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Internet – Einheit 2 im Rahmen des PS aus Elektronischer Datenverarbeitung (Rechnerpraktikum)

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Präsentation zum Thema: "Internet – Einheit 2 im Rahmen des PS aus Elektronischer Datenverarbeitung (Rechnerpraktikum)"—  Präsentation transkript:

1 Internet – Einheit 2 im Rahmen des PS aus Elektronischer Datenverarbeitung (Rechnerpraktikum)

2 LV-Navigation I Organisation des Internet World Wide Web und Hypertext
Domain Name System und URL HTTP und HTML Weitere Dienste: , FTP,... Suchen und Finden im Web

3 Organisation des Internet I
autonome Netzwerke keine zentrale Aufsicht oder Regulation „Anarchie“ Organisation durch internationale Einrichtungen: Internet Activities Board (IAB) legt Internet-Standards und Protokolle fest

4 Exkurs: Ein Protokoll... dient der Festlegung eines Übertragungsstandards ist eine vereinbarte Logik für die Datenübertragung (Inhalt, auch zeitlicher Ablauf) ist eine Spezifikation über das Datenformat und auch dessen Bedeutung (Syntax/Semantik)

5 Organisation des Internet II
Internet Engineering Task Force (IETF) zuständig für Funktion des Internets und Architekturfragen Internet Research Task Force (IRTF) zuständig für Forschung und Entwicklung neuer Technologien The Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN) verwaltet IP-Adressen und Domains W3C, ISO,... W3C...World Wide Web Consortium ISO...International Organisazion for Standardization

6 LV-Navigation II World Wide Web und Hypertext
Organisation des Internet World Wide Web und Hypertext Domain Name System und URL HTTP und HTML Weitere Dienste: , FTP,... Suchen und Finden im Web

7 World Wide Web (WWW) Wichtige Begriffe des WWW: Hypertext URL HTTP
HTML Domains / Subdomains Browser HTTP...Hypertext Transfer Protocol HTML...Hypertext Markup Language, Hypertext Auszeichnungssprache Hypertext (im WWW): Mit Hypertext bezeichnet man allgemein Textelemente eines Dokuments, die gleichzeitig einen Querverweis zu anderen Stellen im selben Dokument oder gar in anderen Dokumenten herstellen. Ohne wirklich den gesamten Text lesen zu müssen, kann man sich auf diese Weise einen schnellen Überblick über die vorhandenen Informationen verschaffen. Hypertext ist meist vom übrigen Fließtext hervorgehoben (Farbe, Änderung des Mauszeigers usw.). Neben reinem Text kann Hypertext auch auf Grafiken, Tabellen, eine Datenbank usw. verweisen. Wichtig dabei ist, dass das angeforderte Dokument nicht unbedingt in derselben Datei, ja nicht einmal auf demselben Computer vorhanden sein muss. Der Browser lädt das angeforderte Dokument auf den lokalen Rechner über das Netzwerk oder per Datenfernübertragung. Ohne Hypertext wäre das WWW des Internet nicht denkbar. Quelle: Das M+T Computerlexikon, Markt & Technik (gefunden via: xipolis.net)

8 Verteilter Hypertext das WWW besteht aus verteiltem Hypertext, d.h.
Teildokumente unterschiedlicher Art sind über das Netz verstreut Querverweise („Links“) halten das Dokument zusammen Zentrales Element: der URL URL = Uniform Resource Locator ist Standard-Syntax um auf Teildokumente (WEB-Pages) zu verweisen

9 WWW – Prinzip I Dokumente werden von Servern zur Verfügung gestellt
Der Client (Browser): fragt Dokumente an übernimmt die lokale Darstellung beim Benutzer verarbeitet die “Link”-Informationen (Querverweise) kontaktiert den nächsten Server Transport: HTTP Darstellung: HTML-Dokumente

10 WWW – Prinzip II Internet Client-Server Prinzip Webserver X
Homepage D Internet Homepage C Webserver X Homepage X Homepage X Homepage B Homepage A Client-Server Prinzip Client (Browser)

11 WWW – Prinzip III

12 LV-Navigation III Domain Name System und URL Organisation des Internet
World Wide Web und Hypertext Domain Name System und URL HTTP und HTML Weitere Dienste: , FTP,... Suchen und Finden im Web

13 DNS – Domain Name System
(auch Domain Name Service genannt) IP-Adressen schwer merkbar, aber notwendig für Internet Domain-Namen müssen in IP-Adressen übersetzt werden Netz aus Domain-Name-Servern Funktion eines „Telefonbuchs“ DNS: Da sich IP-Adressen von Menschen schwer merken lassen, wurde DNS (Domain Name Service) entwickelt, womit einfache Namen wie in die entsprechende IP-Adresse umgesetzt werden. Domain-Name-Server: Der Domain-Name-Server wandelt bei Bedarf Domains in IP-Adressen und IP-Adressen in Domains um. Er ist vergleichbar mit einem Telefonbuch eines Unternehmen. Der Domain-Name-Server wird von dem Unternehmen oder dessen Internet-Provider betrieben. Für den Fall, dass der Domain-Name-Server einmal ausfällt oder aufgrund einer technischen Panne nicht erreichbar ist, sollte es immer noch mindestens einen Ersatz-Domain-Name-Server geben.

14 Uniform Ressource Locator – der URL
<Protokoll> :// <Dienst> . <2.Subdomäne> . <1.Subdomäne> . <Domäne>/ Pfad / Datei www (World-Wide-Web): der bekannteste Internet-Dienst https:// ftp:// mailto: news: file:/// auch Third-Level-Domain genannt auch Second-Level-Domain genannt auch Toplevel-Domain genannt Quelle: Pfad: Ort der Datei auf dem Server. Pfadangaben werden mit '/' voneinander getrennt. Datei: Name der Datei, die über den Browser aufgerufen werden soll. Der Dateiname kann entfallen, wenn eine der Dateien des Verzeichnisses automatisch vom Webserver bereitgestellt wird (z.B. index.html, local.html,...).

15 Top-Level-Domains Bsp. für existierende Domains:
at = Österreich de = Deutschland ch = Schweiz it = Italien com = Kommerziell orientierter Namensinhaber org = Organisation net = Allgemeines Netz edu = amerikanische Hochschulen gov = amerikanische Behörden mil = amerikanische Militäreinrichtungen geplante (oder in Einführung befindliche) Domains: biz = Unternehmen pro = Berufsgruppen mit Werbeverbot (Anwälte, Steuerberater, Ärtzte usw.) name = Privatpersonen info = diverses Info-dienste museum = Museen aero = Flugunternehmen, Flughäften, Reiseveranstalter,... coop = Genossenschaften, Verbände, Organisationen

16 URL – ein Beispiel Protokoll Dienst 1.Subdomäne Domäne Pfad Datei Ergänzung zu den Top-Level-Domains (siehe vorige Folie): .at Österreich .co.at Österreichische Firma (Company) .or.at Österreichische nicht-kommerzielle Organisation .gv.at Österreichische Behörde (Government) .ac.at Österreichische Universität (Academy)

17 Übung: URL-Eingabe Tragen Sie die URLs in die Adresszeile des Browsers ein: oder oder oder Welche Varianten gibt es hier? (Anm.: IP mittels tracert oder ping ermitteln) Ping: Überprüft die Netzwerkverbindung zu einem oder mehreren Remotehosts.

18 LV-Navigation IV HTTP und HTML - Einstieg Organisation des Internet
World Wide Web und Hypertext Domain Name System und URL HTTP und HTML - Einstieg Weitere Dienste: , FTP,... Suchen und Finden im Web

19 Hypertext Transfer Protokol – HTTP
Internet Webserver X Homepage X Homepage X HTTP HTTP...Übertragungsprotokoll für Hypertext-Dokumente im Internet. Jede HTML-Seite im WWW ist ein solches Hypertext-Dokument. Client (Browser)

20 HTML – die Sprache des Web
dient Strukturierung von Texten Multimedialität Überschriften, Textabsätze, Listen, Tabellen, Verweise (Hyperlinks), Formulare,... Erweiterbarkeit durch CSS, Javascript  Möglichkeit zur Interaktion mit User HTML ist eine Sprache zur Strukturierung von Texten, wobei aber auch die Möglichkeit besteht, Grafiken und multimediale Inhalte in Form einer Referenz einzubinden und in den Text zu integrieren. Mit HTML können Überschriften, Textabsätze, Listen und Tabellen erzeugt werden ebenso, wie anklickbare Verweise auf beliebige andere Web-Seiten oder Datenquellen im Internet. Nicht-textuelle Inhalte können, wie erwähnt, referenziert werden. Formulare können in den Text integriert werden. Schlussendlich bietet HTML Schnittstellen für Erweiterungssprachen wie CSS Stylesheets oder JavaScript an, mit deren Hilfe HTML-Elemente nach Wunsch gestaltet und formatiert oder Interaktion mit dem Anwender realisiert werden kann. CSS (Cascading Stylesheets): ermöglichen genaue Definition des Layouts einer Seite (Schriftgröße, Schriftart,...); erleichtern Vereinheitlichung des Layouts einer Vielzahl von Seiten JavaScript erlaubt es, Maus- und Tastatureingaben des Anwenders zu verarbeiten und darauf mit Bildschirmausgaben oder dynamischen Änderungen innerhalb der angezeigten Web-Seite zu reagieren.

21 Aufbau einer HTML-Datei I
Eine gewöhnliche HTML-Datei besteht grundsätzlich aus folgenden Teilen: Dokumenttyp-Angabe (Angabe zur verwendeten HTML-Version) Header (Kopfdaten. z.B. Angaben zu Titel u.ä.) Body („Körper“ - anzuzeigender Inhalt: Text mit Überschriften, Verweisen, eingebundenen Grafiken,...)

22 Elemente und Tags in HTML
HTML-Dateien = Text Textauszeichnung = „normale“ Zeichen HTML-Elemente: durch „Tags“ markiert in der Regel gibt es je HTML-Element ein einleitendes und ein abschließendes Tag, dazwischen liegt der "Gültigkeitsbereich" Tags werden in spitzen Klammern notiert. HTML-Dateien bestehen aus Text. Zur Textauszeichnung gibt es bestimmte Zeichen aus dem normalen Zeichenvorrat. Der Inhalt von HTML-Dateien steht in HTML-Elementen. HTML-Elemente werden durch so genannte Tags markiert. Fast alle HTML-Elemente werden durch ein einleitendes und ein abschließendes Tag markiert. Der Inhalt dazwischen ist der "Gültigkeitsbereich" des entsprechenden Elements. Tags werden in spitzen Klammern notiert. Quelle: SELFHTML 8.0 (http://selfhtml.teamone.de)

23 Aufbau einer HTML-Datei II
<head> <title>Titel des Dokumentes</title> </head> <body> Hier müssen die eigentlichen Inhalte, die später im Browser dargestellt werden eingetragen (Texte, Hyperlinks,...) bzw. referenziert (Bilder, Musikdateien,...) werden. </body> </html>

24 Einstieg in Tags <h1>Dies ist eine Überschrift (Heading Stufe 1)</h1> <p>Dieses <b>Wort</b> wird fett (bold) dargestellt.</p> <p>Dies ist ein <a href="http://www.orf.at">Querverweis</a> (Hyperlink)</p> ...und so schaut das in einem Browser aus: Beispiel 1 Die exakte Darstellung (Font etc.) ist (nicht immer) dem Browser überlassen. ad 1. Zeile: Das einleitende Tag <h1> signalisiert, dass eine Überschrift 1. Ordnung folgt (h = heading = Überschrift). Das abschließende Tag </h1> signalisiert das Ende der Überschrift. Ein abschließendes Tag beginnt mit einem Schrägstrich "/". ad 2. Zeile: <p> (p = paragraph = Absatz) leitet einen Textabsatz ein. </p> beendet den Textabsatz und steht am Ende des Absatztextes. <b> </b>...zeichnet einen Text als fett (bold) aus. ad 3. Zeile: Textabsatz wie in 2. Zeile. Zusätzlich ein Hyperlink. Für Verweise in HTML gibt es das a-Element (a = anchor = Anker). Damit jedoch ein Verweis aus diesem Element wird, ist das Attribut <a href= erforderlich (href = hyper reference = Hyper(text)-Referenz). Als Wert an das href-Attribut weisen Sie das gewünschte Verweisziel zu. Als Inhalt des a-Elements, also zwischen <a> und </a>, notieren Sie den Text, der dem Anwender als Verweis angeboten wird (bei den meisten Web-Browsern andersfarbig, meist unterstrichen).

25 Weitere Tags... auch Bilder können eingebunden werden
Weitere Textstrukturierungen: vorformatierter Text Listen Tabellen ... Infos zu HTML: siehe Lehrveranstaltungsseite HTML-Seiten selbst erstellen: Inhalt dieses PS

26 LV-Navigation V Weitere Dienste: e-mail, FTP,...
Organisation des Internet World Wide Web und Hypertext Domain Name System und URL HTTP und HTML Weitere Dienste: , FTP,... Suchen und Finden im Web

27 Electronic Internet Mail (e-mail) I
– Prinzip: Absender mit -Client Empfänger Provider 2 Mailbox Provider 1 SMTP POP oder IMAP SMTP: Ist ein Protokoll, mit dem s an einen Mailserver verschickt werden. Dazu ist in der Konfiguration des Programms die Angabe des SMTP Servers notwendig. Mailbox: Dient der Aufbewahrung von Mails, befindet sich auf einem Mailserver. Mailserver: Empfängt s via SMTP und leitet diese nach einer entsprechenden Anfrage via POP oder IMAP an den Empfänger weiter. POP: Das POP-Protokoll war eines der ersten Internetprotokolle und ist einem Postamt mit postlagernden Briefen nachempfunden. Nachrichten, die für Sie aus dem Internet eintreffen, werden in Ihrem Postfach am Postamt zwischengelagert, bis Sie diese dort abholen. Das Postamt entspricht dem sogenannten POP-Mail-Server, das Postfach Ihrer sogenannten Mailbox und die Art und Weise wie Sie Ihre Briefe lesen, archivieren usw. entspricht dem Mail-Programm oder POP-Mail-Klienten. Der POP-Mail-Klient wählt sich auf dem POP-Mail-Server ein, weist sich dort mit Benutzerkennung und Passwort aus, holt seine neue Mail auf den lokalen PC, löscht die Nachrichten am POP-Server nach dem erfolgreichen Download bzw. hinterlässt eine Kopie der Nachrichten, um ev. von einem anderen Standort aus die Nachrichten erneut abfragen zu können. Nachrichten werden dann auf dem lokalen PC bearbeitet, in (lokalen) Verzeichnissen archiviert, Antworten geschrieben usw. All diese Funktionen werden vom lokalen Programm realisiert. Nachteil: Arbeitet man auf mehreren PCs, so kann es Schwierigkeiten bereiten, alle Mails, Adressen, Verzeichnisse auf allen PCs abzugleichen. So können beispielsweise Adressen auf einem PC vorhanden, auf einem anderen PC aber nicht vorhanden sein. IMAP: Hier werden auch die sogenannten Mailfolder (Mail-Verzeichnisse) am zentralen Server abgelegt. Damit kann der Benutzer von allen IMAP-Klienten im ganzen Inter/tra-net auf die Folder am Server zugreifen. Das IMAP-Protokoll definiert Operationen wie Kopiere Nachricht in Folder, Erzeuge neuen Folder usw. Weiters können z.B. die Kopfzeilen einer Nachricht mit z.B. Sender, Subject und Empfänger vom Mailprogramm angezeigt werden, ohne dass die das ganze Nachricht zum Klienten geladen wird. Das ist vor allem für Modembenutzer sinnvoll. Quelle: SMTP...Simple Mail Transfer Protokoll POP...Post Office Protocol IMAP...Internet Message Access Protocol 26

28 Electronic Internet Mail (e-mail) II
-Adresse z.B.: Benutzername: Max.Muster Serverbezeichnung: wu-wien.ac.at verbunden (gesprochen „at“)

29 Merkmale von e-mail Schnelligkeit zeitliche Unabhängigkeit
räumliche Unabhängigkeit Vermeidung von Medienbrüchen Gefahr der Informationsüberflutung Beschleunigung des Arbeitstempos

30 e-mail-Clients Eudora MS Outlook MS Outlook Express Netscape Messenger
...

31 Webmail Merkmale: kein Mail-Client notwendig
mit jedem Browser benutzbar von jedem PC/Standort aus erreichbar WU-Webmail: imho.wu-wien.ac.at Login: h Passwort: PowerNet-Passwort

32 FTP – File Transfer Protocol
Datentransfer zwischen lokalem PC und einem entfernten Rechner download vs. upload anonym vs. nicht anonym („anonymus ftp“: user = anonymus, password = -Adresse) Transfermodi: ASCII vs. Binary FTP (File Transfer Protocol) ist ein Internet-Dienst für den Dateitransfer, welcher nach dem Client-Server-Prinzip funktioniert und in zwei Richtungen erfolgen kann. In der Regel werden mittels FTP Dateien von entfernten Rechnern abgerufen (download von kostenloser Software, Aktualisierungsdateien für Anti-Virenprogramme,...). Bei entsprechender Berechtigung können auch Dateien auf die entfernten Rechner übertragen werden (upload von ganzen Homepages, von einzelnen Seiten einer Homepage, von Musik-Dateien,...). Anonym vs. nicht anonym: entweder ist der Client dem Server bekannt und der Benutzer hat eine persönliche Benutzerkennung, oder er verwendet den Server anonym, also ohne Identifizierung. Viele FTP-Server ermöglichen einen anonymen Zugriff auf ihre Dateien. Es werden beim FTP zwei unterschiedliche Übertragungsmodi verwendet, wobei der ASCII-Modus für die Übertragung von reinen Textdateien und der Binary-Modus für alle anderen Dateien bestimmt ist. Beim ASCII-Modus werden die Dateien für die Übertragung automatisch in den ASCII-Zeichensatz konvertiert. Beim Binary-Modus dagegen erfolgt keine Konvertierung. Wird beispielsweise ein Bild im ASCII-Modus übertragen, so kann es danach nur noch in einem Texteditor als scheinbar sinnlose Anhäufung von ASCII-Zeichen betrachtet werden. Die Übertragung von reinen Textdateien im Binär-Modus hat aber in der Regel keinen nachteiligen Folgen.

33 WS-FTP – Session Eigenschaften
Profile Name Host Name/Address Host Type User ID Password Account Comment Profile Name: Hier kann ein Name für eine bestimmte Verbindung eingeben werden, um die Informationen bei einem späteren Aufruf des Programms wiederverwenden zu können. Host Name/Address: Name oder IP-Adresse des Computers, zu dem eine FTP-Verbindung hergestellt werden soll. Von Computern innerhalb der WU kann bei Eingabe eines WU-Servers (botanix, gutemine, zechine,...) der Domain-Name (wu-wien.ac.at) weggelassen werden. Bei Zugriff von außerhalb der WU muss aber in jedem Fall der vollständige Name (z.B. botanix.wu-wien.ac.at, ftp.wu-wien.ac.at) angegeben werden. Host Type: Betriebssystem kann angegeben werden, unter dem der entfernte Computer läuft. In den meisten Fällen wird die Standard-Einstellung „Automatic detect“ passen. User ID: Die Benutzerkennung zur Identifikation des Users am FTP-Server: anonym oder nicht anonym. In beiden Fällen ist die Groß-/Kleinschreibung relevant. Meist bestehen Benutzerkennungen nur aus Kleinbuchstaben. Password: Bei anonymem Zugang eine -Adresse ein, sonst das Login-Paßwort beispielsweise einer PowerNet-Kennung. Auch hier wird Groß- bzw. Kleinschreibung unterschieden. ACHTUNG: Wenn das Optionsfeld Anonymous angekreuzt ist, wird das Passwort am Bildschirm angezeigt, ansonsten sind nur Sternchen zu sehen. ACHTUNG: Bei Verwendung des Programmes WS-FTP auf öffentlichen Rechnern (z.B. Schulungsräume) sollte keinesfalls die Option „Save Pwd“ neben dem Eingabefeld für das Passwort angekreuzt werden! Ist diese Option angekreuzt, so wird das Passwort zusammen mit den übrigen Eingaben auf der Festplatte des PCs gespeichert und der nächste Benutzer des PCs kann ohne Eingabe eines Passworts auf die Daten Ihres Accounts zugreifen! Account: Manche FTP-Server verlangen die Eingabe eines Accounts (Abrechnungs-Konto). In den meisten Fällen bleibt dieses Feld allerdings leer. Comment: Hier kann ein Kommentar zur Verbindung eingetragen werden. Nach Anklicken der Schaltfläche OK wird die Verbindung zum entfernten Computer hergestellt. Es erscheint daraufhin eine Übersicht über die Dateien und Ordner am eigenen PC („Local System“, linker Teil des Programmfensters) sowie am entfernten Computer („Remote Site“, rechter Teil des Programmfensters).

34 WS-FTP – anonym Achtung: Als Passwort nur eine -Adresse verwenden – niemals ein tatsächliches Passwort!

35 WS-FTP – PowerNet Account

36 FTP – Clients WS-FTP Bulletproof FTP CuteFTP ...
FTP oft in anderer Software inkludiert: MS Internet Explorer Netscape Navigator Macromedia Dreamweaver Adobe GoLive

37 Übung: FTP Verwende einmal den Browser (egal welchen) und einmal WS-FTP für folgende Aufgabe: Download einer beliebigen Datei von ftp.wu-wien.ac.at Verzeichnis: pub/avp/updates/ anonymer Login

38 Übung: FTP II Verwende WS-FTP für folgende Aufgabe:
Speichern einer beliebigen Datei des momentanen Rechners auf dem Powernet-Account

39 Telnet Fernsteuerung eines entfernten Rechners:
s abfragen und schreiben Dateien verschieben, kopieren,... Benutzerrechte vergeben, ändern Textdateien erstellen, editieren,... Passwörter ändern ... wird noch benutzt... Telnet ist ein Internet-Dienst, der das entfernte Anmelden und Arbeiten auf anderen Internet-Rechnern erlaubt. Dies ermöglicht eine „Fernsteuerung“ des entfernten Rechners, wobei einem alle Möglichkeiten zur Verfügung stehen, als arbeite man direkt am entfernten Gerät und es völlig unwichtig ist, wo sich dieser andere Rechner befindet. Wie alle andere Dienste im Internet ist auch Telnet eine Client-Server-Anwendung. Die Benutzung erfolgt über einen Telnet-Client, der für die Verbindung mit dem Remote-Computer entweder das Internet oder eine Telefonleitung verwendet. Eine Anwendung von Telnet ist beispielsweise der einfache Zugriff auf Datenbestände des eigenen Rechners während einer (Dienst- )Reise. Weiters wird auch die Arbeit von räumlich verteilten Arbeitsgruppen erleichtert.

40 Weitere Dienste News: schwarze Bretter
Mailing-Lists: meist themenbezogene Massenmailings Internet Relay Chat (IRC): ermöglicht „Plausch“ im Netz Archie: ein elektronisches Inhaltsverzeichnis der meisten anonymous-FTP-Server Gopher: ermöglicht Navigation im Internet (ist bereits veraltet) ...

41 LV-Navigation VI Suchen und Finden im Web Organisation des Internet
World Wide Web und Hypertext Domain Name System und URL HTTP und HTML Weitere Dienste: , FTP,... Suchen und Finden im Web

42 Suchen und Finden im Web
mittels... Suchmaschinen Meta-Suchmaschinen Suchkataloge kommentierte Verzeichnisse Serverlandkarten Hybridformen (z.B. Lycos ist Suchmaschine und Katalog in einem)

43 Suchmaschinen I www.google.com www.fireball.de www.altavista.com
... oft in nationalen Versionen verfügbar (.at, .de, .ch,...) weitere Suchmaschinen: siehe z.B. die Virtual University oder durch Suche mit Hilfe einer bereits bekannten Suchmaschine

44 Suchmaschinen II Unterschiede in Geschwindigkeit in Anzahl der Treffer
in Qualität der Treffer in Anordnung der Treffer (Werbung) bei Zusatzangeboten (SMS, ,...) Suchmaschinen haben oft Themenschwerpunkte oder sind auf bestimmte Länder spezialisiert. Je nach Art der Suche kann sich deshalb eine andere Suchmaschine als bessere Wahl anbieten.

45 Meta-Suchmaschinen www.alltheweb.com www.metacrawler.de www.suchen.com
... + größere Datenbasis - niedrigere Qualität Treffer (oft wird keine erweiterte Suche angeboten)

46 Arten der Suche „dirty search“ „Profi“-Suche
Boolsche Operatoren (+, -, and, or, not,...) zusammengehörende Worte (meist in „“, z.B. „software engineering“) Einschränkungen (auf Sprache, Land, Domain, Subdomain,...) weitere Optionen (je nach Suchmaschine) Hilfefunktion der Suchmaschine aufrufen!

47 Kataloge www.yahoo.de www.web.de www.bellnet.de ...
bieten Suche nach Themengebieten

48 Übung: Suche im Web Finden Sie Informationen zu folgenden Begriffen und nutzen Sie 2 verschiedene Suchmaschinen und mind. einen Katalog. B2B B2C I2B


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