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Dipl.- Ing. (FH) Fred UnmannLandeslandwirtschaftskammer für Tirol Nachteile der Bodenarten Schwere BödenLeichte Böden Schwer zu bearbeiten, Verschlämmungsgefahr,

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Präsentation zum Thema: "Dipl.- Ing. (FH) Fred UnmannLandeslandwirtschaftskammer für Tirol Nachteile der Bodenarten Schwere BödenLeichte Böden Schwer zu bearbeiten, Verschlämmungsgefahr,"—  Präsentation transkript:

1 Dipl.- Ing. (FH) Fred UnmannLandeslandwirtschaftskammer für Tirol Nachteile der Bodenarten Schwere BödenLeichte Böden Schwer zu bearbeiten, Verschlämmungsgefahr, Verschmutzung Wenig Puffer für Wasser und Nährstoffe, hoher Aufwand, hohes Risiko Ein hoher Humusgehalt mindert in jedem Fall die negativen Eigenschaften der jeweiligen Bodenart!

2 Dipl.- Ing. (FH) Fred UnmannLandeslandwirtschaftskammer für Tirol Wurzeltiefe 0-30 cm Salat Gurken Kohlrabi Kürbis Radieschen Zwiebeln cm Bohnen Karfiol Karotten Porree Rohnen Sellerie Spinat cm Herbstkraut Sprossenkohl Rhabarber Spargel Tomaten

3 Dipl.- Ing. (FH) Fred UnmannLandeslandwirtschaftskammer für Tirol Nährstoffansprüche Starkzehrer Karfiol Chinakohl Kürbis Sellerie Tomaten Porree Mittelzehrer Fenchel Kohlrabi Salat Spinat Zwiebeln Karotten Schwachzehrer Bohnen Erbsen Erdbeeren Kräuter

4 Dipl.- Ing. (FH) Fred UnmannLandeslandwirtschaftskammer für Tirol Welche Gemüseart auf welchem Boden? BodenartGemüsearten SandSpargel lehmiger SandWurzelgemüse, Bohnen, Porree sandiger LehmSalat, Gurken, Tomaten LehmKohlgemüse, Sellerie schwerer Tonungeeignet

5 Dipl.- Ing. (FH) Fred UnmannLandeslandwirtschaftskammer für Tirol Umgraben – ja oder nein? Vorteile: Frostgare Einarbeitung Tiefe Lockerung Auswaschung rückgängig Nachteile: Bodenschichten Nackter Boden Schwere Arbeit Humusabbau Schneckenverstecke Je leichter, humusreicher und belebter ein Boden ist, umso weniger ist Umgraben nötig!

6 Dipl.- Ing. (FH) Fred UnmannLandeslandwirtschaftskammer für Tirol Grundfragen der Düngung Wie viel Nährstoff ist im Boden? Wie viel Nährstoff brauchen die Pflanzen?

7 Dipl.- Ing. (FH) Fred UnmannLandeslandwirtschaftskammer für Tirol Düngung und Entzug in Gemüsegärten (Ergebnis mehrerer Erhebungen) NährstoffDüngung g/m² Entzug g/m² Überdüngung % Stickstoff30,312,5142 Phosphat22,86280 Kalium

8 Dipl.- Ing. (FH) Fred UnmannLandeslandwirtschaftskammer für Tirol Nährstoffentzug durch Gemüse Pro kg Gemüse wird mit der Ernte abgefahren : 3 g Stickstoff 1 g Phosphat 4 g Kalium 0,3 g Magnesium

9 Dipl.- Ing. (FH) Fred UnmannLandeslandwirtschaftskammer für Tirol Düngung von Gemüse im Hausgarten –P-Düngung bei Versorgungsstufe C GemüseartenJährliche Kompostgabe (l/m²) Karfiol, Kürbis, Sellerie, Tomaten 4 – 6 Bohnen, Gurken, Karotten, Zwiebeln 2 – 4 Radieschen, Salat1 - 2

10 Dipl.- Ing. (FH) Fred UnmannLandeslandwirtschaftskammer für Tirol Düngung von Gemüse im Hausgarten K-Düngung bei Versorgungsstufe C zusätzlich zum Kompost GemüseartenJährliche Kalidüngung g/m² Karfiol, Kürbis, Sellerie, Tomaten 20 – 30 Bohnen, Gurken, Karotten, Zwiebeln 10 – 20 Radieschen, Salat5 - 10

11 Dipl.- Ing. (FH) Fred UnmannLandeslandwirtschaftskammer für Tirol Düngung von Gemüse im Hausgarten N-Düngung bei langjähriger Kompostdüngung GemüseartenJährliche Stickstoffgabe (g/m²) Karfiol, Kürbis, Sellerie, Tomaten 10 Bohnen, Gurken, Karotten, Zwiebeln 5 – 10 Radieschen, Salat0 - 5

12 Dipl.- Ing. (FH) Fred UnmannLandeslandwirtschaftskammer für Tirol Düngung im Hausgarten Grunddüngung mit Kompost/Mist Bei Bedarf Kali ergänzen Bei Starkzehrern Stickstoff ergänzen Kalk nur bei niederem pH-Wert sinnvoll

13 Dipl.- Ing. (FH) Fred UnmannLandeslandwirtschaftskammer für Tirol Bewässerung im Hausgarten Wie viel soll gegossen werden? Nach der Saat/Pflanzung:3 – 5 l/m² Geschlossener Bestand: l/m²

14 Dipl.- Ing. (FH) Fred UnmannLandeslandwirtschaftskammer für Tirol Bewässerung im Hausgarten ZeitpunktNachteile Wertung Tagsüber Verdunstung, Schock Abends Pilze, Schnecken Nachts Umständlich Am Morgen Aufstehen

15 Dipl.- Ing. (FH) Fred UnmannLandeslandwirtschaftskammer für Tirol Gemüsearten und Pflanzenfamilien KreuzblütlerKraut, Karfiol, Brokkoli, Kohlrabi, Chinakohl, Radieschen, Rettich, Kren, Rucola, Kresse KorbblütlerSalat, Endivien, Radiccio, Schwarzwurzeln, Topinambur

16 Dipl.- Ing. (FH) Fred UnmannLandeslandwirtschaftskammer für Tirol Gemüsearten und Pflanzenfamilien DoldenblütlerKarotten, Sellerie, Fenchel, Pastinaken, Petersilie, Dill ZwiebelgewächseZwiebeln, Porree, Schnittlauch, Knoblauch

17 Dipl.- Ing. (FH) Fred UnmannLandeslandwirtschaftskammer für Tirol Verweildauer von Krankheiten und Schädlingen im Boden maximal ½ JahrSchädlinge bis zu 1 JahrBlattkrankheiten mehrere JahreBodenpilze, Drahtwürmer über 5 JahreKohlhernie, Nematoden

18 Dipl.- Ing. (FH) Fred UnmannLandeslandwirtschaftskammer für Tirol Mischkultur im Gemüsebau BohnenGurkenKrautKarotteSalatTomateZwiebel Gurken ++ Kraut ++ Karotte -+++ Salat ++ + Tomate Zwiebel Kartoffel

19 Dipl.- Ing. (FH) Fred UnmannLandeslandwirtschaftskammer für Tirol Kulturdauer bei Gemüse [Wochen] 3-4Kresse 5-6Radieschen, Kopfsalat, Bunte Salate, Kohlrabi 7-8Eissalat, Rettich, Spinat, Vogerlsalat 9-10Frühkraut, Endivien, Fenchel 11-14Karfiol, Brokkoli, Bohnen, Chinakohl, Karotten 19-22Spätkraut, Zucchini, Zwiebeln, Rohnen 23-26Sprossenkohl, Knollensellerie, Kren 15-18Spätkraut, Gurken, Tomaten

20 Dipl.- Ing. (FH) Fred UnmannLandeslandwirtschaftskammer für Tirol Mögliche Erntedauer bei Gemüse 1-2 MonateKnollensellerie, Lagerkraut, Herbstporree, Herbstkarotten, Sprossenkohl 2-4 WochenSommerporree, Chinakohl, Rohnen, Kürbis 1-2 WochenFrühkraut, Zuckermais, Zwiebeln 3-6 TageSalate, Bohnen, Kohlrabi, Rettiche, Fenchel, Spinat, Karfiol, Brokkoli 1-2 TageRadieschen, Salat und Karfiol im Sommer, Gurken, Tomaten, Zucchini StundenSpargel

21 Dipl.- Ing. (FH) Fred UnmannLandeslandwirtschaftskammer für Tirol

22 Dipl.- Ing. (FH) Fred UnmannLandeslandwirtschaftskammer für Tirol Aussaat oder Pflanzung? Immer gepflanzt: Sellerie Karfiol Brokkoli Sprossenkohl Tomaten Paprika meist gepflanzt: Salat Kohlrabi Porree Kraut, Zucchini Gurken meist gesät: Bohnen Rettich ChinakohlV ogerlsalat Rohnen Zuckermais immer gesät: Karotten Radieschen Zwiebeln Spinat Erbsen Kräuter

23 Dipl.- Ing. (FH) Fred UnmannLandeslandwirtschaftskammer für Tirol Bestandesdichte bei Gemüse Idealer Bestand (Pflanzen/m²) GemüseartenReihenabstand, Abstand in der Reihe (cm x cm) 1-2Kürbis, Zucchini x x Tomaten, Gur- ken, Melanzani, Sprossenkohl x 35-60

24 Dipl.- Ing. (FH) Fred UnmannLandeslandwirtschaftskammer für Tirol Bestandesdichte bei Gemüse Idealer Bestand (Pflanzen/m²) GemüseartenReihenabstand, Abstand in der Reihe (cm x cm) 4-6Brokkoli, Kar- fiol, Spätkraut, Paprika x Eissalat, Früh- kraut, Sellerie, Chinakohl 40 x 30-40

25 Dipl.- Ing. (FH) Fred UnmannLandeslandwirtschaftskammer für Tirol Bestandesdichte bei Gemüse Idealer Bestand (Pflanzen/m²) GemüseartenReihenabstand, Abstand in der Reihe (cm x cm) 10-12Kopfsalat, Fen- chel, Kohlrabi, Stangenbohnen x Porree, Rettich25-60 x Bohnen, Rohnen30-50 x 4-12

26 Dipl.- Ing. (FH) Fred UnmannLandeslandwirtschaftskammer für Tirol Bestandesdichte bei Gemüse Idealer Bestand (Pflanzen/m²) GemüseartenReihenabstand, Abstand in der Reihe (cm x cm) Erbsen30-40 x Karotten, Zwie- beln,Radieschen x Petersilie, Spinat15-20 x 1,5-2, Vogerlsalat, Schnittlauch x x 0,3-0,5

27 Dipl.- Ing. (FH) Fred UnmannLandeslandwirtschaftskammer für Tirol Sortenwahl bei Gemüse MerkmalBeispiel AnbauzeitSommerspinat/Winterspinat AnbauortFreilandsalat/Gewächshaussalat InhaltsstoffeBitterfrei/Schärfe/Vitamine... GesundheitResistenzen, Toleranzen WuchstypBuschbohnen, Stangenbohnen

28 Dipl.- Ing. (FH) Fred UnmannLandeslandwirtschaftskammer für Tirol Resistenzen und Toleranzen GemüseartVorhandene Resistenzen (R) und Toleranzen (T) TomatenNematoden (T) Fusarium (R) Tomatenmosaikvirus (T, R) Tabakmosaikvirus (R) Verticillium (R) Cladosporium (R)

29 Dipl.- Ing. (FH) Fred UnmannLandeslandwirtschaftskammer für Tirol Resistenzen und Toleranzen GemüseartVorhandene Resistenzen (R) und Toleranzen (T) SalatBlattläuse (R) Salatwurzellaus (R) Salatmosaikvirus (R) Wurzelläuse (T) Falscher Mehltau 24 Rassen (R)


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