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Integrierte Oberstufe

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Präsentation zum Thema: "Integrierte Oberstufe"—  Präsentation transkript:

1 Integrierte Oberstufe
Herzlich willkommen ! Infoveranstaltung Integrierte Oberstufe 24. November 2011

2 Traktanden 1. Begrüssung und Ziele Jacqueline Gisler Widmer, Schulhausleiterin Bernarda 2. Gedanken des Schulratspräsidenten Alexander Imhof. Schulratspräsident 3. Gründe – Motivation für Veränderungen Karl Ziegler, Schulleiter 4. Kant. Vorgaben und Schularten Karl Ziegler, Schulleiter 5. Integrierte Oberstufe Karl Ziegler, Schulleiter 6. Schulalltag- Schulbetrieb konkret Jacqueline Gisler Widmer, Schulhausleiterin Bernarda 7. Fragerunde alle 8. Schlusswort/Verabschiedung Alexander Imhof. Schulratspräsident Infoveranstaltung Integrierte Oberstufe

3 Ziele Als Eltern kennen Sie… das kantonale Übertrittsverfahren
das kantonale Übertrittsverfahren das integrierte Oberstufenmodell Altdorf Infoveranstaltung Integrierte Oberstufe

4 Veränderung - Neuausrichtung
Integrative Förderung (IF) ist auf der Primarstufe erfolgreich umgesetzt Eltern wünschen einen Wechsel (Ergebnis Evaluationsbericht Oberstufe) Eher rückläufige und schwankende Schülerzahlen  integriertes Modell besser geeignet Weitere Gründe Rückgang und schwankende Schülerzahlen, integriertes Modell kann besser reagieren. Eltern wünschen einen Wechsel (Ergebnis Evaluationsbericht Oberstufe) Mehr Sicherheit in Personalplanung/Anstellung Pädagogisch/soziale Gründe Separierung auf verschiedene Schultypen in jungen Jahren führt nicht zu höheren Leistungen als bei integriert geführten Modellen Reduktion der Stigmatisierung der schwächeren Schülerinnen und Schüler Integrative Schulmodelle führen zum Abbau sozialer Ungleichheiten, ohne dass die durchschnittlichen Leistungen sinken. Dagegen verstärken leistungshomogene Gruppen die sozialen Ungleichheiten Leistungsschwache Schülerinnen und Schüler lernen in homogenen Klassen weniger  Zunahme der Leistungsunterschiede Integrativer Ansatz kann den individuellen Bedürfnisse und Begabungen besser entsprechen als das separierte Modell. IF (Integrative Förderung) wird auf der Primastufe erfolgreich geführt. Die Einführung des IF ist die logische Konsequenz. Infoveranstaltung Integrierte Oberstufe

5 Leitbild umsetzen „Neues und Fremdes fordert uns heraus, wir setzen uns damit auseinander.“ „Menschen nehmen wir in ihrer Vielfalt wahr, wir tolerieren und respektieren ihre Verschiedenheiten.“ „Die Verantwortlichen wählen Lernformen, die den verschiedenen Lerntypen und den unterschiedlichen Lernvoraussetzungen gerecht werden.“ „Schülerinnen und Schüler übernehmen Verantwortung für ihr eigenes Lernen.“ Sorg ha - Leitsatz 1   In unserer Schule begegnen sich die Menschen mit Rücksicht und gegenseitiger Wertschätzung.   Wir tragen Sorge zueinander, indem die Verschiedenheit der einzelnen Personen respektiert wird.     Alle übernehmen Verantwortung für das Gemeinwohl und halten Regeln und Abmachungen ein.     Mit unserer Umwelt, unseren Schulhäusern und deren Einrichtungen gehen wir verantwortungsvoll um.       midänant und firänant - Leitsatz 2   Um gemeinsame Ziele zu verwirklichen, streben wir eine gute Zusammenarbeit an.   Alle übernehmen Verantwortung.     Im Team bringen wir persönliche und fachliche Stärken ein und unterstützen einander.     An unserer Schule gehen wir aufeinander zu und arbeiten an der Gesprächskultur.     Die Kinder und Jugendlichen erhalten eine altersgemässe Mitbestimmung.       offä si - Leitsatz 3  Wir bieten allen Beteiligten und Interessierten Einblick in unseren Schulalltag   Unsere Ziele und Handlungen sind ersichtlich.     Menschen nehmen wir in ihrer Vielfalt wahr, wir tolerieren und respektieren ihre Verschiedenheiten.     Neues und Fremdes fordert uns heraus, wir setzen uns damit auseinander.     Wir pflegen Kontakt zu den Eltern, Fachpersonen, Berufsleuten und Personen anderer Schulen.     Wir setzen uns mit Kritik auseinander und stellen uns Konflikten.       richtig leernä - Leitsatz 4   Wir lernen mit Kopf, Herz und Hand.   Die Verantwortlichen wählen Lernformen, die den verschiedenen Lerntypen und den unterschiedlichen Lernvoraussetzungen gerecht werden.     Das Erlernen verschiedener Lernstrategien und Arbeitstechniken wird ermöglicht und gefördert.     Im Unterricht formulieren wir Lernziele, beobachten und beurteilen die Entwicklung und fördern zielgerichtet.     Schülerinnen und Schüler übernehmen Verantwortung für ihr eigenes Lernen.     An unserer Schule werden Grundlagen für das Weiterlernen nach der obligatorischen Schulzeit vermittelt.       leitä und begleitä - Leitsatz 5   Eltern und Schule nehmen ihren Bildungs- und Erziehungsauftrag gemeinsam wahr.   Die Lehrpersonen leiten und begleiten die Klassengemeinschaft.     Die Schulleitung führt den Schulbetrieb pädagogisch.     An unserer geleiteten Schule sind die Kompetenzbereiche geregelt. Infoveranstaltung Integrierte Oberstufe

6 Meilensteine 5. Juni 2007 Auftrag des Schulrates an SL
29. März 2011 Entscheid Einführung des Integrierten Modells mit Integration der Werkschule 20. August 2012 Start mit der integrierten Oberstufe (1. Oberstufe) Infoveranstaltung Integrierte Oberstufe

7 Reglement Kantonales Übertrittsreglment RB 10.1711 vom 16.09.1998
https://www.bildungsportal-uri.ch/Dokumente/Übertritt Prozess zwischen Kind, Eltern, Lehrpersonen (evtl. Beratung durch Oberstufen-Lehrpersonen) Entscheid bei der Lehrperson Beschwerdefähiger Entscheid / Schulrat / ER Januar/Februar 2012 Abschluss 1. März 2012 Ganzheitliche Beurteilung: Selbst-, Sozial- und Sachkompetenz Leistungen der 5. Klasse und 1. Semester 6. Klasse Infoveranstaltung Integrierte Oberstufe

8 Integrierte oder kooperative Oberstufe
Schularten 3. – 6. Ober- gymnasium 10. Schuljahr Berufsvorbe- reitungsschule Berufslehre Zwischenjahre Attestausbildung Fachmittelschule Diplomhandels-schule Integrierte oder kooperative Oberstufe 7. – 9. Schuljahr 1./2 Unter- gymnasium 1. – 6. Klasse Infoveranstaltung Integrierte Oberstufe

9 Integriertes Modell 7. Schuljahr
Klasse 7.1 M, D, E, F Lernatelier alle weiteren Fächer Integrative Förderung Klasse 7.3 Klasse 7.4 Schülerinnen und Schüler der 6. Klasse Themenspezifische Kurse* Klasse 7.2 Die Fächer Mathematik (M), Deutsch (D), Englisch (E) und Französisch (F) werden im Niveau A und B unterrichtet. Klasse Die Schülerinnen und Schüler der 6. Klasse werden einer Klasse zugewiesen. Eine Trennung in Werk-, Real- und Sekundarschule findet nicht mehr statt. Die Klassen sind gleichwertig. 7.1 ist nicht besser/höher als Wir haben die Klassen deshalb nicht mit A, B, C, D bezeichnet (z.B. Kernklasse A im kooperativen Modell ist leistungsmässig stärker als Kernklasse B; in Luzern ist Klassenzug A = Vorbereitungsklasse Gymnasium) Im April/Mai werden wir die Klassen nach verschiedenen Kriterien (z.B. Mädchen-Knabenverteilung, Nationalität, Stärken/Schwächen der Kinder, gute Kollegen/Kolleginnen, welche passen gar nicht zusammen; Kinder mit angepassten Lernzielen) durch die 6.-Klasslehrpersonen bilden Alle 4 Klassen haben genau die gleichen Fächer. Alle haben ab Sommer 2012 Französisch 6. Klassen in der Oberstufe zusammenzulassen. Da gibt es ein „Aber“ …….. Aus einer 6. Klasse von 20  Gleich Infoveranstaltung Integrierte Oberstufe

10 Infoveranstaltung Integrierte Oberstufe
Niveauunterricht Klasse 7.1 M, D, E, F Klasse 7.2 Niveau A Niveau B Niveau A und B Infoveranstaltung Integrierte Oberstufe

11 Integriertes Modell 8. Schuljahr
Klasse 8.1 Klasse 8.3 Klasse 8.4 M, D, E, F Lernatelier alle weiteren Fächer Themenspezifische Kurse* Integrative Förderung 8 plus Stellwerk und Standortgespräch Klasse 8.3 8 plus Stellwerk und Standortgespräch Infoveranstaltung Integrierte Oberstufe

12 Infoveranstaltung Integrierte Oberstufe
8-plus Stellwerktest 8 in 6 Bereichen Standortgespräch Lernatelier Stellwerktest 9 8. Schuljahr Januar - März 8. Schuljahr März/April 9. Schuljahr 6 Bereiche: Deutsch, Mathematik, Englisch, Französisch, Vorstellungsvermögen Technisches und logisches Denken Infoveranstaltung Integrierte Oberstufe

13 Integriertes Modell 9. Schuljahr
Klasse 9.1 Klasse 9.2 Klasse 9.3 Klasse 9.4 M, D, E, F alle weiteren Fächer Themenspezifische Kurse Integrative Förderung Projektunterricht & Abschlussarbeit Lernatelier Projektunterricht & Abschlussarbeit Lernatelier Infoveranstaltung Integrierte Oberstufe

14 Unterrichtsteam Niveaus Zuweisung
Was ist neu? Unterrichtsteam Niveaus Zuweisung Niveaus Aufgrund ihrer Fähigkeiten bearbeiten die Schülerinnen und Schüler den Stoff in den Fächern Deutsch, Englisch, Französisch und Mathematik im Niveau A oder B. Eine Schülerin oder ein Schüler kann zum Beispiel im Deutsch und Englisch im Niveau A sein und in der Mathematik und Französisch im Niveau B. Zuweisung Die erste Zuweisung in die Niveaus erfolgt durch die Lehrperson der 6. Klasse. Sie stützt sich dabei auf die Fachkompetenz und auf die ganzheitliche Beurteilung.

15 Ganzheitliche Beurteilung
Bei der ganzheitlichen Beurteilung werden u.a. folgende Punkte einbezogen: Entscheidungskriterien für die Niveauzuweisung sind:  die Leistungen des Kindes in der 5. und 6. Klasse (6. Klasse nur 1. Semster!) die ganzheitliche Beurteilung des Kindes sowie die Gespräche mit dem Kind und Ihnen als Eltern Infoveranstaltung Integrierte Oberstufe

16 Ganzheitliche Beurteilung
Verhältnis Arbeitstempo und Arbeitsqualität Schulische Lernbereitschaft sehr langsam, oder schnelles, aber überstürztes Arbeitstempo mit schlechten Ergebnissen, braucht viele Kontrolle ……. Bereich Anpassung der Lernziele arbeitet langsamer als der Durchschnitt; Ergebnis bleibt ungenügend; hat Mühe bei Selbstkontrolle; Kontrollen nötig ……. Bereich Anpassung der Lernziele normales Arbeitstempo mit befriedigenden Ergebnissen …….. Niveau B arbeitet schneller als der Durchschnitt; die Ergebnisse sind gut; wenig Kontrollen nötig … Niveau A sehr schnelles Arbeitstempo mit sehr guten Ergebnisse (Qualität und Quantität) …. Gymnasium Infoveranstaltung Integrierte Oberstufe passiv; kaum zu motivieren; arbeitet nur unwillig; wenig Interesse Bereich Anpassung der Lernziele nicht leicht zu motivieren; lernt nicht aus eigenem Antrieb, arbeitet unregelmässig; im Interesse sehr unterschiedlich Bereich Anpassung der Lernziele lässt sich motivieren, lernt aber wenig aus eigenem Antrieb; erledigt seine Arbeiten regelmässig; im Allgemeinen interessiert …….. Niveau B leicht zu motivieren,; ist am Gelingen seiner Arbeit interessiert; lernt gerne; interessiert .. Niveau A zielbewusster Einsatz; ergreift selber Initiativen, sehr interessiert und aktiv …. Gymnasium

17 Lehrplan Stoffverteilungsplan Mathematik 1. Oberstufe
Arithmetik/Algebra Geometrie Grössen Grundlagen Natürliche Zahlen und Variablen Kongruenz-Abbildungen Primzahlen und Teilbarkeit Würfel und Quader Terme und Gleichungen Dreiecke und Vierecke Dezimalzahlen und Brüche

18 Lernspurenheft Datum frei Spur 1 Spur 2 Spur 3 Aufgaben Niveau B
Niveau A Gymnasium E 11 E12 E14 E15 E16 E18 E19 E20  Damit erreichst du Lernziele  Zusatzaufgaben

19 Test im Vergleich Test E1 Aufgabe 1 7a + 3b + 6a + 8b
Aufgabe 2 2a * 5b * 7cd Aufgabe 3 99c2 : 11c Aufgabe 4 Richtig oder falsch? a) 5x * x = 5x2 b) 13a * 7b * 0 = 91ab Aufgabe 5 9(x – 2) Test E3 Aufgabe 1 (z ) – (z – z ) + (z ) Aufgabe 2 a) 2a(x + 5) b) (174u – 134u) * 400 Aufgabe 3 (99x + 9y – 909z) : 9 Aufgabe 4 (102x2 : 103x) : 102x Aufgabe 5 2*[5*(100x)]2

20 Was ist neu? Unterrichtsteam Niveaus Zuweisung Niveauwechsel
Lernatelier Themenspezifische Kurse Integrative Förderung (IF) Niveauwechsel Es besteht die Möglichkeit, die Niveaus am Semesterende zu wechseln. Ein Niveauwechsel hat keinen Klassenwechsel zur Folge. Lernatelier und Themenspezifische Kurse (Video zeigen!) Im Lernatelier arbeiten die Schülerinnen und Schüler während zwei Lektionen pro Woche an ihren Lernzielen gemäss Lehrplan. Im 7. und 8. Schuljahr wird in den Fachbereichen Mathematik und Sprachen gearbeitet. Im 9. Schuljahr arbeiten die Schülerinnen und Schüler an ihren individuellen Zielen, welche anlässlich der Standortbestimmung im 8. Schuljahr gesetzt wurden. Damit bereiten sich die Schülerinnen und Schüler gezielt auf den Übergang in die Berufslehre oder auf weiterführende Schulen vor. In den themenspezifischen Kursen können Teilbereiche einzelner Fächer vertieft behandelt werden, aber auch neue Inhalte aufgegriffen werden. Die Angebote orientieren sich an den Pflichtfächern, den Interessen und Begabungen der Schülerinnen und Schüler.

21 Integrative Förderung
Organisation Pensenpool Förderformen Die IF-Lehrperson unterstützt und begleitet die Schülerinnen und Schüler. Die IF-Fachschaft steht dem gesamten Schulteam für die spezielle und individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler zur Seite. Alle Mitglieder der IF-Teams bilden zusammen die IF Fachschaft. Dazu gehören alle IF-Lehrperson, die Lehrpersonen für Deutsch als Zweitsprache und die Assistenz. Ihre Aufgaben bestehen im Wesentlichen aus: Beratung und Unterstützung/ System Schule, Zusammenarbeit mit Lehrerinnen und Lehrern , Unterrichtsgestaltung (Methodik/Didaktik für heterogene Klassen) „Pädagogik der Vielfalt“ - Teamteaching Organisation Die Schule verfügt über einen IF-Pensenpool; Integrative Förderung mit Verteilung der heilpädagogischen Ressourcen auf alle Klassen.;   Pensenpool Mit Integrativer Förderung werden alle Klassen durch eine IF-Lehrperson unterstützt, auch wenn keine Lernenden mit individuellen Lernzielen dabei sind. Nur so ist präventives Arbeiten möglich. Die flexible Handhabung der zur Verfügung stehenden Lektionen des vorgegebenen IF-Pools erlaubt ein adäquates Reagieren auf aktuelle Belastungen. Die Integrative Förderung findet während der regulären Unterrichtszeit statt. Infoveranstaltung Integrierte Oberstufe

22 Förderformen Förderformen
In integrativen Schulungsformen werden drei Förderformen praktiziert. Integrativer Unterricht Integrative Förderung Additive Förderung Die Lehrpersonen unterrichten nach integrativer Unterrichtsmethodik und Unterrichtsdidaktik. Für besonderen Förderbedarf werden vor allem integrative Fördermassnahmen angeboten und nur wenn nötig additive Fördermassnahmen. Ein Lernender kann auf verschiedenen Ebenen individuell begleitet werden. Die untersten zwei Ebenen betreffen den Klassenunterricht. In der untersten Ebene ist die Klassenlehrperson alleine und profitiert von der Unterstützung und Beratung der IF-Lehrperson. Auf der mittleren Ebene unterrichten die beiden Lehrpersonen gemeinsam. Je nach Bedürfnis erhalten die Kinder unterschiedlich viel Aufmerksamkeit. In der obersten Ebene werden die Kinder zeitlich beschränkt oder länger andauernd begleitet. Für Kinder, die die oberste Ebene über mehrere Monate hinweg besuchen, wird ein Lernbericht erstellt. Ein Kind mit besonders viel Förderbedarf erhält auf allen Ebenen eine umfassende Förderung. Es orientiert sich je nach Situation an den regulären oder an individuellen Lernzielen Infoveranstaltung Integrierte Oberstufe

23 Was bleibt gleich oder ist kantonal geregelt?
Stundentafel Lehrplan Gesetzliche Vorgaben 8 plus Stellwerk und Standortgespräch 8plus – Umgestaltung 9. Schuljahr 8plus ist eine Standortbestimmung im 8. Schuljahr, welche in den nächsten Jahren in allen Oberstufen des Kantons Uri eingeführt. Mit einem Schweiz weit standardisierten Test, dem „Stellwerk“, wird das individuelle Wissen geprüft. In einem Standortgespräch wird Zwischenbilanz gezogen und eine Zielvereinbarung für das 9. Schuljahr festgehalten. Im 9. Schuljahr wird der Projektunterricht angeboten. Hier arbeiten die Schülerinnen und Schüler über längere Zeit an einem Thema. Den Schlusspunkt dieses Unterrichts bildet die Abschlussarbeit.  Stundentafel Die Fächerzusammenstellung entspricht der Vorgabe für die integrierte Oberstufe des Kantons Uri.  Lehrplan Der Inhalt des Unterrichts entspricht den Vorgaben des Lehrplans.  Gesetzliche Vorgaben Weiterhin gelten Promotionsreglement, Richtlinien zu den Förderungsmassnahmen, Übertrittsreglement und Zuweisungsmitteilung. Die Zeugnisse entsprechen den gesetzlichen Vorgaben. Der Übertritt von der Oberstufe ins Gymnasium ist weiterhin möglich. Infoveranstaltung Integrierte Oberstufe

24 Aus dem Schulbetrieb Französisch ist ab dem Schuljahr 2012/13 obligatorisch   Aussagen über den Stundenplan (wesentliche Umstellung für die Schüler!!!) längere Arbeitszeiten „Löcher“ im Plan (halbe Klassen z.B. Informatik 12 pro Abteilung; Kochen 12 Abteilung … Unterrichtsbeginn öfters um Uhr / Schulschluss Uhr viele Fächer bei mehreren Lehrpersonen Wichtig: Hausaufgabenplanung Infoveranstaltung Integrierte Oberstufe

25 Schulleben - Schulkultur
Einstiegstage (kennenlernen, Regeln, Lerntechniken, …..) Berufswahltage Lager Sportanlässe (Triathlon, Velotour über den Gotthard, ….) Berufswahlwoche Wanderungen Schulreise Wintersporttage Wasserball- und Fussballturnier (Schülerrat organisiert Fussballturnier) Theater Altdorfer Waldlehrpfad – Waldtag Infotreff Chor/Band: freiwilliges Angebot /in diesem Jahr Montag, – Uhr Adventsfeier Schülerrat Infoveranstaltung Integrierte Oberstufe

26 Fragen Ihre Fragen ….. Ihre Anliegen …. Ihre Wünsche …. Ihre …..

27 Ihre Meinung Ihre Rückmeldung ist uns wichtig ……
Ihre Meinung zum neuen Modell interessiert uns! Fanden Sie den Abend informativ? Haben Sie bestimmte Informationen vermisst? Haben Sie Wünsche, Anregungen, Ideen Schule Altdorf (http://www.schulen-altdorf.ch/) Mail an

28 Herzlichen Dank! Sehr wichtig: Das neue Modell wird nur für die neuen Oberstufenschülerinnen und Schüler eingeführt. Für alle, die jetzt in der OST sind, ändert sich nichts (separierte Oberstufe bleibt). Ab dem Schuljahr 2014/15 ist das neue Modell flächendeckend eingeführt. Infoveranstaltung Integrierte Oberstufe


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