Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Netzwerk Grundlagen 10/2009 Andreas Ißleiber 1.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Netzwerk Grundlagen 10/2009 Andreas Ißleiber 1."—  Präsentation transkript:

1 Netzwerk Grundlagen 10/2009 Andreas Ißleiber 1

2 Netzwerk: Physikalische Verbindungen BNC für RG-58 Koaxialkabel RJ45 für Twisted Pair Kabel ST Stecker (LWL) SC Stecker (LWL) Funk (WLAN), Blue-Tooth

3 OSI-Referenzmodell (7 Schichten) Anwendungen: http(www), (SMTP), FTP, SSH, Telnet etc. IP-Adressen Protokolle: TCP, UDP, ICMP etc. Netzwerkkabel, Anschlüsse 3

4 Kommunikation im OSI-Referenzmodell Kommunikation erfolgt in gleichen Schichten (horizontal), bei gleichen Protokollen 4

5 MAC-Adressen -Media Access Control (auch Ethernetadresse genannt) -Ist eine 48 bit große Adresse (6 Bytes) = 2^16 * 2^16 * 2^16 = 65536*65536*65536 = 2,8^E14 Adressen -MAC-Adresse ist (weltweit) eindeutig, -MAC-Adresse ist direkt an die Hardware ( z.B. Ethernetkarte) gebunden Format & Schreibweisen: 00-CF-A7-34-0B-13 (oder 00:CF:A7:34:0B:13) Besondere MAC-Adressen: FF-FF-FF-FF-FF-FF (Broadcast) 5

6 PC2PC3PC4PC5 PC1 HUB (Layer 1) Netzwerkpakete werden immer an alle Ports(Anschlüssen) übertragen PC2PC3PC4PC5 PC1 Switch (Layer 2) Netzwerkpakete werden nur! zwischen den kommunizierenden Ports(Rechnern) übertragen Aktive Netzwerkgeräte HUB & Switch Unterschiede: Layer 1 und Layer 2 6

7 Aktive Netzwerkkomponenten im OSI-Modell Layer , HUB } 7

8 Byte 1Byte 2Byte 3Byte KlasseIP-Adresse1.ByteNetzHosts A1-1260xxxxxxx B xxxxxx C xxxxx Jeder Rechner in einem TCP/IP-Netzwerk benötigt eine eindeutige IP-Adresse. Eine IP-Adresse besteht aus 4-Bytes (Bsp: ), die sich aus zwei Teilen, dem Netzwerk- und dem Host-Anteil, zusammensetzt. Insgesamt lassen sich so 2³² = Adressen im Internet darstellen. IP-Adressen sind in Klassen unterteilt (definiert durch erste 3 Bits des ersten Bytes einer IP-Adresse) IP-Adressen 8

9 IP-Adressen: Klassen 9

10 Besondere IP-Adressen 127.x.x.x Localhost (oft: ) 255 (im Host Teil) (Bsp: ) Broadcast-Adresse Broadcast 0 (im Netz-Teil) Netzwerk-Adresse (Bsp: ) 10

11 IP-Adressen & Subnetzmasken 11

12 Berechnung der Subnetze (Hostanteil, Netzanteil) dezimalbinär IP-Adresse Subnetzmaske Netz(Anteil) Host(Anteil) Berechung des Netz-Anteils durch bitweises, logisches UND zwischen IP-Adresse und Subnetzmaske 12

13 Internet Protocol (IP) IP/ICMP ARP TCP / UDP Telnet FTP SMTP Ver- kabelung 13

14 Address Resolution Protocol (ARP) IP/ICMP ARP TCP / UDP Telnet FTP SMTP Ver- kabelung 14

15 Address Resolution Protocol (ARP) 15

16 Höhere Schichten (Protokolle) (TCP) = Transmission Control Protocol setzt direkt auf dem Internet Protokoll (IP) auf (TCP/IP) garantiert eine – fehlergesicherte, – zuverlässige Transportverbindung – zwischen zwei Rechnersystemen (Ende zu Ende Kontrolle) Verbindungsmanagement (3way-Handshake) 16

17 TCP Header IP/ICMP ARP TCP / UDP Telnet FTP SMTP Ver- kabelung 17

18 Wichtige (well known) TCP-Ports 20/21FTP (Filetransfer) 23Telnet 25SMTP ( ) 80HTTP (World Wide Web) 443HTTPs(Secure HTTP) 161/162SNMP (Netzwerkmanagement) 18

19 (UDP)=User Datagram Protocol setzt direkt auf dem Internet Protokoll (IP) auf Datagram Service zwischen Rechnern (keine virtuelle Verbindung) Im Gegensatz zu TCP: Transport Protokoll ohne End to End Kontrolle kein Verbindungsmanagement (keine aktiven Verbindungen!) keine Flußkontrolle kein Multiplexmechanismus keine Zeitüberwachung keine Fehlerbehandlung 19

20 UDP Header IP/ICMP ARP TCP / UDP Telnet FTP SMTP Ver- kabelung 20

21 Vergleich TCP und UDP 21

22 MAC-Adresse=00:CF:A7:34:0B:13 Computer - Hardware - physical link Betriebssystem - Protokolle:TCP,UDP - IP-Stack - Netzwerktreiber Anwendungen -Software IP-Adresse= Subnetzmaske= Gateway= TCP-Port=80 TCP-Port=25 … http Zusammenspiel der Komponenten 22

23 Komprommittierung im Netzwerk ARP Flooding MAC-Address Port timeout :F2:EA:67:08: s 00:4F:D7:A3:89:10 2 8s 00:47:12:E5:D8:9E 3 22s Switch forwarding database MAC:00:F2:EA:67:08:23 MAC:00:4F:D7:A3:89:10 MAC:00:47:12:E5:D8:9E 00:47:12:E5:D8:9E 12:43:DF:EA:80:90 00:45:DF:F2:34:87 … u.v.m. Fluten der Switch forwarding database mit Einer Vielzahl vom MAC-Adressen 23

24 Übungen: 24 1.) Wie viele IP-Adressen können im Netz ( ) mit der Subnetzmaske ( ) vergeben werden ? ______________ 2.) Wie lautet die (Bit)Schreibweise der IP-Adresse in Übung 1.) ( /bit) ?________________________ 3.) Ist die folgende IP Adresse ( ) gültig ? [Ja] [nein] Begründung ? _____________________________________________________________________________ _________________________________________________________________________________________ 4.) Wie lautet die Subnetzmaske der IP-Adresse ( /22) ?__________________________________ 5.) Zwei Rechner (Rechner A: /26, Rechner B: /26) sind direkt über einen Ethernet-Switch miteinander verbunden. Können die Rechner direkt über den Switch miteinander über das IP-Protokoll kommunizieren, wenn keine weitere aktive Netzwerkkomponenten wie z.B. ein Router im Netzwerk angeschlossen ist ? [ja] [nein] Begründung ? _________________________________________________________________________________ _________________________________________________________________________________

25 Übungen: 25 6.) Ihnen steht das Netzwerk ( /28) zur Verfügung. Teilen Sie dieses Netz in zwei gleich große Subnetsbereiche auf. Wie lauten die beiden Netzwerke ? ________________________________________________________________________________________ Füllen Sie die fehlenden Daten, basierend aus Aufg.6 aus: Netz1 (Bit-Schreibweise): ____/____ Netz2 (Bit-Schreibweise): ____/____ Subnetzmaske Netz1: ____._____ Subnetzmaske Netz2: ____._____ Netz 1: Erste IP-Adresse: _____, Letzte IP-Adresse: _______ Netz 2: Erste IP-Adresse: _____, Letzte IP-Adresse: _______ Wieviele IP-Adressen können in jedem der beiden Netze vergeben werden ? __________________________

26 Lösung Aufg 6) /29 Subnet, Valid Hosts, Broadcast , to , , to , , to ,

27 27 CISCO S YSTEMS CISCOYSTEMS S CISCOSYSTEMS UPPER POWER LOWER POWER NORMAL … Fragen und Diskussionen … ? ?


Herunterladen ppt "Netzwerk Grundlagen 10/2009 Andreas Ißleiber 1."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen