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Bevölkerung Im Land leben etwa 5.447.500 Einwohner, das entspricht einer Bevölkerungsdichte von 109 Einwohnern pro km². Im Vergleich leben hier in Deutschland.

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2 Bevölkerung Im Land leben etwa Einwohner, das entspricht einer Bevölkerungsdichte von 109 Einwohnern pro km². Im Vergleich leben hier in Deutschland ca. 231 Einwohner pro km². Hauptstadt ist Bratislava mit ca Einwohnern. In unserer Hauptstadt Berlin leben dagegen ca Einwohner. Mit einem Durchschnittsalter von 36 Jahren gehört die Slowakei zu den Staaten Europas mit einer eher jungen Bevölkerung. Die Lebenserwartungen in der Slowakei liegen bei den Männern bei 70 Jahre, und bei Frauen 79 Jahren. In der Slowakei leben etwa 5,43 Millionen Einwohner. Mit einem Durchschnittsalter von 35,5 Jahren gehört die Slowakei zu den Staaten Europas mit einer eher jungen Bevölkerung. Neben 85.8 % Slowaken besteht die Bevölkerung der Slowakei aus 9,7 % Ungarn1,7% Roma0,8 % Tschechen 0,45% Russinen0,2 % Ukrainern0,1 % Deutschen 1,25% Anderen

3 Der Bevölkerungsanteil, der in der Slowakei unter der Armutsgrenze liegt, beträgt ca. 21% (Deutschland: 11%.) Der Anteil der 15- bis 19-jährigen Mädchen/Frauen, die weder zur Schule noch arbeiten gehen beträgt 25% Zum Vergleich liegt Deutschland gerade einmal bei 5%. Sprachen Die Umgangssprache in der Slowakei ist die Amtsprache Slowakisch. Zusätzlich wird auch Tschechisch und Ungarisch verwendet, wie z.b. Im Handel. Jahrhunderte lang wurde als Schriftsprache Tschechisch verwendet.

4 Die Slowakei ist ein Staat in Mitteleuropa. Sie grenzt an Österreich, Tschechien, Polen, die Ukraine und Ungarn. Die Hauptstadt ist Bratislava. Hier einige Fakten über die Größe des Landes und deren Bevölkerung Fläche:39,035 km² Länge:410 Breite: km Einwohnerzahl: Größte Städte:Bratislava (Hauptstadt) In der Slowakei leben etwa 5,43 Millionen Einwohner. Mit einem Durchschnittsalter von 35,5 Jahren gehört die Slowakei zu den Staaten Europas mit einer eher jungen Bevölkerung.

5 Das politische System der Slowakischen Republik ist als parlamentarische Republik organisiert. Zentrale Bedeutung haben die stark miteinander konkurrierenden politischen Parteien. Die legislative Gewalt bildet der Nationalrat, ein Einkammerparlament. Die Wahlen in den Nationalrat sowie die Europawahlen werden als Verhältniswahlen durchgeführt. Staatsoberhaupt ist der Präsident, der direkt vom Volk gewählt wird. Über die Einhaltung der Verfassung wacht das Verfassungsgericht. Legislative Nationalrat: Träger der legislativen Gewalt ist der Nationalrat der Slowakischen Republik, ein Einkammerparlament mit 150 Abgeordneten. Die Abgeordneten werden nach einem Verhältniswahlverfahren auf vier Jahre gewählt. Aufgabe des Nationalrats ist in erster Linie die Kontrolle der Regierung und die Verabschiedung von Gesetzen. Das Mandat wird frei ausgeübt. In bestimmten Krisensituationen kann der Nationalrat vom Präsidenten aufgelöst werden. Wahl: Das Abgeordnetenhaus wird nach einem Verhältniswahlverfahren gewählt. Das ganze Staatsgebiet bildet einen einzigen Wahlkreis. Es gibt eine Sperrklausel von 5 % für einzelne Parteien, für eine Koalition von zwei bis drei Parteien 7 % und für vier und mehr Parteien 10 %.

6 Exekutive Präsident Der Präsident ist das Staatsoberhaupt und repräsentiert den Staat nach außen. Er wird seit 1999 in direkten Wahlen vom Volk gewählt, zuvor wählte ihn der Nationalrat mit einer Dreifünftelmehrheit aller Abgeordneten. Der Kandidat, der im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit der Stimmen bekommt, wird zum Präsidenten gewählt. Falls kein Kandidat im ersten Wahlgang die nötige Anzahl der Stimmen erreicht, findet ein zweiter Wahlgang statt, an welchem die zwei Kandidaten teilnehmen, die im ersten Wahlgang die meisten Stimmen erhielten. In diesem Wahlgang genügt die einfache Mehrheit. Die Wahlperiode beträgt fünf Jahre, die Wiederwahl ist einmal möglich. Der Präsident ernennt selbstständig den Ministerpräsidenten und im Einvernehmen mit ihm dann die Minister. Laut der Verfassung verhandelt und ratifiziert er internationale Verträge, er kann diese Befugnis aber auch an die Regierung übertragen. Er ist oberster Befehlshaber der Streitkräfte. Ivan Gasparovic

7 Regierung Die Regierung ist das höchste Organ der Exekutive und besteht aus dem Ministerpräsidenten, den stellvertretenden Ministerpräsidenten und den Ministern. Ein Regierungsmitglied kann nicht gleichzeitig Abgeordneter im Nationalrat sein. Falls es zu dieser Situation kommt, wird das Abgeordnetenmandat nicht ausgeübt und für die gegebene Zeit tritt im Nationalrat ein Ersatzmann an. Die Regierung benötigt nach ihrem Antritt das Vertrauen des Nationalrats. Ebenso kann der Nationalrat mit einem Misstrauensvotum die Regierung zum Rücktritt zwingen. Die Regierung ist dem Nationalrat verantwortlich. Formal gesehen entscheidet die Regierung als Kollegium. Sie kann zur Durchführung von Gesetzen Verordnungen erlassen. Robert Fico (Ministerpräsident) Judikative Die Judikative besteht aus dem Verfassungsgericht und den allgemeinen Gerichten. Die allgemeinen Gerichte sind in drei Stufen organisiert.

8 Wirtschaftsordnung - Vorher war die Slowakei eine Zentralverwaltungswirtschaft. - Der Start in die freie Marktwirtschaft erfolgte mit der Staatsgründung am 01. Januar Die Slowakei ist heute ein wirtschaftlich aufstrebender Staat. Motoren der Wirtschaft - Wichtige Motoren der Wirtschaft sind die Dienstleistungen, die Industrie, die Bauwirtschaft, die Landwirtschaft und der Außenhandel. - Außenhandel: 40% Rohstoffe, 12% chemische Produkte, 30% Maschinen und Verkehrseinrichtungen. - Die slowakische Industrie ist exportorientiert. Viele deutsche Firmen, z.B. Siemens sind seit über 15 Jahren in der Slowakei aktiv. - Schwerpunkte in der Slowakei sind der Maschinenbau, die petrolchemische Industrie, die Energieerzeugung und der Fahrzeugbau.

9 Produktionsfaktor Arbeit - Die Arbeitslosenquote liegt in der Slowakei z. Z. bei 9,03 %. (Deutschland 8,1 %.) Jahresgehälter - Ein Arbeiter kommt umgerechnet ca. auf 9000 Euro, eine Fachkraft auf ca Euro und ein Geschäftsführer verdient ca Euro im Jahr.

10 Die Geschichte der Slowakei ist über weite Strecken des 20. Jahrhunderts auch die Geschichte der Tschechoslowakei. Nach dem ersten Weltkrieg 1918 beschlossen die Tschechen und Slowaken, einen gemeinsamen Staat zu gründen: Tschechoslowakei. Seit 1962 setzte sich in der CSSR das politische Modell eines demokratischen Sozialismus durch, der von Alexander Dubcek eingeleitet wurde und allgemein als Prager Frühling bezeichnet wird. Der Einmarsch der sowjetischen Truppen in Prag am 21.August 1968 beendete jedoch diese Intermezzo und Dubcek wurde aus allen Ämtern gedrängt. Am 27. Oktober 1968 nahm das Parlament das Verfassungsgesetz über die Föderation an. Mit ihm verwandelte sich die Tschechoslowakei in einen föderativen Staat. Die Tschechoslowakei wurde zu einem Vasallen der UdSSR. Nach der Novemberrevolution 1989 folgten die ersten freien Wahlen im Jahr Die Tschechoslowakei wurde umbenannt in Tschechische und Slowakische Föderative Republik (CSFR). Es zeigte sich aber in der Folgezeit, dass die Meinungen über die gemeinsame Staatlichkeit in den beiden Teil-Republiken sehr verschieden waren.

11 Bei den Wahlen 1992 wurden zwei Parlamente in den Teil-Republiken gewählt. Im September 1992 nahm das Slowakische Parlament die Slowakische Verfassung an. Der Vorsitzende der Partei für eine demokratische Slowakei, Vladimir Meciar, wollte einen neuen Zustand Tschechoslowakei herstellen. Nach dem Gespräch mit dem tschechischen Präsidenten Vaclav Klaus wurden zwei souveräne Staaten– Tschechien und Slowakei gegründet. Am 17. Juli 1992 verkündete das slowakische Parlament die Unabhängigkeit der Slowakei. Am 31. Dez endete die Republik der Tschechoslowakei und die neue Republik Slowakei wurde eingerichtet. Ende 1990 wurde die Slowakei Mitglied der NATO und am 1. Mai 2004 Mitglied der EU. Am 1.Januar 2009 wurde die EURO - Währung eingeführt. Vaclav KlausVladimir Meciar

12 Bildung Bratislava ist die bedeutendste Universitätsstadt in der Slowakei und Sitz mehrerer Hochschulen. Zudem gibt es dort etwa 65 öffentliche Grundschulen, 39 Gymnasien, 37 spezialisierte weiterführende Schulen sowie 27 Berufsschulen. Kaschau ist die zweit - bedeutendste Universitätsstadt der Slowakei, ebenfalls mit mehreren Hochschulen mit zum Teil internationalem Ruf.

13 In der Slowakei gibt es 15 staatlich anerkannte Glaubensgemeinschaften. Die eindeutig größte ist die römisch-katholische Kirche. Laut der Volkszählung von 2001 gehören ihr 68,9 % der Bevölkerung an. Weitere größere Gemeinschaften sind: Evangelische Augsburger Kirche 6,9 % griechisch-katholische Kirche 4,09 % Evangelisch-Reformiert 2,04 % Methodisten Orthodoxe Kirche 0,94 % Jüdische Gemeinde Daneben existieren auch noch Baptistengemeinschaften und Gemeinden der Siebenten-Tags-Adventisten. Es gibt auch aktive Zeugen Jehovas in der Slowakei, die in der Zeit der CSSR verboten waren. Im Jahre 2007 waren sie in 160 Gemeinden in der ganzen Slowakei tätig. 12,9 % der Bevölkerung sind konfessionslos und 2,99 % haben keine Angabe gemacht. Unter den sonstigen 1,24 % befinden sich unter anderem Juden, die vor dem Krieg zahlreiche Gemeinden hatten. Heute existieren wieder mehrere Gemeinden, zwei in Bratislava (800 Mitglieder), eine in Košice (700 Mitglieder) sowie in mehreren Städten wie zum Beispiel Komárno. Während des Kommunismus gab es in der Slowakei kein jüdisches Leben mehr. Viele Jahre hatten Jüdische Gemeinden keine religiösen Oberhäupter. Erst nach der Wende kamen der heutige Oberrabbiner der Slowakei, Rabbiner Baruch Myers aus den USA, und Rabbiner Goldstein aus Israel, die die Gemeinden in Bratislava und Kosice leiten. Außerdem leben auch mehr als 2700 Muslime in der Slowakei.

14 Die drei größten Städte der Slowakei sind Pressburg (Bratislava), Kaschau (Kosice) und Preschau / Eperies (Presov). Sehenswürdigkeiten - Bratislava ( Pressburg) Zu den interessantesten Sehenswürdigkeiten in Bratislava gehört das Alte Rathaus aus dem 14./15. Jahrhundert, welches eines der ältesten erhaltenen Häuser der Stadt ist, das Michaelertor, welches das einzige erhaltene Tor von den vier Toren der mittelalterlichen Stadtbefestigung ist sowie die Burg Bratislava auf einem Felsen 85 Meter über der Donau, das heute als Museum für repräsentative Zwecke dient.

15 In Bratislava gibt es viele Sakralbauten wie den Martinsdom aus dem 13. bis 16. Jahrhundert, die Franziskanerkirche aus dem späten 16. Jahrhundert sowie die Sankt-Elisabeth-Kirche aus dem 20. Jahrhundert, auch Blaue Kirche genannt. Weitere bedeutende Bauwerke aus dem 20. Jahrhundert sind die Neue Brücke mit einem scheibenförmigen Restaurant in 80 m Höhe und der 200 m hohe Kamzik-Fernsehturm mit einer Aussichtsplattform und einem Drehrestaurant. - Kosice ( Kaschau ) In Kaschau befindet sich die größte Kirche in der Slowakei, den aus dem 15. Jahrhundert stammenden Elisabeth-Dom, außerdem das Staatstheater und die Dominikanerkirche. - Presov ( Preschau, Eperies ) Ein bedeutendes Baudenkmal ist die St.-Nikolaus-Kirche, eine spätgotische Hallenkirche aus dem 13. bis 16. Jahrhundert. Theater, Musik und Film Bratislava ist der Sitz des Slowakischen Nationaltheaters, welches auf zwei Gebäude verteilt ist, sowie Sitz der Slowakischen Philharmonie. Mehrere Musikfestivals finden dort jedes Jahr statt, wie z.B. das Wilsonic Festival (Hip Hop, Indie-Rock, Alternativmusik und Popmusik). Auch finden in Bratislava, dem Zentrum der slowakischen Filmindustrie, mehrere Filmfestivals wie z.B. das International Film Festival statt. Es gibt einige Museen und Galerien dort. Das Nationalmuseum ist die bedeutendste kulturelle Institution des Landes.

16 Bryndzové halušky - Brimsennocken Maß Zutat Teig:600 g Kartoffeln g Mehl Salz Weitere Zutaten : 250 g Bryndza* g Speck Kartoffeln sehr fein reiben, in einer Schüssel mit Salz und Mehl zu einem Teig so lange verrühren, bis der Teig sich von der Schüssel löst. Wasser in einem großen Topf zum Kochen bringen und salzen. Den Speck in einer Pfanne anbraten. Den Teig durch ein Sieb mit großen Löchern ins Wasser geben, oder auf einem Brett mit einem Messer in kleine Stücke schneiden und ins Wasser geben. Umrühren, damit die Halušky nicht verkleben. Wenn die Halušky an die Oberfläche kommen, das Wasser abgießen. Sofort mit mit Bryndza* verrühren und auf einen Teller geben, Speck darüber geben und servieren. Statt Bryndza* kann man auch Sauerkraut nehmen. Dafür Sauerkraut klein schneiden, mit einem EL Öl anbraten, bis es weich ist und mit Halušky, Speck und Saurer Sahne servieren. Die slowakische Küche

17 Bryndza ist ein aus Schafsmilch gewonnener Käse, der nicht maschinell hergestellt wird. Schäfer melken die Schafe direkt auf der Weide. Die Milch wird von Käsern der Umgebung abgeholt und auf offenem Feuer weiterverarbeitet. Ein Käse von knapp 6 Kilo kostet vor Ort um die 750 SKK. Bryndza wird hierzulande (noch) nicht verkauft. Die EU hatte aus hygienischen Gründen zunächst ein Verbot gegen den Schafskäse verhängt. Mittlerweile ist das Verbot aufgehoben worden. Bryndza darf jedoch nur von der Slowakei exportiert werden, da sich die Slowakei das Namensrecht hat schützen lassen.

18 Biere Die Slowakei hat nicht nur eine hervorragende Küche, sie kann auch mit einigen sehr guten Bieren aufwarten: Corgoň: Der Namensgeber der ersten slowakischen Fußball-Liga gehört zum Heineken- Konzern. Hopfig, aber nicht zu herb, Note 2 Smädný mních: Gehört zum SABMiller-Konzern (wie auch die Marken Šariš, Gambrinus, Pilsner Urquell, Kozel und Radegast). Note 1 Šariš: Sehr herb, Note 2 Tatran Zlatý Bažant: Note 1. Die dunkle (tmavy) Sorte schmeckt etwas süßlich. Popper: Pivovar Popper s.r.o. Leicht wässriger Geschmack, aber ok. Note 3

19 Sport ist in der Slowakei ein Hauptbestandteil des gesellschaftlichen Lebens. Eine dominierende Rolle spielt dabei Eishockey, von der Popularität vergleichbar mit dem Fußball in Deutschland. Auch andere Wintersportarten sind sehr populär. Kein Wunder, denn die Hoch- und Mittelgebirge des Landes bieten ideale Möglichkeiten zum Beispiel für das Skispringen und Skilaufen. Berühmte Sportler aus der Slowakei Marek Mintál (Fussballspieler 1. FC Nürnberg) Róbert Vittek (Fussballspieler OSC Lille), früher 1. FC Nürnberg

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