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LINUX. Biografie Torvalds Am 28. 12. 1969 in Helsinki geboren Benannt nach Linus Pauling Besuchte ab 1988 die Universität in Helsinki Begann 1991 mit.

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1 LINUX

2 Biografie Torvalds Am in Helsinki geboren Benannt nach Linus Pauling Besuchte ab 1988 die Universität in Helsinki Begann 1991 mit dem schreiben eines Terminalemulators für efizientere Einwahl auf den Unix-Rechnern der Universität –Plan für Betriebsystem Ankündigung am Veröffentlichung der Version 0.01 am Vorstellung der Version 1.0 im März 1994 Arbeitete Februar 1997 bis Juni 2003 bei Transmeta Jetzt bei Open Source Development Labs angestellt –Hauptberufliche Weiterentwicklung des Linux-Kernels

3 Was ist Linux eigentlich? Eigentlich nur ein Betriebssystemkern (Kernel) Steht unter der GPL (GNU General Public License) Ist frei verfügbar Der Name Linux wird oft als Bezeichnung eines Betriebsystems bezeichnet Jeder darf den Quellcode den eigenen Ansprüchen anpassen

4 Chronologie I : Linux wird von dem 21-jährigen finnischen Studenten Linus Benedict Torvalds öffentlich im Newsnet angekündigt : am 17. September folgt die erste öffentliche Version auf einem FTP-Server. Einige Entwickler interessieren sich für das Projekt und steuern Verbesserungen und Erweiterungen bei 1992: Es entstehen erste Linux-Distributionen mit dem Ziel, die Entwicklung des Systems als Betriebssystem zu stärken. 1993:Erstmals wird der Kernel in der Version unter der GPL veröffentlicht

5 Chronologie II März 1994:Alle Komponenten im Kernel sind ausgereift und vollständig Linux wird in der Version 1.0 veröffentlicht. Zudem stehen die Quelltexte des Kernel nun offiziell unter der GPL 1996: Die Version 2.0 des Kernels wird veröffentlicht. Der Kernel kann nun mehrere Prozessoren gleichzeitig bedienen, und wird damit für viele Firmen eine ernstzunehmende Alternative in vielen Arbeitsbereichen 1997: Verschiedene kommerzielle Programme kommen für Linux auf den Markt, darunter die Datenbank Adabas D, der Browser Netscape und die Office-Suite Applixware. 1998: Viele namenhafte Firmen wie IBM, Compaq und Oracle kündigen ihre Unterstützung für Linux an

6 Chronologie III 2000: Die Office-Suite StarOffice wird unter der LGPL veröffentlicht, und legt damit den Grundstein für eine umfangreiche freie Office-Suite unter Linux 2001: Die 2.4er-Serie wird im Januar frei gegeben. Der Kernel unterstützt nun bis zu 64 GByte RAM, 64-Bit-Dateisysteme, USB und Journaling Filesysteme 2002: Der freie Webbrowser Mozilla wird in der Version 1.0 veröffentlicht September `02: infiziert der Wurm Slapper als erster Linux-Wurm überhaupt eine nennenswerte Anzahl von Linux-Rechnern 2004: Das XFree86 Team spaltet sich, es entwickelt sich die X.Org Foundation, die eine deutlich schnellere Entwicklung des X-Servers für Linux ermöglicht und verwirklicht

7 Der Name Linux Eigentlich sollte Linux nach dem Willen von Linus Torvalds Freax heißen Dateien wurden im September 1991 auf dem FTP-Server (ftp.funet.fi) der Helsinki University of Technology (HUT) abgelegt. Der damalige Verantwortliche für den Server, war mit dem Namen Freax nicht einverstanden, er bevorzugte den Arbeitsnamen Linux So wurde das System in Linux umbenannt Linus+Unix=Linux

8 Streit um Linux 1992 kam es durch einen Usenet Artikel Andrew S. Tanenbaums in der mit dem Titel Linux is obsolete zu Debatte um die Struktur des Linux- Kernels Computerwissenschaftler Tanenbaum kritisierte vor allem: –das Design des Kernels als monolithisch und damit als unzeitgemäß –die in seinen Augen schlechte Portierbarkeit durch Ausnutzung sämtlicher Features der Intel-386-Prozessoren –das liberale Verteilungs- und Entwicklungsmodell der Software, ohne strenge Kontrolle des Quellcodes durch eine einzelne Person –den Einbau einer Reihe von Features, die aus Tanenbaums Sicht unnütz waren (so erachtete er ein Dateisystem, das den parallelen Zugriff mehrerer Programme gestattet, als überflüssigen 'Performance Hack')

9 Kernel Früher streng monolithischer Kernel Heute hybrid-monolithisch Zuständig für –Speicherverwaltung –Prozessverwaltung –Multitasking –Lastverteilung –Sicherheitserzwingung –Eingabe-/Ausgabe-Operationen

10 Architektur Besteht aus Kernelmode und Usermode Nur im Kernelmode laufende Software hat direkten Hardwarezugriff Usermodesoftware hat nur über den Kernelmode Zugriff auf die Hardware

11 Portierung Linux ist eines der meist am häufigsten portierten Systeme Portierbarkeit ursprünglich nicht geplant Bisher portiert auf über 15 Architekturen (zum Vergleich: Windows läuft nur auf 3 Architekturen) z.B. auf: –AMD64 –IA-64 –PowerPC Portierung recht einfach mithilfe der GCC (GNU Compiler Collection)

12 Distributionen Bei Distributionen handelt es sich um Betriebsysteme, die den Linux- Kernel oder eine angepasste Version des Linux-Kernels nutzen Es gibt viele verschieden Distributionen: –Von CD bootbare z.B.: –Knoppix –SuSE ab Version 9.1 –... –Von Festplatten bootbare –SuSE (am weitesten verbreitete Deutsche Distribution) –Red Hat (am weitesten verbreitete Englische Distribution) –Debian (umfangreichste Distribution, nur OpenSource)

13 Das Linux Maskottchen Tux –Von Thorvalds favorisiertes Maskottchen –In einer Ausschreibung ausgewählt –Viele verschiedene Versionen


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