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Medienpräferenzen und Medienfunktionen Durchschnittliche Mediennutzungszeiten nach Mediengruppen 1997 Durchschnittliche Mediennutzungszeiten von 12- bis.

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Präsentation zum Thema: "Medienpräferenzen und Medienfunktionen Durchschnittliche Mediennutzungszeiten nach Mediengruppen 1997 Durchschnittliche Mediennutzungszeiten von 12- bis."—  Präsentation transkript:

1 Medienpräferenzen und Medienfunktionen Durchschnittliche Mediennutzungszeiten nach Mediengruppen 1997 Durchschnittliche Mediennutzungszeiten von 12- bis 16jährigen Jugendlichen in der Deutschschweiz Anteil der Kinder, welche ein Medium mehrmals pro Woche nutzen Welche Medien würden den Kindern am meisten fehlen? Welche Mediengeräte würde man gerne bekommen? Organisierte Freizeitaktivitäten der Kinder Besuch von Musikunterricht und Nutzung von Medien Medienfunktionen im Vergleich (Lesestudie Schweiz 1988) Funktionen von Medien und ihren Inhalten für Kinder und Jugendliche

2 Durchschnittliche Mediennutzungszeiten nach Mediengruppen 1997 Basis: 970 befragte (517 Mädchen, 453 Knaben; jährige, jährige, jährige) (Angaben in Minuten pro Tag. Alle Unterschiede sind signifikant auf mind. 95% Niveau, ausser Print nach Geschlecht: nicht signifikant).

3 Durchschnittliche Mediennutzungszeiten von 12- bis 16jährigen Jugendlichen in der Deutschschweiz (Vergleich 1997 und 2002, in Minuten pro Tag)

4 Anteil der Kinder, welche ein Medium mehrmals pro Woche nutzen Basis: 903 Kinder und Jugendliche von 9-16 Jahren (signifikante Unterschiede fett markiert, mind 95%-Signifikanzniveau

5 Organisierte Freizeitaktivitäten der Kinder Basis: 715 Eltern von 6-16jährigen

6 Besuch von Musikunterricht und Nutzung von Medien Basis: 608 Eltern von 9 bis 16-jährigen Besuch von Musikunterricht: mind. einmal pro Woche

7 Medienfunktionen im Vergleich Medienfunktionen im Vergleich (Lesestudie Schweiz 1988)

8 Funktionen von Medien und ihren Inhalten für Kinder und Jugendliche 1.Anregungen für anstehende Entwicklungsaufgaben 2.Projektionsfläche für eigene Ängste und Wünsche 3.Ausdrucksmittel für ungelöste Konflikte 4.Mittel der Stimmungsregulation (Langeweile, Bedürfnis nach Erregung) 5.Abgrenzung von den Erwachsenen 6.Identifikation mit der Gleichaltrigengruppe (Gruppensymbolik) 7.Ablenkung von anstehenden Problemen (Eskapismus; Flucht) 8.Angst-Lust-Erlebnis bei Action und Gewalt


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