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Satzung § 2 – Unsere Aufgaben 1.Verbreitung des Humanitären Völkerrechts und der Grundsätze 2.Hilfe für Opfer bewaffneter Konflikte, Naturkatastrophen.

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Präsentation zum Thema: "Satzung § 2 – Unsere Aufgaben 1.Verbreitung des Humanitären Völkerrechts und der Grundsätze 2.Hilfe für Opfer bewaffneter Konflikte, Naturkatastrophen."—  Präsentation transkript:

1 Satzung § 2 – Unsere Aufgaben 1.Verbreitung des Humanitären Völkerrechts und der Grundsätze 2.Hilfe für Opfer bewaffneter Konflikte, Naturkatastrophen u.a. 3.Hilfe bei Krankheit, Verletzung, Behinderung oder Benachteiligung 4.Förderung der Gesundheit, der Wohlfahrt und der Jugend 5.Entwicklungszusammenarbeit Unsere Aufgaben

2 Organisationsstruktur

3 Mitgliedsverbände Kreis-Orts- Landesverbandverbändevereine Baden-Württemberg34626 Badisches Rotes Kreuz18103 Bayerisches Rotes Kreuz74– Berlin10– Brandenburg25107 Bremen32 Hamburg82 Hessen41412 Mecklenburg-Vorpommern1791 Niedersachsen Nordrhein31160 Oldenburg1020 Rheinland-Pfalz36235 Saarland7244 Sachsen47111 Sachsen-Anhalt24102 Schleswig-Holstein15482 Thüringen27348 Westfalen-Lippe45229 Verband der Schwesternschaften34 Anzahl

4 Mitglieder, Mitarbeiter, Förderer Rund 11 Millionen Mitbürger unterstützen das DRK 4,5 Millionen Mitglieder, davon – aktive Mitglieder – Jugendrotkreuz-Mitglieder – Mitarbeiter – Rotkreuz-Schwestern – 4,0 Millionen fördernde Mitglieder 3 Millionen Geldspender 3,5 Millionen Blutspender Unsere Mitglieder

5 Ehrenamt GemeinschaftenInformelle Gruppen Bereitschaften Projektgruppen Bergwacht Neigungsgruppen Wasserwacht Selbsthilfegruppen Jugendrotkreuz Arbeitskreise der sozialen Arbeit Unsere ehrenamtliche Arbeit

6 Leistungen in Deutschland 100 % der Suchdienstaufgaben 99 % der Bergrettungsdienste 80 % der Blutversorgung 65 % der Erste-Hilfe-Ausbildung 55 % der Rettungsdienste 40 % der Fahrdienste für Behinderte 40 % der Mobilen Sozialen Dienste 35 % der Wasserrettungsdienste 20 % der Flüchtlingsbetreuung Unsere Leistungsanteile

7 Folie Nr. 18 © 2002 DRK-Service GmbH Alle Angaben in Millionen Euro Aufwendungen geschätzt 4,3 Milliarden Euro

8 Folie Nr. 19 © 2002 DRK-Service GmbH Finanzierung geschätzt 4,3 Milliarden Euro Alle Angaben in Millionen Euro 400 Millionen Euro private Zuwendungen setzen sich zusammen aus: Mitgliedsbeiträgen Freien u. zweckgebundenen Geldspenden Lotterien, Sachspenden etc. Bundesweiten Spendenbriefaktionen Haus- und Straßensammlungen

9 Folie Nr. 35 © 2002 DRK-Service GmbH Leistungen Soforthilfe bei Konflikten und Katastrophen Rehabilitationsmaßnahmen nach Katastrophen Entwicklungszusammenarbeit gemeinsam mit nationalen Gesellschaften Unsere Katastrophenhilfe und Entwicklungszusammen- arbeit im Ausland DRK-Soforthilfe bei der Bank für Sozial- wirtschaft (BLZ )

10 Unsere Katastrophenhilfe und Entwicklungszusammenarbeit im Ausland Ressourcen –Material:Emergency Response Units Hilfsgüter zweckgebundene und nicht zweckgebundene Spenden Zuwendungen staatlicher InstitutionenEU-Mittel Personal –30 Hauptamtliche; 150 bis 200 Auslandsdelegierte Jährliche Aufwendungen –20 bis 65 Millionen Euro pro Jahr, je nach Spendenaufkommen

11 German Red Cross: Team 21 - International Co-operation

12 Arbeitsregionen Europa Zentraleuropa: u Kroatien u Polen u Slowakei u Slowenien u Tschechische Rep. u Ungarn Baltikum: u Estland u Lettland u Litauen Südosteuropa: u Bulgarien u Rumänien EU-Mitgliedschaft ab 2007 geplant Balkan: u Albanien u Bosnien-Hzgw. u Kosovo u Mazedonien u Serbien-Mont. EU-Mitgliedschaft ab Mai 2004

13 Kriege/Bürgerkriege Projects 2003/4 New activities in 2 004

14 Situation / Rahmenbedingungen u Unterschiedliche Entwicklung der Nat. Soc. u Differenz zwischen Anforderungen und Möglichkeiten u Jahrelange Kontakte/Zusammenarbeit mit DRK u Ökonomische Instabilität u Aufbau neuer Strukturen im Gesundheits- und Sozialwesen u Zunahme von Verstädterung Überalterung der Gesellschaft

15 Arbeitsregionen GUS BRUM: u Belarus u Russ. Föderation u Ukraine u Moldawien Kaukasus: u Armenien u Aserbaidschan u Georgien Zentralasien: u Kasachstan u Kirgistan u Tadschikistan u Turkmenistan u Usbekistan

16 Kriege/Bürgerkriege Projects 2003/4 New activities in 2 004

17 Ausblick Europa und GUS u Weiterführung der OD-Arbeit u Gemeinsame Anträge an EU (Tacis, Phare) u Beratung der Nat. Soc. u Blutbanken u Schulungen - Training u Know-How-Transfer u Einbindung des JRK und Förderung von JRK- Strukturen vor Ort u Abstimmung mit den Reg. Del. von IKRK und IFRK u Kooperation mit anderen PNS (SRK, ÖRK)

18 Alte Behinderte Blutspendewesen Gesundheitsförderung/Krankenpflege Kinder, Jugendliche, Familie Konflikt- und Katastrophenopfer im In- und Ausland Migrationsarbeit Rettungsdienst Sozial Benachteiligte Verbreitungsarbeit Unsere Kernaufgaben Kernaufgabenfelder und Hauptzielgruppen

19 Betreuung, Erziehung und Bildung von Kindern Begleitung und Unterstützung von Eltern bei der Erziehungsarbeit Freiwilliges Soziales Jahr und Soziale Dienste Hilfen für benachteiligte Jugendliche und arbeitslose Erwachsene Einrichtungen für Kinder und Jugendliche, die nicht mehr zu Hause wohnen können Hilfe und Beratung für Frauen, Alleinerziehende und junge Familien Zivildienstleistende Leistungen Unsere Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Folie Nr. 35 © 2002 DRK-Service GmbH

20 Leistungen Beratung und Betreuung Orientierungs- und Eingliederungshilfen Hilfe zur Selbsthilfe Rückkehr- und Weiterwanderungsberatung Familienzusammenführung Förderung friedlichen Zusammenlebens Unsere Migrationsarbeit: Hilfen für Aussiedler, Flüchtlinge und Ausländer Folie Nr. 37 © 2002 DRK-Service GmbH

21 Deutsches Rotes Kreuz: Team 40 - EU und Grundsatzfragen Wohlfahrtsarbeit

22 EU und Wohlfahrtspflege u Europäisches Sozialmodell und Verfassungsprozess u soziale Dienste und Daseinsfürsorge u Ehrenamt und Zivilgesellschaft u Armut und soziale Ausgrenzung u Rotkreuzbüro Brüssel u Förderprogramme und Lobbyarbeit u Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss

23 DRK-Strukturen und -Bereiche u Auslandshilfe und Sozialarbeit u EU-Beauftragte u Informationssystem (EUFIS-Newsletter...) u Migranten und Integration (EQUAL, Trauma..) u Gesundheitswesen (ECCN, Gesundheitsförderung...) u Jugend (EHL, IHL...) u Regionale grenzüberschreitende Zusammenarbeit (Freiwilligenprojekte etc.)


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