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Zählermanagement entwickelt unter Leitung von: gefördert durch:

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Präsentation zum Thema: "Zählermanagement entwickelt unter Leitung von: gefördert durch:"—  Präsentation transkript:

1 Zählermanagement entwickelt unter Leitung von: gefördert durch:

2 Hintergrund Tool für: – Zählerverwaltung, – Kartenverwaltung mit Zählerstandorten, – Begehungsplanung inkl. Kalenderübersicht, – Zählerstände mobil personenbezogen erfassen, – Zählerstände tabellarisch oder graphisch analysieren, – Mitarbeiterverwaltung,

3 Technischer Hintergrund Server/ Client-Architektur Systemvoraussetzung – Server: Spezifikationen von Microsoft Windows 7 als Datenbank Microsoft SQL Server Express – Desktop-Client: Spezifikationen von Microsoft Windows 7.NET Framework 4.5 – mobiler Client: Tablet oder Smartphone Android ab Version 4.0 optional Barcodescanner Anwendung zur Identifikation der Zähler

4 Workflow Desktop-Client OpenResKit HUB Serverkomponente OpenResKit HUB Serverkomponente BUIS Datenverwaltung, Planung und Auswertung Datenerfassung ERP Android-Client Server

5 Fallbeispiel Startscreen mit den Bereichen: Zähler Planung Auswertung Mitarbeiter Einstellungen Info

6 Fallbeispiel Zähler: hier können Zähler angelegt werden, Bezeichnungen können unter Nummer oder Barcode eingetragen werden, der Einheitstyp ist frei wählbar,

7 Fallbeispiel Zähler: oben rechts können Karten hinterlegt werden, diese können Werks-, Gebäude- oder Etagenpläne sein, damit ist eine komfortable Lösung geschaffen, um den Ablesevorgang transparenter zu gestalten, z.B. für neue Mitarbeiter,

8 Fallbeispiel Zähler: unter Zähler bearbeiten ( ) kann dann der Zähler unter der Funktion Ort festlegen auf der Karte positioniert werden, Mit einem Doppelklick wird der Zähler gesetzt mit einem Rechts-Klick wird wieder in den Zähler bearbeiten- Screen gewechselt, Der Vorgang wird durch Drücken des Ok-Buttons bestätigt,

9 Fallbeispiel Zähler: links ausgewählte Zähler werden auf der Karte als roter Punkt dargestellt, nicht ausgewählte Zähler werden grün dargestellt, über der Zählerliste befindet sich ein multikriterielles Suchfeld, d.h. hier kann nach Zählernummern oder Barcodebezeichnungen gefiltert werden,

10 Fallbeispiel Planung: links können neue Ablesungen geplant werden, dazu müssen der Ablesungsname, die Zähler und der verantwortliche Mitarbeiter hinterlegt werden, für die Kalenderdarstellung kann der Ablesung eine Farbe zugeordnet werden, die zeitliche Planung ermöglicht es neben einmaligen Ablesungen, ganztägige und wiederholende Ablesungen zu generieren

11 Fallbeispiel Zähler: die Ablesungen werden dann in dem Kalender dargestellt, welcher Tages-, Wochen- und Monatsansichten unterstützt,

12 Fallbeispiel mobiler Client: vor der ersten Benutzung müssen bei dem mobilen Client Verbindungsdaten eingegeben werden, dazu bietet der zentrale Button die Möglichkeit in den Einstellungsbereich zu wechseln,

13 Fallbeispiel mobiler Client: oben rechts findet man die Menüpunkte: – Daten zurückspielen – für die Synchronisation mit dem Server nach erfolgten Ablesungen, – Lokale Daten löschen – für das Löschen der temporären Daten auf dem Endgerät, – und Einstellungen – für Verbindungseinstellungen oder die Auswahl des ablesenden Mitarbeiters,

14 Fallbeispiel mobiler Client: im Einstellungsbereich müssen bei der ersten Verwendung (d.h. nur nach Installation der Anwendung) die Verbindungsparameter aufgerufen, ggf. angepasst und bestätigt werden, nach der ersten Synchronisation muß ebenfalls ein Mitarbeiter ausgewählt werden,

15 Fallbeispiel mobiler Client: im oberen Menüband sind die Funktionen: – Daten abrufen – startet die Synchronisation mit dem Server – Karte – Karte samt Zählerstandorten von der Desktopanwendung,

16 Fallbeispiel mobiler Client: die Kartenfunktion öffnet die hinterlegten Karten und man kann, wenn mehrere Karten auf dem Server hinterlegt sind, im oberen Menüband zwischen den Karten wechseln, auf den Karten werden die Zähler mit Namen und Standort dargestellt,

17 Fallbeispiel mobiler Client: – im linken Bereich der Anwendung kann zwischen den Ablesungen umgeschaltet werden, – im mittleren Bereich werden die Zähler zur ausgewählten Ablesung angezeigt, – im rechten Bereich können die Zählerstände eingetragen werden und mit bestätigen des Speichern-Buttons ( ) – sind Vorgängerdaten zu einem Zähler vorhanden, so wird der Verlauf grafisch unter dem Speichern-Button dargestellt

18 Fallbeispiel mobiler Client: – nachdem man eine Ablesung ausgewählt hat kann man auch über das Menü oben, den Zähler per Barcode (Q/R-Code) identifizieren, Voraussetzung dazu ist eine installierte Barcodescanner Anwendung auf dem Endgerät und das der Zähler mit einem Q/R- Code gekennzeichnet wurde

19 Fallbeispiel mobiler Client: – nach Beendigung der Ablesungen können die Daten über das Menü oben rechts zurückgespielt werden

20 Fallbeispiel Auswertung: der Auswertungsbereich ermöglicht das Filtern nach Zählern (linker Bereich) und nach Jahren (oberer Bereich), desweiteren kann zwischen einer tabellarischen und einer graphischen Auswertungsansicht gewechselt werden,

21 Fallbeispiel Auswertung: bei der graphischen Auswertung können auch Zähler verglichen werden, wobei der Nutzer die hinterlegten Einheiten der jeweiligen Zähler bedenken muss,

22 Fallbeispiel Mitarbeiter: der Mitarbeiterbereich ist eine globale Komponente, d.h. die hier hinterlegten Mitarbeiter und Mitarbeitergruppen, können in allen Tools verwendet werden, nach dem Anlegen eine Mitarbeiters oder einer Mitarbeitergruppe, wird der Nutzer aufgefordert die Daten mit dem Server zu synchronisieren,

23 Fallbeispiel Einstellung: hier werden die Verbindungsparameter für die Serveranbindung hinterlegt, die Tools können auch mehrsprachig genutzt werden, d.h. hier sind die Sprachen Deutsch und Englisch hinterlegt, ebenfalls kann ein Farbschema gewählt werden,

24 Fallbeispiel Info: hier sind Hintergründe zum Projekt OpenResKit und der Kontakt hinterlegt,

25 Fazit OpenResKit Zählermanagement: – Kleine, intuitive Anwendungen, – Digitale Datenaufnahme, dadurch weniger fehleranfällig und keine lange Nachbereitung der Erfassungsrundgänge – Client/Server- Architektur mit einem Datenkern für alle Tools, dadurch auch leichte Weiterverwendung der Daten in anderen Tools – durch OData-Schnittstelle ist die Technik bei der Cliententwicklung nicht eingeschränkt und der Austausch mit anderen Systemen möglich

26 Kontakt Erfahren Sie mehr unter: openreskit.htw-berlin.de openreskit.htw-berlin.de Falls Sie Potenziale für die Tools in Ihrem Unternehmen sehen oder an Weiterentwicklungen, z.B. im im Rahmen von Kooperationen oder Forschungsvorhaben, interessiert sind freue ich mich auf Ihr Feedback. Prof. Dr. Volker Wohlgemuth Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin Fachbereich Ingenieurwissenschaften II Studiengang Umweltinformatik/ Betriebliche Umweltinformatik Wilhelminenhofstraße 75A Berlin, Gebäude C, Raum: 172 Tel.: Fax:


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