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Know-how Transfer über den Dächern Wiens connex.cc Ausblick 2008.

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Präsentation zum Thema: "Know-how Transfer über den Dächern Wiens connex.cc Ausblick 2008."—  Präsentation transkript:

1 Know-how Transfer über den Dächern Wiens connex.cc Ausblick 2008

2 blueline 6 Content Management einfach & schnell

3 Content Management Content Management Systeme dienen dazu, Inhalte in Form von Webseiten zu veröffentlichen Anforderungen an CMS -Unterstützung eines Publishing-Prozesses, an dem sich mehrere Personen mit verschiedenen Aufgaben beteiligen, z. B. Autoren, Editoren und Webmaster, die Inhalte erzeugen, genehmigen oder freischalten -Vorlagenbereitstellung für Web-Sites (Site-Templates) -Content-Life-Cycle-Management, um z.B. Inhalte zeitlich begrenzt zu veröffentlichen oder zu archivieren -Zweitverwertung von Inhalten, die anderswo schon vorhanden sind

4 4 blueline 6 – nicht nur eine Weiterentwicklung von bl 5 Basierend auf unseren Erfahrungen aus blueline 5 Projekten neue und intuitive Benutzeroberfläche Testphase bei Notariatstreuhandbank, im Einsatz bei Blaguss Ziele des neuen Systems -Optimierung der Usability --> dadurch effizientere Einpflege -Berücksichtigung aktueller Sicherheitsaspekte

5 5 Intuitive Benutzeroberflächen Ansprechende und intuitiv zu bedienende Benutzeroberfläche

6 6 Mediendatenbank für Bilder und Dokumente Zentrale Verwaltung für Bilder und Dokumente, welche ein schnelleres Auffinden dieser Daten ermöglicht

7 7 Inhalte direkt beim Artikel einpflegen Neue Eingabelogik: schnellere Eingabe durch direkte Einpflege beim Artikel

8 8 Schnelles Verschieben von Portlets und im Seitenbaum Portlets können per Drag and Drop schnell verschoben werden, Seiten im Seitenbaum werden einfach per Klick verschoben

9 9 Schnelles Auffinden von Inhalten Rasches Wiederfinden von bestehenden Inhalten durch die erweiterte Suchfunktion

10 10 Zusätzlicher Nutzen durch blueline 6 unterschiedliche Benutzer verfügen über unterschiedliche Rechte individuelle Designvorlagen können verwendet werden einmalig eingepflegte Inhalte werden schnell und einfach auf anderen Seiten bzw. Portlets übernommen das Anlegen von Standardseiten-Layouts ist möglich Mehrsprachigkeit von Internetseiten wird unterstützt; jede Version besitzt einen individuellen Seitenbaum und Seitenaufbau

11 11 blueline 6 für Ihr Internetportal Umstieg von blueline 5 auf blueline 6 -Migration der Daten -Konfiguration der Oberflächen -Services und Anwendungen -Freigabemodell -Schulung Neueinsatz blueline 6 – Konzeption & Umsetzung des Internetportals -Initial-Workshop -Anforderungsanalyse -Layout und Design -Umsetzung -Qualitätssicherung, Projektorganisation -Schulung

12 Mit Online Formularen zu digitalen Geschäftsprozessen

13 Information, Kommunikation, Services Eine professionelle Portallösung ist mehr als ein Internet- Frontend mit gutem Webdesign und umfassenden Inhalten Ein professionelles Portal integriert Informations- und Datenquellen effizient, sicher und benutzerfreundlich Ein Portal nach dem Stand der Technik zeichnet sich u. a. durch einen personalisierten Zugang der Nutzer zu Informationen und einem umfassenden Angebot an Services (Transaktionen) aus

14 Information, Kommunikation, Services Die Entwicklungsstufen von Portalen wurden in der Vergangenheit durch folgende Qualitäten unterschieden: Information und Inhalt Interaktion und Kommunikation Services und Transaktionen Bei heutigen Portalen - nach dem Stand der Technik - sind alle 3 Qualitäten nicht unabhängig voneinander zu sehen. Den Services und Transaktionen kommt aber eine immer größere Bedeutung zu. Serviceorientierte Portale sind die Zukunft

15 Services im Internet Formularbasiert (HTML) Automations-unterstützte Prüfvorgänge Anonym oder authentifiziert Anbindung an Backendsysteme Workflows Begleitende Kommunikation (Mailbenachrichtigung, Zustelldienst) Zahlungsvorgänge Standardisierte Dialogführung Barrierefreiheit Die Erstellung und Wartung von HTML Formularen ist von herausragender Bedeutung

16 Formularwesen Anforderungen an das Formularwesen (HTML): -Erstellung von HTML Formularen ohne Programmierkenntnissen -Erstellung mit Drag and Drop Funktionalität -Versionenverwaltung -Monitoring -Möglichkeit zur Anbindung an Backendsysteme -Einfache Integration in das Internetportal als Beispiel

17 Formulare und Geschäftsprozesse Internetbasierte Geschäftsprozesse starten mit formularbasierten Eingaben. Die Daten aus den Formularen fließen in andere Systeme: -Externe Datenbanken -CRM Systeme -Worflowsysteme Workflowsysteme sind von herausragender Bedeutung bei digitalen Geschäftsprozessen mit Prüfvorgängen und verschiedenen Rollen

18 Anforderungen an einen Workflow Anforderungen an einen Workflow: Abwicklung über Standardwerkzeuge (Browser, Programm) Rollenmodell Kommunikation zwischen den Rollen Vorgangssteuerung

19 Anforderungen an einen Workflow Workflowsysteme für -Anträge im Wissenschaftsbereich -Anträge im öffentlichen Bereich -Anträge im Förderbereich -Meldungen im Versicherungsbereich haben ähnliche Abläufe und Aktivitäten. Beispiele in

20 Anforderungen an einen Workflow Anforderungen an einen Workflow: Abwicklung über Standardwerkzeuge (Browser, Programm) Rollenmodell Kommunikation zwischen den Rollen Vorgangssteuerung

21 Ihre Anforderungen Erstellung mehrseitiger Formulare Integration der Formulare in Ihr Internetportal Aufbau von umfassenden digitalen Geschäftsprozessen Anbindung an Back Endsystem Monitoring Ihrer Geschäftsprozesse Vermeidung von Medienbrüchen Benutzerfreundlichkeit aller Werkzeuge Das Know-How der Portalarchitekten und ist für Sie die richtige Lösung

22 Barrierefreiheit & Useability Konzeption von Internetportalen nach internationalen Richtlinien

23 Definition Barrierefreies Internet bezeichnet Internet-Angebote, die von allen unabhängig von ihren körperlichen und/oder technischen Möglichkeiten uneingeschränkt genutzt werden können. Useability von Inhalten und Services eines Internetportals ist der Grad an Qualität, in welchem ein Benutzer die Interaktion mit einem Internetportal erlebt

24 Gesetzliche Grundlagen Der europäische Rat hat bereits im Juni 2000 den Aktionsplan eEurope 2002 mit dem Ziel verabschiedet, allen Bürgerinnen und Bürgern Zugang zum Internet zu ermöglichen. In Österreich : § 1 Abs. 3 E-Government-Gesetz (E-GovG), BGBl. I Nr. 10/2004: Bei der Umsetzung der Ziele dieses Bundesgesetzes ist Vorsorge dafür zu treffen, dass behördliche Internetauftritte, die Informationen anbieten oder Verfahren elektronisch unterstützen, spätestens bis Jänner 2008 so gestaltet sind, dass internationale Standards über die Web-Zugänglichkeit auch hinsichtlich des barrierefreien Zugangs für behinderte Menschen eingehalten werden.

25 Grundlegendes Ein Text kann nicht gelesen oder verstanden werden Der Gebrauch der Tastatur oder Maus ist nicht möglich Reine Textbildschirme werden verwendet Augen, Ohren oder Hände sind beschäftigt oder behindert Ältere Browser, andere Browser, Sprach-Browser oder andere Betriebssysteme kommen zum Einsatz Barrierefreiheit bedeutet nicht, dass auf professionelles Webdesign verzichtet werden muss

26 Barrierefreiheit Die Ausarbeitung von barrierefreien Portalen bedeutet: -Layout und Design -Technischer Standards -Text und Konzeption -Soft Facts Barrierefrei erfordert regelmäßige Kontrolle

27 Useability Die Ausarbeitung von benutzerfreundlichen Portalen bedeutet: -Layout und Design -Analyse und Konzeption -Einheitliche Dialogführung -Personalisierung -Technischer Standards -Vereinheitlichung des Formularwesens (HTML) -Benutzerorientierte Verwendung von Multimediaelementen Barrierefreiheit und Useability sind die Basis für den Erfolg eines Internetportals

28 Die Portalarchitekten Ihre Anforderungen Barrierefreies Webportal Hochwertiges Webdesign Interaktionsdesign und Dialogführung Style Guides Technische Expertise Das Know-How der Portalarchitekten hilft Ihnen bei der Realisierung

29 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!


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