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Jedes Kind ist einmalig. Die Montessori-Pädagogik und die Integration Faina Ratner, Dr.sc.paed., Prof. Staatliche Universität Kasan (Russland)

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Präsentation zum Thema: "Jedes Kind ist einmalig. Die Montessori-Pädagogik und die Integration Faina Ratner, Dr.sc.paed., Prof. Staatliche Universität Kasan (Russland)"—  Präsentation transkript:

1 Jedes Kind ist einmalig. Die Montessori-Pädagogik und die Integration Faina Ratner, Dr.sc.paed., Prof. Staatliche Universität Kasan (Russland)

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3 Je niedriger der Grad der psyhischen Entwicklung des Kindes ist, desto höher das Niveau der Ausbildung des Lehrers sein soll. P.Schuman Die soziale Vollwertigkeit ist der endliche Zielpunkt der Erziehung. L.Wygotski Die schrecklichste aus allen uns drohenden Katastrophen ist die anthropologische – die Vernichtung des Menschlichen in dem Menschen. J.Schreider

4 Zur Entwicklung der humanen Pädagogik und der Idee der freien, selbständigen Persönlichkeit Antike Philosophie; Antike Philosophie; Pädagogen-Humanisten des Mittelalters Pädagogen-Humanisten des Mittelalters (V. da Feltre, E. von Rotterdam, Th.More, Fr.Rabelais, M.Montaigne, T.Campanella) und J.A.Comenius; Klassische Philosophie (I.Kant, J.Fichte, F.Schelling, G.Hegel); Klassische Philosophie (I.Kant, J.Fichte, F.Schelling, G.Hegel); J.Pestalozzi und A.Diesterweg; J.Pestalozzi und A.Diesterweg; L.Tolstoi, E.Key und Die freie Erziehung: L.Tolstoi, E.Key und Die freie Erziehung: Ed.Claparade; K.N.Wentzel; R.Steiner; C.Frenet; M.Montessori e.c. Ed.Claparade; K.N.Wentzel; R.Steiner; C.Frenet; M.Montessori e.c.

5 Maria Montessori und ihr System J.Pereira J.-J. Rousseau J.Itard J.Pestalozzi E.SeguinF.Fröbel M.Montessori

6 für die Pädagogik von Montessori stellt die Persönlichkeit jedes Kindes immer eine nicht wiederholte, einmalige Individualität dar; für die Pädagogik von Montessori stellt die Persönlichkeit jedes Kindes immer eine nicht wiederholte, einmalige Individualität dar; der Lehrer gilt als Advokat des Kindes; der Lehrer gilt als Advokat des Kindes; didaktisches Material als Stimulierung der natürlichen Entwicklung der Kinder; didaktisches Material als Stimulierung der natürlichen Entwicklung der Kinder; die Selbstentwicklung der freien Persönlichkeit die Selbstentwicklung der freien Persönlichkeit des Kindes und des Pädagogen; die speziell entwickelnde Umgebung für gesunde und kranke Kinder; die speziell entwickelnde Umgebung für gesunde und kranke Kinder; volle Freiheit des Handels fürs Kind; volle Freiheit des Handels fürs Kind; Individualisierung der Tätigkeit. Individualisierung der Tätigkeit. Maria Montessori und ihr System

7 das anthropologische Prinzip; das anthropologische Prinzip; das Prinzip der Bedingungen für Freitheit der Entwicklung des Kindes; das Prinzip der Bedingungen für Freitheit der Entwicklung des Kindes; das Prinzip der Konzentration der Aufmerksamkeit; das Prinzip der Konzentration der Aufmerksamkeit; das Prinzip der speziell vorbereiteten Lehrumgebung; das Prinzip der speziell vorbereiteten Lehrumgebung; das Prinzip der Sensitivität; das Prinzip der Sensitivität; das Prinzip der Begrenzung und der Ordnung; das Prinzip der Begrenzung und der Ordnung; das Prinzip der besonderen Stelle des Pädagogen. das Prinzip der besonderen Stelle des Pädagogen. Prinzipien des Montessori-Systems

8 Rolle des Pädagogen im Montessori-System Bereitschaft zur Forschungsarbeit und Selbsterziehung; Bereitschaft zur Forschungsarbeit und Selbsterziehung; enzyklopädische Kenntnisse und zahlreiche Fertigkeiten (Singen, Tanzen, Poesie, Malerei, Skulptur, Handarbeit, Kulinarie, Landwirtschaft, die Grundlagen der Medizin, Spieltechniken, Sportspiele, Journalistik, Fremdsprachen) und Fähigkeiten (Beobachten, Psychodiagnostik, Psychotherapie), und zwar auf der Ebene enzyklopädische Kenntnisse und zahlreiche Fertigkeiten (Singen, Tanzen, Poesie, Malerei, Skulptur, Handarbeit, Kulinarie, Landwirtschaft, die Grundlagen der Medizin, Spieltechniken, Sportspiele, Journalistik, Fremdsprachen) und Fähigkeiten (Beobachten, Psychodiagnostik, Psychotherapie), und zwar auf der Ebene des verkörperten Wissens;des verkörperten Wissens; die Position des Lehrers ist die Position der Liebe. die Position des Lehrers ist die Position der Liebe.

9 Aufgaben des Lehrers: ständig das Kind loben; ständig das Kind loben; unaufdringlich das Kind richten; unaufdringlich das Kind richten; das persönliche Beispiel in der Erkenntnis der Umwelt geben; das persönliche Beispiel in der Erkenntnis der Umwelt geben; geduldig sein. geduldig sein. Das Kind beherrscht die Fertigkeit, die Wahl zu treffen; die Fertigkeit, die Wahl zu treffen; die Fertigkeit, verantwortlich für seine Entscheidung zu sein; die Fertigkeit, verantwortlich für seine Entscheidung zu sein; die Fertigkeit, autonom zu sein. die Fertigkeit, autonom zu sein.

10 Forderungen von M.Montessori an den Pädagogen: Selbstorganisation und Selbstvorbereitung; Selbstorganisation und Selbstvorbereitung; Vorbereitung der Umgebung; Vorbereitung der Umgebung; Gewährleistung der Freiheit dem Kind; Gewährleistung der Freiheit dem Kind; Lehrprozess; Lehrprozess; Warte und beobachte – das Leitmotiv der Tätigkeit des Montessori-Pädagogen. Warte und beobachte – das Leitmotiv der Tätigkeit des Montessori-Pädagogen.

11 Aus den Traditionen der russischen humanen Pädagogik: In der Erziehung soll alles auf der K.D.Uschinski:In der Erziehung soll alles auf der Persönlichkeit des Erziehers beruhen, nichts kann die Persönlichkeit in der Sache der Erziehung ersetzen. Achtung der Persönlichkeit des Kindes und der Besonderheiten der Kinderentwicklung. P.Blonski:Achtung der Persönlichkeit des Kindes und der Besonderheiten der Kinderentwicklung. Je gebildeter, mannigfältiger nach ihren Talenten, je stärker, eigenartiger Persönlich- keiten sein werden, desto höher die Gesellschaft sein wird. W.Wachterew:Je gebildeter, mannigfältiger nach ihren Talenten, je stärker, eigenartiger Persönlich- keiten sein werden, desto höher die Gesellschaft sein wird. Die Deklaration der Rechte des Kindes (1917). K.Wentzel: Die Deklaration der Rechte des Kindes (1917).

12 Evolution des Verhaltens der Gesellschaft zu den Leuten mit Besonderheiten in der Entwicklung von der Agression und Unduldsamkeit zum Begreifen der Notwendigkeit, für behinderte Leute zu sorgen Die Grenze: die Eröffnung in Bayern des ersten Obdachshauses für die Blinden (1198). I.Periode

13 Evolution des Verhaltens der Gesellschaft zu den Leuten mit Besonderheiten in der Entwicklung vom Begreifen der Notwendigkeit der Sorge zum Begreifen der Möglichkeit der Ausbildung, wenigstens eines Teils behinderter Leute Die Grenze: die Neuerfassung in Frankreich der Bürgerrechte der Menschen mit sensorischen Störungen und die ersten Eröffnungen in Paris der Sonderschulen für Taubstumme (1770) und für Blinde (1784). II.Periode

14 Evolution des Verhaltens der Gesellschaft zu den Leuten mit Besonderheiten in der Entwicklung vom Begreifen der Möglichkeit zum Begreifen der Zweckmäßigkeit der Ausbildung für drei Kategorien der Kinder: mit den Störungen des Gehörs, der Sehkraft und für die geistig Behinderten Die Grenze: das letzte Viertel des 19. Jahrhunderts (Gesetze über die allgemeine obligatorische ABC- Ausbildung und über die Ausbildung der drei obengenannten Kategorien der Kinder). III.Periode

15 Evolution des Verhaltens der Gesellschaft zu den Leuten mit Besonderheiten in der Entwicklung vom Begreifen der Notwendigkeit der Ausbildung des Teils der anomalen Kinder zum Begreifen der Notwendigkeit der Ausbildung aller anomalen Kinder Die Grenze: Anfang des 20. Jahrhunderts bis zu den 70-er Jahren (Schaffung der Gesetzbasis der Sonderausbildung). IV.Periode

16 Evolution des Verhaltens der Gesellschaft zu den Leuten mit Besonderheiten in der Entwicklung von der Isolation zur Integration V.Periode

17 Zur Entwicklung der Korrektionspädagogik Grundprinzipien der Korrektionsarbeit: allseitige Untersuchung der Persönlichkeit des Kindes; allseitige Untersuchung der Persönlichkeit des Kindes; Schaffung der günstigen Umgebung; Schaffung der günstigen Umgebung; Systemansatz zur Untersuchung der Persönlichkeit des Kindes; Systemansatz zur Untersuchung der Persönlichkeit des Kindes; Organisation der Selbsterziehung und der Selbstentwicklung des Kindes; Organisation der Selbsterziehung und der Selbstentwicklung des Kindes; anthropologisch-humane Konzeption der Erziehung des Kindes mit Abweichungen in der Entwicklung, das den Schutz und die Integration in die Gemeinschaft der normalentwickelnden Altersgenossen braucht. anthropologisch-humane Konzeption der Erziehung des Kindes mit Abweichungen in der Entwicklung, das den Schutz und die Integration in die Gemeinschaft der normalentwickelnden Altersgenossen braucht.

18 Zur Entwicklung der Korrektionspädagogik W.Bechterew Das Kind in seinen ersten Bewegungen des Herzens, in den Äußerungen der Seele, in der Bindung zur Mutter, in den Auswallungen der Liebe zum Hellen, Freundlichen zu erfahren, um dem Kind alles zu geben, wohach sich seine Säuglingsseele sehnt – ob es das nicht bedeutet, die schmerzlichsten und brennenden Fragen unserer Erziehung zu lösen.

19 Zur Entwicklung der Korrektionspädagogik W.Bechterew und M.Montessori: die Methoden der Entwicklung der Fähigkeit, die Farben und Musikmelodien zu unterscheiden; die Methoden der Entwicklung der Fähigkeit, die Farben und Musikmelodien zu unterscheiden; Entwicklung der Fähigkeit zum Greifen, zum Geruchsinn, zum Tastsinn; Entwicklung der Fähigkeit zum Greifen, zum Geruchsinn, zum Tastsinn; Gewärleistung dem Kind der vollen Freiheit der Bewegungen (seit den ersten Tagen des Lebens); Gewärleistung dem Kind der vollen Freiheit der Bewegungen (seit den ersten Tagen des Lebens); Gewöhnen an die Ordnung und Sauberkeit u.a. Gewöhnen an die Ordnung und Sauberkeit u.a.

20 Zur Entwicklung der Korrektionspädagogik G.Troschin die Anerkennung des bedeutenden Potentials der psychischen Entwicklung des anomalen Kindes; die Anerkennung des bedeutenden Potentials der psychischen Entwicklung des anomalen Kindes; die Stütze auf die Gemeinschaft der Gesetzmäßigkeiten der Entwicklung des normalen und anomalen Kindes; die Stütze auf die Gemeinschaft der Gesetzmäßigkeiten der Entwicklung des normalen und anomalen Kindes; die Orientierung auf die ganzheitliche Untersuchung des anomalen Kindes, auf die nicht betroffenen Gebiete und seine potentiellen Möglichkeiten, und nicht auf die Krankheit und den Defekt; die Orientierung auf die ganzheitliche Untersuchung des anomalen Kindes, auf die nicht betroffenen Gebiete und seine potentiellen Möglichkeiten, und nicht auf die Krankheit und den Defekt; die Bestätigung der entscheidenden Rolle der günstigen Umgebung und der pädagogischen Einwirkung in der Entwicklung und Erziehung des anomalen Kindes. die Bestätigung der entscheidenden Rolle der günstigen Umgebung und der pädagogischen Einwirkung in der Entwicklung und Erziehung des anomalen Kindes.

21 Zur Entwicklung der Korrektionspädagogik G.Troschin Es ist merkwürdig, wie sich in der russischen Pädagogik mit ihren Traditionen von Uschinski, Pirogow und Tolstoi eine ganz gleichgültige Beziehung zu den Kindern- Pechvögeln stärken konnte, weil der Grad der Teilnahme an den nicht normalen Kindern eine der deutlichen Hinweisungen des gesellschaftlichen Wohlergehens ist.

22 Zur Entwicklung der Korrektionspädagogik W.Kaschtschenko Sanatorium-Schule für defektive, nervöse und schwierige Kinder (1918) - Sanatorium-Schule für defektive, nervöse und schwierige Kinder (1918) - Das Haus der Untersuchung des Kindes. Kinderausschliessenheit: nicht die biologischen Gründe sondern defektive Sozialität

23 Zur Entwicklung der Korrektionspädagogik L.Wygotski Notwendigkeit des Systemansatzes; Notwendigkeit des Systemansatzes; Messung und Berücksichtigung der Zonen der aktuellen und nächsten Entwicklung; Messung und Berücksichtigung der Zonen der aktuellen und nächsten Entwicklung; Berücksichtigung der Realisation der qualitativen Altersneutbildungen in der psychischen Entwicklung; Berücksichtigung der Realisation der qualitativen Altersneutbildungen in der psychischen Entwicklung; differenzierter Ansatz zu den Kindern im Rahmen der Altersgrenzen; differenzierter Ansatz zu den Kindern im Rahmen der Altersgrenzen; qualitative Eigenart der psychischen Entwicklung jedes Kindes u.a. qualitative Eigenart der psychischen Entwicklung jedes Kindes u.a.

24 Zur Entwicklung der Korrektionspädagogik H.Hanselmann Heilpädagogik ist eine Lehre über Ausbildung, Erziehung und Pflege solcher Kinder, deren psychophysische Entwicklung als Folge der individuellen und sozialen Faktoren gehemmt ist. der Mangel an den Organgefühlen; der Mangel an den Organgefühlen; die gebremste Entwicklung des zentralen Nervensystems; die gebremste Entwicklung des zentralen Nervensystems; Neuro- und Psychopathien, somatische Krankheiten, Nichtähnlichkeit der Ehepaare und Neuro- und Psychopathien, somatische Krankheiten, Nichtähnlichkeit der Ehepaare und die durch die Umgebung verursachten Anomalien.

25 Zur Entwicklung der Korrektionspädagogik Psychologisch-pädagogische Richtungen: A.BinetT.SimonJ.Philippi B.BoncourO.Decroly A.Petö und M.Chari: Konduktive Pädagogik R.Feuerstein: Kognitive Reanimation

26 Theodor Hellbrügge und seine Konzeption der Entwicklungsrehabilitation die Eltern, ihre Ausbildung und die Arbeit mit ihnen (das zentrale Kettenglied der Konzeption); die Eltern, ihre Ausbildung und die Arbeit mit ihnen (das zentrale Kettenglied der Konzeption); kinesiologische Diagnostik und Therapie nach der Methode von W.Voita; kinesiologische Diagnostik und Therapie nach der Methode von W.Voita; die Heilpädagogik und Therapie von M.Montessori. die Heilpädagogik und Therapie von M.Montessori.

27 Zur Geschichte der Integration seit dem Anfang der 70-er Jahre des 20. Jahrhunderts führende Tendenz der Entwicklung des Ausbildungssystems der Kinder mit besonderen Bedürfnissen - die Einführung in den gemeinsamen Strom (mainstreaming) oder Integration

28 Die Idee der Integration beruht sich auf der Konzeption der Normalisation (1976)Normalisation (1976) Zur Geschichte der Integration Gesetze über Integration Dänemark (1969); Dänemark (1969); Belgien (1970); Belgien (1970); Italien (1971, 1975); Italien (1971, 1975); Deutschland (1973); Deutschland (1973); USA (1975); USA (1975); Grossbritannien (1984); Grossbritannien (1984); Griechenland (1985); Griechenland (1985); Schweden (1994). Schweden (1994).

29 Zwei Formen der Integration in Russland Internale Integration (Integration innerhalb des Systems der Sonderausbildung); Internale Integration (Integration innerhalb des Systems der Sonderausbildung); Externale Integration (Zusammenarbeit der Sonder- und Massenausbildung). Externale Integration (Zusammenarbeit der Sonder- und Massenausbildung).

30 Programme der Integration in den USA das Programm der Deinstitualisation der Waisenhäuser; das Programm der Deinstitualisation der Waisenhäuser; das Modell der beruflichen Rehabilitation der Behinderten; das Modell der beruflichen Rehabilitation der Behinderten; das Modell der frühen medizinischen Hilfe. das Modell der frühen medizinischen Hilfe.

31 Programme der frühen Hilfe in der Welt Die Untersuchung der Entwicklung der Neugeborenen und der Kinder bis 3 Jahre (Connecticut, USA); Die Untersuchung der Entwicklung der Neugeborenen und der Kinder bis 3 Jahre (Connecticut, USA); der Lehrplan für Kinder von der Geburt bis 5 Jahre (Carolina, USA); der Lehrplan für Kinder von der Geburt bis 5 Jahre (Carolina, USA); die spezialisierte frühe Ausbildung (Hawaii, USA); die spezialisierte frühe Ausbildung (Hawaii, USA); das Programm der frühen Diagnostik der Entwicklung Tandem (Holland); das Programm der frühen Diagnostik der Entwicklung Tandem (Holland); das Programm der frühen Hilfe den Kindern mit Abweichungen in der Entwicklung Macquarie (Australien); das Programm der frühen Hilfe den Kindern mit Abweichungen in der Entwicklung Macquarie (Australien); Die Münchener Funktionelle Entwicklungsdiagnostik. Die Münchener Funktionelle Entwicklungsdiagnostik.

32 Vorteile des Integrationssystems für die Entwicklung der Kinder Vorteile des sozialen Charakters Vorteile des sozialen Charakters (die Entwicklung der Selbstständigkeit, Toleranz, Empathie, die Bereicherung der sozialen Erfahrung usw.); Vorteile des psychologischen Charakters Vorteile des psychologischen Charakters (die Auschliessung der Entwicklung des Komplexes der Minderwertigkeit usw.); Vorteile des medizinischen Charakters Vorteile des medizinischen Charakters die Nachahmung dem gesunden Typ des Benehmens usw.); Vorteile des pädagogischen Charakters Vorteile des pädagogischen Charakters (die Betrachtung der Entwicklung jedes einzelnen Kindes als des unikalen Prozesses).

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34 Danke!


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