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1 Confidential. This presentation is provided for the recipient only and cannot be reproduced or shared without Fair Isaac Corporation's express consent. © 2010 Fair Isaac Corporation. 1 Operative Strategien optimal und automatisiert umsetzen Wertschöpfung durch verfeinertes Decision Management Frank Häger Sr. Account Executive FICO 11. November 2010

2 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 2 2 Agenda »Motivation für Decision Management »Was ist Enterprise Decision Management? »Enterprise Decision Management heute »Case Studies »Diskussion

3 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 3 3 Motivation für Enterprise Decision Management Eine gute Entscheidung ist ein Process, um eine gegebene Zielsetzung optimal zu erreichen......eine gute Entscheidung resultiert niemals aus Zufall!" von Applied Management Science, Prof. Hossein Arsham

4 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 4 Transparenz Einflüsse auf Decision Management Motivation Kundenorientierung Überwindung Produkt- bezogener und organisatorischer Silos Expansion auf geographisch verteilte Märkte Qualitätsverbesserung von Entscheidungen durch Analytik und Optimierung

5 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 5 Enterprise Decision Management Bedarfserkennung »Geschäftsmodelle basieren auf End-to-End Prozessen. »Entscheidungen werden von vielen Variablen beeinflusst. »Man möchte Strategien vor deren Einsatz testen »Viele Entscheidungen wären valide – aber auch optimal? »Das Treffen richtiger, optimaler Entscheidungen »… spart Geld bzw. erhöht den Umsatz »… ist wichtig für das Kunden-Management »… erfordert Compliance mit gesetzlichen oder unternehmerischen Richtlinien »Kundeninteraktion geschieht durch verschiedene Kanäle »Data Warehouses sind implementiert. Potential wird nicht genutzt. »Falsche, unvollständige Daten behindern Geschäftsprozesse

6 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 6 Typische Aufgabenbereiche für den Einsatz von Decision Management ( Dr. Hossein Arsham, University of Baltimore) Wie groß wird die Produktnachfrage sein? Wie sehen die Vertriebsmuster aus? Wie entwickelt sich Absatz und Profit? Prognosen Wie viel Kapital benötigen wir? Wo bekommen wir es her? Wie viel wird dies kosten? Finanz und Investment Wie viele Mitarbeiter brauchen wir? Welche Qualifikation sollten sie haben? Wie lange werden sie benötigt? Personaleinsatzplanung und -zuweisung Welche Lose sind die Wichtigsten? In welcher Reihenfolge sollten wir die Lose abarbeiten? Reihenfolgeplanung und Terminierung Wo wäre die beste Lokation für eine Betriebsstelle? Wie groß sollte sie sein? Welche Ressourcen werden benötigt? Wo sind Engpässe? Welche Prioritären sollten wir setzen? Lokation, Allokation, Distribution &Transport Wie gut funktioniert das Material? Wie zuverlässig ist es? Wann sollte es ersetzt werden? Betriebssicherheit und Ersatzplanung Wie viel Bestand sollten wir halten? Wann bestellen wir nach? Wie viel sollten wir bestellen? Lagerbestand und Fehlbestand Wie lange wird das Projekt dauern? Welche Aktivitäten sind wichtig? Wie werden Ressourcen eingesetzt? Projektplanung und -kontrolle Wie groß sind die Warteschlangen? Wie viel Server sollten wir nutzen? Welchen Servicelevel gewähren wir? Warteschlangen- und Stauplanung

7 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 7 Decision Management Life Cycle Ziele »Konsistente, wiederholbare Unternehmensentscheidungen treffen »Agile, flexible Entscheidungs- Prozesse implementieren »KPIs aktiv überwachen »Präzisere Entscheidungen treffen und optimieren »Verantwortung für Entscheidungen dem Fachbereich überantworten

8 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 8 Decision Management Strategie Ziele Connected Decisions »Bessere individuelle Entscheidungen & Bewertungen »Erkenntnisse und Fähigkeiten über Abteilungsgrenzen hinaus wirksam einsetzen Connected Strategy Management »Adaptive Kontrolle und Simulation über Lebenszyklen von Projekt, Produkt oder Kunde »Transparenz, Automatisierung und Effizienz erhöhen Connected Technology »IT Effizienz erhöhen »System-Pflegekosten senken »Bereitstellungszeiten verkürzen (Zime-to-Market) »Neue Services mit weniger Risiken nutzen

9 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 9 Entscheidungen an Geschäftsziele anpassen Actio Reactio Wertschöpfung Jede Entscheidung resultiert in einer oder mehreren Aktionen Erweitere die Kreditlinie von Herrn Meier um Biete Frau Neumann ein Bonussystem zum Erreichen eines VIP Kunden-Status Herrn Götting persönlich anrufen, weil er 3 Monate mit seinen Zahlungen im Rückstand ist Jede Aktion resultiert in einer oder mehreren Reaktionen Herr Meier akzeptiert die neue Linie, nutzt sie und zahlt pünktlich Frau Neumann, akzeptiert Angebot, nutzt einige Boni und wandert zur Konkurrenz ab Herr Götting spricht mit dem Sachbearbeiter einige Male, zahlt aber dennoch nicht Jede Aktion oder Reaktion produziert eine Wertschöpfung Gewinn wird erhöht Die Kosten übersteigen den Umsatz ein wenig Kein Umsatz trotz hoher Kosten

10 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 10 Geschäftliche Optimierung heißt: Die richtigen Ziele setzen und abwägen Optimierung ist ein mathematischer Prozess, um die beste Entscheidung für ein gegebenes geschäftliches Problem zu finden Beste meint gewöhnlich höchste Marge, geringste Kosten, etc. unter Einhaltung sich widersprechender geschäftlicher Randbedingungen

11 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 11 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 11 Agenda »Motivation für Decision Management »Was ist Enterprise Decision Management? »Enterprise Decision Management heute »Case Studies »Diskussion

12 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 12 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 12 Was ist Enterprise Decision Management? The Difficulty in Life is the Choice! Unbekanntes Zitat aus der Epoche der Aufklärung, 17.– 18. Jahrhundert

13 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 13 Bessere Entscheidungen = erhöhte Profitabilität Beispiele

14 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 14 Optimierung Nutzen- maximierung Decision Management für bessere Entscheidungen Wertigkeit Nutzen Verfeinerung des Decision Managements Konsistenz und Automatisierung Geschäfts- Regeln Prädiktive Modelle Simulation Adaptive Kontrolle Szenarien- Management

15 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 15 Prädiktive Analytik »Anwendungs- »Datenbank Geschäfts- regel Mgt. Optimierung Kampagnen Management »Verkauf »Kosten »Compliance Testen Lernen Adaptieren Kundenspezifisch angepasstes Produktangebot Decision Management Komponenten Beispiel der Interaktion

16 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 16 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 16 Agenda »Motivation für Decision Management »Was ist Enterprise Decision Management? »Enterprise Decision Management heute »Case Studies »Diskussion

17 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 17 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 17 Enterprise Decision Management heute Sapere aude! Have courage to use your own reason! Motto aus der Epoche der Aufklärung, 17. – 18. Jahrhundert

18 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 18 Entscheidungen in Geschäftsprozessen Entscheidungen in Geschäftsprozessen Checkpunkte: »Änderungskosten? »Konsistenz? »Business-IT Alignment? »SOA konform? Spreadsheets Datenbanken Manuelle Prozesse Alt-Anwendungen

19 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 19 Reifegrad von Unternehmen, im Hinblick auf ihr Decision Management Knowledge Partners Rule Maturity Model (adaptiert: Frank Häger, FICO) Stufe 0 Unbewusst Stufe 1 Ad Hoc Stufe 2 Wiederholbar Stufe 3 Definiert Stufe 4 Messbar Stufe 5 Kont. Verbessert DESIGN TIME Kosten Hoch Vorhersage Gering Analyse Keine Günstiger Gering Manuell Günstiger Gering Automatisiert Niedrige Kosten Möglich Durchweg autom. Niedrige Kosten Gute Vorhersage Durchweg autom. Vorhersage und Schutz Integrität: Allgemeine Praxis RUN TIME Treffen v. Entscheid. in der Anwendung, Dokument & Kopf Keine Wertschöpfung: Keine Separierung von Regel und Modell in RepositorienWunsch Im Einsatz: Vorlagen Design/Analyse Fühlbar Technologie Fühlbar Integration von Repository und Decision ManagementErkennbar Verwaltung von KPI & Regeln & Modellen im Messbar! Repository Messbar! Verhaltenskodex in Geschäftsprozesse Integriert: Planbare Wertschöpfung CHANGE TIME Identifikation Planungen existieren Regeln, Modelle sind bekannt, IT implementiert Fachseite definiert & ändert Entscheidungen Unterstützt durch Was-wäre-wenn Szenarien und Tests Fachseite verfügt über KPI zusammen mit DM Infrastruktur Agiles, lernendes Unternehmen: Status haltbar » Wie hoch werden Änderungskosten sein? 80/20 Regel » Ist eine Impakt-Analyse von Maßnahmen möglich? » Ist die Analyse der Grundlagen unseres Entscheidungsmanagements möglich? » Haben wir Maßnahmen für die Verwaltung unserer Entscheidungen getroffen? » Ist eine Messung von Key Performance Indikatoren möglich? » Können wir protokollieren, berichten, nachweisen? » Hat die Fachseite die Möglichkeit zur Analyse (z.B. What-If Szenarien)? » Ist ein direktes Engagement unserer Business Analysten möglich? » Können wir minimales Time to Market erreichen?

20 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 20 Externalisierung des Entscheidungs-Managements Repositories User Tools Engines Editoren und Modellierung Regel- und Modell- Repositorien Regel-Engines Optimierung Decision Management Spreadsheets Datenbanken Manuelle Prozesse Alt-Anwendungen

21 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 21 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 21 Agenda »Motivation für Decision Management »Was ist Enterprise Decision Management? »Enterprise Decision Management heute »Case Studies »Diskussion

22 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 22 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 22 Case Studies The sleep of reason produces monsters Francisco Goyas masterpiece, 1799

23 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 23 Case Studies »Portfolio OptimierungPortfolio Optimierung »Verbessern bestehender Kreditlinien-StrategienVerbessern bestehender Kreditlinien-Strategien »Erstellen eines Angebots zu Schuldenkonsolidierung aus Millionen von KombinationsmöglichkeitenErstellen eines Angebots zu Schuldenkonsolidierung aus Millionen von Kombinationsmöglichkeiten »Auswählen der richtigen Aktion aus Millionen von Alternativen (Marketing im Handel)Auswählen der richtigen Aktion aus Millionen von Alternativen (Marketing im Handel) »Finden einer akzeptablen Lösung, auch wenn nicht alle Regeln erfüllt werden können (Raumplanung im Handel)Finden einer akzeptablen Lösung, auch wenn nicht alle Regeln erfüllt werden können (Raumplanung im Handel)

24 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 24 Portfolio Optimierung »Die BANK bietet einen personalisierten Service an, welcher Privatkunden in Echtzeit Vorschläge macht, wie ein optimaler Satz von Handels-Transaktionen ein vorhandenes Portfolio in ein Zielportfolio mit einem spezifischen Investment-Profil wandeln kann.

25 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 25 Vorgehen bei der Portfolio Optimierung Eingangsdaten Eingangsdaten BRMS BRMS Optimierer Optimierer Ausgangdaten Ausgangdaten Zielfunktion Max. Opinion Score Min. Impakt der Sell/Buy Transakt.

26 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 26 Lösung des Business Problems »Die Lösung berücksichtigt Randbedingungen, welche auf den Verkaufspositionen, den verfügbaren Produkten, Kundenpräferenzen und Investment-Profilen, sowie auf globalen Bedingungen wie Portfolio Risiko, Anzahl und Größe der Transaktionen beruht. »Zielfunktion: Maximiere den Opinion Score (das Rating des Portfolios). Minimiere den Impakt durch die notwendigen Transaktionen. »Die BANK verwendet die Lösung auch offline, als Basis für Marketing Kampagne, mit dem Ziel bestimmte Investment- Produkte zu empfehlen.

27 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 27 Lösungskomponenten »BRMS, um geeignete IN / OUT Produkte + globale Randbedingungen zu bestimmen »Lineare Optimierung, um den optimalen Satz von Handelsempfehlungen zu bestimmen Direkter Datenaustausch zwischen BRMS und Optimierer »Maßgeschneidertes GUI für Analysten mit grafischen und textuellen Reporting-Möglichkeiten, um Simulationen (Szenarien) zu fahren und zu modellieren. »Ausgabe des Score-Wertes Opinion, welcher dem Produkt von der BANK zugewiesen wird. Z.B. Risiko als Standard Abweichung nach Markowitz Portfolio Theorie. »Multiple Zielfunktionen z.B. bringe aktuelles Portfolio so nah wie möglich an Ziel-Portfolio oder Maximize der Score-Wert opinion des Porfolios während der Impakt minimiert wird (Begrenzung der sell/buy Positionen). »Automatische Anpassung von Randbedingungen, wenn erforderlich

28 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 28 Case Studies »Portfolio Optimierung »Verbessern bestehender Kreditlinien-Strategien »Auswählen der richtigen Aktion aus Millionen von Alternativen »Erstellen eines Angebots aus Millionen von Kombinations- möglichkeiten »Finden einer akzeptablen Lösung, auch wenn nicht alle Regeln erfüllt werden können

29 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 29 Credit Line Management Model Variables Action Target Function Predictions

30 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 30 Decision Modeling & Optimierung konkurrierender geschäftlicher Ziele Prognostizierte VERÄNDERUNG DER VERLUSTE Prognostizierter GEWINN pro Konto Effizienzlinie Szenario 1 Erhalt der Profitabilität per Konto und Senken der Verluste um 6% Szenario 1 Erhalt der Profitabilität per Konto und Senken der Verluste um 6% Szenario 2 Steigerung der Profitabilität um 10 pro Konto ohne zusätzliche Verluste in Kauf nehmen zu müssen Szenario 2 Steigerung der Profitabilität um 10 pro Konto ohne zusätzliche Verluste in Kauf nehmen zu müssen Basislinie Ausgangspunkt Basislinie Ausgangspunkt Kreditlinien Management – Efficient Frontier Prognostizierte Gewinne und Verluste für multiple Optimierungsszenarios

31 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 31 Ansatz für Decision Optimization Analytischer Prozessfluss DatenDatenModellierungModellierungOptimierungOptimierungStrategieStrategie Szenario Auswahl »Optimierungsergebnisse können wie folgt verwendet werden »Indirekt – als Basis für eine bessere Strategie »Im Batch – die Aktionen der gewählten Strategie anwenden »Interaktiv – jede Transaktion direkt beeinflussen

32 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 32 Case Studies »Portfolio Optimierung »Verbessern bestehender Kreditlinien-Strategien »Erstellen eines Angebots zur Schuldenkonsolidierung aus Millionen von Kombinationsmöglichkeiten »Auswählen der richtigen Aktion aus Millionen von Alternativen (Marketing im Handel) »Finden einer akzeptablen Lösung, auch wenn nicht alle Regeln erfüllt werden können (Raumplanung im Handel)

33 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 33 Aktuelle Forschung: Schuldenkonsolidierung »Das Problem der Schuldenkonsolidierung »Benutzerangaben und Präferenzen bestimmen: » Kreditangebot, genaue Darlehenshöhe, Schulden-Verhältnis, etc. »Während des Managements der Schuldentilgung Kreditkarte A – Schulden: Jahreszins 12,5% Kreditkarte A – Schulden: Jahreszins 12,5% Flexikredit B – Schulden: Jahreszins 11% Flexikredit B – Schulden: Jahreszins 11% Leasing C – Schulden: Jahreszins 7,5% Leasing C – Schulden: Jahreszins 7,5% Optimization Engine Optimization Engine Maximales Verkürzen des Rückzahlungs- zeitraums Minimierung der monatlichen Zahlung Gewünschter Darlehensbetrag Erstrangiger Hypothekenkredit Home Value und etc. Gewünschter Darlehensbetrag Erstrangiger Hypothekenkredit Home Value und etc. Darlehensbetrag Monatliche Zahlung Welche Schulden tilgen? Darlehensbetrag Monatliche Zahlung Welche Schulden tilgen?

34 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 34 Daten des einzelnen Kunden Schuldenkonsolidierung: Daten Kreditkarte A – Schulden: Jahreszins 12,5% Kreditkarte A – Schulden: Jahreszins 12,5% Flexikredit B – Schulden: Jahreszins 11% Flexikredit B – Schulden: Jahreszins 11% Leasing C – Schulden: Jahreszins 7,5% Leasing C – Schulden: Jahreszins 7,5%

35 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 35 Kundenziele »Reduktion der monatlichen Zahlungen »Verkürzung des Rückzahlungszeitraums »Reduktion der Abschlusskosten Kundenziele »Reduktion der monatlichen Zahlungen »Verkürzung des Rückzahlungszeitraums »Reduktion der Abschlusskosten Schuldenkonsolidierung: Kundenziele

36 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 36 Analytikfunktionen »Rückzahlungsfähigkeit »Response-Funktionen »Wettbewerbsdaten Analytikfunktionen »Rückzahlungsfähigkeit »Response-Funktionen »Wettbewerbsdaten Schuldenkonsolidierung: Analytik

37 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 37 Regeln bzw. Eigenschaften der wählbaren Produkte Schuldenkonsolidierung: Regeln

38 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 38 Wählbare Produkte Schuldenkonsolidierung: Wählbare Produkte

39 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 39 »Optimale Lösung »Anzeigen der optimalen Lösung für den Kunden »Verhandlungstools »Optimale Lösung »Anzeigen der optimalen Lösung für den Kunden »Verhandlungstools Schuldenkonsolidierung: Entscheidungen

40 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 40 »Das gesamte Kundenprofil wird berücksichtigt »Entscheidungen weisen eine enorme Preiselastizität aus »Lösung vereinigt Einflussfaktoren aus »den Allgemeinen Kreditrichtlinien, »den geschäftlichen Zielen und den »den individuellen Kundenzielen »Anwendung läuft in Echtzeit und ermöglicht »konsistente, profitrable Entscheidungen »höhere Kundenfreundlichkeit »wenig IT-Aufwand bei der Implementierung Vorteile

41 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 41 Case Studies »Portfolio Optimierung »Verbessern bestehender Kreditlinien-Strategien »Erstellen eines Angebots zur Schuldenkonsolidierung aus Millionen von Kombinationsmöglichkeiten »Auswählen der richtigen Aktion aus Millionen von Alternativen (Marketing im Handel) »Finden einer akzeptablen Lösung, auch wenn nicht alle Regeln erfüllt werden können (Raumplanung im Handel)

42 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 42 Optimale Ergebnisse beim Management von Auflagen Testen - Lernen - Adaptieren Wissen, welche Produkte ein Verbraucher wahrsch. kaufen wird – und wann FICO Retail Action Manager Bereitstellen konsistenter und präziser Botschaften im gesamten Unternehmen Optimization Engine Prediction Engine Rules Engine

43 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 43 Mit diesen Daten funktioniert es… »Product »3 rd Party Sie stellen FICO folgende Daten bereit: Data Warehouse 3 rd Party Produkt

44 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 44 Man kann das beste Produkt für jeden Kunden wählen… … je nach seiner Präferenz (Propensity). Prediction Engine… ein näherer Blick Pr(LCD TV)Pr(Dessert)Pr(Bier)Pr(Pizza)Pr(Keks)... Hans … Johann Peter Michel … Maria … Fred Frieda …………...

45 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 45 FICORetail Client Prädiktive Analytik »Anwendungs- »Datenbank Geschäfts- regel Mgt. Optimierung Kampagnen Management »Verkauf »Kosten »Compliance Testen Lernen Adaptieren Kundenspezifisch angepasstes Produktangebot

46 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 46 Vorteile einer Retail Management Technologie »Konsistente und präzise Aussagen über das gesamte Unternehmen hinweg treffen »Wissen, welches Produkt die Kunden wahrscheinlich kaufen werden – und wann »Optimale Resultate im Rahmen der geschäftlichen Strategie erzielen

47 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 47 Case Studies »Portfolio Optimierung »Verbessern bestehender Strategien »Erstellen eines Angebots zur Schuldenkonsolidierung aus Millionen von Kombinationsmöglichkeiten »Auswählen der richtigen Aktion aus Millionen von Alternativen »Finden einer akzeptablen Lösung, auch wenn nicht alle Regeln erfüllt werden können (Raumplanung im Handel)

48 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 48 Kundenbeispiel: Räumliche Anordnung von Verkaufsregalen Regelbasierte Systeme Raumplanung auf Makroebene Raumplanung auf Mikroebene Ziel: Reduktion manueller Eingriffe in der Absatzförderung für über Regale Ziel: Verlinkung von POS-Statistiken mit Qualität der Absatzförderung Ziel: Reduktion manueller Eingriffe in der Absatzförderung für über Regale Ziel: Verlinkung von POS-Statistiken mit Qualität der Absatzförderung

49 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 49 Entscheidungen basierend auf der Kundennachfrage Sortiment/Planogram-Regeln kodifiziert für künftigen Gebrauch » Managen von Erkenntnissen als Corporate Asset » Priorisierung / Ranking von Regeln » Schaffen von Regelsätzen & Regelflows je Geschäft/Cluster Berücksichtigung der Regalabmessungen – je Cluster oder Geschäft Entscheidungsbereiche innerhalb der Raumplanungslösung

50 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 50 Visualisierung der Ergebnisse Visualisierungslösung »Beschreibung und Standort jeder Einheit »Anzahl der Blenden »Brand-Share nach Kategorie und Regalraum »Gefüllter Regalraum in % Visualisierungslösung »Beschreibung und Standort jeder Einheit »Anzahl der Blenden »Brand-Share nach Kategorie und Regalraum »Gefüllter Regalraum in %

51 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 51 Raumoptimierung: Einschränkungen in der Sortimentsoptimierung Regeln

52 Confidential. This presentation is provided for the recipient only and cannot be reproduced or shared without Fair Isaac Corporation's express consent. © 2010 Fair Isaac Corporation. 52 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! 11. November 2010 Frank Häger

53 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 53 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 53 Agenda »Motivation für Decision Management »Was ist Enterprise Decision Management? »Enterprise Decision Management heute »Case Studies »Diskussion

54 © 2010 Fair Isaac Corporation. Confidential. 54 Decision Management der nächsten Generation »Ein kombinierter Ansatz verspricht besten Erfolg »Geschäftsregeln: Eignungsregeln verwalten und Entscheidungen automatisieren »Prädiktive Modelle: Wahrscheinlichkeiten und Unwägbarkeiten verringern »Simulation: Auswirkungen auf Aktionen erkennen »Optimierung: die beste Lösung finden und Strategien verbessern »FICO NextGen Werkzeuge »FICO Blaze Advisor ® Business Rules Management System »FICO Model Builder für prädiktive, analytische Modelle »Decision Simulator für Impakt-Analyse »FICO Decision Optimizer für Preis Optimierung »FICO Xpress Optimization Suite für industrielle Optimierung »Custom Decision Optimization – Beratung


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