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Studienfahrt der IGS Halle und der KGS Ullrich von Hutten, Rom 12.2. – 17.02.2006 Stadterkundung auf eigene Faust Auf dem Dach des Petersdoms Beim Kolosseum.

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Präsentation zum Thema: "Studienfahrt der IGS Halle und der KGS Ullrich von Hutten, Rom 12.2. – 17.02.2006 Stadterkundung auf eigene Faust Auf dem Dach des Petersdoms Beim Kolosseum."—  Präsentation transkript:

1 Studienfahrt der IGS Halle und der KGS Ullrich von Hutten, Rom – Stadterkundung auf eigene Faust Auf dem Dach des Petersdoms Beim Kolosseum Geführter Stadtrundgang Nach der Schülerführung auf dem Forum Romanum Im Innenhof der Vatikanischen Museen

2 Schüler der 10. Klassen der IGS Halle hatten sich im Vorfeld auf eine Führung durch das Forum Romanum vorbereitet. Am berichteten sie an ausgewählten Stätten vor staunendem Publikum. Hier ein kurzer Einblick...

3 Der Bogen wurde 203 n. Chr. erbaut. Auf der Inschrift werden die Taten des Severus Septimus und des Marcus Aurelius gewürdigt. Der Bogen ist aus Ziegelsteinen erbaut aber mit Marmor verkleidet. Früher stand auf dem Bogen ein Viergespann aus Bronze mit beiden Kaisern. heutefrüher 1. Bogen des Septimus Severus

4 Die Kurie (lat. Curia) war der Versammlungsort des römischen Senats. Sie befindet sich im Forum Romanum und hat ihren Namen von Julius Caesar. Die Kurie ist Ersatz für die Curia Hostilia, welche 52 v.Chr. durch einen Brand zerstört wurde. 28 August 29 v. Chr. wurde sie vollendet und 283 v. Chr. bei einem erneuten Brand schwer beschädigt, aber später von Diokletain wieder aufgebaut. 2. Curia

5 Von dieser Bühne aus sprachen die Staatsmänner Roms zum Volk. Sie befindet sich neben dem Septimus- Severus- Bogen. Links ist der Nabel der Stadt/ der Welt zu sehen. 3. Rostra

6 4. Phokassäule Auf dem freien Platz zwischen der Basilika Aemilia und der Basilika lulia wurde aus dem eigentlichen Forum ein Feld der Ehre. Immer neue Statuen und Säulen wurden aufgestellt, die an wichtige Persönlichkeiten und deren Leistungen erinnern sollten. Ab und zu musste sogar entrümpelt werden, wenn die Ehrenstatuen zu dicht standen.

7 Hinter dem Caesar- und dem Dioskurentempel befand sich der Rundtempel der Vesta. Hier brannte Tag und Nacht ein Feuer, das das "Lebenslicht" der Stadt Rom symbolisierte. Hier kümmerten sich die Vestalinnen, die die einzige weibliche Priesterschaft in ganz Rom bildeten, um die ewige Flamme. Ursprünglich war das Heilige Feuer das Herdfeuer im Hause des Königs gewesen, dessen Töchter sich um die Erhaltung der Flamme kümmern mussten. Zu Beginn der Republik wurde sie durch das sechsköpfige Kollegium der vestalischen Jungfrauen ersetzt. 5. Rundtempel der Vesta

8 Um die Basilika zu errichten, mussten ein alter Tempel der Penaten, einige Lagerhäuser und ein Wohngebiet weichen. Erhalten ist nur ein Seitenschiff, dessen Bögen 20,50 Meter breit, 17,50 Meter tief und 24,50 Meter hoch sind. 6. Maxentius- Basilika

9 7. Titusbogen Hinter der Maxentius-Basilika, am Ausgang des Forums am Kolosseum, steht der Triumphbogen des Titus zur Erinnerung an seinen Sieg über die Juden und die Zerstörung des Tempels von Jerusalem im Jahre 71, dessen noch verbliebene Mauer die berühmte Klagemauer ist. Titus gilt deshalb als Verursacher der jüdischen Diaspora, die erst in unserem Jahrhundert mit der Gründung des Staates Israel endete. Der Triumphbogen ist einer der schönsten Roms. Die Reliefs im Bogendurchgang haben zwar stark gelitten, die Themen sind aber noch gut zuerkennen: man sieht den Triumphator, dem nicht ein Sklave, sondern die Siegesgöttin Victoria persönlich den Siegeskranz hält. Auch der legendäre Tempelschatz mit dem großen, siebenarmigen Leuchter ist zu sehen. Im Mittelalter war der Bogen, ähnlich wie der andere große Triumphbogen auf dem Forum Romanum, der Septimus-Severus- Bogen, in eine Festungsanlage integriert.

10 8. Dioskurentempel Die Entstehungszeit war Mitte des 5 Jahrhundert vor Chr. Die Größe war ursprünglich 31 x 13,39 m. Der Sakralbau bestand aus 6 Säulen an der Schmalseite und 13 Säulen an der Längsseite. Im Mittelpunkt war ein runder und rechteckiger Altar, welcher selbst von einer riesigen Mauer umfasst war. Der Dioskurentempel ist ein im dorischen Stil erbauter Peripterotempel. Als die Römer gegen die Latiner kämpften, die als Verbündete des vertriebenen Königs Tarquinius Superbus die Stadt zurückerobern wollten, sollen während der Schlacht am Lacus Regillus (499 v. Chr.) plötzlich zwei geheimnisvolle Reiter erschienen sein, die den Römern zum Sieg verhalfen. Kurz darauf sah man sie auf dem Forum ihre Pferde tränken und den Sieg verkünden, dann waren sie verschwunden. Das Volk erkannte in ihnen die beiden Dioskuren Castor und Pollux, daher ist der Tempel Pollux und Castor gewidmet (den Zwillingssöhnen von Leda und Zeus). Die drei noch erhaltenen Säulen des Dioskurentempels gelten heute als das Wahrzeichen des Forum Romanum.

11 Folgende SchülerInnen waren für die Führung und das Erstellen der Folien verantwortlich: 1. Anne Ryborz, Theresa Schwerin, Marie Urbanczyk 2. Stephanie Velte, Tina Ruschke, Marie- Christin Howald 3./4. Jenny Rank, Jana Schubert, Maria Neumann 5. Karolin Rost, Maria Klaes, Marie- Luise Orland 6. Martin Kords, Kevin Nemitz, Erik Gerhardt 7. Alexander Schenke, Moritz Ebert, Yannick Erthal 8. Maria Maurer, Tina Meisel, Sandra Möller

12 Ciao Roma - Abschiedsabend

13 Quellen -www.darkwing.uoregon.edu -www.plato.alien.dewww.plato.alien.de -www.wikipedia.dewww.wikipedia.de


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