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© Siemens Schweiz AG 2009 Umweltportfolio der Siemens Schweiz AG Energieeffizienz.

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Präsentation zum Thema: "© Siemens Schweiz AG 2009 Umweltportfolio der Siemens Schweiz AG Energieeffizienz."—  Präsentation transkript:

1 © Siemens Schweiz AG 2009 Umweltportfolio der Siemens Schweiz AG Energieeffizienz

2 Siemens Schweiz AG © Siemens Schweiz AG 2009 Seite 2 Der Energiemarkt in den Schweizer Medien Technische Rundschau Basellandschaftl. Zeitung Io new management NZZ am Sonntag Finanz und Wirtschaft NZZ Der Bund Südostschweiz Finanz und Wirtschaft

3 Siemens Schweiz AG © Siemens Schweiz AG 2009 Seite 3 Inhaltsübersicht Inhaltsverzeichnis Einleitung 4 Konzern Siemens 6 Schweiz 10 Portfolio Siemens Schweiz16 - Erzeugung18 - Verteilung23 - Nutzung30

4 Siemens Schweiz AG © Siemens Schweiz AG 2009 Seite 4 Die globale Durchschnitts- temperatur ist um 0,7°C höher als zu vorindustriellen Zeiten 11 der letzten 12 Jahre waren die wärmsten je registrierten Jahre Vom Menschen erzeugte Treibhausgase aus fossilen Quellen und die Veränderung der Bodennutzung erzeugen eine Erwärmung «Business-as-usual» (BAU) ist viel teurer als sofortiges Handeln Die Eisschmelze wird erheb- liche Wasserprobleme erzeu- gen, z.B. den Anstieg der Meeresspiegel, Wasser- knappheit und Überflutungen Es wird häufiger extreme Wetterbedingungen geben, die Ernten und Lebensräume bedrohen 15-20% der Arten werden bei einem Temperaturanstieg von 2°C aussterben Klimawandel ist ein Fakt … …mit weltweiten Wirkungen… …erfordert dringliche Massnahmen Quelle: Stern Klimawandel und seine Folgen Erde Sonne Atmo- sphäre Zurück reflektierte Wärme Reflektiertes Sonnenlicht Infrarot Strahlung ins Weltall ,5 % des BIP BAU Action

5 Siemens Schweiz AG © Siemens Schweiz AG 2009 Seite 5 Fakten Die Lösung des Energieproblems muss nachhaltig, umweltfreundlich und bezahlbar sein – auch für die Generationen von übermorgen. Weltweiter Energieverbrauch steigt weiter an Versorgungssicherheit gefährdet Gefahr einer globalen Erwärmung Fossile Brennstoffe sind endlich In absehbarer Zeit keine Änderung der Dominanz der fossilen Brennstoffe Erneuerbare Energien werden zu wenig gefördert und genutzt

6 Siemens Schweiz AG © Siemens Schweiz AG 2009 Seite 6 Siemens AG

7 Siemens Schweiz AG © Siemens Schweiz AG 2009 Seite 7 Media Summit 2008 – Siemens gibt Antworten! Ein Viertel des Konzernumsatzes wurde im Geschäftsjahr 2007 mit Produkten zum Schutz von Umwelt und Klima erarbeitet. Die CO 2 -Einsparungen, die sich mit Produkten und Lösungen von Siemens erreichen lassen, entsprechen etwa dem heutigen CO 2 -Ausstoss von sechs Weltstädten. Wir lassen Worten Taten folgen: Die eigenen Treibhausgasemissionen sollen bis 2011 um 20 Prozent gesenkt werden. Peter Löscher CEO Siemens AG

8 Siemens Schweiz AG © Siemens Schweiz AG 2009 Seite 8 Umsatz Umweltportfolio Unser Ziel: Wachstum 2008: Rund 19 Mrd. (fast 25 % des Konzernumsatzes) mit Umweltportfolio erwirtschaftet Umsatz aus dem Umweltportfolio soll bis 2011 auf 25 Mrd. steigen Siemens-Daten durch PricewaterhouseCoopers bestätigt 17 Mrd 25 Mrd Mrd 2008 Energieeffizienz zahlt sich aus

9 Siemens Schweiz AG © Siemens Schweiz AG 2009 Seite 9 Umweltportfolio des Siemens Konzerns Energie- verteilung Erneuerbare Energieerzeugung Fossile Energieerzeugung Beleuchtung (Osram) Lösungen für die Industrie Gebäudetechnik Energie- übertragung Umwelt- technologien Mobilität IT-Lösungen und -Dienstleistungen Gesundheitswesen

10 Siemens Schweiz AG © Siemens Schweiz AG 2009 Seite 10 Schweiz

11 Siemens Schweiz AG © Siemens Schweiz AG 2009 Seite 11 Übersicht Energiepolitik Schweiz Schwierige Entscheidungen für die Schweizer Energiepolitik und die Energiewirtschaft: Energiepolitische Beschlüsse des Bundesrates: Welche politischen Rahmenbedingungen ermöglichen eine langfristig sichere Energieversorgung? Wie kann Investitionssicherheit und Wirtschaftlichkeit für den Bau neuer Erzeugungskapazitäten erreicht werden? Energieeffizienz Erneuerbare Energien Grosskraftwerke Energieaussenpolitik Bundeshaus oder ähnliches

12 Siemens Schweiz AG © Siemens Schweiz AG 2009 Seite 12 Ziele des Bundes für die Schweiz Aktionsplan Energieeffizienz bis 2020 (Best Practice Strategie) (Februar 2007) Quelle: BfE Feb Aktionsplan erneuerbare Energien (Februar 2007) Aktionsplan mit 15 Massnahmen Reduktion des Verbrauchs fossiler Energien um 20% zwischen 2010 und 2020 maximal 5% Zunahme des Elektrizitätsverbrauchs zwischen 2010 und 2020, ab 2015 laufend sinkende Zuwachsraten Verfolgen einer Best-Practice-Strategie bei Gebäuden, Fahrzeugen, Geräten und industriellen Prozessen Anreize für die Investoren, Käufer und Betreiber dieser Objekte, bei ihren Entscheiden die Energieeffizienz zu berücksichtigen Aktionsplan mit sieben Massnahmen Aktionsplan konzentriert sich vor allem auf Massnahmen im Bereich der Wärmeproduktion (Heizung und Warmwasser, Prozesswärme bei Industrie und Dienstleistungen) (…) sowie auf die Wasserkraft und die biologischen Treibstoffe. Ziel des Aktionsplans: Steigerung des Anteils der erneuerbaren Energien am Gesamtenergieverbrauch um mind. 50% bis zum Jahr 2020 (von heute 16.2% auf rund 24%) Quelle: BfE Feb. 2008

13 Siemens Schweiz AG © Siemens Schweiz AG 2009 Seite 13 Schlüsselzahlen Gesamtenergieverbrauch Schweiz 2008: 250 TWh (+4.1%) Gesamtausgaben für Strom 2007: CHF 8324 Mio. Endverbrauch pro Kopf 2008: 7614 kWh (+1.04%) Haushaltverbrauch pro Kopf 2007: 2293 kWh (-2.1%) CO 2 -Emissionen/a 1990 (gem. Kyoto): 52.8 Mio. t CO 2 eq CO2-Emissionen/a 2012 (gem. Kyoto): 48.6 Mio. t CO 2 eq Quelle: Energiestatistik BfE 2008 Elektrizitätserzeugung 2008 Insgesamt 67 TWh (+1.6%) Elektrizitätsverbrauch 2008 Insgesamt 58.7 TWh (+2.3%)

14 Siemens Schweiz AG © Siemens Schweiz AG 2009 Seite 14 Energieverbrauch seit 1910

15 Siemens Schweiz AG © Siemens Schweiz AG 2009 Seite 15 Potentiale Technisches Potenzial in der Schweiz zur CO 2 -Senkung bei 45% (bis 2030) Einsparungspotenzial vor allem in den Bereichen Transport und Gebäudetechnik Kosteneinsparungen bei mehr als 33% aller Massnahmen Verwirklichung durch Effizienzerhöhung heutiger Technologien Investitionen in Massnahmen zur CO 2 - Senkung gering (jährlich 0.7% des BIP) Quelle: McKinsey

16 Siemens Schweiz AG © Siemens Schweiz AG 2009 Seite 16 Lösungen der Siemens Schweiz Zum Umweltportfolio der Siemens Schweiz AG gehören Lösungen aus allen relevanten Feldern der Erzeugung, Übertragung und Nutzung von Energie. Die Divisionen aus den drei Sektoren Industry, Energy und Healthcare bieten ein umfassendes Portfolio. EnergieerzeugungEnergieverteilungEnergienutzung

17 Siemens Schweiz AG © Siemens Schweiz AG 2009 Seite 17 Übersicht Umweltportfolio der Siemens Schweiz AG

18 Siemens Schweiz AG © Siemens Schweiz AG 2009 Seite 18 Übersicht Umweltportfolio der Siemens Schweiz AG

19 Siemens Schweiz AG © Siemens Schweiz AG 2009 Seite 19 Energieerzeugung Siemens bietet energieeffiziente Lösungen im Bereich der erneuerbaren und fossilen Energieerzeugung an: Nutzung und Ausbau der erneuerbaren Energien (Wasser/Wind/Sonne) Gas- und Dampfturbinen- Kraftwerke (GuD) Effizienzverbesserungen von Kohlekraftwerken Modernisierung von Kernkraftwerken Effizienzlösungen für die Industrie

20 Siemens Schweiz AG © Siemens Schweiz AG 2009 Seite 20 Energieerzeugung Hoher Wirkungsgrad durch die Kombination von Gas- und Dampfturbine Weitere Effizienzsteigerungen durch höhere Verbrennungstemperaturen und innovative Turbinen möglich Nur 345g CO 2 -Emission pro kWh, verglichen mit 578g im Weltdurchschnitt der Stromerzeugung Weitere Emissionsminderungen absehbar (Gasturbine Irsching) Wesentliche Merkmale GuD gehören zu den effizientesten fossilen Kraftwerken. Mit der neuen Siemens-Gasturbine SGT 8000H wird im GuD-Betrieb in Irsching ein neuer Effizienzrekord erwartet: 60 Prozent. Geringer Brennstoffverbrauch* Reduzierte Betriebskosten* Hohe Flexibilität und Verfügbarkeit *verglichen mit konventionellen, fossil befeuerten Kraftwerken Kunden- nutzen Nutzen für die Umwelt

21 Siemens Schweiz AG © Siemens Schweiz AG 2009 Seite 21 Energieerzeugung Etablierte Technologie Hohe Betriebssicherheit Die einzigartige Qualität der Siemens Rotorblätter erlaubt den Antrieb der stärksten Windturbinen Emissionsfreie Technologie Das jährliche CO 2 -Vermeidungspotential der installierten Siemens-Windturbinen betrug 2003 rund 7,2 Mt CO 2 Wesentliche Merkmale Nutzen für die Umwelt Seit 2003 hat Siemens Windturbinen mit einer Leistung von über 3300 Megawatt installiert. Sie helfen pro Jahr mehr als 7,2 Millionen Tonnen CO 2 zu sparen.* Hohe Betriebssicherheit Keine Brennstoffkosten CO 2 - und emissionsfreie Stromproduktion Handel mit CO 2 -Zertifikaten Kunden- nutzen *verglichen mit konventionellen, fossil befeuerten Kraftwerken

22 Siemens Schweiz AG © Siemens Schweiz AG 2009 Seite 22 Energieerzeugung Etablierte Technologie Hohe Betriebssicherheit Die einzigartige Qualität der Sinvert Zentralwechselrichter erlaubt einen optimalen Betrieb der Anlage Emissionsfreie Technologie Wesentliche Merkmale Nutzen für die Umwelt Kein kochendes Wasser, keine rotierenden Maschinen. Photovoltaik- Anlagen werden in Zukunft eine wichtige Rolle in der weltweiten Elektrizitätsproduktion spielen. Hohe Betriebssicherheit Keine Brennstoffkosten CO 2 - und emissionsfrei Geringer Wartungsaufwand Handel mit CO 2 -Zertifikaten Kunden- nutzen

23 Siemens Schweiz AG © Siemens Schweiz AG 2009 Seite 23 Übersicht Umweltportfolio der Siemens Schweiz AG

24 Siemens Schweiz AG © Siemens Schweiz AG 2009 Seite 24 Energieverteilung Nur eine effiziente Energie- übertragung und -verteilung sichert bei hoher Verfügbarkeit einen ökonomischen Energietransport Leistungstransformatoren Schaltanlagen in allen Ausführungen Übertragungsleitungen Netzleitsysteme Smart Metering / Smart Grid IT für Stromnetze für effizientere Energieübertragung

25 Siemens Schweiz AG © Siemens Schweiz AG 2009 Seite 25 Energieverteilung Hohe Übertragungskapazität Geringe Energieverluste Unter- / Oberirdische Installation Verlustarmer Energietransport Beste elektromagnetische Verträglichkeit Keine Störung im Landschaftsbild Wesentliche Merkmale Überall dort, wo keine Freileitungen zur Energieübertragung gebaut werden können, sind gasisolierte Übertragungsleitungen (GIL) eine ökonomische und ökologische Alternative. Hohe Zuverlässigkeit und lange Lebensdauer Wartungsfreier Aufbau Brandsicherer Betrieb Nutzen für die Umwelt Kunden- nutzen

26 Siemens Schweiz AG © Siemens Schweiz AG 2009 Seite 26 Energieverteilung Hohe Übertragungskapazität Kompakte Bauform Geringe Energieverluste Unter-/Oberirdische Installation Einsparen von bebauter Fläche bzw. Nutzung von bestehenden Bauten Energieeinsparung der CO 2 -Emissionen bezogen auf das Gesamtsystem Umweltverträgliche Energieverteilung Wesentliche Merkmale Siemens hat umfassende Erfahrungen bei gasisolierten Schalt- anlageprojekten (GIS/HIS) für die zuverlässige Energieverteilung im Hoch- und Mittelspannungsbereich. Hohe Zuverlässigkeit, kurze Montagezeit Geringe Anforderungen an die Wartung Sehr hohe Dichtigkeit der Anlage Wirtschaftliche und sichere Energieverteilung Nutzen für die Umwelt Kunden- nutzen

27 Siemens Schweiz AG © Siemens Schweiz AG 2009 Seite 27 Energieverteilung Bidirektionale Lastschaltung Power-Line-Kommunikation Verbrauchsdaten-Erfassung Hochintegrierbares System Effiziente lokale Netzführung Lastspitzenmanagement Wesentliche Merkmale Für die lokale Versorgungssicherheit und Energieeffizienz setzen Strom- und Wasserversorger auf ein integriertes Gesamtsystem zur Verbrauchserfassung und Verteilnetzautomatisierung. Unsere Antwort: AMIS Effiziente Netzführung Optimierung der Wartungsintervalle Einfache Einbindung in die Prozess- und Systemlandschaft Nutzen für die Umwelt Kunden- nutzen

28 Siemens Schweiz AG © Siemens Schweiz AG 2009 Seite 28 Energieverteilung Verlustarm Umweltgerechtes Produktdesign (SN 36350) Optimierter Platzbedarf Sehr hoher Qualitätsstandard Geringe Energie-Transportverluste Geringe Geräuschemissionen Optimierter Ressourceneinsatz durch kompakte Bauweise Effizienter Herstellungsprozess Wesentliche Merkmale Unsere verlustarmen Transformatoren leisten einen grossen Beitrag zur effizienten Energieübertragung. Erhöhte Wirtschaftlichkeit Optimierter Geräuschpegel Langlebigkeit und geringe Wartung Individuelle Problemlösungen Nutzen für die Umwelt Kunden- nutzen

29 Siemens Schweiz AG © Siemens Schweiz AG 2009 Seite 29 Hohe Übertragungskapazität Energietransport über lange Distanzen Geringe Energieverluste Reduzierung der CO 2 -Emissionen durch geringe Energieverluste CO 2 -Vermeidung durch die HGÜ-Linie Ballia- Bhiwadi in Indien: t / Jahr Wesentliche Merkmale Der Transport von Elektrizität über sehr grosse Distanzen mit Hilfe der HGÜ reduziert CO 2 -Emissionen durch den geringeren Energieverlust. Wirtschaftliche Übertragungstechnologie Eingeführt und zuverlässig Bessere Netzanbindung erneuerbarer Energien durch HGÜ Nutzen für die Umwelt Kunden- nutzen Energieverteilung

30 Siemens Schweiz AG © Siemens Schweiz AG 2009 Seite 30 Übersicht Umweltportfolio der Siemens Schweiz AG

31 Siemens Schweiz AG © Siemens Schweiz AG 2009 Seite 31 Energienutzung Unglaubliche 40% des weltweiten Energieverbrauchs werden von Gebäuden verursacht – der Grossteil dieser Energie entfällt auf folgende Bereiche: Heizung Klimatisierung Belüftung Kältetechnik Warmwasser Erhebliche Energieeinsparungen können schon mit der Automatisierung all dieser Gewerke erreicht werden. Vielfach können mit Effizienzsteigerungen in den Bereichen Produktion und Mobilität schon erhebliche Einsparungen getätigt werden.

32 Siemens Schweiz AG © Siemens Schweiz AG 2009 Seite 32 Übersicht Umweltportfolio der Siemens Schweiz AG

33 Siemens Schweiz AG © Siemens Schweiz AG 2009 Seite 33 Energienutzung (Produktion/Prozesse) Hohe Wirkungsgrade Bis zu 40% weniger Verlustleistung Rückspeisefähige Frequenzumrichter Power Management Systeme ermöglichen Einsparungen bis zu 20% Energieeinsparung von 60 bis 70%, verglichen mit konventionellen Systemen Verringerung der CO 2 -Emission Wesentliche Merkmale Durch den Einsatz hocheffizienter Motoren und Frequenzumrichter lassen sich bis zu 70% Energie sparen. Zusätzlich sorgen Power Management Systeme für höhere Transparenz im Energieverbrauch. Kosteneinsparungen durch signifikante Energieeinsparungen Bedarfsgerechter, flexibler Betrieb der Antriebssysteme Längere Lebensdauer des gesamten Antriebsstranges Nutzen für die Umwelt Kunden- nutzen

34 Siemens Schweiz AG © Siemens Schweiz AG 2009 Seite 34 Energienutzung (Produktion/Prozesse) Frequenzumformer von Siemens passt die Drehzahl der anfallenden Wassermenge an und löst kleine Steueraufgaben. Die Fallhöhe zwischen den Wasserreservoirs wird als Energiequelle für eine ökologische Stromproduktion genutzt. Wesentliche Merkmale Frequenzumrichter bei Gas- und Wasserversorgung Richterswil: Stromproduktion über Gegendruck- Peltonturbine durch Nutzung des Gefälles zwischen Trinkwasser- reservoirs. Die Anlage gibt kontinuierlich ökologisch produzierten Strom ins Netz ab Durch diese einfache und innovative Lösung konnten weitere Bauarbeiten vermieden werden. Nutzen für die Umwelt Kunden- nutzen

35 Siemens Schweiz AG © Siemens Schweiz AG 2009 Seite 35 Energienutzung (Produktion/Prozesse) dezentrale, rückspeisefähige Frequenzumrichter Sinamics G120 D speisen die frei gewordene Energie zurück ins Netz und schonen zudem die Antriebsmotoren. Weniger Energieverbrauch Wiederverwendung von Maschinen Antriebsmotoren werden geschont und haben eine längere Lebensdauer Wesentliche Merkmale Für eine Dübel-Produktionsanlage in China rüstet die Firma HME Trading AG 30-jährige Transfermaschinen im Rahmen eines Retrofits mit neuster Antriebs- und Steuerungstechnologie aus. Energiegewinn Schonung der Antriebsmotoren Geräte Sinamics G120 D sind rückspeisefähig – auch bei kleinen Leistungen Nutzen für die Umwelt Kunden- nutzen

36 Siemens Schweiz AG © Siemens Schweiz AG 2009 Seite 36 Leistungsstarkes Magnetresonanz- System für alle diagnostischen Bedürfnisse Exzellente Bildqualität durch die patentierte Tim- (Total imaging matrix) und IsoCenter Matrix- Technologie Wesentliche Merkmale Mehr als drei Viertel der Umweltaus- wirkungen medizintechnischer Produkte entstehen durch den Energieverbrauch. Siemens entwickelt daher Geräte, die weniger Energie benötigen als die Vorgängermodelle. High-tech MRI Scanner Wirtschaftlich interessant Geringe Installations- und Betriebskosten Spart beim Betrieb bis 50% Energie, bei der Installation bis 25%, verglichen mit konventionellen Systemen Deutlich geringerer Rohstoffverbrauch bei der Herstellung Kein Verbrauch von Helium Nutzen für die Umwelt Kunden- nutzen Energienutzung (Produktion/Prozesse)

37 Siemens Schweiz AG © Siemens Schweiz AG 2009 Seite 37 Übersicht Umweltportfolio der Siemens Schweiz AG

38 Siemens Schweiz AG © Siemens Schweiz AG 2009 Seite 38 Durch Einzelraumregelung wird Energie, Licht, Lüftung, etc. nur bei Anwesenheit von Personen und nur bei tatsächlichem Bedarf bereitgestellt. Reduktion des Energiebedarfs von Gebäuden um bis zu 50% Reduktion der damit verbunden Emissionen wie CO 2, Stickoxide, Staub Wesentliche Merkmale Die Gebäudeautomation verbindet Heizung, Lüftung, Klima, Beleuchtung und Beschattung zu System mit hoher Energieeffizienz. Sie verhindert einen Betrieb ohne Nutzen. Auch im Einfamilienhaus. Geringere Energie- und Betriebskosten Erhöhte Anlagenverfügbarkeit Erhöhung des Gebäudewerts Kunden- nutzen Nutzen für die Umwelt Energienutzung (Gebäude) Hocheffizient Effizient Standard Ineffizient

39 Siemens Schweiz AG © Siemens Schweiz AG 2009 Seite 39 Webbasierte Lösung, einfache Bedienung mittels Web-Browser Keine Investition in Hard- und Software Geringer Schulungsbedarf Manuelle und automatisierte Zählerablesung Durch Controlling des Verbrauchs Reduzierung auf das Nötige Dadurch weniger Emissionen Wesentliche Merkmale Nutzen für die Umwelt EMC bedeutet: Die Entwicklung des Energiebedarfs der Gebäude verfolgen und einen Benchmark erstellen, Potenziale erkennen, Massnahmen planen und durchführen, den Erfolg dokumentieren. Transparenz Wetterbereinigung der Daten Erstellung automatisierter Berichte zu Verbrauch, Emissionen, Kosten,.. Basis für Massnahmen und Kontrolle ihrer Wirksamkeit Kunden- nutzen Energienutzung (Gebäude) besseres Bild!

40 Siemens Schweiz AG © Siemens Schweiz AG 2009 Seite 40 Kein gesondertes Budget notwendig, finanziert sich aus den Einsparungen Ausbildung der Kundenmitarbeiter sorgt für langfristige Sicherung des Erfolges Typische Einsparung: 20% Reduzierter Energiebedarf Geringere Emission von CO 2 Reduzierung anderer Emissionen (Stickoxide, Staub, etc.) Wesentliche Merkmale Gebäude Performance Optimierung bedeutet: Überprüfung aller vorhanden Einstellungen an der Gebäudeautomation mit dem Ziel bei wesentlich geringerem Energiebedarf den Komfort unverändert zu lassen. Geringere Energie- und Betriebskosten Reduzierung der Unterhaltskosten Erhöhte Anlagenverfügbarkeit Kunden- nutzen Nutzen für die Umwelt Energienutzung (Gebäude)

41 Siemens Schweiz AG © Siemens Schweiz AG 2009 Seite 41 Modernisierung alter Komponenten mit energieeffizienteren Techniken Verbesserung des Komforts Typische Einsparung: weitere 20% Wesentliche Merkmale Green Migration bedeutet: gezielter Austausch existierender Anlagen mit dem Fokus auf weniger Energiebedarf und gesteigerte Energieeffizienz bei Beibehaltung des Komforts. Geringere Energie- und Betriebskosten Reduzierung der Unterhaltskosten Erhöhte Anlagenverfügbarkeit Reduzierter Energiebedarf Geringere Emission von CO 2 Reduzierung anderer Emissionen (Stickoxide, Staub, etc.) Nutzen für die Umwelt Kunden- nutzen Energienutzung (Gebäude)

42 Siemens Schweiz AG © Siemens Schweiz AG 2009 Seite 42 Keine Investitionskosten für den Kunden durch das Vertragsmodell Garantierte Energieeinsparungen Gebäudemodernisierung mit modernster Technik und Anwendungsmöglichkeiten Energieeinsparungen von 20 bis 30% Vermiedene 700,000 t CO 2 pro Jahr durch alle Siemens Energiespar-Contracting-Projekte Reduzierung anderer Emissionen (Stickoxide, Staub, etc.) Wesentliche Merkmale Energiespar-Contracting für Gebäude bedeutet: Reduktion des Energiebedarfs und der Betriebskosten durch Modernisierung und Optimierung. Die notwendigen Investitionen werden durch die Energieeinsparungen gezahlt. Geringere Energie- und Betriebskosten Reduzierung der Unterhaltskosten Erhöhte Anlagenverfügbarkeit Gesteigerter Komfort Erhöhung des Gebäudewerts Nutzen für die Umwelt Kunden- nutzen Energienutzung (Gebäude)

43 Siemens Schweiz AG © Siemens Schweiz AG 2009 Seite 43 Helles, natürliches Licht Langlebig Dimmbar Eingebauter UV-Filter Verbraucht 30% weniger Energie* Jede Lampe spart 100 kg CO 2 * Umweltverträgliche Materialien * Verglichen mit einer konventionellen Glühbirne Wesentliche Merkmale Kostengünstig Hält zweimal länger als eine konventionelle Glühbirne Kann eine konventionelle Glühbirne direkt ersetzen Kunden- nutzen Die «Halogen Energy Saver» von Osram ist die erste Halogenlampe mit einer Energieeinsparung von bis zu 30%, verglichen mit einer herkömm- lichen Glühbirne. Sie strahlt trotzdem helles und natürliches Licht ab. Nutzen für die Umwelt Energienutzung

44 Siemens Schweiz AG © Siemens Schweiz AG 2009 Seite 44 Übersicht Umweltportfolio der Siemens Schweiz AG

45 Siemens Schweiz AG © Siemens Schweiz AG 2009 Seite 45 Effiziente Nutzung vorhandener Infrastruktur und Transportmittel Management und Vernetzung verschiedener Verkehrträger Minimierung von Staus CO 2 -Reduzierung um bis zu 20% Kraftstoffeinsparungen von bis zu 20% Geringere Luftbelastung durch Verkehr Wesentliche Merkmale Verkehrsmanagementsysteme vernetzen die verschiedenen Verkehrsträger und sorgen für eine effizientere Infrastrukturnutzung. Verkürzt die Reisezeiten Reduziert Kosten für den Ausbau von Verkehrsinfrastruktur Hilft, die städtische Umwelt zu schützen und verbessert die Lebensqualität Kunden- nutzen Nutzen für die Umwelt Energienutzung (Transport/Mobilität)

46 Siemens Schweiz AG © Siemens Schweiz AG 2009 Seite 46 Automatisierte Abwicklung des Bahnverkehrs von einem zentralen Ort PC-gestützte Anzeige und Bedienung Visualisierung aller Zugsbewegungen Steuerung der angeschlossenen Stellwerke Einsparung von Traktionsenergie durch flüssige Fahrweise Einsparung zusätzlicher Bahntrassen durch bessere Ausnutzung der vorhandenen Wesentliche Merkmale Betriebsleitsysteme steuern und automatisieren den Bahnverkehr. Sie stellen einen zentralen Baustein für die Sicherheit, die Verfügbarkeit und die Effizienz im schienengebundenen Nah- und Fernverkehr dar. Zentralisierung und Automatisierung der Bedienung Sehr hohe Verfügbarkeit Bessere Ausnutzung der vorhandenen Infrastruktur und Ressourcen Kunden- nutzen Nutzen für die Umwelt Energienutzung (Transport/Mobilität)

47 Siemens Schweiz AG © Siemens Schweiz AG 2009 Seite 47 Automatischer Stopp von Zügen, welche ein Rotlicht überfahren Überwachung von Zugannäherungen an Signale Übermittlung von Signalbegriffen an den Zug während der Fahrt Vermeidung unnötiger Brems- und Beschleunigungsvorgänge Einsparung von Traktionsenergie Wesentliche Merkmale Zugbeeinflussungstechnik sorgt für höchste Sicherheit im Bahnverkehr. Gleichzeitig wird durch eine kontinuierliche Überwachung der Zugsbewegungen und -geschwindigkeiten die Energieeffizienz gesteigert. Höchste Sicherheit im Bahnverkehr Bessere Ausnutzung vorhandener Bahntrassen durch kürzere Zugfolgezeiten bei Strecken und Knoten Kunden- nutzen Nutzen für die Umwelt Energienutzung (Transport/Mobilität)

48 Siemens Schweiz AG © Siemens Schweiz AG 2009 Seite 48 Durchgängiges Niederflur-Tram Leichtbauweise mit verstärktem Aluminium- Rohbau Multigelenk-Konfiguration - auch für kritische Streckenbedingungen Energieeinsparung bis zu 30% durch regeneratives Bremssystem Elektrische Bremsung ohne Abrieb von Bremsbelägen Recyclingfähigkeit von über 90% Reduzierte Lärmemission Wesentliche Merkmale Das durchgängige Combino- Niederflurtram wurde speziell für den innerstädtischen Einsatz mit engen Kurvenradien, kurzen Haltstellenabständen und schnellen Fahrgastwechseln konzipiert. 100 Prozent Niederflur für problemloses Ein- und Aussteigen Vielfältige Kombinationsmöglichkeiten von Wagenmodulen für stark und weniger stark frequentierte Strecken Kunden- nutzen Nutzen für die Umwelt Energienutzung (Transport/Mobilität)


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