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Rechtswissenschaftliches Institut 15.11.2010Seite 1 Akkreditierung von Weiterbildungsgängen Prof. Dr. iur. Thomas Gächter.

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1 Rechtswissenschaftliches Institut Seite 1 Akkreditierung von Weiterbildungsgängen Prof. Dr. iur. Thomas Gächter

2 Rechtswissenschaftliches Institut Akkreditierung von Weiterbildungsgängen, Prof. Dr. iur. Thomas GächterSeite 2 Übersicht I.Weiterbildung und Weiterbildungstitel II.Psychologische Psychotherapie III.Akkreditierung von Weiterbildungsgängen IV.Exkurs: Doppelspurige Akkreditierung? V.Fazit

3 Rechtswissenschaftliches Institut Akkreditierung von Weiterbildungsgängen, Prof. Dr. iur. Thomas GächterSeite 3 I. Weiterbildung und Weiterbildungstitel

4 Rechtswissenschaftliches Institut Akkreditierung von Weiterbildungsgängen, Prof. Dr. iur. Thomas GächterSeite 4 Weiterbildungstitel der Psychologieberufe nach E-PsyG Ohne eidgenössische Anerkennung Eidgenössische Weiterbildungstitel Spezialfall Psychotherapie Fachrichtung z.B. Rechtspsychologe Verkehrspsychologe Psychotherapie, Klinische Psychologie, Neuropsychologie, Kinder- und Jugendpsychologie, Gesundheitspsychologie Psychotherapie Bezeichnungs- und Titelschutz nach PsyG Bezeichnung: Psychologe/-in Eidg. Weiterbildungstitel RegistereintragKeinerJa, falls eidg. WB-Titel Akkreditierung des Weiterbildungsgangs Keine obligatorische Akkreditierung Obligatorische Akkreditierung Übergangsbestim- mungen Keine Liste mit prov. akkreditierten Weiterbildungsgängen BerufsausübungKein Einfluss Einfluss

5 Rechtswissenschaftliches Institut Akkreditierung von Weiterbildungsgängen, Prof. Dr. iur. Thomas GächterSeite 5 II. Psychologische Psychotherapie

6 Rechtswissenschaftliches Institut Akkreditierung von Weiterbildungsgängen, Prof. Dr. iur. Thomas GächterSeite 6 Ziel -Sicherung eines gleichmässig hohen Standards -im therapeutischen Bereich der psychologischen Psychotherapie -durch die gesamtschweizerische Regelung der Aus- und Weiterbildung sowie der Berufsausübung.

7 Rechtswissenschaftliches Institut Akkreditierung von Weiterbildungsgängen, Prof. Dr. iur. Thomas GächterSeite 7 Berufsausübung Kantonale Bewilligung Für die privatwirtschaftliche Ausübung der Psychotherapie in eigener fachlicher Verantwortung bedarf es einer Bewilligung des Kantons, auf dessen Gebiet der Beruf ausgeübt wird. Bewilligungsvoraussetzungen Die Bewilligung wird unter anderem erteilt, wenn der Gesuchssteller oder die Gesuchsstellerin im Besitz eines eidgenössischen Weiterbildungstitels ist. => Erfolgreiche Akkreditierung des Weiterbildungsgangs ist notwendig, um als Psychotherapeut oder Psychotherapeutin privatwirtschaftlich tätig werden zu können.

8 Rechtswissenschaftliches Institut Akkreditierung von Weiterbildungsgängen, Prof. Dr. iur. Thomas GächterSeite 8 Besonderheiten Ohne eidgenössische Anerkennung Eidgenössische Weiterbildungstitel Spezialfall Psychotherapie Fachrichtung z.B. Rechtspsychologe Verkehrspsychologe Psychotherapie, Klinische Psychologie, Neuropsychologie, Kinder- und Jugendpsychologie, Gesundheitspsychologie Psychotherapie Bezeichnungs- und Titelschutz nach PsyG Bezeichnung: Psychologe/-in Eidg. Weiterbildungstitel RegistereintragKeinerJa, falls eidg. WB-Titel Akkreditierung des Weiterbildungsgangs Keine obligatorische Akkreditierung Obligatorische Akkreditierung Übergangsbestim- mungen Keine Liste mit prov. akkreditierten Weiterbildungsgängen BerufsausübungKein Einfluss Einfluss

9 Rechtswissenschaftliches Institut Akkreditierung von Weiterbildungsgängen, Prof. Dr. iur. Thomas GächterSeite 9 Übergangsbestimmungen Der Bundesrat erstellt eine Liste mit denjenigen Weiterbildungs- gängen in Psychotherapie, die während 5 Jahren ab Inkraft- treten dieses Gesetzes als provisorisch akkreditiert gelten. Die in diesen Weiterbildungsgängen erworbenen Titel gelten als eidgenössisch. => Die verantwortlichen Organisationen haben somit 5 Jahre Zeit, ihre Weiterbildungsgänge akkreditieren zu lassen. Weiterbildungstitel, die vor Inkrafttreten dieses Gesetzes aufgrund von Weiterbildungen erworben wurden, die in der Liste des Bundesrates gemäss Abs. 1 enthalten sind, gelten als eidgenössisch.

10 Rechtswissenschaftliches Institut Akkreditierung von Weiterbildungsgängen, Prof. Dr. iur. Thomas GächterSeite 10 III. Akkreditierung von Weiterbildungsgängen

11 Rechtswissenschaftliches Institut Akkreditierung von Weiterbildungsgängen, Prof. Dr. iur. Thomas GächterSeite 11 Zweck Formales und transparentes Verfahren zur Überprüfung von Mindestanforderungen an die Qualität anhand definierter Kriterien. Feststellung, ob ein Weiterbildungsgang ein effizientes und effektives Erreichen der Weiterbildungsziele des PsyG ermöglicht. Alle Weiterbildungsgänge, die zu einem eidgenössischen Weiterbildungstitel gemäss dem PsyG führen, müssen akkreditiert werden.

12 Rechtswissenschaftliches Institut Akkreditierung von Weiterbildungsgängen, Prof. Dr. iur. Thomas GächterSeite 12 Umfang der Prüfung im Allgemeinen Die Akkreditierung schliesst die Überprüfung der Qualität der vorhandenen –Strukturen (Aufbauorganisation) –Prozesse (Ablauforganisation) –und Ergebnisse ein.

13 Rechtswissenschaftliches Institut Akkreditierung von Weiterbildungsgängen, Prof. Dr. iur. Thomas GächterSeite 13 Akkreditierungspflicht Nach dem heutigen Stand (nach der Beratung im Ständerat) gilt die Akkreditierungspflicht für folgende Weiterbildungsgänge: Psychotherapie Klinische Psychologie Neuropsychologie Kinder- und Jugendpsychologie Gesundheitspsychologie Der Bundesrat kann weitere eidgenössische Weiterbildungstitel vorsehen.

14 Rechtswissenschaftliches Institut Akkreditierung von Weiterbildungsgängen, Prof. Dr. iur. Thomas GächterSeite 14 Akkreditierungskriterien (Art. 13 E-PsyG) -Verantwortliche Organisation -Erreichung der Weiterbildungsziele -Aufbau auf die Hochschulausbildung in Psychologie -Prüfungs- bzw. Beurteilungssystem -Kombination von Theorie und Praxis -Persönliche Mitarbeit und Übernahme von Verantwortung der Weiterzubildenden -Unabhängige und unparteiische Beschwerdeinstanz

15 Rechtswissenschaftliches Institut Akkreditierung von Weiterbildungsgängen, Prof. Dr. iur. Thomas GächterSeite 15 Kriterium I: Verantwortliche Organisation –Gesamtschweizerische Fachorganisation –Hochschule –Andere geeignete Organisation

16 Rechtswissenschaftliches Institut Akkreditierung von Weiterbildungsgängen, Prof. Dr. iur. Thomas GächterSeite 16 Kriterium II: Weiterbildungsziele (Art. 5 Abs. 1 E-PsyG) Die Weiterbildung erweitert und vertieft die in der Hochschulausbildung erworbenen Kenntnisse, Fähigkeiten (Fachkompetenzen) und die soziale Kompetenz (Sozialkompetenzen) so, dass die Absolventinnen und Absolventen in den entsprechenden Fachgebieten der Psychologie eigenverantwortlich (Selbstkompetenz) tätig werden können. Sie berücksichtigt fach- und tätigkeitsspezifische Aspekte und basiert auf den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen im Fachgebiet (Fachkompetenz).

17 Rechtswissenschaftliches Institut Akkreditierung von Weiterbildungsgängen, Prof. Dr. iur. Thomas GächterSeite 17 Kriterium II: Weiterbildungsziele (Art. 5 Abs. 2 E-PsyG) Fachkompetenz: –aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse, Methoden und Techniken einsetzen (lit. a) –die Problemlagen und die psychische Verfassung ihrer Klientinnen und Klienten und Patientinnen und Patienten richtig einschätzen und adäquate Massnahmen anwenden oder empfehlen (lit. e) –bei der Beratung, Begleitung und Behandlung ihrer Klientinnen und Klienten sowie ihrer Patientinnen und Patienten die Institutionen des Sozial- und Gesundheitswesens einbeziehen und die rechtlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen berücksichtigen (lit. f) –mit den zur Verfügung stehenden Mitteln wirtschaftlich umgehen (lit. g)

18 Rechtswissenschaftliches Institut Akkreditierung von Weiterbildungsgängen, Prof. Dr. iur. Thomas GächterSeite 18 Kriterium II: Weiterbildungsziele (Art. 5 Abs. 2 E- PsyG) Sozialkompetenz: –mit Berufskolleginnen und Berufskollegen im In- und Ausland zusammenarbeiten sowie interdisziplinär kommunizieren und kooperieren (lit. c) Selbstkompetenz: –die berufliche Tätigkeit und ihre Folgewirkungen, namentlich aufgrund angemessener Kenntnisse über die spezifischen Bedingungen, fachlichen Grenzen und methodischen Fehlerquellen systematisch zu reflektieren (lit. b) –sich mit der eigenen Tätigkeit im jeweiligen gesellschaftlichen, rechtlichen und ethischen Kontext kritisch auseinanderzusetzen (lit. d) –auch in kritischen Situationen reflektiert und selbstständig handeln (lit. h)

19 Rechtswissenschaftliches Institut Akkreditierung von Weiterbildungsgängen, Prof. Dr. iur. Thomas GächterSeite 19 Akkreditierungsverfahren: Dreistufiges Verfahren Selbstevaluation (verantwortliche Organisation) Fremdevaluation (Leitung: Akkreditierungsorgan) Akkreditierungsentscheid (EDI)

20 Rechtswissenschaftliches Institut Akkreditierung von Weiterbildungsgängen, Prof. Dr. iur. Thomas GächterSeite 20 Selbstevaluation Herzstück des Akkreditierungsverfahrens. Zweck –Zusammentragen von Informationen für die externe Evaluation –Stärken, Schwächen und Entwicklungspotenzial des Weiterbildungsganges aufdecken und einschätzen –Anreize für die zuständige Organisation, die Qualität der Weiterbildung zu verbessern –Gelegenheit zur Selbstreflexion und zur selbstbestimmten Verbesserung des Weiterbildungsgangs

21 Rechtswissenschaftliches Institut Akkreditierung von Weiterbildungsgängen, Prof. Dr. iur. Thomas GächterSeite 21 Fremdevaluation –Die Fremdevaluation baut auf der Selbstevaluation auf und wird mit externen Untersuchungen ergänzt. –Objektivierung der Selbstbeurteilung. –Die Organisation der Fremdevaluation liegt beim Akkreditierungsorgan. –Die externe Prüfung wird durch eine Expertenkommission durchgeführt, welche als Fachgremium politisch und finanziell unabhängig ist.

22 Rechtswissenschaftliches Institut Akkreditierung von Weiterbildungsgängen, Prof. Dr. iur. Thomas GächterSeite 22 Akkreditierungsentscheid –Gestützt auf den Akkreditierungsantrag des Akkreditierungs- organs entscheidet die Akkreditierungsinstanz (EDI) über die Akkreditierung. –Der Akkreditierungsentscheid ist eine Verfügung, die direkt beim Bundesverwaltungsgericht angefochten werden kann. –Der Antrag auf Akkreditierung wird häufig Empfehlungen für Auflagen enthalten, da eine externe Evaluation typischerweise Feststellungen machen wird, die die Qualität der Weiterbildung verbessern sollen.

23 Rechtswissenschaftliches Institut Akkreditierung von Weiterbildungsgängen, Prof. Dr. iur. Thomas GächterSeite 23 Akkreditierungsverfahren: Ablauf Verantwortliche Organisation Akkreditierungsorgan EDI Gesuch mit Bericht der Selbstevaluation Antrag Anhörung der Psychologieberufekom mission Überprüfung der Selbstevaluation 1 Expertenkommission Setzt ein Auftrag zur Durchführung der Fremdevaluation Entscheid Antrag Untersuchungen zur Ergänzung der Selbstevaluation

24 Rechtswissenschaftliches Institut Akkreditierung von Weiterbildungsgängen, Prof. Dr. iur. Thomas GächterSeite 24 Geltungsdauer: Max. 7 Jahre Kritik 7 Jahre zu kurz: Kleinere Institute sehen sich gegenüber grösseren benachteiligt Vorschlag alle 10 Jahre 7 Jahre zu lange: zu lange, wegen der schnellen Veränderungen in Wissensfragen Vorschlag alle 5 Jahre 7 Jahre i.O.: MedBG auch 7 Jahre

25 Rechtswissenschaftliches Institut Akkreditierung von Weiterbildungsgängen, Prof. Dr. iur. Thomas GächterSeite 25 Auflagen und Entzug Die Akkreditierung kann mit Auflagen verbunden werden. Bei unvollständiger Erfüllung dieser Auflagen => neue Auflagen Bei Nichterfüllung der Auflagen und Verstoss gegen die Akkreditierungskriterien in schwerwiegenden Mass => Entzug der Akkreditierung

26 Rechtswissenschaftliches Institut Akkreditierung von Weiterbildungsgängen, Prof. Dr. iur. Thomas GächterSeite 26 Änderung eines Weiterbildungsgangs Grundlegende Änderung Neue Akkreditierung Jede andere Änderung in Inhalt und Aufbau der Akkreditierungsinstanz vorgängig zur Kenntnis bringen festlegen von Auflagen, falls die Änderung den Akkreditierungskriterien zuwiderläuft werden die Auflagen nicht erfüllt => Entzug der Akkreditierung

27 Rechtswissenschaftliches Institut Akkreditierung von Weiterbildungsgängen, Prof. Dr. iur. Thomas GächterSeite 27 Information Die Akkreditierungsinstanz kann jederzeit von der verantwortlichen Organisation alle Informationen verlangen oder vor Ort erheben, welche sie im Rahmen der Akkreditierung benötigt. Sie kann Auflagen festlegen, wenn die Änderung den Akkreditierungskriterien zuwiderläuft.

28 Rechtswissenschaftliches Institut Akkreditierung von Weiterbildungsgängen, Prof. Dr. iur. Thomas GächterSeite 28 Finanzierung Die Kosten werden durch Gebühren zu Lasten des Antrag- stellenden übernommen, welche auf die Weiterzubildenden überwälzt werden. Wettbewerbsverzerrung zwischen öffentlich und privaten Institutionen? Diskriminierung von kleineren Weiterbildungsinstitutionen?

29 Rechtswissenschaftliches Institut Akkreditierung von Weiterbildungsgängen, Prof. Dr. iur. Thomas GächterSeite 29 Organisation Akkreditierungsinstanz EDI Akkreditierungsorgan z.B. OAQ Psychologieberufekommission Ausserparlamentarische Kommission Expertenkommission Voraussichtlich 2 Experten pro Akkreditierung eines Weiterbildungsgangs

30 Rechtswissenschaftliches Institut Akkreditierung von Weiterbildungsgängen, Prof. Dr. iur. Thomas GächterSeite 30 Auswirkungen Qualitätssteigerung? Reduktion des Angebots? Partielles Berufsverbot (kumulativ) Psychotherapeut/in oder in Weiterbildung dazu Der Weiterbildungsgang wird nicht prov. akkreditiert Keine kantonale Bewilligung für die privatwirtschaftliche Tätigkeit Doppelspurige Akkreditierung

31 Rechtswissenschaftliches Institut Akkreditierung von Weiterbildungsgängen, Prof. Dr. iur. Thomas GächterSeite 31 IV. Exkurs: Doppelspurige Akkreditierung

32 Rechtswissenschaftliches Institut Akkreditierung von Weiterbildungsgängen, Prof. Dr. iur. Thomas GächterSeite 32 Akkreditierung eines Weiterbildungsgangs Nach HFKG Nach PsyG Institutionelle AkkreditierungProgrammakkreditierung (Hochschule als Ganzes),wird zur Pflicht! Programmakkreditierung ist freiwillig!

33 Rechtswissenschaftliches Institut Akkreditierung von Weiterbildungsgängen, Prof. Dr. iur. Thomas GächterSeite 33 Unterschiede Nach HFKGNach PsyG KriterienArt. 30 und 31 E-HFKG und Konkretisierung in den Akkreditierungsrichtlinien Art. 13 PsyG VerfahrenDas Akkreditierungsverfahren wird von der Akkreditierungsagentur durchführt. Das Verfahren wird auf Antrag des Akkreditierungsrats vom Hochschulrat festgelegt. Art. 14 ff. PsyG Entscheidungs- instanz AkkreditierungsratEDI Folgen einer nicht erfolgreichen Akkreditierung Keine Bundesbeiträge, kein Bezeichnungs- und Titelschutz der Hochschule Keine Erteilung eidgenössischer Weiterbildungstitel

34 Rechtswissenschaftliches Institut Akkreditierung von Weiterbildungsgängen, Prof. Dr. iur. Thomas GächterSeite 34 Wie weiter? Programmakkreditierung bereits im MedBG. Nun folgt das PsyG. Danach folgt evtl. das Gesundheitsberufegesetz? Danach folgt …. Ergebnis: Programmakkreditierungen nach unterschiedlichen Kriterien und Verfahren?

35 Rechtswissenschaftliches Institut Akkreditierung von Weiterbildungsgängen, Prof. Dr. iur. Thomas GächterSeite 35 Lösungsvarianten Variante 1: Institutionelle Akkreditierung auch für die privaten Institutionen. Variante 2: Institutionelle Akkreditierung nach HFKG berechtigt zur Durchführung anerkannter Weiterbildungsgänge. Variante 3: Spezifisches Qualitätssicherungsverfahren für die Weiterbildungen.

36 Rechtswissenschaftliches Institut Akkreditierung von Weiterbildungsgängen, Prof. Dr. iur. Thomas GächterSeite 36 V. Fazit

37 Rechtswissenschaftliches Institut Akkreditierung von Weiterbildungsgängen, Prof. Dr. iur. Thomas GächterSeite 37 Fazit –Klärung des Verhältnisses zur institutionellen Akkreditierung gem. HFKG –Umfangreiches und aufwändiges Verfahren –Gefahr der Bürokratisierung –Chance zur Qualitätskontrolle und -steigerung


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