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Tagesordnung: 1.Fragestunde 2.Anwesenheit / Protokoll 3.Aktuelles a)Kreisseniorenbeirat b)Kreisbehindertenbeirat 4.Ergebnis der Umfrage Sommerfahrt 5.Bemerkungen.

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1 Tagesordnung: 1.Fragestunde 2.Anwesenheit / Protokoll 3.Aktuelles a)Kreisseniorenbeirat b)Kreisbehindertenbeirat 4.Ergebnis der Umfrage Sommerfahrt 5.Bemerkungen zur Kommunalwahl 6.Aspekte Wohnen im Alter 7.Bericht aus der Sprechstunde 8.Sonstiges a)Hausnotruf b)Termine 9.Fragestunde Senioren- und Behindertenbeirat Sitzung III/18_________________

2 Qualitätsprüfungen des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) in Pflegeheimen im Landkreis Verden Bernd Dannheisig, Fachdienst Soziales

3 Was wird in Pflegeheimen geprüft? Geprüft werden insgesamt 82 Kriterien 35 - Pflege und medizinische Versorgung 10 - Umgang m.demenzkr. Bewohnern 10 – Soz. Betreuung u.Alltagsgestaltung 9 - Wohnen, Verpflegung, Hauswirtschaft und Hygiene 18 - Befragung der Bewohner Jeder Punkt wird mit Noten von 1 bis 5 bewertet. Es werden die Pflegeplanungen und Dokumentationen von 10% der im Heim lebenden Bewohner geprüft.

4 Wie kommt das Ergebnis zustande? Aus den Einzelergebnissen für die Bereiche Pflege und medizinische Versorgung Umgang mit demenzkranken Bewohnern Soziale Betreuung und Alltagsgestaltung Wohnen, Verpflegung, Hauswirtschaft und Hygiene wird die rechnerische Gesamtnote gebildet. Eine weitere Note ergibt sich durch die Befragung der Bewohner. In Niedersachsen sind Pflegeheime zu prüfen. Bis Ende Mai 2011 sind ca Heime geprüft worden. Der Landesdurchschnitt liegt zurzeit bei 1,4

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6 Was sind die häufigsten Handlungsbedarfe bei Pflegeheimen im Landkreis Verden? Umgang mit Medikamenten Die fachliche Anleitung und Überprüfung grundpflegerischer Tätigkeiten von Pflegehilfskräften durch Pflegefachkräfte ist zu gewährleisten Erforderliche Maßnahmen zur Dekubitus-, Sturz- und Kontrakturprophylaxen müssen durchgeführt werden Mund- und Zahnpflege muss den Bedürfnissen und Gewohnheiten des Bewohners entsprechen Regelmäßige Schulung in Erster Hilfe und Notfallmaßnahmen Das Ermitteln des Wohlbefinden bei Bewohnern mit Demenzerkrankungen

7 Wo sind die Prüfergebnisse zu finden?

8 Was passiert nach der Prüfung? Der MDK teilt das Prüfergebnis und die Handlungsbedarfe mit. Die Landesverbände der Pflegekassen hören das Pflegeheim zu den Handlungsbedarfe an und erlassen danach den SGB XI – Prüfbescheid Es gibt kaum kostenpflichtige Wiederholungsprüfungen. Schriftliche Erklärung über Mängelbeseitigung reicht in der Regel aus.

9 Änderung des Prüfverfahrens geplant! Mit der im ersten Halbjahr 2012 vorgese- henen Änderung der Pflegeversicherung will der Gesetzgeber das Prüfverfahren ändern. Durch die vielen Kriterien werden für die Bewohner gefährliche Mängel schöngerechnet. Inzwischen ist den Einrichtungen bekannt, wodurch man ohne großen Aufwand zu einer guten Benotung gelangen kann, z.B. durch eine einwandfreie Strukturqualität, die sich auf dem Papier nachweisen lässt. Wenn kaum noch ein Heim schlechter als 1,x ist, dann ist das Prüfsystem nicht aussagekräftig im Sinne des Verbraucherschutzes.

10 Senioren- und Behindertenbeirat Sitzung III/18_________________

11 Ergebnis Umfrage: Bringedienste84 Altersarmut83 Pflege83 Behördenhilfe81 Wohnen im Alter 68 Barrierefreiheit 58 Demenz58 Treffpunkte53 Veranstaltungen50 Sonstiges8 Senioren- und Behindertenbeirat Sitzung III/18_________________

12 Anmerkungen zur Kommunalwahl (1) Kandidaten im Seniorenalter: Gesamtüber 55 SPD CDU Grüne 15 3 WGA 8 6 FDP 12 6 Linke 2 - Senioren- und Behindertenbeirat Sitzung III/18_________________

13 Anmerkungen zur Kommunalwahl (2) Werden im Kommunalwahlprogramm Senioren- u. behindertenspezifische Themen angesprochen? SPD: Schule/Inklusion; Engagement/Senioren; Mehrgenerationenhaus; (Wohnformen); Lebensqualität, Barrierefreiheit (2 Seiten!); CDU: Schule/Inklusion; Soziales: Stärkung Beirat; Grüne: seniorengerechtes Wohnen WGA: keine spezifischen Angaben FDP: kein Programm veröffentlicht Nur so: das Bla-Bla-Meter SPDCDUWGAGrüne 0,40,60,50,4

14 Senioren- und Behindertenbeirat Sitzung III/18_________________ Wohnen im Alter (1) Wohnformen: - im eigenen Haus / in der eigenen Wohnung - im betreuten Wohnen - im Heim - in Sonderformen

15 Senioren- und Behindertenbeirat Sitzung III/18_________________ Wohnen im Alter (2) Im Heim: -4 (5) Anbieter: AWO-Seniorenzentrum (ca. 95 Pl.) Casa-Reha Botegunhof (ca. 140 Pl.) Seniorenzentrum Badener Berg (ca 70 Pl.) Seniorenresidenz Paulsberg (ca. 80 Pl.) Seniorengemeinschaft Meyerhof (ca. 10) - genügend Plätze - Qualitätsnoten gut aber vgl. Aussagen Landkreis / FD Sozial

16 Senioren- und Behindertenbeirat Sitzung III/18_________________ Wohnen im Alter (3) Im betreuten Wohnen: - 4 Angebote: Herbergstraße Unterstraße Bergstraße An der Marsch - meist barrierefrei - hohe Mieten - keine Sozialhilfe / Wohngeld - häufig Leerstände - häufig missverstandene Leistung Auf dem Markt auslaufendes Modell ?

17 Senioren- und Behindertenbeirat Sitzung III/18_________________ Wohnen im Alter (4) In der eigenen Wohnung: - 95 % der Senioren wollen so lange wie möglich in der eigenen Wohnung bleiben (dpa, ) - aber nur 5 % sind altersgerecht (dpa, ) - in Achim Stichprobe: von 301 Wohnungen sind 15 barrierefrei (SeBe-Befragung 2005) Ansatzpunkte: - Wohnberatung - Konzept Kreisbau

18 Senioren- und Behindertenbeirat Sitzung III/18_________________ Termine: Seminar LSR ist ausgebucht 9.9. LSR AG Lüneburg in OHZ Tag der Generationen in Lüneburg


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