Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Q Kapitel 6 Druck QQ Hochdruck Flachdruck Tiefdruck Durchdruck Druckverfahren ohne Druckform (NIP-Verfahren) Drucktechnologien mit fester Druckform.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Q Kapitel 6 Druck QQ Hochdruck Flachdruck Tiefdruck Durchdruck Druckverfahren ohne Druckform (NIP-Verfahren) Drucktechnologien mit fester Druckform."—  Präsentation transkript:

1

2 Q Kapitel 6 Druck

3 QQ Hochdruck Flachdruck Tiefdruck Durchdruck Druckverfahren ohne Druckform (NIP-Verfahren) Drucktechnologien mit fester Druckform

4 Q §6.1 Flachdruck

5 QQ Bogen Rollen Rotation Gummizylinder Druckzylinder/Gegendruckzylinder Druckwerk Fechtwerk Farbwerk Anlage/Anleger Auslage/Ausleger Seitenmarke Vordermarke Ziehmarke Schiebemarke Fachwörter

6 QQ Grundprinzip -- Beim Flachdruck liegen die druckenden und die nicht druckenden Stellen auf der Druckform eben, flach nebeneinander. -- Damit nur die Bildstellen und nicht auch die bildfreien Stellen Farbe annehmen, wendet man die Tatsache an, dass sich Fett und Wasser gegenseitig abstoßen. Grenzflächenphysikalische Phänomene Lithographie(Steindruck) Lichtdruck Offsetdruck Di-Litho Wiederholung

7 QQ §6.1.1 Offsetdrucktechnik 1. Die Informationsübertragung erfordert ein Feuchten und Einfärben: Nichtbildstellen nehmen Feuchtigkeit an, Bildstellen werden eingefärbt; 3. Der rotative Druckprozeß mit Zylindern gestattet hohe Druckgeschwindigkeiten verbunden mit großen Druckformaten. 2. Der indirekt Druck von der Platte über das elastische Gummituch ermöglicht auch das Bedrucken von rauhen Oberflächen; Besonderheiten von Offsetdruck

8 QQ § Offsetdruckmaschinen

9 QQ Bogen-Offsetdruckmaschinen Rollen-Offsetdruckmaschinen Anleger + Farbwerk + Feuchtwerk + Druckwerk + Ausleger

10 QQ Grundlagen Merkmal von Offsetdruckmaschinen a. Feuchtwerk b. Großteil mit Indirektdruck--Gummituchzylinder Maschinenarten Zylinder gegen Fläche Andruckmaschinen Zylinder gegen Zylinder (Rotation Druckmaschinen Aufbau von Offsetdruckmaschinen a. Anleger b. Druckwerk (Feuchtwerk, Farbwerk) c. Ausleger

11 QQ A. Bogen-Offsetdruckmaschinen Auslegerbereich Druckwerken Anlegerbereich Speedmaster SM 74-5-P-H, Heidelberg

12 QQ 1. Anleger (sheet feeder) 1. Anleger (sheet feeder) Schuppenanleger Einzelbogenanleger Einzelbogenanleger Schnellaufende, großformatige Maschinen Anleger haben drei Hauptaufgaben: das Aufnehmen und Vereinzeln eines Bogens vom Stapel, die Kontrolle, dass wirklich exakt ein Bogen aufgenommen wurde, das Anlegen des Bogens, sodass alle Bogen in der exakt selben Position in die Druckmaschine gelangen.

13 QQ Anlegestapel Nonstop- Stapelwechsel

14 QQ Saugkopf Anleger heben meisten den Bogen mit einem pneumatischen Saugkopf an; Saugkopf am Schuppenanleger gleichzeitig blasen Düsen seitlich zwischen die obersten Bögen des Stapels, damit sie getrennt werden und nicht aneinander haften; der aufgenommene Bogen wird auf dem Anlegetisch abgelegt.

15 QQ Zuführsystem Anlegetisch Einzelbogenanleger : Zuführgreifer Schuppenanleger Bänder und Rollen Saugbänder

16 QQ Ausrichtung des Bogens Ausrichtung von Druckrichtung und Seitrichtung 3-Punkt-Anlage Zieh-und Schiebemarken sind Maschinenelemente, die vor der Bogenübergabe an die Druckwerke eine exakte seitliche Lage des Bogens sicherstellen. Seitenmarke Vordermarke die exakte Bogenausrichtung in Laufrichtung (Druckrichtung) Doppelbogenkontrolle Kontrolleinrichtungen im Bogenlauf

17 QQ Schema eines Farb- und Feuchtwerkes einer Offsetdruckmaschine Schema eines Farb- und Feuchtwerkes einer Offsetdruckmaschine Feuchtwerk Farbwerk Druckwerk 2. Druckwerk Der Teil der Druckmaschine, in dem die Farbe auf das Papier übertragen wird.

18 QQ Feucht kasten Feuchtduktor Feuchtheber Feucht reiber Feuchtauftragwalzen Das Feuchtwerk hat die Aufgabe, die nichtdruckenden Stellen der Form mit ausreichend Feuchtigkeit zu versehen. Feuchtwerk Funktion:

19 QQ Feuchtwerkprinzipien a. Heberfeuchtwerk b. Filmfeuchtwerk c. indirekter Feucht- mittelauftrag über Farbwalze d. Bürstenfeuchtwerk e. Schleuder- feuchtwerk

20 QQ Farbwerk Farbkasten Farb duktor Farb heber Farb reiterwalzen Farb verreibwalzen Farbauftragwalzen Funktionen: Aufgabe des Farbwerkes ist es, die Druckfarbe zu speichern, zu verteilen und an die Druckform weiterzugeben.

21 QQ Farbwerkprinzipien Walzenfarbwerke --Bogen-Offsetdruck Heberfarbwerk Filmfarbwerk Speedmaster 102(Heidelberg) Roland 700 (MAN Roland); Rapida 104 (KBA) Walzenfarbwerke übertragen eine hochviskose Druckfarbe aus einem Farbkasten über viele Walzen als dünnen, gleichmäßigen Farbfilm auf die Druckform.

22 QQ Aniloxfarbwerke(Kurzfarbwerke) Rollen-Offsetdruck(Zeitung) Farbkasten(Einfärbewalze oder Kammerrakel ) +Rasterwalze(Aniloxwalze ) +Auftragwalze. Funktion von Aniloxfarbwerk: die Vergleichmäßigung des Druckfarbenfilms

23 QQ Durch Anpresskraft wird die Farbe von Druckform über Gummizylinder auf den Bedruckstoff übertragen. Druckformzylinder Gummituchzylinder (Gegen)Druckzylinder Druckwerk

24 QQ a.Reihenbauweise Dreizylinder-System Speedmaster P I B P ( ) B ( ) I ( ) b. Satellitenbauweise gemeinsam Druckzylinder Quicktmaster DI 46-4

25 QQ 74 Karat, KBA c. Fünfzylinderbauweise d. Vierzylinderbauweise Printmaster QM46

26 QQ Bogenübergeben Anlegetisch erste Druckwerk Druckwerk Schwinggreifer

27 QQ 3. Ausleger Kettenausleger Hochstapelauslage Tiefstapelauslage (Normalauslage) verlängerter Auslage Hochstapelauslage Tiefstapelauslage (Normalauslage) verlängerter Auslage Transportiert den Bogen vom letzten Druckzylinder bis zum Auslagestapel

28 QQ. Steuern und Regeln Einstellung Papiergeschwindigkeit Papiergeschwindigkeit Anlagekopf: Bogenformat, Saug- und BlasluftAnlagekopf: Bogenformat, Saug- und Blasluft Bogenanlage: Seitenmarke (an, aus, Position), Vordermarken (Höhe, an, aus), Doppelbogenkontrolle Bogenanlage: Seitenmarke (an, aus, Position), Vordermarken (Höhe, an, aus), Doppelbogenkontrolle Auslage: Blaseinrichtungen, Puderapparat, Greiferöffnungskurve Auslage: Blaseinrichtungen, Puderapparat, Greiferöffnungskurve Feuchtwerk: DuktorvorschubFeuchtwerk: Duktorvorschub Farbwerk: Farbzoneneinstellung, FarbduktorvorschubFarbwerk: Farbzoneneinstellung, Farbduktorvorschub Druckwerk: Umfangsregister, Seitenregister, waschen des Gummituch- und Gegendruckzylinders, evtl. PlattenzylindersDruckwerk: Umfangsregister, Seitenregister, waschen des Gummituch- und Gegendruckzylinders, evtl. PlattenzylindersEinstellung Papiergeschwindigkeit Papiergeschwindigkeit Anlagekopf: Bogenformat, Saug- und BlasluftAnlagekopf: Bogenformat, Saug- und Blasluft Bogenanlage: Seitenmarke (an, aus, Position), Vordermarken (Höhe, an, aus), Doppelbogenkontrolle Bogenanlage: Seitenmarke (an, aus, Position), Vordermarken (Höhe, an, aus), Doppelbogenkontrolle Auslage: Blaseinrichtungen, Puderapparat, Greiferöffnungskurve Auslage: Blaseinrichtungen, Puderapparat, Greiferöffnungskurve Feuchtwerk: DuktorvorschubFeuchtwerk: Duktorvorschub Farbwerk: Farbzoneneinstellung, FarbduktorvorschubFarbwerk: Farbzoneneinstellung, Farbduktorvorschub Druckwerk: Umfangsregister, Seitenregister, waschen des Gummituch- und Gegendruckzylinders, evtl. PlattenzylindersDruckwerk: Umfangsregister, Seitenregister, waschen des Gummituch- und Gegendruckzylinders, evtl. Plattenzylinders Leitstand

29 QQ B.Rollen-Offsetdruckmaschinen Bahnabrollung, Bahneinzugswerk, Druckwerke, (Trockner, Kühlwerk,) Falzapparat bzw. Querschneider

30 QQ Komponenten einer Rollenoffsetdruckmaschine (M-600, Heidelberg)

31 QQ

32 QQ Sorten: Heatset-Verfahren --für Akzidenzen, Zeitschriften und Illustrationen Coldset-Verfahren -- Offset-Zeitungs-Rotationsdruckmaschinen

33 QQ 1. Anleger Rollenträger /Rollenwechsler Rollenträger /Rollenwechsler Papiereinziehvorrichtung Vorspannwerk Bahnspannungsregelung vor die erste Druckeinheit

34 QQ 2. Druckeinheit Satellitendruck Doppeldruckwerk -- B-B

35 QQ 3. Trockner Trockenarten Heißlufttrockner Elektronenstrahltrockner Infrarottrocknern UV-Strahlungstrockner 4. Ausleger Falzapparat Falzapparat Aufwickeleinrichtungen Aufwickeleinrichtungen

36 QQ Unterschied zwischen Bogen- und Rollendruckmaschinen Einzelbogen werden von einem Stapel getrennt und mit einer Vorder- und Seitenanlage den Druckwerken zugeführt; Statt eines Bogenanlegers wird hier eine Bahnabrollung mit Einzugswerk verwendet; Statt Seiten- und Vorderanlage werden nur die seitliche Anlage und die Bahnspannung kontrolliert; Während des Druckens und des Tranportes in der Maschine halten Greiferleisten die Vorderkante des Bogens bzw. transportieren ihn so von einem Greifersystem zum nächsten Greifersystem; Die aufwändigen Greifersysteme entfallen, da hier die Bahn vollständig von der Abrollung bis zur Weiterverarbeitung (Falzen etc.) in der Maschine geführt wird; Fast der gesamte Zylinderumfang (kein Greiferkanal) wird für den Druck genutzt;

37 QQ Je nach Bauweise wird ein- oder zweiseitig mit mehreren Farben gedruckt; Nach dem Druck erfolgt die Auslage der Bogen wiederum auf einen Stapel (mit oder ohne Trocknereinsatz) Der Druck in den Druckwerken kann gleichzeitig auf beiden Seiten erfolgen; Dem Druck folgen je nach Verfahren Trocknungsvorgang und Weitertransport in die Weiterverarbeitungsaggregate der Rollendruckmaschine; Vollständige Druckprodukte werden hergestellt.

38 QQ § Weiterentwicklungspotentiale Druckqualität: Frequenzmodulierte Rasterung, High Fidelity Color (HiFi-Color) Offsetprozeß:Wasserloser Offsetdruck, Direct Imaging und wiederbeschreibbare Druckformen Trocknung Automatisierung:Farbwerke, Fernsteuerung, Meß- und Regelungstechnik, Auftragsvorbereitung, Inline- Fertigung, Umwelt

39 QQ

40 QQ Hausaufgabe 1. Welche Bauweisen lassen sich bei Mehrfarbenmaschinen unterscheiden? 2. Welche Aufgabe haben das Farbwerk und Feuchtwerk in Bogenoffsetdruckmaschinen? 3. Erzählen Sie bitte die Unterschied zwischen Bogen- und Rollendruckmaschinen.


Herunterladen ppt "Q Kapitel 6 Druck QQ Hochdruck Flachdruck Tiefdruck Durchdruck Druckverfahren ohne Druckform (NIP-Verfahren) Drucktechnologien mit fester Druckform."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen