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Inhalte und Ansatzpunkte einer Wachstumsstrategie Sylvie, Kathrin, Taras und Alex.

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Präsentation zum Thema: "Inhalte und Ansatzpunkte einer Wachstumsstrategie Sylvie, Kathrin, Taras und Alex."—  Präsentation transkript:

1 Inhalte und Ansatzpunkte einer Wachstumsstrategie Sylvie, Kathrin, Taras und Alex

2 Definition: Wachstum Unternehmensgröße –Bilanzsumme –Marktanteile Kunden, Produkte, Märkte G & V Rechnung –Umsatzwachstum –Gewinnwachstum –Verschiedene Ertragskennzahlen

3 Definition: Strategie In verkürzter Form, lassen sich drei Fragen formulieren: –In welchen Geschäftsfeldern wollen wir tätig sein ? –Wie wollen wir den Wettbewerb in den Geschäftsfeldern bestreiten? –Was ist unsere längere Erfolgsbasis (Kernkompetenz)?

4 Definition: Wachstumsstrategie Insgesamt zielt die Wachstumsstrategie auf die wachstumsorientierte strategische Planung ab. Es soll in den vorgenannten Grundfragen beantwortet werden, mit welchen Mitteln und wie in den definierten Geschäftsbereichen ein Wachstum erreicht werden soll.

5 Wachstumsstrategie bei dt. Großbanken Vor 1990: oft reines Wachstumsziel: Bilanzsumme, Kredit- & Einlagenvolumen In den 1990ern: weltweite Expansion der dt. Großbanken; Erschließung neuer Geschäftsbereiche z.B. Investment- banking Seit 2001: Konzentration auf Gewinnwachstum

6 Fazit: Wachstumsstrategie der dt. Großbanken War die Wachstumsstrategie in neue Märkte, Geschäftsbereiche zu früh oder unvorbereitet? Wurden nur kurzfristig gewinnbringend erscheinende Geschäftsbereiche mit massiven Investitionen aufgebaut? Waren die Großbanken für eine weltweite Expansion noch zu klein?

7 Langfristige (Wachstums) Strategie von Kreditinstituten Fokussierung der Geschäftsbereiche Fokussierung der Geschäftsbereiche Fokussierung der Geschäftsbereiche Effizienz der Definierten Ge- schäftsbereiche Effizienz der Definierten Ge- schäftsbereiche Wachstum in neue Geschäftsbereiche Märkte

8 Fokussierung der Geschäftsbereiche Festlegung der Märkte Geschäftsbereiche / -felder aber nur Geschäftsfelder, in denen Großbank wettbewerbsfähig sein kann (ist) Fokus auf langfristig, nachhaltig gewinnbringende Bereiche

9 Operative Effizienz der Geschäftsbereiche Definierte Aktivitäten und Produkte sollten möglichst hohe Effizienz aufweisen Effizienz sollte in Geschäftsbereichen besser als beim Konkurrenten sein, durch: –Kosteneinsparungen –Prozessoptimierung –Fertigungstiefe –Dienstleistungs(Produkt)palette

10 Wachstumsstufe Wachstum bzw. Expansion sollte erst nach erfolgreichem Abschluss der vorhergehenden Stufen stattfinden Grundsätzlich zwei sinnvolle Strategien –Interne oder externe Expansion –Problem der internationalen Expansion: andere Geschäftsgebaren

11 Internes Wachstum Dauerhaftes Wachstum durch Erweiterung und Erhalt von Kundenbeziehungen –Umsatzsteigerung –Ertragsspannen ausweiten Neue Märkte durch Wettbewerbsvorteil eines Produktes erschließen

12 Externes Wachstum Durch Mergers & Akquisitions –Wettbewerbsvorteile / Innovationen des übernommenen oder des fusionierten Unternehmens werden übernommen (Geschäftsgebaren) –Effizienztheorie (siehe Referat)

13 Derzeitiger Stand in Deutschland bei den Großbanken Zu großes Produktportfolio –Überprüfung auf Effizienz notwendig –Bad - Performer streichen Stagnierende Ertragsspannen ggü. hohen Kostenzuwächsen WEITERER EFFIZIENZGEWINN NOTWENDIG BEVOR EINTRITT IN WACHSTUMSSTRATEGIE

14 Diskussion Wo denkt Ihr, stehen die deutschen Großbanken? Wer kann über den öffentlich- rechtlichen bzw. genossenschaftlichen Sektor berichten?


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