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Das Werkschulheim Eine Standortbestimmung Edwin Gräupl 199 4.

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Präsentation zum Thema: "Das Werkschulheim Eine Standortbestimmung Edwin Gräupl 199 4."—  Präsentation transkript:

1 Das Werkschulheim Eine Standortbestimmung Edwin Gräupl 199 4

2 Grundfragen Bildung / Ausbildung –Muße, freie Künste/Banausen,Zunft ƒ z.B.: Konzertbesucher/Sänger –Potentiell tüchtig/Aktuell tüchtig –Generalist/Spezialist Person / Funktion –Mensch/Rolle –Einzig/Austauschbar Sinn / Zweck –Verstehen/Benutzen –Intrinsische/Extrinsiche Motivation –Beruf/Job Sowohl als auch!

3 Das WSH in der österreichischen Schullandschaft AHS –vertiefte Allgemeinbildung –Hochschulreife –seit dem Mittelalter HI –AHS plus Internat –seit Otto Glöckl BHS –Befähigung zu gehobenem Beruf –Hochschulreife –seit dem 19. Jhdt. Schulversuche –Gewerbe-ORG WSH –HI plus Handwerk –seit 1951 (Stachowitsch,Löw, Laireiter)

4 Historische Wurzeln vgl. Stachowitsch, Schule-ein Abenteuer,WSH Jahresbericht 1992/93 Jugendbewegung –Wandervogel ƒ Fischer 1901, Ahlborn 1905,Meißner Formel 1913: "..Jugend will ihr Leben nach eigener Bestimmung... gestalten" –Pfadfinder ƒ Baden-Powell: "Scouting for Boys", 1908 Reformpädagogik (gegen intellektualistische Vereinseitigung und Lebensfremdheit) –Kerschensteiner: Arbeitsunterricht (1908) –Lietz:Landerziehungsheim (1898) –Dilthey: Erlebnisunterricht (1888) –Dewey: Projektunterricht (1899)

5 Exkurs: Paul Geheeb ( ) Mitarbeiter von Lietz in Haubinda Odenwaldschule 1910 Ecole d'Humanitè 1934 –Koedukation –"Familien" als Teil der "Schulgemeinde" –"machtfreier Raum" erübrigt Kontrolle –auf dem "Land", aber in Verbindung mit der städtischen Kultur –keine Klassen, keine Noten –Fachgruppen, Kurse, Epochen Heute(1994): –TZI mit Ruth Cohn –Gestaltpädagogik ƒ Hier und jetzt ƒ Personenzentriert ƒ Dialogisches Lernen und Lehren ƒ Freiwilligkeit

6 Die Zukunft des WSH Harmonie "Kopf-Herz-Hand" –Ausbau und Vertiefung der Integration Erziehung (besonders durch das Handwerk!) –christliche Werte –selbständiges Urteil –gesundes Selbstvertrauen –Entscheidungsfähigkeit Schlüsselqualifikationen –Fremdsprachenbeherrschung –Kompetenz in Informatik –Teamfähigkeit –Flexibilität


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