Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

IKP Uni Bonn – Medienpraxis EDV II – WS 2001/2002 – Lucie Prinz IKP Uni Bonn Medienpraxis EDV II Internet-Projekt WS 2001/2002 Dozentin: Lucie Prinz.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "IKP Uni Bonn – Medienpraxis EDV II – WS 2001/2002 – Lucie Prinz IKP Uni Bonn Medienpraxis EDV II Internet-Projekt WS 2001/2002 Dozentin: Lucie Prinz."—  Präsentation transkript:

1 IKP Uni Bonn – Medienpraxis EDV II – WS 2001/2002 – Lucie Prinz IKP Uni Bonn Medienpraxis EDV II Internet-Projekt WS 2001/2002 Dozentin: Lucie Prinz

2 IKP Uni Bonn – Medienpraxis EDV II – WS 2001/2002 – Lucie Prinz Grundlagen der Projektarbeit Was ist ein Projekt? Die Phasen eines Software-Projektes Die Projektunterlagen Die Projektplanung

3 IKP Uni Bonn – Medienpraxis EDV II – WS 2001/2002 – Lucie Prinz Was ist ein Projekt? Ein Projekt ist ein Vorhaben, das durch Einmaligkeit der Rahmenbedingungen gekennzeichnet ist. Es gibt eine Zielvorgabe Es gibt eine zeitliche, personelle oder finanzielle Begrenzung Ein Projekt ist klar gegenüber anderen Vorhaben abgegrenzt Es gibt eine dem Projekt eigene Organisation (= ein Projektteam)

4 IKP Uni Bonn – Medienpraxis EDV II – WS 2001/2002 – Lucie Prinz Die Phasen eines Projektes Analyse Konzept Umsetzung Dokumentation Ergebnis: fertiges System

5 IKP Uni Bonn – Medienpraxis EDV II – WS 2001/2002 – Lucie Prinz Die Phasen eines Projektes 1. Analyse und Planung Frage: Was soll gemacht werden? Ergebnis: Pflichtenheft mit Zieldefinition und Anforderungskatalog für die zu entwickelnde Software Durchführung des Projektes isst geplant

6 IKP Uni Bonn – Medienpraxis EDV II – WS 2001/2002 – Lucie Prinz Die Phasen eines Projektes 2. Die Konzeption Frage: Wie sollen das Ziel erreicht und die Anforderungen an die Software erfüllt werden......bezogen auf das Gesamtsystem (Projektstrukturplan)...bezogen auf das Design? (Layoutkonzept)...bezogen auf die technische Umsetzung? (techn. Konzept)...bezogen auf die Funktionsabläufe? (Storyboard) Ergebnis: Rahmenkonzept und Feinkonzepte für die Teilsichten auf das zu entwickelnde System

7 IKP Uni Bonn – Medienpraxis EDV II – WS 2001/2002 – Lucie Prinz Die Phasen eines Projektes 3. Die Umsetzung Fragen: Welche Aufgaben müssen erledigt werden, um das System umzusetzen bzw. umsetzen zu können? (Aufgabenplanung) In welcher Zeit sollen welche Arbeitsschritte erfolgt sein? (Zeitplan) Wer übernimmt die einzelnen Arbeitsschritte? (Ressourcenplan) Erst wenn alle Fragen eindeutig beantwortet sind, ist das Projektteam in der Lage, die Umsetzung in Angriff zu nehmen. Damit unerwartete Ereignisse nicht zum Scheitern des Projektes führen, werden Meilensteine vereinbart, an denen bestimmte Teilergebnisse fertiggestellt sein müssen. Jedes Modul des Systems wird nach seiner Umsetzung dokumentiert. Die so entstehende Dokumentation stellt sicher, dass auch andere als die Teammitglieder Änderungen am System vornehmen können

8 IKP Uni Bonn – Medienpraxis EDV II – WS 2001/2002 – Lucie Prinz Die Phasen eines Projektes 4. Die Dokumentation Fragen: Wie ist das tatsächlich realisierte System aufgebaut? Was muss der Administrator des Systems wissen, um Änderungen vornehmen zu können? Jedes Modul des Systems wird nach seiner Umsetzung dokumentiert. Die so entstehende Dokumentation stellt sicher, dass auch andere als die Teammitglieder Änderungen am System vornehmen können.

9 IKP Uni Bonn – Medienpraxis EDV II – WS 2001/2002 – Lucie Prinz Die Projektunterlagen Pflichtenheft oder Analyseergebnis Konzepte: Layoutkonzept, Technisches Konzept, Navigationskonzept Dokumentationen: Code-Kommentare, Technische Dokumentation, Layout-Dokumentation, Online-Hilfe, Funktionsbeschreibung

10 IKP Uni Bonn – Medienpraxis EDV II – WS 2001/2002 – Lucie Prinz Die Projektplanung Zieldefinition Projektstrukturplan Ablaufplan/Phasenmodell Zeit- und Ressourcenplan Ergebnis: Es kann gearbeitet werden...

11 IKP Uni Bonn – Medienpraxis EDV II – WS 2001/2002 – Lucie Prinz Die Projektplanung 1. Zieldefinition Die Zieldefinition ist die Kontrollinstanz für den Projekterfolg. Die Zieldefinition erfolgt, indem folgende Fragen beantwortet und schriftlich im Pflichtenheft festgehalten werden: -Wozu soll das System dienen? -Für wen soll es entwickelt werden? Wer soll damit arbeiten? -Was ist dem Auftraggeber besonders wichtig? Eine Zieldefinition enthält KEINE Aussagen über das Wie der Umsetzung!

12 IKP Uni Bonn – Medienpraxis EDV II – WS 2001/2002 – Lucie Prinz Die Projektplanung 2. Projektstrukturplan (PSP) Im Projektstrukturplan wird das gesamte Vorhaben – also das zu entwickelnde System – in einzelne Objekte oder Funktionszusammenhänge und Aufgaben, die zu erledigen sind, zerlegt. Fragen: Was ist worin enthalten? Wie sieht das gesamte System im Zusammenhang aus? Ist das gesamte Projekt mit allen Aufgaben erfasst? Wichtig: KEINE zeitliche Folge berücksichtigen! Ergebnis: Der Projektstrukturplan ist zugleich ein Systemschema

13 IKP Uni Bonn – Medienpraxis EDV II – WS 2001/2002 – Lucie Prinz Die Projektplanung 3. Ablaufplan(Phasenmodell) Als Ergänzung zum PSP wird im nächsten Schritt der Ablaufplan erstellt. Hierzu muss der Blick auf das Projekt geändert werden. Jedes Objekt des PSP wird hierzu in eine Aufgabe/Tätigkeit überführt (Beispiel: Suchfunktion -> Programmieren der Suchfunktion. Fragen beim Erstellen des Ablaufplans: Welche Aufgaben gehören zusammen? Welche Aufgaben sind voneinander abhängig? Welche Aufgabe muss wann erledigt werden? Welche Teilergebnisse sollen als Meilensteine gelten? Ergebnis: Die Aufgaben sind in eine Abfolge - in ein Phasenmodell - gebracht worden.

14 IKP Uni Bonn – Medienpraxis EDV II – WS 2001/2002 – Lucie Prinz Die Projektplanung 4. Zeitplan und Ressourcenplan Im Zeit- und Ressourcenplan wird festgelegt, wann welche Meilensteine des Phasenmodells von wem erreicht werden können/müssen. Für jede Aufgabe muss der voraussichtliche zeitliche Aufwand geschätzt werden. Die tatsächliche benötigte Zeit für eine Aufgabe wird von den zur Verfügung stehenden Teammitgliedern bestimmt (mehr Personen schaffen mehr Arbeit in weniger Zeit) Ergebnis: Die Abfolge und die veranschlagte Zeit für jede Aufgabe ergeben – in einen Kalender übertragen - einen detaillierten Zeit- und Ressourcenplan.


Herunterladen ppt "IKP Uni Bonn – Medienpraxis EDV II – WS 2001/2002 – Lucie Prinz IKP Uni Bonn Medienpraxis EDV II Internet-Projekt WS 2001/2002 Dozentin: Lucie Prinz."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen