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Musik der USA 1.USA Allgemein Allgemeine Informationen Geschichte 2.Blues 3.Jazz 4.Country 5.Hip-Hop Allgemein Musik 6.Progressive 1.USA Allgemein Allgemeine.

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Präsentation zum Thema: "Musik der USA 1.USA Allgemein Allgemeine Informationen Geschichte 2.Blues 3.Jazz 4.Country 5.Hip-Hop Allgemein Musik 6.Progressive 1.USA Allgemein Allgemeine."—  Präsentation transkript:

1 Musik der USA 1.USA Allgemein Allgemeine Informationen Geschichte 2.Blues 3.Jazz 4.Country 5.Hip-Hop Allgemein Musik 6.Progressive 1.USA Allgemein Allgemeine Informationen Geschichte 2.Blues 3.Jazz 4.Country 5.Hip-Hop Allgemein Musik 6.Progressive

2 USA Allgemein Hauptstadt: Washington D.C. Staatsoberhaupt: George W. Bush Staatsform: Präsidiale Bundesrepublik Währung: US- Dollar Fläche: km² Einwohnerzahl: (Stand 1. Januar 2007) ~31 Einwohner/km² Amtssprache: Englisch Hauptstadt: Washington D.C. Staatsoberhaupt: George W. Bush Staatsform: Präsidiale Bundesrepublik Währung: US- Dollar Fläche: km² Einwohnerzahl: (Stand 1. Januar 2007) ~31 Einwohner/km² Amtssprache: Englisch

3 USA Geschichte Erste eruopäische Siedlungen 1565 von Spaniern Politische Geschichte setzt mit 13 britischen Kolonien ein 1775 Unabhängigkeitskrieg Britische Soldaten wollten koloniales Waffenlager ausheben Bürger(Sezessions-) krieg 1960/ Vietnamkrieg kalter Krieg 11. September 2001 Anschlag auf WTC Erste eruopäische Siedlungen 1565 von Spaniern Politische Geschichte setzt mit 13 britischen Kolonien ein 1775 Unabhängigkeitskrieg Britische Soldaten wollten koloniales Waffenlager ausheben Bürger(Sezessions-) krieg 1960/ Vietnamkrieg kalter Krieg 11. September 2001 Anschlag auf WTC

4 Blues Allgemein usrüsrünglich Musik der afroamerikanischen Bevölkerung Ende des 19/20. Jh. in den USA entstanden Einfluss auf Jazz, Rock, Soul, teils sogar Hip- Hop Erst ab 1920er Jahre durch einsetzen der Plattenlabels Kommerzialisierung Bedeutende Sängerinnen und Komponisten : Bessi Smith, Ma Rainey, Alberta Hunter, W.C. Handy, B.B. King... Ab etwa 1960 auch unter Weißen verstärktes Interesse an Blues Viele Rockbands der 1960er Jahre hatten Blues als Basis für ihre Songs Texte des Blues i.d.R. in Ich- Form verfasst Autor berichtet selbst erlebtes oder fiktive Erlebnisse So stark verallgemeinert, sodass Identifikation für Zuhörer möglich wird Inhalt: Verrat, Arbeitslosigkeit, Hunger finanzieller Not allgemein negativer Inhalt Hier aber oft formelhafte Wendungen Klischee nur negativ zu sein lastet dem Blues heute noch an Frühe Bluesstücke haben unregelmäßige Rhythmik und folgen Sprachrhythmus Meist wird erste Strophe mit fast identischer Melodie wiederholt Dritte Strophe sozusagen inhaltliche Reaktion mit variierter Melodie usrüsrünglich Musik der afroamerikanischen Bevölkerung Ende des 19/20. Jh. in den USA entstanden Einfluss auf Jazz, Rock, Soul, teils sogar Hip- Hop Erst ab 1920er Jahre durch einsetzen der Plattenlabels Kommerzialisierung Bedeutende Sängerinnen und Komponisten : Bessi Smith, Ma Rainey, Alberta Hunter, W.C. Handy, B.B. King... Ab etwa 1960 auch unter Weißen verstärktes Interesse an Blues Viele Rockbands der 1960er Jahre hatten Blues als Basis für ihre Songs Texte des Blues i.d.R. in Ich- Form verfasst Autor berichtet selbst erlebtes oder fiktive Erlebnisse So stark verallgemeinert, sodass Identifikation für Zuhörer möglich wird Inhalt: Verrat, Arbeitslosigkeit, Hunger finanzieller Not allgemein negativer Inhalt Hier aber oft formelhafte Wendungen Klischee nur negativ zu sein lastet dem Blues heute noch an Frühe Bluesstücke haben unregelmäßige Rhythmik und folgen Sprachrhythmus Meist wird erste Strophe mit fast identischer Melodie wiederholt Dritte Strophe sozusagen inhaltliche Reaktion mit variierter Melodie

5 Blues Schema Standard is 12- taktiges Bluesschema (12- bar Blues) Basiert auf Akkordfolgen der I. Stufe Tonika, der IV. Stufe Subdominante und der V. Stufe Dominante Auf vier Takte Tonika (I) folgen je zwei Takte Subdominante (IV) und Tonika (V), je ein Takt Dominante und Subdominante und wieder zwei Takte Tonika || I | I | I | I | IV | IV | I | I | V | IV | I | I || Schema wurde im Laufe der Zeit modifiziert Z.B. 8- taktiger Blues Quickchange im 2ten Takt anstelle der Tonika die Subdominante || I | IV | I | I | Turnaround kündigt Ende des Blues an, kehrt rhythmisch und melodisch aber zum Anfang zurück (wird entweder ein- oder zweitaktig gespielt) Blues im Jazz Standard is 12- taktiges Bluesschema (12- bar Blues) Basiert auf Akkordfolgen der I. Stufe Tonika, der IV. Stufe Subdominante und der V. Stufe Dominante Auf vier Takte Tonika (I) folgen je zwei Takte Subdominante (IV) und Tonika (V), je ein Takt Dominante und Subdominante und wieder zwei Takte Tonika || I | I | I | I | IV | IV | I | I | V | IV | I | I || Schema wurde im Laufe der Zeit modifiziert Z.B. 8- taktiger Blues Quickchange im 2ten Takt anstelle der Tonika die Subdominante || I | IV | I | I | Turnaround kündigt Ende des Blues an, kehrt rhythmisch und melodisch aber zum Anfang zurück (wird entweder ein- oder zweitaktig gespielt) Blues im Jazz

6 Blues Melodik und Instrumentierung Melodischer Aufbau entspricht dem inhaltlichen Typisch: Blues Notes Stammen aus afrikanischer Pentatonik und passen nicht in 12-Tonraum Blue Notes = verminderte Töne der Dur und Molltonleiter Typisches Schema der Moll- Bluestonleiter 1 - b b b7 – 8 Dur- Bluestonleiter b b7 – 8 Schema einer Bluestonleiter (C-Blues) Instrumente Zu Anfang wurde Blues meist von Tanz- Orchestern gespielt (Bläser, Bass...) Ab Mitte der 20er wurde akkustische Gitarre prägend Im Grunde keine Vorgaben bei Besetzung Banjo, Klarinette, Fiddle, im Grunde alle Instrumente zu verbauen Für den Bass sorgten Tuba oder Jug Melodischer Aufbau entspricht dem inhaltlichen Typisch: Blues Notes Stammen aus afrikanischer Pentatonik und passen nicht in 12-Tonraum Blue Notes = verminderte Töne der Dur und Molltonleiter Typisches Schema der Moll- Bluestonleiter 1 - b b b7 – 8 Dur- Bluestonleiter b b7 – 8 Schema einer Bluestonleiter (C-Blues) Instrumente Zu Anfang wurde Blues meist von Tanz- Orchestern gespielt (Bläser, Bass...) Ab Mitte der 20er wurde akkustische Gitarre prägend Im Grunde keine Vorgaben bei Besetzung Banjo, Klarinette, Fiddle, im Grunde alle Instrumente zu verbauen Für den Bass sorgten Tuba oder Jug

7 Blues Bilder Basstuba Jug Bessie Smith

8 JazzJazz Quellen: verschiedene Arten afro-amerikanischer Musik wie Blues, Gospels u. Spirituals, Ragtime und europäische Elemente der US-amerikanischen Tanz- und MarschmusikMerkmale: der Rhythmus lebt vom Gegeneinander eines durchgehenden Impulses (Beat) u. unregelmäßigen kleinsten Akzentverschiebungen (Off-Beat) 1.Tonschwankungen zw. kleinem u. großem Intervall "Blue Note" 2.Hauptmerkmal ist die Improvisation der MusikBesetzung: kann zwischen Solo, kleinem Ensemble (Combo, Band) und großer Besetzung (Big-Band) schwanken.Stile: Orleans Jazz Chicago-Stil Swing Bebop Cool Jazz Hard Bop Free JazzQuellen: verschiedene Arten afro-amerikanischer Musik wie Blues, Gospels u. Spirituals, Ragtime und europäische Elemente der US-amerikanischen Tanz- und MarschmusikMerkmale: der Rhythmus lebt vom Gegeneinander eines durchgehenden Impulses (Beat) u. unregelmäßigen kleinsten Akzentverschiebungen (Off-Beat) 1.Tonschwankungen zw. kleinem u. großem Intervall "Blue Note" 2.Hauptmerkmal ist die Improvisation der MusikBesetzung: kann zwischen Solo, kleinem Ensemble (Combo, Band) und großer Besetzung (Big-Band) schwanken.Stile: Orleans Jazz Chicago-Stil Swing Bebop Cool Jazz Hard Bop Free Jazz

9 Country Allgemein aus traditionellen Elementen der Volksmusik europäischer Einwanderern entstanden ursrpünglische Musik aus den südlichen Appalachen entwickelte sich durch Einflüsse von anderen Genres - wie z.B. Blues - in die heutige Countrymusik Country & Western sind keine Synonyme! aus traditionellen Elementen der Volksmusik europäischer Einwanderern entstanden ursrpünglische Musik aus den südlichen Appalachen entwickelte sich durch Einflüsse von anderen Genres - wie z.B. Blues - in die heutige Countrymusik Country & Western sind keine Synonyme!

10 Country Geschichte Die Geschichte der Countrymusik ist durch drei überschneidende Bewegungen geprägt: Traditionalisten: --> rückbesinniung auf urspängliche textliche und musikalische Themen Erneuerer --> Experimente mit neuen Stilvarianten, Ausdrucksformen und Instrumenten Kommerzorrientierten --> Nähe zur Popmusik möglichst großes Publikum Die Geschichte der Countrymusik ist durch drei überschneidende Bewegungen geprägt: Traditionalisten: --> rückbesinniung auf urspängliche textliche und musikalische Themen Erneuerer --> Experimente mit neuen Stilvarianten, Ausdrucksformen und Instrumenten Kommerzorrientierten --> Nähe zur Popmusik möglichst großes Publikum

11 Country Merkmale direkte Texte, die die sich oft auf die amerikanischen Lebensverhältnisse beziehen, persönliche Erfahrungen beschreiben, aktuelle Ereignisse kommentieren und nicht selten auch humorvoll sind. hauptsächlich Saiteninstrumente, wie Gitarre, Banjo, Mandoline, Bass oder Fiddle, aber auch Akkordeon, Klavier oder Mundharmonika verwende direkte Texte, die die sich oft auf die amerikanischen Lebensverhältnisse beziehen, persönliche Erfahrungen beschreiben, aktuelle Ereignisse kommentieren und nicht selten auch humorvoll sind. hauptsächlich Saiteninstrumente, wie Gitarre, Banjo, Mandoline, Bass oder Fiddle, aber auch Akkordeon, Klavier oder Mundharmonika verwende

12 Country Stilrichtungen Bluegrass Honky Tonk Nashville-sound Western-Swing Americana Regionale Stilrichtungen und Modeströmungen: Es gibt sehr viele Strömungen, hier nur ein paar: Cowboy-Musik Rockabilly Countryrock Neo-Traditionalismus Bluegrass Honky Tonk Nashville-sound Western-Swing Americana Regionale Stilrichtungen und Modeströmungen: Es gibt sehr viele Strömungen, hier nur ein paar: Cowboy-Musik Rockabilly Countryrock Neo-Traditionalismus

13 Hip – Hop Allgemein Entstanden in den 70er Jahren in der Bronx auf Block Parties Ghettoisierung durch hauptsächlich Afroamerikanern Street Culture Kultur die auf der Straße gelebt wird Beinhaltet 4 Elemente Rap DJing Breakdance Graffiti eigene Mode Entstanden in den 70er Jahren in der Bronx auf Block Parties Ghettoisierung durch hauptsächlich Afroamerikanern Street Culture Kultur die auf der Straße gelebt wird Beinhaltet 4 Elemente Rap DJing Breakdance Graffiti eigene Mode

14 Hip – Hop Musik Ursprünglicher Hip-Hop thematisiert die sozialen Ungerechtigkeiten Früher Stand der DJ im Mittelpunkt und die Sänger (auch MCs genannt) Unterstützen die DJs sorgten für gute Stimmung durch eingeworfene Sätze oder Worte DJ arbeitet mit Turntables und meist mit Funk oder Soul Beats DJs geraten immer mehr in den Hintergrund und die MCs in den Vordergrund Entstehung der Rapmusik Partyraps Battle-Raps: Probleme und Schmerzen des Ghettolebens Eigene Person wird als Held dargestellt Ursprünglicher Hip-Hop thematisiert die sozialen Ungerechtigkeiten Früher Stand der DJ im Mittelpunkt und die Sänger (auch MCs genannt) Unterstützen die DJs sorgten für gute Stimmung durch eingeworfene Sätze oder Worte DJ arbeitet mit Turntables und meist mit Funk oder Soul Beats DJs geraten immer mehr in den Hintergrund und die MCs in den Vordergrund Entstehung der Rapmusik Partyraps Battle-Raps: Probleme und Schmerzen des Ghettolebens Eigene Person wird als Held dargestellt

15 Hip – Hop Musik Zunächst behandelte die Rapmusik nur Probleme der unteren Schicht Nachdem Rapmusik erfolgreicher wurde auf keine gesellschaftliche Schichten begrenzt Freestyle –Rap MCs durch Beatbox begleitet die Mitglieder der ersten mit einem Grammy (1989) ausgezeichneten Rapformation waren The Fresh Prince & DJ Jazzy Jeff Will Smith und Jeff Townes Falco wird mit seiner Single Der Kommissar 1981 als der erste weiße Rapper bezeichnet Zunächst behandelte die Rapmusik nur Probleme der unteren Schicht Nachdem Rapmusik erfolgreicher wurde auf keine gesellschaftliche Schichten begrenzt Freestyle –Rap MCs durch Beatbox begleitet die Mitglieder der ersten mit einem Grammy (1989) ausgezeichneten Rapformation waren The Fresh Prince & DJ Jazzy Jeff Will Smith und Jeff Townes Falco wird mit seiner Single Der Kommissar 1981 als der erste weiße Rapper bezeichnet

16 Progressive Rock / Metal als zu einfach aufgebaut empfundene populäre Musik (Pop-Musik, Rock- Musik, Blues, RocknRoll) wird durch neue Harmonien und Instrumente erweitertAbschnitte: 1. späte 1960er-Jahre: Wurzeln des progressive Rock 2. mittlere 1970er-Jahre: klassische Phase er-Jahre: Neo-Prog 4. ab 1990er: Progressive-MetalWurzeln: 1.Rockbands versuchten ihre auf relativ einfachen musikalischen Strukturen beruhende instrumentierte Musik um neue textliche und vor allem musikalische Dimensionen zu erweitern 2.neue textliche Dimensionen: weniger alltägliche Themen wie Liebe, sondern Konzeptalben; oft eine gesellschaftliche oder politische Aussage an die Hörer. Frank Zappa, The Moody Blues als zu einfach aufgebaut empfundene populäre Musik (Pop-Musik, Rock- Musik, Blues, RocknRoll) wird durch neue Harmonien und Instrumente erweitertAbschnitte: 1. späte 1960er-Jahre: Wurzeln des progressive Rock 2. mittlere 1970er-Jahre: klassische Phase er-Jahre: Neo-Prog 4. ab 1990er: Progressive-MetalWurzeln: 1.Rockbands versuchten ihre auf relativ einfachen musikalischen Strukturen beruhende instrumentierte Musik um neue textliche und vor allem musikalische Dimensionen zu erweitern 2.neue textliche Dimensionen: weniger alltägliche Themen wie Liebe, sondern Konzeptalben; oft eine gesellschaftliche oder politische Aussage an die Hörer. Frank Zappa, The Moody Blues

17 Progressive Rock / Metal Eigenschaften des Progressive Rock: Musikalische Komplexität: Hymnische Elemente: Lange Kompositionen: Ausgeprägte Benutzung elektronischer Instrumente: Exotische Instrumente Lange Instrumentalteile Gute Koordination und Eigenständigkeit der Rhythmusgruppe Einbindung von klassischer Musik Anspruchsvolle Texte Eigenschaften des Progressive Rock: Musikalische Komplexität: Hymnische Elemente: Lange Kompositionen: Ausgeprägte Benutzung elektronischer Instrumente: Exotische Instrumente Lange Instrumentalteile Gute Koordination und Eigenständigkeit der Rhythmusgruppe Einbindung von klassischer Musik Anspruchsvolle Texte

18 QuellenQuellen ( ; 19:45Uhr) ( ; 16:39Uhr) ( ; 10:16Uhr) DTV- Atlas Musik, Deutscher Taschenbuch Verlag ( ; 19:45Uhr) ( ; 16:39Uhr) ( ; 10:16Uhr) DTV- Atlas Musik, Deutscher Taschenbuch Verlag


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