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Lieben Leisten Hoffen Die Wertewelt junger Menschen in Österreich Ch. Friesl u.a. Schulklausur 18.11.2008, Bischöfliches Schulamt.

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1 Lieben Leisten Hoffen Die Wertewelt junger Menschen in Österreich Ch. Friesl u.a. Schulklausur , Bischöfliches Schulamt

2 Zugänge zur Diskussion Gesellschaft Familie Freizeit und FreundInnen Schule Religiosität in Österreich Die Kirche Der katholische Religionsunterricht Der Schulversuch Ethik Ein Wiener Ethikmodell

3 Die Gesellschaft Beschleunigte Modernisierungsprozesse Solidarität als Kompetenz, sich für das Gemeinwohl und darin für die gerechtere Verteilung der Lebenschancen stark zu machen (Zulehner 1996) Solidarität zielt auf Gemeinschaftsbildung und gemeinsame Aktivitäten. Mikro: 66<11 Meso: 44<27 Indiv.:67<9 Fremdenfeindlichkeit: 47<26 Neo-Autoritarismus: Recht hat, wer oben ist 47<26

4 Die Familie Teilen lernen 76>75 Konflikte lösen lernen 65>62 Zentrale Bedeutung für soziales Lernen Gehorsam lernen! als wichtig 28>40 Sicherheit, Wohlstand (Freiheit) 17>40 Autorität & Gerechtigkeit 20>32 Erfolgreiche sollen bestimmen 27 Schwächere sollen sich unterordnen 17

5 Freizeit und FreundInnen..das Leben genießen können? 92..Spaß und Freude im Alltag? 93..gute FreundInnen? 90..genügend Geld? 92..Schule, Arbeit von Freizeit trennen? 82..gewissenhafte Arbeit? 82..für Dinge, die ich gern mache, habe ich viel bzw. genügend Zeit. 83

6 Die Schule..gute Allgemeinbildung: 87..gute Vorbereitung für Beruf: 82..werde von Lehrern ernst genommen: 76..lerne leicht: 64..Noten sind das Wichtigste: 64..Anforderungen sind große Belastung: 43..fühle mich oft ungerecht behandelt: 37..ist Ort der Sozialkontakte: 89

7 Religiosität in Österreich..religiöses Land: stabil, vital, differenziert...hat Alltagsrelevanz. 65% > Verhältnis zur Schöpfung 56% > Erziehung der Kinder 50% > Zusammenleben mit Partner über 60 > 82:36 unter 30 > 58:5

8 Die Kirche Religion gilt als Privatsache, keine alltäglich präsente Lebenswirklichkeit..halte mich immer 4, manchmal 20, nie18 an die Regeln der Kirche..religiöse Feier ist wichtig: Taufe 73, Ehe 68, Beerdigung 78. Der sozioreligiöse Normalfall Volkskirche ist zu Ende. Chance auf Erneuerung und Weiterentwicklung. Verlust sozialer Macht ermöglicht Besinnung auf Wurzeln, auf evangeliumsgemäßen Glauben, der mit Hilfe theologischer und kirchlicher Traditionen weitergebildet werden kann. Strukturelle Reform der institutionellen Verfasstheit ist nötig.

9 Schulklausur: Diskussion Wie schaut die aktuelle Situation an den Schulen bei uns aus? Wie geht es den ReligionslehrerInnen? Was gilt es für uns alle zu bedenken für die Sicherung des Religionsunterrichtes? Welche Initiativen sind vonseiten der RL, des BSA, der KPHE zu setzen?


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