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E-GOV Projekt EINIG – Offizielle Auftaktveranstaltung am 10. Januar 2008 im Bremer Rathaus Gisela Schwellach IT-Direktorin Senatorin für Finanzen Freie.

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1 E-GOV Projekt EINIG – Offizielle Auftaktveranstaltung am 10. Januar 2008 im Bremer Rathaus Gisela Schwellach IT-Direktorin Senatorin für Finanzen Freie Hansestadt Bremen

2 E-GOV EU-Dienstleistungsrichtlinie Richtlinie 2006/123/EG des Europäischen Parlamentes und des Rates über Dienstleistungen im Binnenmarkt Verabschiedet am im Europäischen Parlament Unterzeichnet am durch den Europäischen Rat Mit der Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft seit dem Auf Grund der föderalen Struktur kommt den Ländern eine zentrale Umsetzungsrolle zu ! Die dreijährige Umsetzungsfrist endet am !

3 E-GOV Wesentliche Prinzipien (1) Verwaltungsvereinfachung (Kapitel II DLR) Art. 5, Prüfung und Vereinfachung von Verfahren und Formalitäten für die Aufnahme und Ausübung von Dienstleistungstätigkeiten Art. 6, einheitliche Ansprechpartner (EA) für alle dienstleistungsbezogenen Genehmigungen und Erlaubnisse Art. 7, Recht auf Information durch EA über Verfahren und Formalitäten, zuständige Behörden, Register und Datenbanken, Rechtsbehelfe, Verbände, Organisationen Art. 8, vollständige elektronische Abwicklung aller Verfahren und Formalitäten muss möglich sein, Vorgabe von Standards durch die Kommission. (Anm. auch für inländische Dienstleister!)

4 E-GOV Ohne einheitlichen Ansprechpartner

5 E-GOV Mit einheitlichem Ansprechpartner

6 E-GOV Wesentliche Prinzipien (2) Niederlassungsfreiheit (Kapitel III DLR) Art. 13, Genehmigungsfiktion, sofern ein Antrag nicht innerhalb einer bestimmten Frist beantwortet ist, Art. 15, Harmonisierung des materiellen Rechts dahingehend, dass die Mitgliedsstaaten ihre Rechtsordnungen auf Richtlinienkonformität zu überprüfen und ggf. anzupassen haben (Normenprüfung, sog. Screening). Verwaltungszusammenarbeit (Kapitel VI DLR) Art. 28, Einrichtung einer Europäischen Amtshilfe Internal Market Information System (IMI) als Datenbank gestütztes Instrument der europäischen Amtshilfe.

7 E-GOV Denkbare Umsetzungsszenarien

8 E-GOV Unsere Zielsetzungen Eine vollelektronische Umsetzung der DLR Unter dem Leitbild einer wirtschaftsfreundlichen und effizienten Verwaltung Umsetzung für alle Unternehmen, nicht nur für Dienstleistungserbringer Auch für inländische Unternehmen

9 E-GOV EU-DLR und Gegenstand des Projektes EINIG Normenprüfung / Screening – nicht Gegenstand des Projektes Einrichtung eines Einheitlichen Ansprechpartners – nicht Gegenstand des Projektes Verwaltungsverfahrenssrecht – indirekt Gegenstand des Projektes (Fachverfahrensgrundlagen) IT-Aspekte der Umsetzung – Gegenstand des Projektes Binnenmarktinformationssystem IMI – wird berücksichtigt Vorhandene Systeme – werden integriert Aufgaben der Wirtschaftsförderung – nicht Gegenstand des Projektes

10 E-GOV Bürgerservice im Auftrag sind Onlineanwendungen, die über Zuständigkeitsgrenzen hinweg, ohne Signaturkarte und ohne Verlust an Rechtssicherheit, für Bürger nutzbar sind. soll die Serviceangebote der Bürgerservicecenter / Bürgerbüros im interkommunalen Verbund erweitern. der Einsatz von OSCI und Governikus wird es möglich, rechtsverbindlich und elektronisch zu kommunizieren, ohne ein geschlossenes Computernetz aufzubauen. der Kreis der Infrastrukturnutzer lässt sich beliebig erweitern. das deutschlandweite Verwaltungs- Dienste-Verzeichnis (z.B. DVDV) lässt sich mit vertretbarem Aufwand einbinden. Grundlagenprojekte der ViR Nordwest (1)

11 E-GOV Dienstleistungsbeschreiber Viele Kommunen bieten ihren Bürgen bereits umfangreiche Internet-Angebote mit guter Qualität. Allerdings werden die Texte zu den Dienstleistungen vielfach parallel verfasst – und zwar mit Hilfe einer äußerst heterogenen technischen Infrastruktur. Texte werden zu Leistungen der Verwaltung im Rahmen einer interkommunalen Zusammenarbeit ein Mal erfasst und dann den Kommunen für den eigenen Webauftritt zur Verfügung gestellt, Die Vielfalt innerhalb der technische Infrastruktur wird nicht angetastet. Durch die Erstellung von Schnittstellen bleibt die Eigenständigkeit der lokalen Content- Management-Systeme (CMS) erhalten. Abgrenzung: Der Dienstleistungsbeschreiber ist kein Zuständigkeitsfinder, der dem Bürger erlaubt, über den Internetauftritt der Verwaltung A auf die Leistungen der sachlich oder lokal zuständigen Verwaltung B zuzugreifen. Grundlagenprojekte der ViR Nordwest (2)

12 E-GOV Strategie für EINIG Ausbau und Verstetigung der Ergebnisse aus zurückliegenden Projekten der ViR-Nordwest unter Einbezug von Partnern aus der Wirtschaft Entwicklung und Erprobung eines kostengünstigen und einfach übertragbaren Piloten zur elektronischen Gewerbeanmeldung Möglichkeit, die Gewerbedaten automatisch in das Online- Modul REGIS der Wirtschaftsförderung einzupflegen wird geprüft -> Ansiedlung und Gründung von Unternehmen in der Region durch Einsatz von IT vereinfachen -> Verwaltungen und ihre Kooperationspartner bei der anstehenden Umsetzung der EU-DLR unterstützen

13 E-GOV IT-Konzept von EINIG Entwicklung eines Informationswebservices Gemeinsam entwickelter und gepflegter Informationspool, der über beliebige Webseiten veröffentlicht werden kann und auch von einem EA zur Auskunftserteilung genutzt werden Entwicklung eines Antragswebservices Alle erforderlichen Formulare werden online bereitgestellt Anträge können nach Wunsch ganz oder teilweise elektronisch bearbeitet und verschickt werden

14 E-GOV Kommune A Kommune B Kommune C Kommune n Unternehmen

15 E-GOV Informations- Webservice Formular- service Einheitlicher Ansprech- partner Zuständige Antrags- Webservice Redaktion Einheitlicher Ansprechpartner Kommune A (zuständige Beh.) Kommune … (zuständige Beh.) Kommune n (zuständige Beh.) Metropolregion HB-OL im Nw. Bescheid Internal Market Information System (IMI) Fachverfahren der Verwaltungen Weitere Infrastruktur- komponenten ……… Redaktion Verfahrens-abwicklung

16 E-GOV Kooperationspartner Alle interessierten Mitglieder der ViR-Nordwest Niedersächsischer Städtetag, Niedersächsischer Landkreistag Kommunale Datenverarbeitungszentrale Oldenburg (KDO), bremen online services GmbH & Co. KG (bos), Naviga GmbH, Charisma Team Oracle Deutschland GmbH MINDWERK AG Fujitsu Siemens Computers GmbH Interessierte Partner aus der Wirtschaft und der Wirtschaftsförderung Interessierte Mitglieder des AK Wirtschaft der Metropolregion Netzwerk der Datenschutzbeauftragten im Nordwesten Handelskammer Bremen IHK Stade Handwerkskammer Lüneburg-Stade …..

17 E-GOV Deutschland-Online-Projekt EU-Dienstleistungsrichtlinie

18 E-GOV Handlungsfelder

19 E-GOV VIR-Nordwest als Blaupause EINIG Anlage zur Blaupause D-O DLR EINIG

20 E-GOV Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!


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