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Mehrkanaliges Lernen- Lernen mit Kopf, Herz und Hand Lernen mit allen Sinnen Ganzheitliches lernen Ästhetisches Lernen Jette von Holst-Pedersen, November.

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1 Mehrkanaliges Lernen- Lernen mit Kopf, Herz und Hand Lernen mit allen Sinnen Ganzheitliches lernen Ästhetisches Lernen Jette von Holst-Pedersen, November 2013

2 Ziehe: Kulturelle Freisetzung Die Unüberschaubarkeit – wie in dieser Welt navigieren? Wie das Bombardement der vielen Eindrücke und Informationen verarbeiten? Wie sich selbst finden und definieren? Der ganze Mensch muss involviert werden, damit ein Zusammenhang zwischen Intellekt und Gefühl und damit eine Erlebnistiefe geschaffen wird. Erfahrungen aus erster Hand, d.h. selber Handeln ist wichtig, denn Erfahrungen aus zweiter Hand, durch die Medien, dominieren heute. Der Mensch ist nicht Verstand allein!

3 Fælles mål tysk, faghæfte 17 Det er vigtigt, at opgaver og øvelser tilgodeser elevernes mange intelligenser. De praktisk- musiske aktiviteter er den del af undervisningen, der udfordrer det hele, skabende menneske, og som involverer alle sanser og dermed giver mulighed for at udnytte flere læringsstrategier.

4 Kirsten Meisner Christensen: Det handler om nærvær Nærvær er således både et spørgsmål om at være i en situation, der opleves som betydnings -og meningsfuld og at være til stede med sanserne åbne, dels mod den aktuelle situation, dels mod det indre lager af indsamlede sanseregistreringer… Ethver fag er forpligtet til at forstå det praktisk musiske som en læringsdimension, der inspirerer til faglige aktiviteter, som kan skabe grundlag for oplevelse, erkendelse og udvikling i forhold til det mål, der er med den pågældende undervisning.

5 Handlungsorientiertes Lernen Wir behalten im Durchschnitt: 20 % von dem, was wir hören 30 % von dem, was wir lesen (sehen) 50 % von dem, was wir hören und sehen 80 % von dem, was man selbst sagen bzw. formulieren kann 90 % von dem, was man selbst tut D.h. es geht im Unterricht darum, den Schülern (sprachliche) Handlungsmöglichkeiten anzubieten

6 Loris Malaguzzi (italienischer Pädagoge) Das Kind besteht aus Hundert. Hat hundert Sprachen hundert Hände hundert Gedanken hundert Weisen zu denken, zu spielen und zu sprechen. Das Kind hat hundert Sprachen und hundert und hundert und hundert. Neunundneunzig davon aber werden ihm gestohlen weil Schule und Kultur ihm den Kopf vom Körper trennen.

7 Die Hirnforschung Die linke und die rechte Hemisphäre - Die linke: Rationalität - Die rechte: Kreativität -Ganzheitlich: mit dem ganzen Gehirn Eindrücke/Informationen, die rechts ankommen, werden auch links bearbeitet und umgekehrt. Die Hemisphären arbeiten gemeinsam und gleichzeitig via corpus callossum, den Gehirnbalken. Das Erlernen einer Fremdsprache ist ein kreativer und emotionaler Vorgang! (Macedonia-Olienek)

8 Der aktive Schüler im Zentrum Lernen ist ein aktiver Prozess ausgehend von dem schon vorhandenen Wissen (sozial-konstruktivistischer Ansatz) Sprachenlernen ist Handeln lernen mit und durch die Sprache, d.h. die kommunikative Kompetenz auf kreative Art und Weise zu entwickeln D.h. für den Fremdsprachenunterricht: -Die sprachliche Interaktion (Kommunikation) ist zentral -sie sollte in einen sinnvollen Kontext eingebettet werden -mit einem relevanten Inhalt und Ziel

9 Aktivitäten im Fremdsprachenunterricht Körper, Intellekt, Sinne und Gefühle müssen im Lernprozess involviert und aktiviert werden = Mehrkanaliges Lernen Ästhetisches Lernen: praktische, körperliche, künstlerische, musische Aktivitäten (Drama, Gedichte, Literatur, Fotos, Musik, Filme, Bewegung) Motivation: es macht Sinn und auch noch Spaß Die Phantasie und die Kreativität werden geweckt und aktiviert Differenzierungsmöglichkeiten

10 Grundlegende Prinzipien im Deutschunterricht: Es macht Sinn Deutsch zu lernen Der aktive Schüler steht im Zentrum Die Kommunikation findet auf Deutsch statt Der Unterricht ist von methodischer Vielfalt geprägt Es herrscht eine gute Stimmung im Klassenzimmer Mehrkanaliges Lernen ist wichtig

11 Adelheid Sievert-Staude: Lernen ist immer auch zugleich ein kreativer Prozess! Nicht passiver Konsum von immer mehr Information sondern nur der eigenständige und aktive Prozess führt zu der für alle Lebensbereiche notwendige Kompetenzen.

12 Die Lehrer: den Unterrichtsinhalt lebendig machen, sinnvoll gestalten die Schüler werden offen, neugierig, interessiert


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