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Mobbing auf Ferienfreizeiten Daniel Hunold Kinder-und Jugendförderung Ferienspiele und Freizeiten Mobbing auf Ferienfreizeiten.

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Präsentation zum Thema: "Mobbing auf Ferienfreizeiten Daniel Hunold Kinder-und Jugendförderung Ferienspiele und Freizeiten Mobbing auf Ferienfreizeiten."—  Präsentation transkript:

1 Mobbing auf Ferienfreizeiten Daniel Hunold Kinder-und Jugendförderung Ferienspiele und Freizeiten Mobbing auf Ferienfreizeiten

2 Mobbing – Bullying Wenn es um Mobbing unter Kindern und Jugendlichen geht, so spricht man vonBullying Daniel Hunold Kinder-und Jugendförderung Ferienspiele und Freizeiten Mobbing auf Ferienfreizeiten

3 Definition: Unter Mobbing versteht man gegen eine bestimmte Person gerichtetes Gemeinsein, Ärgern, Angreifen, Schikanieren und Quälen. Mobbing geschieht regelmäßig und erstreckt sich über einen längeren Zeitraum. Daniel Hunold Kinder-und Jugendförderung Ferienspiele und Freizeiten Mobbing auf Ferienfreizeiten

4 Mobbing ist schwer zu erkennen Mobbing geschieht wenn sich Täter sicher fühlen Das Opfer schweigt oft aus Scharm, oder wird vom Täter unterdrückt Dritte wollen nicht als Petze gelten, oder sie stehen hinter dem Täter Daniel Hunold Kinder-und Jugendförderung Ferienspiele und Freizeiten Mobbing auf Ferienfreizeiten

5 Statistiken 30 % der Schüler in Berlin geben an, schon einmal gemobbt worden zu sein 41% gaben zu, selbst schon einmal gemobbt zu haben In der Hälfte aller Fälle erfahren Eltern nichts darüber, dass ihr Kind gemobbt wird Daniel Hunold Kinder-und Jugendförderung Ferienspiele und Freizeiten Mobbing auf Ferienfreizeiten

6 Auf welchen Ebenen geschieht Mobbing? Verbal (drohen, verspotten, beschimpfen,…) Non-Verbal (Grimassen schneiden, böse Gesten, Rücken zuwenden, ausgrenzen,...) Physisch (schlagen, schubsen, treten, kneifen, festhalten,...) Daniel Hunold Kinder-und Jugendförderung Ferienspiele und Freizeiten Mobbing auf Ferienfreizeiten

7 Wer sind die Opfer? Mobbing geschieht unabhängig von sozialer Herkunft, Bildungsgrad und Alter Daniel Hunold Kinder-und Jugendförderung Ferienspiele und Freizeiten Mobbing auf Ferienfreizeiten

8 Häufige Merkmale potentieller Opfer Probleme der sozialen Anpassung –Positioniert sich außerhalb der Gruppe –Meidet gemeinsame Aktivitäten –Geht anderen aus dem Weg –Missachtet Regeln und Normen Daniel Hunold Kinder-und Jugendförderung Ferienspiele und Freizeiten Mobbing auf Ferienfreizeiten

9 Häufige Merkmale potentieller Opfer –Stottern –Unsicheres Auftreten –Kleinwüchsigkeit –Fettleibigkeit –Gesichtsform –Unmoderne Kleidung –Fremdes Aussehen –Ausgeprägter Dialekt Daniel Hunold Kinder-und Jugendförderung Ferienspiele und Freizeiten Mobbing auf Ferienfreizeiten Äußere Auffälligkeiten, Abweichungen vom Üblichen

10 Häufige Merkmale potentieller Opfer Behinderungen oder Krankheiten -Geistige, körperliche oder psychische Behinderungen -Motorische Tics -Erkrankungen (z.B. Magen-Darm-Trakt, was zu Mundgeruch o.ä. führt) -Hautausschläge (Allergien, Neurodermitis) Daniel Hunold Kinder-und Jugendförderung Ferienspiele und Freizeiten Mobbing auf Ferienfreizeiten

11 Welche Faktoren können in der Gruppe Mobbing hervorrufen? Abweichende Verhaltensweisen, andere Meinungen Rangordnung/ Hierarchie/ Machtgefüge Entwickeltes Wir-Gefühl der Gruppe Abgrenzung von anderen (gemeinsame Gegner schaffen Zusammenhalt) Angst/Bedrohung als Motor für Feindseligkeiten Daniel Hunold Kinder-und Jugendförderung Ferienspiele und Freizeiten Mobbing auf Ferienfreizeiten

12 Konflikt vs. Mobbing Entscheidend ist, dass beim Mobbing ein Ungleichgewicht an Macht besteht, der Täter systematisch vorgeht und dies in einem längeren Zeitraum geschieht. Daniel Hunold Kinder-und Jugendförderung Ferienspiele und Freizeiten Mobbing auf Ferienfreizeiten

13 Konflikt vs. Mobbing Daniel Hunold Kinder-und Jugendförderung Ferienspiele und Freizeiten Mobbing auf Ferienfreizeiten Normaler KonfliktMobbing Beide Kinder haben ähnlich viel Macht Beide Kinder haben ähnlich viel Macht Ein Kind hat deutlich mehr Macht (älter, stärker, beliebter, usw…) Ein Kind hat deutlich mehr Macht (älter, stärker, beliebter, usw…) Der Konflikt war nicht geplant Der Konflikt war nicht geplant Eine Seite hat sich vorher überlegt, wie sie vorgehen will Eine Seite hat sich vorher überlegt, wie sie vorgehen will Die Beteiligten sind zufällig dabei Die Beteiligten sind zufällig dabei Kinder werden gezielt ausgewählt Kinder werden gezielt ausgewählt Es geschieht unregelmäßig Es geschieht unregelmäßig Es geschieht wiederholt und regelmäßig Es geschieht wiederholt und regelmäßig Die Folgen sind nicht so arg Die Folgen sind nicht so arg Es kann zu ernsten (physischen oder psychischen) Verletzungen kommen Es kann zu ernsten (physischen oder psychischen) Verletzungen kommen Bei Verletzungen sind alle Beteiligten emotional betroffen Bei Verletzungen sind alle Beteiligten emotional betroffen Verletzungen werden von den Verursachern meist nicht bedauert Verletzungen werden von den Verursachern meist nicht bedauert Es geht um aktuelle Gefühle Es geht um aktuelle Gefühle Es geht darum, sich selbst auf Kosten der anderen Personen aufzuwerten Es geht darum, sich selbst auf Kosten der anderen Personen aufzuwerten

14 Anzeichen für Mobbing Ein TN klagt, dass niemand ihn mag, dass er gehänselt oder ausgelacht wird Ein TN macht einen mutlosen, depressiven, schüchternen, ängstlichen, unsicheren Eindruck Der TN isst schlecht, schläft schlecht, oder klagt ständig über schmerzen Der TN weist Verletzungen auf, für die er nur fadenscheinige Erklärungen hat Daniel Hunold Kinder-und Jugendförderung Ferienspiele und Freizeiten Mobbing auf Ferienfreizeiten

15 Kommunikation mit dem Opfer Vertraut sich ein Kind dem Betreuer an, dass es gemobbt wird, so sollte dem Kind die Aufmerksamkeit gelten, nicht dem Mobber. Daniel Hunold Kinder-und Jugendförderung Ferienspiele und Freizeiten Mobbing auf Ferienfreizeiten

16 Erschließung der Situation Um die Situation des Opfers besser nachvollziehen und die richtigen Schlüsse ziehen zu können sind folgende Fragen hilfreich: Wer sind die Mobber (alle Beteiligten) ? Wie und wann genau begann das Mobbing ? Daniel Hunold Kinder-und Jugendförderung Ferienspiele und Freizeiten Mobbing auf Ferienfreizeiten

17 Erschließung der Situation Wer unterstützt den oder die Mobber ? Wer steht auf deiner Seite ? Wie hast du bis jetzt reagiert ? Welche Reaktionen hast du noch nicht ausprobiert ? Warum nicht? Daniel Hunold Kinder-und Jugendförderung Ferienspiele und Freizeiten Mobbing auf Ferienfreizeiten

18 Erschließung der Situation Wann findet das Mobbing statt (Umstände, Zeiten), wann unterbleibt es ? Hast du schon jemandem vom Mobbing erzählt ? Welche Motive und Beweggründe vermutest du bei den Mobbern ? Was muss sich ändern, damit du die Freizeit wieder genießen kannst ? Daniel Hunold Kinder-und Jugendförderung Ferienspiele und Freizeiten Mobbing auf Ferienfreizeiten

19 Weiteres Vorgehen Konfliktlösungsebene: Aus den Informationen vom Mobbingopfer Schlüsse für das weitere Vorgehen ziehen, damit für das Opfer eine Situation geschaffen werden kann, in der er sich auf der Freizeit wieder wohlfühlen kann. Am Besten mit dem Opfer erarbeiten. Daniel Hunold Kinder-und Jugendförderung Ferienspiele und Freizeiten Mobbing auf Ferienfreizeiten

20 Weiteres Vorgehen Bestrafungsebene: Dem Mobber deutlich signalisieren, dass sein Verhalten völlig unangemessen ist und dass es Konsequenzen nach sich ziehen wird. (Schema für Verhaltensauffällige Kinder) Senkung der Tolleranzschwelle gegenüber allen Beteiligten kleine Vergehen sofort sanktionieren und bestrafen Daniel Hunold Kinder-und Jugendförderung Ferienspiele und Freizeiten Mobbing auf Ferienfreizeiten


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