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Das Kopftuch der Lehrerin 1.Islamischer Religionsunterricht: IGGiÖ zuständig 2.Profaner Unterricht: keine gesetzliche Regelung in Österreich. a. Positive.

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Präsentation zum Thema: "Das Kopftuch der Lehrerin 1.Islamischer Religionsunterricht: IGGiÖ zuständig 2.Profaner Unterricht: keine gesetzliche Regelung in Österreich. a. Positive."—  Präsentation transkript:

1 Das Kopftuch der Lehrerin 1.Islamischer Religionsunterricht: IGGiÖ zuständig 2.Profaner Unterricht: keine gesetzliche Regelung in Österreich. a. Positive Religionsfreiheit der Lehrerin und Recht auf freien Zugang zu einem öffentlichen Amt. b. Negative Religionsfreiheit der Schüler bzw. der Eltern und staatlicher Bildungs- und Erziehungsauftrag religiös –weltanschauliche Neutralität. Bloße Konfrontation mit dem Kopftuch zwingt nicht zur Entwicklung religiöser Vorstellungen.

2 Das Kopftuch der Lehrerin Lehrerin: 1.Achtung der Erziehungsziele öffentlicher Schulen 2.Grundsatz religiöser und weltanschaulicher Neutralität

3 Das Kopftuch der Schülerin 1.Keine gesetzliche Regelung im österr. Schulrecht, die das Tragen religiöser Bekleidungssymbole verbieten würde. 2.Positive Religionsfreiheit und konfessionelles Erziehungsrecht der Eltern. 3.Negative Religionsfreiheit der Mitschüler: Kopftuch führt nicht automatisch zur Entwicklung von religiösen Vorstellungen. 4.Staat ist angehalten entsprechende Rahmenbedingungen für die Religionsausübung der Schüler zu schaffen. 5.Achtung: Hausordnungen und Verhaltensvereinbarungen

4 Sport – und Schwimmunterricht Tragen des Kopftuches und zu weiter Kleidung: Verletzungsgefahr. Dispensationsmöglichkeiten: Gefahr eines A-la-carte- Unterrichts. Dispensationsmöglichkeit aus religiösen Gründen kennt das österr. Schulrecht nicht (abgesehen vom RU). Fernbleiben vom Unterricht anlässlich islamischer Feiertage (Ramadanendefest, Pilger-Opferfest) möglich. Muslimische Schülerin lehnt gemeinsamen Sportunterricht ab, dann ist Schulleitung angehalten, den Sportunterricht nach Geschlechtern getrennt abzuhalten.

5 Sport – und Schwimmunterricht Schwimmunterricht: Öffentliche Badeanstalten haben in der Regel keinen rein weiblichen Besucherkreis. Daher ab der 5. Schulstufe eine Befreiung von den entsprechenden Unterrichtseinheiten zu gewähren. Vorschlag für eine Lösung: Schülerin erbringt in privaten Schwimmkursen einen entsprechenden Leistungsnachweis.


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