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Gemeinde Heiden Grundstück Am Elschatt 27 Flur 6 Flurstück 222 Größe: 458 m²

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Präsentation zum Thema: "Gemeinde Heiden Grundstück Am Elschatt 27 Flur 6 Flurstück 222 Größe: 458 m²"—  Präsentation transkript:

1 Gemeinde Heiden Grundstück Am Elschatt 27 Flur 6 Flurstück 222 Größe: 458 m²

2 Grundstück Am Elschatt 27 Flur 6 Flurstück 222 Größe: 458 m² Gemeinde Heiden

3 Grundstück Am Elschatt 27 Ansicht 1

4 Gemeinde Heiden Grundstück Am Elschatt 27 Ansicht 2 Ansicht 1

5 Gemeinde Heiden Grundstück Am Elschatt 27 Weitere Fotos und Daten Ansicht 2 Ansicht 1

6 Das Grundstück Am Elschatt in der Vogelperspektive Am Elschatt 27 Flur 6 Flurstück 222 Größe: 458 m²

7 Das Grundstück Am Elschatt in der Vogelperspektive Am Elschatt 27 Größe: 458 m² Auszug aus den Bebauungsplan BW 31 Am Elschatt

8 Auszug aus dem Bebauungsplan BW 31 Am Elschatt - kein Maßstab - Auszug aus den textlichen Festsetzungen des Bebauungsplanes BW 31 Am Elschatt Im eigenen Interesse wird empfohlen, den Bebauungsplan im Bauamt der Gemeinde Heiden einzusehen. Der Bebauungsplan wird im Bauamt währen der Öffnungszeiten zu jedermanns Einsicht bereit gehalten.

9 Auszug aus den textlichen Festsetzungen des Bebauungsplanes BW 31 Am Elschatt Im eigenen Interesse wird empfohlen, den Bebauungsplan im Bauamt der Gemeinde Heiden einzusehen. Der Bebauungsplan wird im Bauamt währen der Öffnungszeiten zu jedermanns Einsicht bereit gehalten. Auszug aus: Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Natur und Landschaft 2.1. Die Baumbepflanzung beträgt 30 % des Pflanzgutes und besteht aus: je 50 % aus Stieleiche und Rotbuche Die Strauchbepflanzung beträgt 70 % des Pflanzgutes und besteht aus: Hasel, Hartriegel, Schlehe, Besenginster, Weißdorn und Ohrweide. Die Pflanzabstände sind 1,0 m x 1,0 m im Dreiecksverband in gruppenweiser Mischung von 5 – 7 Stück einer Art. Die Anpflanzhöhe muss mindestens1,25 m – 1,50 m betragen. 3. Die Grenzen zwischen den privaten Grundstücken sind wie folgt zu begrünen: Entweder eine durchgängige mind. zweireihige Strauchbepflanzung aus bodenständigen Laubgehölzen oder eine gemeinsame Heckenbepflanzung aus Hainbuche oder Weißdorn. ________________________________________________________________________________________________ IV Textliche Festsetzungen 1. Nebenanlagen gem. § 14 BauNVO (ausgenommen Nebenanlagen bis 12 qm Grundfläche) und Garagen sind nur innerhalb der überbaubaren Fläche zulässig. 2. Garagen sind außerhalb der überbaubaren Fläche zulässig, wenn die Flucht der rückwärtigen Baugrenze nicht überschritten wird, und der Abstand zu öffentlichen Verkehrsflächen / öffentlichen Grünflächen mind. 1,0m beträgt. 3. An Straßeneinmündungen ohne ausgewiesene Sichtfelder und Grundstückszufahrten sind Sichtfelder von 2,0 m im Zuge der untergeordneten Straße (Grundstückszufahrt) und 10,0 m im Zuge der Vorfahrtsstraße bezogen auf die Straßenbegrenzungslinie von jeglicher Sichtbehinderung ab 0,7 m über Fahrbahnoberkante freizuhalten. 4. Innerhalb der Verkehrsgrünflächen ist je Grundstück nur eine Zufahrt mit einer max. Breite von 3,50 m zulässig 5. WE = max. zulässige Wohnungen je Wohngebäude gem. § 9 Abs. 1 Nr. 6 BauGB 6. Das auf Baugebieten im Plangebiet anfallende Niederschlagswasser ist vor Ort einem Verrieselungsnetz, einer Muldenversickerung oder, sofern ausreichende Grundwasserflurabstände vorhanden sind, einer Schachtversickerung zuzuführen bzw. anderweitig zu nutzen, wobei eine Rückhaltezisterne vorzuschalten ist. Die Bemessung der Versickerungsanlagen hat nach ATV-Arbeitsblatt A 138 zu erfolgen. Das Bodengutachten, Regel – Bemessungen und Bauwerkdarstellungen der Versickerungsanlagen liegen bei der Gemeindeverwaltung vor. Zur Straßenentwässerung wird das anfallende Niederschlagswasser in Rinnen gesammelt und über Straßeneinläufe einem einfachen geschlossenen Kanalisationssystem zugeführt. Das Kanalisationssystem wird im Freigefälle verlegt und mündet in der südlich des Baugebietes gelegenen Ausgleichs- und Ersatzfläche. Das Niederschlagswasser wird hier großflächig in einem Sickerbecken dem Untergrund zugeführt bzw. zur Entlastung des Sickerbeckens in ein Gewässer eingeleitet. 7. Das Grundwasser darf nur in Abstimmung mit der Gemeinde Heiden und dem Umweltamt des Kreises Borken als Trinkwasser genutzt werden. ________________________________________________________________________________________________

10 V Festsetzungen über die Gestaltung 1. Dächer 1.1. Hauptfirstrichtung o / 38 o /48 o max. zulässige Dachneigung mit Abweichung von +/- 2°. 1.3 SD: Satteldach oder Krüppelwalmdach; Trauflänge des Krüppelwalms bei 35 o /38 o max. 2/5 der Giebelbreite. Trauflänge des Krüppelwalms bei 48 o max. 1/2 der Giebelbreite. Dachneigung des Krüppelwalms: 45 o +/- 2 o. 1.4 Dachgauben nur bei einer Dachneigung 35 o. Mindestabstand von der seitlichen Dachkante: 2,0 m. Mindestabstand von der Traufe: 1.0 m. Dachgauben sind in ganzer Breite mit Fenstern zu versehen. 1.5 Abweichend von 1.3 sind Garagen und Nebenanlagen auch mit einem Flachdach oder einem geneigten Dach zulässig. 1.6 Dacheindeckung: nur Ziegeldach 2. Höhen 2.1 SH = max. zulässige Sockelhöhe, gemessen von fertiger Straßenhöhe an der Grundstücksgrenze bis Fußbodenoberkante Erdgeschoss. 2.2 DH = max. zulässige Drempelhöhe, gemessen Fußbodenoberkante Dachgeschoss bis Oberkante Dachsparren in Flucht der Außenseite des traufenseitigen Außenmauerwerks. 2.3 TH = max. zulässige Traufhöhe, gemessen von fertiger Straßenhöhe an der Grundstücksgrenze bis Oberkante Dachhaut in Flucht der Außenseite des traufenseitigen Außenmauerwerks. 3. Außenwandverkleidungen 3.1 Verkleidung der Außenwandflächen bis auf untergeordnete Teil mit Verblendsteinen im Ziegelformat. Garagen und Nebenanlagen sind nicht ausgenommen. Ausnahmsweise sind Außenwandverkleidungen in Holz oder Putz zulässig. 4. Garagen und Nebenanlagen, Anbauten 4.1 Zulässige Dachformen siehe Bei ebenerdigen Anbauten kann ein Flachdach zugelassen werden, wenn die Grundfläche 25% des Hauptgebäudes nicht überschreitet. 5. Grundstückseinfriedigungen 5.1 Straßenseitige Grundstückseinfriedigungen: nur Kantensteine oder Verblendstein bis 0,5 m Höhe. Hecken bis 0,8 m Höhe sowie hölzerne, senkrechte Lattenzäune von 0,5 m – 0,7 m Höhe zulässig. Farbe und Material der Verblendstein: wie Hauptgebäude. 6. Solaranlagen 6.1 Solaranlagen sind allgemein zulässig. Auszug aus den textlichen Festsetzungen des Bebauungsplanes BW 31 Am Elschatt Im eigenen Interesse wird empfohlen, den Bebauungsplan im Bauamt der Gemeinde Heiden einzusehen. Der Bebauungsplan wird im Bauamt währen der Öffnungszeiten zu jedermanns Einsicht bereit gehalten.

11 Ansprechpartnerin: Gemeinde Heiden Bau- und Liegenschaftswesen Frau Monika Miezal Tel – Fax –


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