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Tutorial Preisbildung auf dem Bodenmarkt Bodenmärkte 1 VWL-Online.ch Start Anleitung.

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Präsentation zum Thema: "Tutorial Preisbildung auf dem Bodenmarkt Bodenmärkte 1 VWL-Online.ch Start Anleitung."—  Präsentation transkript:

1 Tutorial Preisbildung auf dem Bodenmarkt Bodenmärkte 1 VWL-Online.ch Start Anleitung

2 2 Bodenmärkte VWL-Online.ch Besonderheiten des Bodenmarktes Im Vergleich zu den Gütermärkten wird das Angebot und die Nachfrage durch einige Besonderheiten beeinflusst: Natürlicher Produktionsfaktor Keine Produktionskosten Angebot ist unvermehrbar Selbstnutzung ist möglich bei tiefen Bodenpreisen wird das Land selbst genutzt und erst bei höheren Verkaufspreisen verkauft

3 Nicht angebotener Boden p0p0 3 Bodenmärkte VWL-Online.ch Bodenangebot und Bodennachfrage Angebot Preis m 2 Boden B (Bestand) p1p1 A) Bodenangebot Erklärung % der Bodenfläche wird angeboten (Bestand fix, da unvermehrbar). Angebotskurve wird völlig preisunelastisch Erklärung 1 Bei einem Bodenpreis von p 0 oder weniger wird kein Boden angeboten Erklärung 2 Angebotener Boden zum Preis p 1 (grün gestrichelt) p2p2 Angebotener Boden Erklärung 3 Beim Preis p 2 werden 100% des Bodens angeboten (grün gestrichelt) Angebot unvermehrbar, = 100% der vorhandenen Bodenfläche weiter

4 p0p0 4 Bodenmärkte VWL-Online.ch Bodenangebot und Bodennachfrage Angebot Preis m 2 Boden B (Bestand) p1p1 p2p2 p0p0 m 2 Boden B (Bestand) p1p1 p2p2 B) Eigennachfrage (EN) Preis Erklärung 2 Wird die Angebotskurve gespiegelt, erhält man die Eigennachfragekurve Bodenangebot = 0% Eigennachfrage = 100% Erklärung 1 Die Eigennachfrage entspricht der Differenz zwischen dem vorhandenen Bodenbestand und dem jeweiligen Angebot Erklärung 3 Hoher Preis = Geringe EN Tiefer Preis = Hohe EN Eigennutzung ist rentabler Spiegelung Bodenangebot = 100% Eigennachfrage = 0% A) Bodenangebot weiter derjenige Boden, den ich selbst nutze (Eigennutzung)

5 p0p0 5 Bodenmärkte VWL-Online.ch Bodenangebot und Bodennachfrage Angebot Preis m 2 Boden B (Bestand) p1p1 p2p2 Erklärung 2: Wird die Angebotskurve gespiegelt, erhält man die Eigennachfragekurve Erklärung 1 Die Eigennachfrage entspricht der Differenz zwischen dem vorhandenen Bodenbestand und dem jeweiligen Angebot Erklärung 3: Hoher Preis = Geringe EN Tiefer Preis = Hohe EN Eigennutzung ist rentabler p0p0 m 2 Boden B (Bestand) p1p1 p2p2 B) Eigennachfrage (EN) Preis Bodenangebot = 0% Eigennachfrage = 100% Bodenangebot = 100% Eigennachfrage = 0% A) Bodenangebot derjenige Boden, den ich selbst nutze (Eigennutzung)

6 6 Bodenmärkte VWL-Online.ch Bodenangebot und Bodennachfrage p0p0 m 2 Boden p1p1 p2p2 B) Eigennachfrage (EN) Preis Bodenangebot = 0% Eigennachfrage = 100% Bodenangebot = 100% Eigennachfrage = 0% m 2 Boden C) Neunachfrage (NN) Preis Erklärung 1 Die Neunachfrage ist die Nachfrage nach Boden, den man noch nicht besitzt Erklärung 2: Hoher Preis = Geringe NN Tiefer Preis = Hohe NN da erwarteter Ertragswert höher als Bodenpreis weiter

7 7 Bodenmärkte VWL-Online.ch Bodenangebot und Bodennachfrage m 2 Boden B) Eigennachfrage (EN) Preis m 2 Boden C) Neunachfrage (NN) Preis D) Gesamtnachfrage (GN) Erklärung 1 Die Gesamtnachfrage ergibt sich aus der horizontalen Addition der Eigennachfrage + Neunachfrage EN NN GN Abstand X Abstand Y Erklärung 2 An einem Punkt p 0 ergibt sich die Gesamtnachfrage aus dem Abstand X + Abstand Y p0p0 p0p0 weiter

8 8 Bodenmärkte VWL-Online.ch Bodenangebot und Bodennachfrage – Gesamtüberglick mit Hilfslinien A p m2m2 (Bestand) EN NN EN NN EN NN p m2m2 (Bestand) EN (Eigene Nachfrage) => wird nicht angeboten B NN (Neue Nachfrage) B Angebotene Menge zum Preis p 1 m2m2 m2m2 pp Nicht angebotener Boden zum Preis P 1 p1p1 GN (Gesamtnachfrage) A) BodenangebotB) EigennachfrageC) NeunachfrageD) Gesamtnachfrage weiter

9 9 Bodenmärkte VWL-Online.ch Bodenpreis Angebot Preis m 2 Boden B (Bestand) A) Handänderungen NN Erklärung 1 Der Bodenpreis bildet sich durch das Zusammenwirken von Angebot und Nachfrage Erklärung 2 Bei Handänderungen wird das Bodenangebot der Neunachfrage gegenübergestellt Erklärung 3 Der Schnittpunkt zeigt den Preis und die Anzahl m 2 welche den Besitzer wechseln p0p0 x0x0 weiter

10 10 Bodenmärkte VWL-Online.ch Bodenpreis Angebot Preis m 2 Boden B (Bestand) B) Gesamtmarkt Erklärung 1 Beim Gesamtmarkt wird das die Gesamtnachfrage dem gesamten Bodenbestand gegenübergestellt Erklärung 2 In diesem Diagramm ist lediglich der Preis des Bodens ersichtlich. Die gehandelte Menge bleibt unbekannt. p0p0 GN weiter

11 11 Bodenmärkte VWL-Online.ch Bodenpreis - Gegenüberstellung Angebot Preis m 2 Boden B (Bestand) A) Handänderungen NN p0p0 x0x0 Erklärung 1 In beiden Diagrammen ergibt sich der selbe Bodenpreis Angebot Preis m 2 Boden B (Bestand) B) Gesamtmarkt p0p0 GN weiter

12 12 Bodenmärkte VWL-Online.ch Bodenpreis – Verschiebung der Angebots- und Nachfragekurve bei Inflationsangst Angebot Preis m 2 Boden B (Bestand) B) Gesamtmarkt p0p0 GN Angebot Preis m 2 Boden B (Bestand) A) Handänderungen NN p0p0 x0x0 Erklärung 1 Inflation führt zu steigenden Bodenpreisen und Investitionen in Sachwerte wie Boden werden attraktiver. Folglich erwarten die Bodeneigentümer Inflations- gewinne EN steigt, Angebot sinkt NN steigt Folglich steigt auch die GN Der Bodenpreis ist wiederum bei beiden Diagrammen gleich p1p1 x1x1 p1p1 GN 1 NN 1 weiter

13 Fachhochschule Nordwestschweiz Hochschule für Wirtschaft VWL-Online Stahlrain Brugg AG Bodenmärkte 13 VWL-Online.ch Impressum

14 Bodenmärkte 14 Anleitung zum Tutorial Verwenden Sie die Maus oder Tastatur um sich durch die einzelnen Folien zu klicken. Mit den Pfeiltasten auf der Tastatur können Sie jederzeit zurückspringen und ein Kapitel wiederholen Der xxxx Button erscheint oben rechts auf der Folie, wenn Sie mit einem Mausklick die Animation fortsetzen können. VWL-Online.ch Home weiter


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