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1. Balthasar Neumann 1687-1753, Architekt und Baumeister Leuchtweis: Keines anderen Baumeisters Werke begegnen uns so häufig am Main wie diejenigen Balthasar.

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1 1. Balthasar Neumann , Architekt und Baumeister Leuchtweis: Keines anderen Baumeisters Werke begegnen uns so häufig am Main wie diejenigen Balthasar Neumanns, des großen Vollenders des Barock. Gleich ein gutes Dutzend seiner Schlösser und Kirchen zeugen sowohl von seinem mathematisch-technischen als auch von seinem künstlerischen Talent.Sein bekanntestes: Residenz von Würzburg Leuchtweis: Keines anderen Baumeisters Werke begegnen uns so häufig am Main wie diejenigen Balthasar Neumanns, des großen Vollenders des Barock. Gleich ein gutes Dutzend seiner Schlösser und Kirchen zeugen sowohl von seinem mathematisch-technischen als auch von seinem künstlerischen Talent.Sein bekanntestes: Residenz von Würzburg

2 2. Marktheidenfeld Leuchtweis: Stadt Marktheidenfeld mit rund Einwohnern; eine Stadt am Fluss Main; hier der Marktplatz; Stadt mit viel Industrie (Firmen, die Sonnenschutz herstellen; Braun: Elektroartikel) und wenig Arbeitslosigkeit Leuchtweis: Stadt Marktheidenfeld mit rund Einwohnern; eine Stadt am Fluss Main; hier der Marktplatz; Stadt mit viel Industrie (Firmen, die Sonnenschutz herstellen; Braun: Elektroartikel) und wenig Arbeitslosigkeit

3 3. Gebäude und mehr Leuchtweis: Das Gymnasium ist ein typischer 70'er Jahre Bau, quadratisch, praktisch, gut: groß und weitläufig angelegt, alles rechtwinklig gehalten, funktional. Dadurch, dass unsere Schule Projektschule für eine Ganztagesform geworden ist, ergaben sich Raumprobleme, es musste umgebaut werden. Neue Räume, auch eine Art Mensa entstanden. Eine wirklich große und schöne Bibliothek, ein Schülercafe, ein gemütlicher Raum der Stille sind die Highlights in unserem Raumprogramm. Aber Schule lebt ja nicht nur vom Raum, sondern v. a. wird sie lebendig durch die Menschen: Leuchtweis: Das Gymnasium ist ein typischer 70'er Jahre Bau, quadratisch, praktisch, gut: groß und weitläufig angelegt, alles rechtwinklig gehalten, funktional. Dadurch, dass unsere Schule Projektschule für eine Ganztagesform geworden ist, ergaben sich Raumprobleme, es musste umgebaut werden. Neue Räume, auch eine Art Mensa entstanden. Eine wirklich große und schöne Bibliothek, ein Schülercafe, ein gemütlicher Raum der Stille sind die Highlights in unserem Raumprogramm. Aber Schule lebt ja nicht nur vom Raum, sondern v. a. wird sie lebendig durch die Menschen:

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5 Leuchtweis: Seit Februar 2003 hat Dr. Blaschke die Schulleitung übernommen; unterstützt wird er von den Sekretärinnen; eine sehr wichtige, Fr. Heinl, fehlt hier auf dem Bild leider) Schüler, mehr später dazu Ca.60 Lehrer Last but not least: Hausmeister, hier beim Pausenverkauf Leuchtweis: Seit Februar 2003 hat Dr. Blaschke die Schulleitung übernommen; unterstützt wird er von den Sekretärinnen; eine sehr wichtige, Fr. Heinl, fehlt hier auf dem Bild leider) Schüler, mehr später dazu Ca.60 Lehrer Last but not least: Hausmeister, hier beim Pausenverkauf

6 4. Schul- und Klassengrößen Ca. 750 Schülerinnen und Schüler, davon Ca. 100 Schüler in der Kollegstufe und 650 Schüler in Jgst. 5-11

7 5. Schulzweige Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium (Mathematisch-naturwissenschaftl. G.) E – L – Ch – (I) E – F – Ch – (I) Vertiefung der Kenntnisse in Mathematik und in den Naturwissenschaften Physik und Chemie Sprachliches Gymnasium (Neusprachliches Gymnasium) E – L – F – (I) Kennenlernen von drei Fremdsprachen und deren Kulturen

8 6. Neigungsgruppen und Wahlfächer Mathematisch-naturwissenschaftlicher Bereich CUM Informatik Internet Astronomie Musisch-sprachlicher Bereich Schulspiel Pluskurse Physik Pluskurse Mathematik Italienisch Chor Orchester Percussion

9 Sportlicher Bereich Tanz Leichtathletik Basketball Tennis Volleyball

10 Übernahme einer Patenschaft Sanu 7. Soziales Engagement

11 8. Außerunterrichtliche Aktivitäten Eintägig: »Unterrichtsgänge »Tagesfahrten »Theaterbesuche Mehrtägig: »Schullandheimaufenthalt (5. Jgst.) »Skikurs (7. Jgst.) »Berlinfahrt (10.Jgst.) »Orientierungstage ( Jgst.) »Abiturfahrt (13. Jgst.) Schüleraustausch: »mit Frankreich: Montfort »mit Polen: Ostrowiec »mit Italien: Trient

12 9. Ziel des Gymnasiums Keine berufsbezogene Ausbildung Vertiefte Allgemeinbildung, darunter verstehen wir u. a. Vermittlung von –Wissen in einem breiten Fächerkanon –Techniken des Wissenserwerbs –Kenntnisse in Fremdsprachen –Kritikfähigkeit und Urteilsvermögen –Werten (Achtung der Menschenwürde, Toleranz, Demokratieverständnis) Ziel: Abitur mit der Berechtigung des Studiums an einer Hochschule/Universität

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