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Dr. Werner Rott, Deputy Project Director Engineering, Nord Stream AG Verantwortung Zukunft – Mit Green Technology auf der Überholspur Internationale Fachkonferenz.

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Präsentation zum Thema: "Dr. Werner Rott, Deputy Project Director Engineering, Nord Stream AG Verantwortung Zukunft – Mit Green Technology auf der Überholspur Internationale Fachkonferenz."—  Präsentation transkript:

1 Dr. Werner Rott, Deputy Project Director Engineering, Nord Stream AG Verantwortung Zukunft – Mit Green Technology auf der Überholspur Internationale Fachkonferenz am 26. April in Hannover Gut aufgestellt – das Nord Stream Logistik-Konzept >

2 Energieinfrastruktur für Europa > 2 Nord Stream >Zwei parallele Offshore-Pipelines durch die Ostsee, je km lang (Transportkapazität 55 Mrd. m³ pro Jahr) >Verbindet die Gasvorkommen in Russland direkt mit der Europäischen Union >Ergänzt das bestehende Erdgasnetz und geplante Pipeline-Projekte Nord Stream-Erdgas kann >26 Millionen europäische Haushalte mit Strom und Wärme versorgen >Einen bedeutenden Beitrag zu den EU-Klimaschutzzielen leisten >Verbraucher bereits seit November 2011 erreichen

3 Logistik zur Nord Stream Pipeline – Ziel und Konzept > Ziel: >Zeitgerechte Lieferung der Rohre >Effizientes Logistikkonzept >Verminderung von Umwelteinflüssen Konzept: >Nutzung baustellennaher Ressourcen Direkte Zulieferung der Rohre zu den Beschichtungswerken Errichtung von zwei CWC Beschichtungswerken im Ostseeraum Verminderter Warenumschlag Kurze Transportwege >Einbeziehung von Ressourcen der Ostsee-Anrainerstaaten 3

4 4 Die Herausforderung: ein ambitionierter Zeitplan > >Der Produktions-Zeitplan forderte 800 km fertige Rohrsegmente VOR Baubeginn >Um die notwendige Versorgung mit fertigen Gütern zu gewährleisten, mussten die Ausschreibungen und die gesamte Implementierung des Logistik-Systems parallel geplant werden Ausschreibung Linie Ausschreibung Linie 2 Ausschreibung Logistik Ausbau Baugelände und Bau Fabriken Produktion der Rohre Betonummantelung Verlegung Linie 1 Verlegung Linie 2

5 Die Rohre für die Pipeline > 5 >Jedes Rohrsegment ist ca. 12,2 m lang, Ø 48" >Stahlrohre aus hochwertigem Stahl X70 >Beschichtungen: Expoxidbeschichtung innen von 0,09 mm zur Verminderung des Reibwiderstands 3-Lagen Polyethylen Antikorrosionsbeschichtung aussen mit 4,2 mm Betonummantelung von mm >Rohreinzelgewicht Stahl: ca. 11 Tonnen >Rohreinzelgewicht mit Beton: ca. 23 Tonnen > Rohrsegmente je Tonnen > Mit der Betonbeschichtung findet eine Gewichtsverdopplung statt

6 6 Die Komponentenanlieferung > ~ 50% 30% 8% 4% Magnetit Schiff Sand / Split Schiff Zement Bahn/Schiff Sonstiges LKW, (Bahn, Schiff) Stahlrohre Bahn, (Schiff) Gesamtgewicht 4,6 Mio. t >Stahlrohre (insg. 2,15 Mio. Tonnen) Tonnen Tonnen Tonnen >Magnetit Tonnen >Zement Tonnen >Sand / Split Tonnen > 96% aller Transporte erfolgen umweltfreundlich mit Schiff und Bahn 6

7 7 Anlieferung und Auslieferung > Besonderheiten des Logistikprojektes: > Rohranlieferungen zur Beschichtung über Land per Schiene oder auf dem Seeweg > Schüttgutlieferungen über See > Baustellenlänge von 2 x km > Auslieferung ausschliesslich offshore Magnetit Mülheim/Ruhr Wyksa Narvik Stahlrohre > Grosse Tonnagen und Distanzen bestimmen die Gesamtlogistik München - Hamburg

8 Die Supply Chain – Hauptprozesse und Schnittstellen > 8 Rohrproduktion Pipelinebau Gewichtsummantelung Logistik > Die eingesparten Transportkosten wurden projektkonform investiert (Investition in Häfen) ERGEBNIS: Verbesserter Umweltschutz und 600 neue Arbeitsplätze

9 Das Idealkonzept > 9 > Zwei Zentren an den Endpunkten der Pipeline für: Materialanlieferung Betonummantelung Rohrlagerung und Weitertransport > Fünf Umschlagshäfen mit max. Entfernung zum Verlegeschiff von 100 sm > Gewichtsverdopplung nahe der Pipeline an den Schnittpunkten Eisenbahn / Schiff nur drei (anstatt sechs) Carrier liefen die fertigen Rohre zur Pipeline

10 Auswahl der Ostseehäfen > 10 > 125 Hektar wurden am Ende in den Ostseehäfen durch das Projekt genutzt Dänemark > 16 Häfen Deutschland > 10 Häfen Estland > 3 Häfen Finnland > 8 Häfen Lettland > 4 Häfen Litauen > 1 Hafen Norwegen > 1 Hafen Polen > 6 Häfen Russland > 6 Häfen Schweden > 13 Häfen Vorauswahl: Sassnitz/ Mukran Kotka Hanko Karlskrona Slite Festlegung auf: Hauptkriterien Werk Rohrlager Wassertiefe Bahnanbindung Flächenangebot Entfernung zur Trasse Pierverfügbarkeit > 10 m Ja > 35 Hektar < 180 km 24 h/7 Tage < 180 km > 8 Hektar Nein > 8 m

11 Kurze Verschiffungswege zur Baustelle mit nur drei Spezialcarriern > Rohre direkt zum Verlegeschiff Rohre nach Karlskrona Rohre nach Slite Rohre direkt zum Verlegeschiff Rohre nach Hanko 150 NM 480 NM 170 NM ~ 50 NM NM = Nautical Mile (1.85 km) ~ 50 NM Mukran Kotka Hanko Slite Karlskrona

12 Unser Beitrag zum Schutz der Umwelt > Tonnen CO2-Einsparung durch optimierte Transportwege Dies entspricht einer Milliarde PKW-Kilometer bzw. einer Fahrt mal um die Erde >Logistikkonzept mit dem Bau von zwei neuen Betonbeschichtungswerken und dem Ausbau von insgesamt fünf Ostseehäfen ermöglichte grüne Logistik >Transportaufwand wurde durch getätigte Investitionen um 50% reduziert >Die jeweils bestgeeigneten Transportmittel (Bahn und Schiff) wurden eingesetzt

13 Qualität und Sicherheit > >Ein neu entwickeltes Pipe Tracking System PTS erfasst alle Prozess- und Materialdaten >Alle Rohre werden mit Barcodes angeliefert >Eigens für dieses Projekt entwickelte intelligente Endkappen mit integrierten RFID-Chips sichern die Rohre gegen: Verschmutzung Korrosion Beschädigung Manipulation >Permanente Zustandsüberwachung und Lokalisierung der Rohre >Netz von Empfängern und Routern überträgt alle Signale in Leitstellen, wo diese ausgewertet werden >Alle Rohrbewegungen sind somit exakt planbar und steuerbar bis zur endgültigen Verladung %ige und lückenlose Überwachung aller Rohre ab Rohrwerk bis zur Verlegung

14 Kontakt > Nord Stream AG Grafenauweg Zug / Switzerland Phone: Dr. Werner Rott Deputy Project Director Engineering


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