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© Zurich Financial Services Analysts´ day 20011 Jahresergebnisse 2000 Finanzzahlen & operationeller Geschäftsverlauf Günther Gose Chief Financial Officer.

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1 © Zurich Financial Services Analysts´ day Jahresergebnisse 2000 Finanzzahlen & operationeller Geschäftsverlauf Günther Gose Chief Financial Officer

2 2 Niedrigere Kapitalgewinne reduzierten Gewinn nach IAS um 26% In Millionen USD 1) Bruttoprämien mit Anlagecharakter und Farmers Exchange minus Farmers Re2) Vor Abschreibungen von immateriellen Aktiven 3) Ohne realisierte Gewinne aufgrund von Neuklassifizierung von Handelsbeständen ) Normalisierter Gewinn ersetzt eigentlichen realisierten Gewinn durch normalisierte Gewinne: 7,5% des Aktien-Portefeuilles und 0,5% des Obligationen-Portefeuilles 2000 % Veränd.% Ver. LW Gesamtgeschäft ,3%+6,7% Bruttoprämien nach IAS ,1%+9,8% Betriebsergebnis ,2%-30,4% davon: realisierte Gewinne ,8%n/a Gewinn nach IAS ,7%-25,6% Normalisierter Gewinn ,5%- Eigenkapital + Minderheitsbeteil ,1%+2,1% Eigenkapital ,1%-2,6% davon: unrealisierte Gewinne ,9%-2,4%

3 3 Nach Region Anteil des Lebensgeschäfts und der Managementgebühren wächst auf 70% Aufsplittung des Gewinns nach IAS in 2000 Nach Geschäftsbereich Rückversicherung in gleichen Teilen auf US und CH aufgeteilt ohne Übrige

4 4 Gewinne aus IAS Gewinne aus Rechnungsumstellung im Leben Y2K umstellungsbedingte Kosten-80 Contingency-Reserve für vorzeitige Auszahlungen-210 Ausserordentliche Naturkatastrophen Reservestärkung in der Rückversicherung Währungsgewinne/-verluste Kosten der Aktienvereinheitlichung-92 Gewinne aus Vertragsauflösungen215 Kovarianz-Gewinn350 Sonderpositionen 9724 Normalisierter Gewinn ,5% Um Sonderpositionen bereinigt normalisiert. Gewinn ,9% Sondereinflüsse auf das Ergebnis % Veränd. 1) Die Rechnungslegungsumstellung im Lebensbereich 1999 belief sich auf USD 226 Mio., wovon USD 87 Mio. auf realisierte Gewinnen aus Handelsbeständen entfallen, die im normal. Gewinn schon enthalten sind. 2) Die Reserveverstärkung betrifft für 1999 Nichtleben Australien und für 2000 die Rückversicherung. Sonderpositionen

5 5 Reduktion der Kosten verbessert Nichtleben-Combined-Ratio... 1) In Lokalwährung 2) Inkl. 0,7% des Dividendensatzes für Policeninhaber in 1999 und 2000 Bruttoprämien ,7% Nettoprämien ,2% Schadensatz 75,8%73,5% +2,3%Pk. Kostensatz29,0%31,9% -2,9%Pk. Combined Ratio 2 105,5%106,1% -0,6%Pk % Veränd. 1 In Millionen USD

6 6... aber der Nichtleben-Gewinn ist belastet durch tiefere Kapitalgewinne und Sondereinflüsse In Millionen USD 1) Vor Abschreibungen von immateriellen Aktiven 2) Ohne realisierte Gewinne aufgrund von Neuklassifizierung von Handelsbeständen im ) Normalisierter Gewinn ersetzt eigentlichen realisierten Gewinn durch normalisierte Gewinne: 7,5% des Aktien- Portefeuilles und 0,5% des Obligationen-Portefeuilles Veränd. Versicherungst. Ergeb. alle Reg Versicherungst. Ergeb. Übrige Versicherungstech. Ergebnis Kapitalert. & realis. Gewinn Nicht-technisches Ergebnis Andere Positionen Gewinn Normalisierter Gewinn

7 7 Tiefere Reserven spiegeln reduziertes Risiko und Wechselkurseffekte wider Veränderunge der Schadenrückstellungen von 1999 auf Davon: Währungseffekt (starker Dollar)800 Vertragsauflösungen800 Höhere Rückversicherung bei Zurich US750 Invaliditätsreserven neu in Leben460 Run-Off-Portfolios170 Australien: Portfolio-Transfer120 Kovarianz-Gewinn450 Total Veränderung in der Schadenrückstellungen (Nichtleben und Rückversicherung)

8 8 Erneut verbessertes Ergebnis im Leben 1) In Lokalwährung 2) Vor ausserordentlichen Kosten 3) Inklusive Beiträge mit Anlagecharakter % Veränd. 1 In Millionen USD Bruttopr. u. Beitr. mit Anl ,1% 1 Gewinn nach IAS ,7% 1 Normalisierter Gewinn ,5% Prämien Neugeschäft ,0% 1 Margen Neugeschäft5,2%4,4% 0,8%Pk. EV-Gewinn ,4% EV-Rendite10,5%10,2% EV-Diskontsatz8,8%8,4% * Diese Darstellung schliesst Profit von Anlageprodukten in England aus. Wenn sie einbezogen wären, wäre die Marge unverändert bei 10%.

9 9 Erfreulicher Fortschritt im Cross Selling von Lebens- und Anlageprodukten Erfreulicher Fortschritt bei Verkäufen von Lebens- und Anlageprodukten –UK 1 : GBP 3,3 Mrd., +25% –Schweiz 2 : USD 5,8 Mrd., +10% Weiterbildung von Farmers-Agenten beginnt Wirkung zu zeigen –Prämien Neugeschäft Leben +29% auf USD 163 Mio. –3000 Agenten zurzeit in Schulung und Lizenzverfahren bis Jahresende 2001 Massnahmen zur Verbesserung der Margen des Neugeschäfts 1) Neugeschäft Leben und Investments 2) IAS-Prämie und Fonds in der Vermögensverwaltung

10 10 Wachstumssteigerung von Farmers im 2. Halbjahr ) Bereinigt um die Auswirkungen von IAS 19 im 1999 und Foremost im ) Farmers Leben im Bereich Leben eingeschlossen In Millionen USD % Verä.% Verä. 2. HJ 2000 Farmers Exch. Bruttoprämien ,2% 9,3% Managementgebühren ,6% 9,1% Gewinn nach IAS ,1% 5,6% Normalis. bereinigt. Gewinn ,2%11% Farmers IAS-Gewinn Leben ,2% Betriebsmarge 1 50,5%51,7%-1,2Pk.+0,1Pk.

11 11 Vermögensverwaltung: Verbesserung bei Kapitalerträgen und Netto-Neuanlagen 1) In Lokalwährung % Veränd. 1 In Millionen USD Gebühren ,7% Gewinn nach IAS ,1% Normalis. Gewinn 77848,3% Betriebsmarge15,7%19,2% Verw. Vermögen ,074-0,4% Für Dritte ver. Verm ,636-1,7% Netto-Neuanlagen % Markt- & Währungs- veränderungen *) % über Benchmark

12 12 In Millionen USD % Veränd. Insgesamt gutes Resultat der Rückversicherung trotz Reservestärkung Bruttoprämien ,0% 1 Nettoprämien ,4% 1 Gewinn nach IAS ,3% Normalisierter Gewinn n.m. Centre Embedded-Value-Schaffung ,3% Centre Embedded Value total ,2% Zurich Re Combined Ratio114%111% 1) In Lokalwährung 2) 2000 EV beinhaltet USD 95 Mio. für Zurich Structured Finance, nicht enthalten im 1999, zusammen mit anderen Nettokapazitätsbeiträgen. Diese werden nicht in den Wertzuwachs einbezogen.


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