Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

P h o t o v o l t a i k Prof. Dr. Gießler Eine unerschöpfliche Energiequelle, unsere Hochschule Harz, Fachbereich Automatisierung und Informatik.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "P h o t o v o l t a i k Prof. Dr. Gießler Eine unerschöpfliche Energiequelle, unsere Hochschule Harz, Fachbereich Automatisierung und Informatik."—  Präsentation transkript:

1 P h o t o v o l t a i k Prof. Dr. Gießler Eine unerschöpfliche Energiequelle, unsere Hochschule Harz, Fachbereich Automatisierung und Informatik

2 P h o t o v o l t a i k 2 Die Sonne, unser Zentralgestirn und wichtigste Quelle für Primärenergie Entfernung: ca. 150 Mil. Kilometer Durchmesser: ca. 1,4 Mil. Kilometer Temperatur im Zentrum: 14 Mil. Kelvin Leistung durch Kernfusion: 3,9 * KiloWatt Masseverlust je Tag durch Kernfusion: 370 Mrd. Tonnen ? Wer kann sich darunter schon etwas vorstellen? Doch bei einer Gesamtmasse von 2 * (Mrd Mrd Mrd) Tonnen reicht die Energie noch für mehrere Millionen Jahre +++

3 P h o t o v o l t a i k 3 Was erhält die Erde an Solarleistung ? Gesamtleistung: c a. 180 Mil Mil KiloWatt (180 * kW) das sind nur 0,45 Milliardstel der Gesamtstrahlung der Sonne, aber viel mehr als auf der Erde von Menschen benötigt wird ! Die Einstrahlung einer halben Stunde deckt (theoretisch) den Tagesbedarf ! Je Quadratmeter ( Solarkonstante ): 1,34 kW Was wird aus der Sonnenenergie auf der Erde? - Sie ermöglicht das Leben auf unserem Planeten - lässt Pflanzen gedeihen, in denen ein Teil der Energie gespeichert ist (nachwachsende Roh- bzw. Brennstoffe) - ist in großen Mengen in Form von Kohle und Erdöl gespeichert - wird mehr und mehr direkt und indirekt vom Menschen bewusst genutzt. ++

4 P h o t o v o l t a i k Nutzung der Solarenergie Sekundärenergie Primärenergie Unmittelbare Nutzung Indirekte Nutzung 4 Photothermie Photokollektoren Warmwasserbereitung Photovoltaik direkte Umwandlung von solarer Energie in Elektroenergie Windenergie Wind als sonnenbedingter Klimafaktor Verbrennungswärme Verbrennung von fossilen und nachwachsenden Rohstoffen +++ Gegenstand der weiteren Betrachtungen

5 P h o t o v o l t a i k Aufbau und Betrieb einer Photovaltaik-Anlage + - Solarmodul Laderegler Wechselrichter Akkumulator Wechselstrom- Verbraucher Solarmodul: Zusammenschaltung von einzelnen Panelen aus vorgefertigten Solarzellen, typische Nennspannungen: 12 V, 24 V, 60 V Laderegler: Notwendig, wenn Akkumulator eingesetzt wird. Steuert die Energieströme vom PV-Modul zu Akku und/oder Wechselrichter bzw Akku zu Wechselrichter, verhindert die Über- und Unterladung des Akkus Verhindert Rückströme in den Solarmodul. Akkumulator: Energiespeicher zur Aufnahme der gegenüber dem Verbrauch überschüssigen Energie der Module, begrenzte Energiereserve für denVerbrauch, wenn keine oder zu wenig Solarenergie angeboten wird Wechselrichter: Umformer von Solar- bzw. Akku-Gleichspannung in Wechselspannung (230 V oder Drehstrom 400 V) 6

6 P h o t o v o l t a i k Schaltungsaufbau der modularen, mobilen Anlage im Labor des Fachbereichs Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz A V V V A A A I Sol I Batt I WRin I WRout U WRout U Sol U WRin 24 V230 V ca. 60 W Solar- Modul ca. 0,5 m² Akkumulator Lade- Regler Wechsel- richter Wechsel- spannungs- verbraucher 7

7 P h o t o v o l t a i k Tagesgänge der elektrischen Solar-Leistung Eingestrahlte elektrische Leistung am (1.) 21. Juni ohne Nachführung der Module (2.) 21. Juni mit Nachführung (3.) 20. Dezember ohne Nachführung 8


Herunterladen ppt "P h o t o v o l t a i k Prof. Dr. Gießler Eine unerschöpfliche Energiequelle, unsere Hochschule Harz, Fachbereich Automatisierung und Informatik."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen