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MINISTERIUM FÜR ERNÄHRUNG UND LÄNDLICHEN RAUM CrossCompliance Neuerungen 2006 - Anhang III Nitratrichtlinie - Düngeverordnung - Anhang IV Änderung der.

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Präsentation zum Thema: "MINISTERIUM FÜR ERNÄHRUNG UND LÄNDLICHEN RAUM CrossCompliance Neuerungen 2006 - Anhang III Nitratrichtlinie - Düngeverordnung - Anhang IV Änderung der."—  Präsentation transkript:

1 MINISTERIUM FÜR ERNÄHRUNG UND LÄNDLICHEN RAUM CrossCompliance Neuerungen Anhang III Nitratrichtlinie - Düngeverordnung - Anhang IV Änderung der DirektZahlVerpflV Fortbildung: Cross Compliance 20. und

2 MINISTERIUM FÜR ERNÄHRUNG UND LÄNDLICHEN RAUM Folie 2, Stand: Cross – Compliance 2006? Guter lw. und ökol. Zustand Umweltschutz Tiergesundheit Tierschutz, ab 2007 Lebens-/ Futter- mittelsicherheit

3 MINISTERIUM FÜR ERNÄHRUNG UND LÄNDLICHEN RAUM Folie 3, Stand: Zweisäulenmodell der Kontrolle zu CC I. Systematische Kontrollen Vorortkontrolle von ausgewählten/ systematisch prüfbaren Kontrollkriterien (Konzentration auf Aufzeichnungen und Sichtprüfungen) Mind. 1 % der von der RL/ VO betroffenen Betriebe, soweit nicht bereits andere Mindestkontrollsätze festgelegt sind (z.B. Rinderkennzeichnung) Auswahl durch Risikoanalyse II. Cross-Checks Nachgang zu Verstößen, die der zuständigen Kontrollbehörde auf andere Weise (z.B. Anlass- und Fachrechtskontrollen) zur Kenntnis gelangt sind. Fachrechtskontrollen sind wichtiger Bestandteil von CC Alle für CC relevanten Sachverhalte unterliegen den Cross-Checks

4 MINISTERIUM FÜR ERNÄHRUNG UND LÄNDLICHEN RAUM Folie 4, Stand: Verpflichtungen für den Landwirt (neue Düngeverordnung): Max. Ausbringmenge für Wirtschaftsdünger tierischer Herkunft darf im Betriebsdurchschnitt 170 kg Gesamt-N/ha u. Jahr für Acker- und Grünland ohne Anrechnung von Ausbringungsverlusten - nicht übersteigen. Ausnahme für Grünland bis 230 kg wird bei EU angestrebt. Feststellung des Düngebedarfs bei Ausbringung von mehr als 50 kg N/ha und Jahr Jährliche Aufzeichnungen über die Ermittlung der im Boden verfügbaren Stickstoff-Mengen sind zu erstellen und 7 Jahre lang aufzubewahren Ermittlung des Stickstoffgehalts der auszubringenden Wirtschafts- und organischen oder organisch-mineralischen Düngemitteln durch Kennzeichnung, Faustzahlen oder Analyse Neu: Erstellung und Aufzeichnung des Nährstoffvergleichs für Stickstoff und Phosphat Nitratrichtlinie (1) (RL 91/676/EWG, DüngeVO)

5 MINISTERIUM FÜR ERNÄHRUNG UND LÄNDLICHEN RAUM Folie 5, Stand: Verpflichtungen für den Landwirt (neue Düngeverordnung): Vermeidung eines direkten Eintrags und Abschwemmung von N- haltigen Düngemitteln in Oberflächengewässer Einhaltung von Abstandsregelungen zu Gewässern Regelungen zur Düngerausbringung auf stark geneigten Ackerflächen (innerhalb von 20 m zur Böschungsoberkante durchschnittlich mehr als 10 % Hangneigung) Keine Ausbringung von N-haltigen Düngemitteln, wenn der Boden nicht aufnahmefähig ist (wassergesättigt, überschwemmt, gefroren oder durchgängig höher als 5 cm schneebedeckt) Nitratrichtlinie (2) (RL 91/676/EWG, DüngeVO)

6 MINISTERIUM FÜR ERNÄHRUNG UND LÄNDLICHEN RAUM Folie 6, Stand: Verpflichtungen für den Landwirt (neue Düngeverordnung): Allgemeines Ausbringverbot (Sperrfrist) für alle Düngemittel mit wesentlichem verfügbaren Stickstoffgehalt ausgenommen Festmist ohne Geflügelkot: Ackerland 1. November bis 31. Januar Grünland 15. November bis 31. Januar Unverzügliche Einarbeitung von Gülle etc. CC- Relevanz entfällt Nach Ernte der letzten Hauptfrucht vor Winter darf die mittels Gülle, Jauche, Geflügelkot oder sonstigen flüssigen organischen sowie organisch-mineralischen Düngemitteln mit wesentlichen Gehalten an verfügbarem Stickstoff ausgebrachte Menge 40 kg NH 4 oder 80 kg Gesamt-N nicht übersteigen. Die Düngung ist nur zu im gleichen Jahr angebauten Folgekulturen einschließlich Zwischenfrüchten bis in Höhe des aktuellen Düngebedarfs und zur Strohdüngung erlaubt. Nitratrichtlinie (3) (RL 91/676/EWG, DüngeVO)

7 MINISTERIUM FÜR ERNÄHRUNG UND LÄNDLICHEN RAUM Folie 7, Stand: Verpflichtungen für den Landwirt : Anforderungen an Anlagen zum Lagern und Abfüllen von Gülle, Jauche, Festmist u. Silagesickersäfte (Anlagenverordnung): Diese Anlagen müssen bei den zu erwartendend Beanspruchungen standsicher u. dauerhaft dicht sein Ein Ab- bzw. Überlaufen des Lagerguts, dessen Eindringen in das Grundwasser u. in oberirdische Gewässer sowie die Kanalisation muss zuverlässig verhindert werden Ortsfeste Anlagen zum Lagern von Festmist sind mit einer dichten und wasserundurchlässigen Bodenplatte zu versehen u. seitlich einzufassen. Niederschlagswasser von anderen Flächen ist fern zu halten. Ausreichende Lagerkapazität für Wirtschaftsdünger tierischer Herkunft (Verwertung nach guter fachlicher Praxis gemäß DüngeV) – ab 2006 mindestens 6 Monate Lagerkapazität für Gülle und Jauche erforderlich – für Nachrüstung Übergangsfrist bis Ende 2008 Nitratrichtlinie (4) (RL 91/676/EWG, geänderte Anlagenverordnung)

8 MINISTERIUM FÜR ERNÄHRUNG UND LÄNDLICHEN RAUM Folie 8, Stand: Verpflichtungen für den Landwirt (Auszug) An den Nährstoffbedarf der Pflanzen, den im Boden verfügbaren Nährstoffen sowie eine den Standort- u. Anbaubedingungen angepasste Ausbringung Berücksichtigung der ausgebrachten Nährstoffe im Nährstoffvergleich Aufbringung von Klärschlamm auf Dauergrünland ist verboten Ausbringungsverbot auf Böden der Zonen I und II von Wasserschutzgebieten sowie auf Böden im Bereich der Uferrandstreifen bis zu einer Breite von 10 Metern Aufbringungsverbot auf Gemüse- u. Obstanbauflächen. Auf Ackerflächen, die auch zum Anbau von Feldgemüse genutzt werden, ist im Jahr der Aufbringung von Klärschlamm und dem folgenden Jahr der Anbau von Feldgemüse verboten Ausbringung auf Ackerfutterflächen nur vor der Aussaat mit anschließender tiefwendender Einarbeitung zulässig Klärschlammrichtlinie (RL 86/278/EWG, KlärschlammVO)

9 MINISTERIUM FÜR ERNÄHRUNG UND LÄNDLICHEN RAUM Folie 9, Stand: Verantwortlichkeit des Landwirts Klarstellung: Für die Einhaltung der Bestimmungen sind Direktzahlungsempfänger dann verantwortlich, wenn sie selbst Klärschlamm auf ihren Flächen aufbringen. Beauftragt der Landwirt einen Dritten mit der Aufbringung, muss er bei dessen Auswahl und Überwachung die erforderliche Sorgfaltspflicht walten lassen, um die Einhaltung der Bestimmungen zu gewährleisten.

10 MINISTERIUM FÜR ERNÄHRUNG UND LÄNDLICHEN RAUM Folie 10, Stand: Verpflichtungen für den Landwirt : Verbot der direkten oder indirekten Ableitung gefährlicher Stoffe ins Grundwasser, in landwirtschaftlichen Betrieben betrifft dies in der Regel Mineralölprodukte und bestimmte chemische Pflanzenschutzmittelwirkstoffe Landwirt ist verpflichtet diese Stoffe so zu handhaben, dass keine Ableitungen ins Grundwasser stattfinden. Dazu gehört eine sachgerechte Lagerung und ordnungsgemäße Beseitigung der Reste von Mineralölen und Pflanzenschutzmitteln im landwirtschaftlichen Betrieb Systematisches CC-Kontrollkriterium: Anzeichen, dass Pflanzenschutzmittel oder Mineralöle direkt oder indirekt in das Grundwasser eingetragen wurden. Grundwasserschutz (RL 80/68/EWG, GrundwasserschutzVO)

11 MINISTERIUM FÜR ERNÄHRUNG UND LÄNDLICHEN RAUM Folie 11, Stand: Grundwasserschutz (RL 80/68/EWG, GrundwasserschutzVO) Eigenkontrolle der gesetzlichen/technischen Standards zur Vermeidung eines Eintrags (z.B. GQS-BW) Pflanzenschutzmittellager: abflussfrei, undurchlässiger Boden und Türschwelle oder zugelassene Auffangwanne vorhanden oder zugelassener Pflanzenschutzmittelschrank mit Auffangwanne Lagerung von Schmier- und Altöl: Behälter dicht, verschließbar, standfest, gegen Beschädigungen geschützt, Leckagenerkennung zugänglich

12 MINISTERIUM FÜR ERNÄHRUNG UND LÄNDLICHEN RAUM Folie 12, Stand: Neuerungen bei Anhang IV Nutzung von Glöz-Flächen Soll eine Fläche, die aus der landwirtschaftlichen Erzeugung genommen wurde im Zeitraum vom (Pflegeverbotszeitraum) genutzt werden, ist dies mindestens 3 Tage vor der Nutzung dem LRA - unteren Landwirtschaftsbehörde – schriftlich mitzuteilen – VO zu Änderung der InVeKoS-VO. (gilt nicht für Stilllegungsflächen, hier ist eine Nutzung generell ausgeschlossen)

13 MINISTERIUM FÜR ERNÄHRUNG UND LÄNDLICHEN RAUM Folie 13, Stand: Änderung der DirektzahlVerpflichtV Bundesratsinitiative der Länder Baden-Württemberg und Hessen: Hauptanliegen: Streichung des Pflegeverbotszeitraumes vom 1. April bis 15. Juli Außerdem: weitere Ausnahmemöglichkeiten im Bereich Erosionsschutz (Gemüsebau ) Das Ergebnis des Gesetzgebungsverfahrens ist abzuwarten.

14 MINISTERIUM FÜR ERNÄHRUNG UND LÄNDLICHEN RAUM Folie 14, Stand: Fazit Anhang IV Auch mit Anhang IV ist Landwirtschaft möglich!

15 MINISTERIUM FÜR ERNÄHRUNG UND LÄNDLICHEN RAUM Folie 15, Stand: Bodenerosion: Nach der Ernte der Vorfrucht und vor dem des Folgejahres dürfen 40 % der Ackerfläche nicht gepflügt werden - es sei denn, die gepflügten Flächen werden vor dem eingesät. Ab 2009 Ausrichtung an der tatsächlichen Erosionsgefährdung der Flächen (DirektZahlVerpflG). Zuständige Behörde kann Gebiete mit geringer Erosionsge- fährdung ausweisen und witterungsbedingte Ausnahmen zulassen. Keine Beseitigung von Terrassen Zuständige Behörde kann die Beseitigung genehmigen, wenn keine gründe des Erosionsschutzes entgegenstehen. Anhang IV (1) Umsetzung/ Auswirkungen: DirektZahlVerpflV

16 MINISTERIUM FÜR ERNÄHRUNG UND LÄNDLICHEN RAUM Folie 16, Stand: Anhang IV (2) Erhalt der organischen Substanz / Bodenstruktur: Jährl. Anbauverhältnis von mind. 3 Kulturen Jede Kultur mind. 15 % diese können auch aus mehreren Kulturen bestehen. Anforderung ist auch erfüllt, wenn in mind. 3 aufeinanderfolgenden Jahren jeweils eine andere Kultur angebaut wird auch Flächenwechsel mit anderen Betrieben möglich oder Jährliche Humusbilanz für die Ackerflächen Grenzwert: > - 75 kg Humus-C/ha Aufbewahrungspflicht: mindestens 7 Jahre oder Bestimmung des Bodenhumusgehaltes mind. alle 6 Jahre Aufbewahrungspflicht: mindestens 7 Jahre Grenzwerte:Tongehalt 1 % Tongehalt > 13 %: Humusgehalt > 1,5 % Umsetzung/ Auswirkungen: DirektZahlVerpflV

17 MINISTERIUM FÜR ERNÄHRUNG UND LÄNDLICHEN RAUM Folie 17, Stand: Anhang IV (2a) Bsp.: Humusbilanz (Werte sind in Anlage 1 zur DirektZahlVerpfV hinterlegt) Betrieb 20 ha Ackerfläche, davon 10 ha Silomais und 10 ha WW Humuszehrung: 10 ha SM x – 560 kg Humus-C = kg Humus-C 10 ha WW x – 280 kg Humus-C = kg Humus-C Summe: kg Humus-C Humuslieferung: 10 ha WW x 8 t x 0,8= 64 t Stroh x 100 kg Humus-C = kg Humus-C 300 t Gülle x 12 kg Humus-C = kg Humus-C Summe: kg Humus-C Bilanz je ha: + 80 kg Humus-C Umsetzung/ Auswirkungen: DirektZahlVerpflV Merkblatt / EDV Programm zur Humusbilanz

18 MINISTERIUM FÜR ERNÄHRUNG UND LÄNDLICHEN RAUM Folie 18, Stand: Anhang IV (2) Erhalt der organischen Substanz / Bodenstruktur (2): Bei Unterschreitung der Grenzwerte bei Unterschreitung der Grenzwerte für die Humusbilanz (Durchschnitt von 3 Jahren)/ den Bodenhumusgehalt ist Beratung in Anspruch zu nehmen und die geänderte Bewirtschaftung durch Humusbilanz im Jahr n+2 nachzuweisen. Abbrennen von Stoppelfeldern ist verboten Ausnahmen aus phytosanitären Gründen möglich (zuständige Behörde) Umsetzung/ Auswirkungen: DirektZahlVerpflV

19 MINISTERIUM FÜR ERNÄHRUNG UND LÄNDLICHEN RAUM Folie 19, Stand: Anhang IV (3) Instandhaltung von Flächen, die aus der Erzeugung genommen wurden: Ackerflächen (einschl. Stilllegung) - Begrünung durch Selbstbegrünung oder gezielte Ansaat - Mulchen oder Mahd und Abfuhr (bei Stilllegung nur Mulchen) Grünland - mind. einmaliges Mulchen/ Jahr oder mind. alle zwei Jahre Mahd und Abfuhr Pflegeverbot im Zeitraum vom bis Abweichungen nach Vorgaben der Länder/Behörden aus natur/- umweltschutzfachlichen oder pflanzenbaulichen Gründen sind möglich. Umsetzung/ Auswirkungen: DirektZahlVerpflV

20 MINISTERIUM FÜR ERNÄHRUNG UND LÄNDLICHEN RAUM Folie 20, Stand: Auflage von Cross Compliance: Keine Beseitigung der CC- Landschaftselemente (§ 5 der DirektZahlVerpflV) 2.Landschaftselemente sind Teil der beihilfefähigen Fläche, sofern ihre Fläche beantragt wird ! Bedeutung von Landschaftselementen

21 MINISTERIUM FÜR ERNÄHRUNG UND LÄNDLICHEN RAUM Folie 21, Stand: Angaben des Antragstellers im FSV 2005 nur wenn LE mit beantragt werden Landschaftselemente sind Teil der beihilfefähigen Fläche Gesamtfläche aller LE auf der beantragten Nutzung, wenn LE vorhanden und beantragt Fläche ohne LE Nettofläche

22 MINISTERIUM FÜR ERNÄHRUNG UND LÄNDLICHEN RAUM Folie 22, Stand: Anhang IV (4) Nichtbeseitigung von Landschaftselementen: Hecken, Knicks: mind. 20 m Baumreihen: nicht landw. genutzt, mind. 5 Bäume und mind. 50 m Feldgehölze: nicht landw. genutzt: mind. 100 m 2, max m 2 Feuchtgebiete: nach Naturschutzr. geschützt/ kartiert, max m 2 Einzelbäume: geschützte Naturdenkmale Zuständige Behörde kann Beseitigung genehmigen, wenn naturschutzfachliche Gründe nicht entgegenstehen! Umsetzung/ Auswirkungen: DirektZahlVerpflV

23 MINISTERIUM FÜR ERNÄHRUNG UND LÄNDLICHEN RAUM Folie 23, Stand: Landschaftselemente Landschafts- elemente

24 MINISTERIUM FÜR ERNÄHRUNG UND LÄNDLICHEN RAUM Folie 24, Stand: Anhang IV (5) Umsetzung/ Auswirkungen: DirektZahlVerpflG Zuständige Behörde kann Ausnahmen vom u.a. Beseitigungsverbot von Landschaftselementen und Terrassen aus folgenden Gründen Naturschutzes Pflanzengesundheit Errichtung von baulichen Anlagen zwingende Gründe des überwiegend öffentlichen Interesses im Rahmen der Flurneuordnung oder aus anderen wichtigen Gründen, soweit nicht wichtige Belange des Natur- oder Umweltschutzes entgegenstehen genehmigen (DirektZahlVerpflG).

25 MINISTERIUM FÜR ERNÄHRUNG UND LÄNDLICHEN RAUM Folie 25, Stand: Beseitigungsverbot von CC- Landschaftselementen Angaben des Antragstellers im FSV 2005 AST kreuzt an: wenn CC-LE auf dem Flurstück bei ja wenn kein CC-LE auf dem Flurstück bei nein X

26 MINISTERIUM FÜR ERNÄHRUNG UND LÄNDLICHEN RAUM Habe ich die CC- Landschaftselemente angegeben? alle 24-a-Biotope (Karten!) + ev. weitere LE


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