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IT, Internet und Geschäftswelt

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Präsentation zum Thema: "IT, Internet und Geschäftswelt"—  Präsentation transkript:

1 IT, Internet und Geschäftswelt
E-Business IT, Internet und Geschäftswelt Walter Herglotz, 4. Juli 2001 VHS München Vortrag auf der bundesweiten Tagung Kaufmännische Lehrgänge an Volkshochschulen 18./19. Februar 2000 im BZ Nürnberg Original Ausschreibung: „eCommerce / Internet und Börse / Zahlungsverkehr im Web“ Walter Herglotz Dipl. Ing. Sulzer-Belchen-Weg 31 D München Tel./Fax /-6

2 MVHS - Die Ausschreibung
E-Business – der Wandel der Wirtschaft im Internet Das Internet verändert die Welt der Wirtschaft grundlegend. Die digitale Abwicklung des Handels sowohl zwischen Unternehmen als auch zwischen Anbietern und Privathaushalten über das globale Computernetz wird zu einem zentralen Baustein der Informationsgesellschaft. Hohe Investitionen, Mut und vor allem Schnelligkeit sind erforderlich, um funktionierende "New Economy”-Projekte aufzubauen. Gewohnte Rollen zwischen Geschäftspartnern verändern sich: Welche Auswirkungen hat der virtuelle Marktplatz auf Konsumenten und Produzenten? Wer sind die Gewinner und Verlierer dieses Prozesses? Welche Entwicklungen bringt der elektronische Wandel der Wirtschaft in naher Zukunft? Walter Herglotz ist Diplomingenieur und als Trainer und Autor in München tätig. Walter Herglotz, München

3 IT, Internet und Geschäftswelt
Das Internet ändert alles ... Nur: was ist alles ? Und was ist E-Business ? Und was ist das Internet ? Wie wirkt die IT und das Internet auf das Business (oder Firmen?) Aber nun eins nach dem anderen ... Diskussion der Bandbreite des Vortrages Der Kern ist die Definition der Geschäftsprozesse Walter Herglotz, München

4 Die Reihenfolge heute Abend
0) Übersicht, Begriffe 1) Das Internet als ein Teil der IT im E-Business 2) ITund innere Struktur der Firmen 3) Die IT- im E-Business-Unternehmen 4) Marktvarianten außerhalb von Firmen 5) Neue Ideen, neue Produkte, neue Qualitäten 6) Persönliche Strategien Walter Herglotz, München

5 Walter Herglotz, München
Begriffe "Wenn du dich mit mir unterhalten willst, dann definiere deine Begriffe." - Francois Marie Arouet, gen. Voltaire Walter Herglotz, München

6 Walter Herglotz, München
E-Business Das „E“ steht für eine durchgängige Unterstützung der Geschäftsprozesse mit IT Es steht für Firmen-übergreifende Verkettungen (IT ist auch Kommunikation) Das „Business“ steht für Geschäftsprozess-Optimierungen Es steht für neue Geschäftsmodelle (1:1 Marketing ...) und neuen Service Walter Herglotz, München

7 E-Business: Definition?
E-Business ist der Oberbegriff für alle Systeme, Konzepte, Maßnahmen und Werkzeuge, die die einzelnen Prozesse entlang der Wertschöpfungskette über Organisationsgrenzen hinweg mit IT und Netzwerken unterstützen. Walter Herglotz, München

8 Die Reihenfolge heute Abend
0) Übersicht, Begriffe 1) Das Internet als ein Teil der IT im E-Business 2) IT und innere Struktur der Firmen 3) Die IT- im E-Business-Unternehmen 4) Marktvarianten außerhalb von Firmen 5) Neue Ideen, neue Produkte, neue Qualitäten 6) Persönliche Strategien Walter Herglotz, München

9 Walter Herglotz, München
Das Internet - 1 Okt. Sputnik Start Jan. Antrag zur Finanzierung der ARPA RAND-Projekt, sichere Kommunikation bei Atomangriffen (unabhängig von ARPA) Start der Arbeiten zum Arpa-Net, Grund: Kostenexplosion, Ziel: eigenständig, ohne Host-Last, daher eigene Rechner (IMP) Dez Auftrag für Arpa-Net an BBN, Telegramm von Bob Kennedy (Senator) an BBN: gratuliere zu den „ökumenischen“ Bemühungen und zum „Interfaith“ message processor 1969 erste RFC Gruppe von Studenten von 4 Universitäten Sept. Anschluß des ersten IMP in der UCLA Okt zweiter IMP am SRI, Beginn des Netzes Walter Herglotz, München

10 Walter Herglotz, München
Das Internet - 2 Diskussionen zu Paketvermittlungen (FR, UK, USA) 1971 Aloha-Net Norm Abramson 1972 und zentraler hosts-Datei Protokoll TCP und später TCP/IP entsteht 1987 Mehr als Hosts 1988 Erste Internet/ /News Seminare des BVV D - Postbehörde/Staatsanwälte jagen Modembesitzer USA - ATT verklagt Plastikhaubenhersteller 1990 Konzept des WWW-Dienstes 1994/5 Mosaic entsteht / 1 Netz / Standard-Protokolle 2001 Millionen Rechner / Hunderte Millionen Nutzer Transportkosten für Inhalte sinken Nutzen des Netzwerkes steigt (Netzwerkgüter) Walter Herglotz, München

11 Walter Herglotz, München
Internet - 3 Motivationen 1. Kosten der Großrechner eindämmen, Grundlagenforschung für Raumfahrt 2. wissenschaftliche Zusammenarbeit (RFC’s) 3. Informationen/Diskussionen unter Profis 4. Reduzierung des Informationsverlustes ( WWW) 5. Präsentation der Personen/Institute/Firmen 6. Goldgräberstimmung durch “neues??” Medium 7. Distribution, interne Prozesse und Einkauf optimieren - eBusiness mit Kunden Walter Herglotz, München

12 Walter Herglotz, München
Internet - 4 Nutzer 1) Die „Nation“ 2) Die Wissenschaft (-ler) / einzelne Universitäten 3) Firmengründer (3Com..) 4) Profis 5) Firmengründer (Netscape, Cisco, ..) 6) Studenten, Mitarbeiter in Großfirmen 7) Firmengründer (Suchmaschinen, Werbeträger) 8) Privatpersonen 9) Firmen (IT, Organisation, Consulting,..) 10) Firmen-Verbunde und Allgemeinheit Walter Herglotz, München

13 Internet/WWW - Explosion
Diskussions-beispiel: - schnelles Wachstum im WWW Walter Herglotz, München

14 Die Reihenfolge heute Abend
0) Übersicht, Begriffe 1) Das Internet als ein Teil der IT im E-Business 2) Firmen: Einstieg ins Internet - Warum? 3) IT und innere Struktur der Firmen 4) Die IT- im E-Business-Unternehmen 5) Marktvarianten außerhalb von Firmen 6) Neue Ideen, neue Produkte, neue Qualitäten 7) Persönliche Strategien Walter Herglotz, München

15 Firmen: Wozu einsteigen ?
Produktpräsentationen Schlüsselwort Kundendienst / FAQ / Informationen Werbeauftritt (als Sport-Sponsor) Interne Kommunikation / chaotisch / hierarchisch Verknüpfung mit Lieferanten Walter Herglotz, München

16 Walter Herglotz, München
Thema Kundendienst Beispiel: Cisco Firmen, die am Kundennutzen /der Außenwirkung interessiert sind, bauen echten Service auf. Walter Herglotz, München

17 Walter Herglotz, München
Dienst am Kunden ... Hier wäre noch zu klären, worin die Ersparnis besteht. Walter Herglotz, München

18 Fazit: gute Unternehmen ...
.. bieten anderen Nutzen im Internet .. das ist echtes Investieren .. binden mit diesem Nutzen über das Internet Kunden durch Information und Interaktion unabhängig von der Betriebsgröße in das Firmengeschehen ein Walter Herglotz, München

19 Die Reihenfolge heute Abend
1) Das Internet als ein Teil der IT im E-Business 2) Firmen: Einstieg ins Internet - Warum? 3) ITund innere Struktur der Firmen 4) Die IT- im E-Business-Unternehmen 5) Marktvarianten außerhalb von Firmen 6) Neue Ideen, neue Produkte, neue Qualitäten 7) Persönliche Strategien Walter Herglotz, München

20 Walter Herglotz, München
3-Teile der IT-Kette Einkaufsportal Kundenschnittstelle CRM Logistikkette SCM Kataloge Datenbanken Mail, Fax, Telefon, Brief Kataloge Kataloge Walter Herglotz, München

21 Kundenschnittstelle-1
Infos: ich habe meine Bedienungsanweisung verlegt.. Service: gibt es neue Treiber? Kann ich einmal eine Frage stellen? Kann ich auch bestellen? (Katalog) Wo ist denn mein Paket gerade? Werden Sie rechtzeitig liefern? Ich habe einen Fehler entdeckt. Interessiert das jemanden? Erhalte ich eine Rückmeldung? Walter Herglotz, München

22 Kundenschnittstelle - 2
War er schon mal da? Haben wir alle Bestellinformationen ? Welcher Kundentyp ist das? Wie ist die Umsatzerwartung für so einen Typ? Was unterscheidet ihn von anderen? Was könnten wir ihm automatisch anbieten? Welchen Zusatznutzen können wir generieren? Können wir ihn mit Interaktivität einbinden? Warum ist er bei uns? Walter Herglotz, München

23 Interne Steuerung - SCM
Haben wir denn die Daten ? Was fertigen wir in welcher Reihenfolge ? Können wir sofort abschätzen, wann .. XXX geliefert wird ? Was macht denn die Statistik ? Für wie viele Tage haben Lagervorräte ? Hat der Kollege vor mir alles vollständig erledigt? Wissen die Kollegen in YYY auch Bescheid ? Haben wir die Produktkataloge ? Walter Herglotz, München

24 Lieferantenschnittstelle
Wie kaufen wir ein ? (Genehmigungen) Mitarbeiterkontrolle oder Kostenersparnis ? Wie viele Zulieferer brauchen wir ? Was brauchen wir: Preiskrieg oder Beziehungen ? Umgekehrte Auktionen für A-Güter / Dienstleistungen ? Vertrauen wir dem Lieferanten ? Nutzen wir dem Lieferanten ? Haben wir die Kataloge ? Walter Herglotz, München

25 Walter Herglotz, München
Technologische Basis Alle Infos müssen in DB abgelegt werden Katalog-Systeme verwalten die Daten Auswertung der Datenfluten durch Data-Mining / Business Intelligence / Berichte Aufbau von Portalen Direkte Kommunikation über Firmen-Grenzen hinweg Walter Herglotz, München

26 Walter Herglotz, München
Zeitachsen Kundenportal - einzelne Monate Lieferantenportal - einzelne Jahre SCM - einzelne Jahrzehnte in der Werbung - 6 Wochen (Manager Magazin) Walter Herglotz, München

27 Die Reihenfolge heute Abend
0) Übersicht, Begriffe 1) Das Internet als ein Teil der IT im E-Business 2) Firmen: Einstieg ins Internet - Warum? 3) ITund innere Struktur der Firmen 4) Die IT- im E-Business-Unternehmen 5) Marktvarianten außerhalb von Firmen 6) Neue Ideen, neue Produkte, neue Qualitäten 7) Persönliche Strategien Walter Herglotz, München

28 Walter Herglotz, München
Die Rolle der IT IT = Geschäftsprozess = Erfolg J/N IT Grundlagen: Netze / Datenhaltung / Analyse / Sicherheit / Reports / Verarbeitung SAP - die große Datenquelle Das IT-Paradigma der Zukunft - offene Systeme Die Lernende Organisation lernt Prozesse und IT - selber ! Mitlaufende Berichterstattung Walter Herglotz, München

29 Weltstandards in der IT
Publizieren: heute HTML, morgen XHTML Architekturen: noch Client-Server, morgen Mehrschicht Verarbeitung: heute plattformabhängige Sprachen, morgen Java/Javascript Speicherung: heute: Vielfalt, morgen WebDAV Codes: heute noch ASCII, auch ISO, morgen UniCode Formate: heute proprietär, morgen XML Walter Herglotz, München

30 Die Reihenfolge heute Abend
0) Übersicht, Begriffe 1) Das Internet als ein Teil der IT im E-Business 2) Firmen: Einstieg ins Internet - Warum? 3) IT und innere Struktur der Firmen 4) Die IT- im E-Business-Unternehmen 5) Marktvarianten außerhalb von Firmen 6) Neue Ideen, neue Produkte, neue Qualitäten 7) Persönliche Strategien Walter Herglotz, München

31 B2B - Business to Business
Veränderung der Einkaufsabteilung Ziel: (auf 10% der Kosten (Ford)) - Im Einkauf liegt der Gewinn ! Umgekehrte Auktionen Einkaufsgemeinschaften EDIFACT / Extranet Neue Marktplätze für Energie, Autoteile (ENX), IP (Patente), ... Einkauf wird schneller, automatisierter, neue Marktvorgänge, Erweiterung der DV-Kommunikation Eine Vielzahl von Marktplätzen (Börsen) entstehen, Job-Börse, Logistik-Makler Walter Herglotz, München

32 Walter Herglotz, München
Business to Customer Die 3-Klassen-Bank / Online-Broker Marketing - 1:1 / ohne Zwischenhandel (Cisco, Dell..) Börse und Individuum Financial Times in deutsch Trend zum Käufermarkt (automatische Preistabellen) Neue Kundenbetrachtung (1:1, CLTVA) Smidt alt vs. Schmidt jung 1:10 Walter Herglotz, München

33 Walter Herglotz, München
Bezahlen im Netz Walter Herglotz, München

34 Walter Herglotz, München
Bezahlen im Netz -2 Walter Herglotz, München

35 Walter Herglotz, München
Bezahlen - 3 Walter Herglotz, München

36 Walter Herglotz, München
Geld verdienen - Wie ? Werbung / Provision / Vertrieb Werbezuschüsse Verbindungsentgelt (Werbezeit) Dienstleistungen Übertragung / Anbindung / Hosting Inhalte erstellen Wenig: Verkauf von Netzwerkgütern Viel: Klassische Produkte verbessern Walter Herglotz, München

37 Die Reihenfolge heute Abend
0) Übersicht, Begriffe 1) Das Internet als ein Teil der IT im E-Business 2) Firmen: Einstieg ins Internet - Warum? 3) IT und innere Struktur der Firmen 4) Die IT- im E-Business-Unternehmen 5) Marktvarianten außerhalb von Firmen 6) Neue Ideen, neue Produkte, neue Qualitäten 7) Persönliche Strategien Walter Herglotz, München

38 Was hat sich schon geändert?
Electronic Banking (Consors,...) / Daytraders Börse online (neue Themen) automatische Staumeldung / Routenplaner / Stadtplan Mail / Internet privat Auktionen / Direktverkauf / Makler (Start-Buchungen) Direktversand (Schnellzugriff auf Bücher) Aktuelles weltweit online / Informationsflut (auch TV) Telelernen / Telecoaching Einkaufsgemeinschaften Stock Options für Mitarbeiter Eigenes Veröffentlichen im Netz / auch Book on Demand Neue Formen der Kundenbindung Job Vermittlung Walter Herglotz, München

39 Organisationsstrukturen
Verteilte Teams / Projekte New Services (virtuelles Büro, etc.) Portale (self services statt Sekretariat) Communities Workflow / Groupware / trouble tickets Spannungsfeld Hierarchie - Kunde Giganten und Individuen - der Preis von 1:1 Reporting / Simulation Walter Herglotz, München

40 Walter Herglotz, München
Entwicklungen Personalisierung: + Genauere Kundenansprache - Unterwanderung der Privatsphäre Informationsflut + leichterer Zugang für Interessierte - Werbe- / Spiel-Müll übertönt Inhalte Schnelligkeit + Mehr Chancen für Neue bzw. Gute - Verschärfung des Gegeneinanders - Verlust von Qualität und Qualitäten / Sieg der „no Problem-Leute“ Walter Herglotz, München

41 Walter Herglotz, München
Rechtliches Umfeld Rechtlicher Rahmen lokal Wahlen übers Internet Unverbindlichkeit von Auktionen digitale Unterschrift (2003?) Steuererklärungen online andere Verwaltungsvorgänge online Walter Herglotz, München

42 Die Reihenfolge heute Abend
0) Übersicht, Begriffe 1) Das Internet als ein Teil der IT im E-Business 2) Firmen: Einstieg ins Internet - Warum? 3) IT und innere Struktur der Firmen 4) Die IT- im E-Business-Unternehmen 5) Marktvarianten außerhalb von Firmen 6) Neue Ideen, neue Produkte, neue Qualitäten 7) Persönliche Strategien Walter Herglotz, München

43 Strategien für E-Business
1: Die Digitalisierung der Wertschöpfungskette ist eine strategische Herausforderung 2: Kritische Masse ist ein Schlüsselfaktor in der vernetzten Wirtschaft 3: Kannibalisiere dich selbst bevor es ein anderer für dich macht! 4: Verschenkte Produkte als Rezept für den Erfolg 5: Wettbewerb und Zusammenarbeit durch Geschäftsnetze 6: Gleichzeitige Kostenreduzierung und größere Differenzierung 7: Produkt Differenzierung durch Versionierung 8: Individualisierung der Massenmärkte Quelle: Zerdick, A.; Picot, A.; Schrape, K.: Die Internet-Ökonomie - Strategien für die digitale Wirtschaft, Berlin u.a Walter Herglotz, München

44 Walter Herglotz, München
Tipps für die IT IT ist der Kern der Betriebsorganisation Basis ist das Org-Handbuch der Firma Von Client-Server zu 4-Schicht Architektur Alle Geschäftsdaten liegen in Datenbanken Interne Berichte sind fortlaufend verfügbar Vom PC zum Thin Client ASP reduziert dramatisch IT-Kosten Die Zeit der Großrechner beginnt erst jetzt Walter Herglotz, München

45 Tipps für die Kundenschnittstelle
Der Kunde ist Partner und verhält sich so,wenn man ihn als Partner behandelt Gebt ihm und der eigenen Organisation Infos (Hintergrund, FAQ’s, Fehlerberichte) Lasse den Kunden seine Ansicht konfigurieren, Generiere Zusatznutzen Ermögliche Interaktion (Feedback, Bestellung, ...) sei offen, fair Walter Herglotz, München

46 Tipps für die Organisation
Die Mitarbeiter sind Partner und verhalten sich so, wenn man es ihnen ermöglicht Erlaube Zusammenarbeit, Lernen und Informationsaustausch Beginne mit dem Selbstverständlichen: Projektarbeit, Dokumentationen, Auswertungen, Respekt vor dem Individuum Erlaube Lernen und Experimentieren Erlaube kleine Fehler Basis für Schnelligkeit ist Stabilität Walter Herglotz, München

47 Walter Herglotz, München
Tipps für Individuen Kümmern Sie sich um Grundlagen (z.B. Open Source) Seien Sie neugierig Suchen Sie sich Ihr Interessengebiet und bleiben Sie dran Erzeugen Sie Produkte (Berichte, Bücher, Schaltstellen) Glauben Sie zuerst sich selbst Setzen Sie sich Ziele Walter Herglotz, München

48 Lerne von den Erfolgreichen
Walter Herglotz, München

49 Walter Herglotz, München
Nochmal Cisco Walter Herglotz, München

50 Walter Herglotz, München
Vorteile, Nutzen Source: Meta Group 98 E-Commerce in Germany - Results of a survey of 280 businesses in Germany 86 % Improved communication with customers Improved service for customers 83 % 72 % Improved corporate image in the eyes of customers 24-hour availability 70 % 69 % Speed compared to competition Reaching new target groups 68 % 64 % Additional purchasing channel A <Trends> Walter Herglotz, München

51 Prozesskosten und Gewinn
Eine 4%ige Einsparung der Vertriebs- und Prozesskosten, bedeutet z.B. eine Gewinnsteigerung um 30%. Die gleiche Gewinnerhöhung durch mehr Umsatz bedeutet eine Umsatzsteigerung um 30 %. PWC E-Business für den Mittelstand, S.27 Daher: IT ersetzt keine Betriebs-organisation, sie verschlimmert eher eine schlechte Organisation Walter Herglotz, München

52 Walter Herglotz, München
Check-Liste Haben Sie für alle Produkte / Projekte eine mitlaufende Berichterstattung nach Kosten/Umsatz/Profit? Hat jeder, der an einem Produkt/Projekt beteiligt ist, diese Informationen? Gibt es interne Aufträge und deren Verfolgung? Gibt es eine Übersicht über zentrale / dezentrale IT-Dienste? Kann man online bei der Auftragsannahme eine Lieferzusage erstellen? Können Sie Auskunft geben, in welchem Zustand der Kundenauftrag ist? Walter Herglotz, München

53 Walter Herglotz, München
Literatur Unternehmensberatungen, PWC, Boston, Gartner Group (z.B. E-Business economy (www.ieb.net) Links! Computerwoche: (www.computerwoche.de) zu mainframes (z.B ) Andersen: Des Kaisers neue Kleider Walter Herglotz, München

54 Walter Herglotz, München
E-Business ist ... wenn man sich um eine durchgängige Betriebsorganisation kümmert wenn man dazu die IT nutzt und sie durchgängig macht wenn man mit neuen Ideen Geld verdient. Viel Erfolg dabei! Folien: Walter Herglotz, München

55 Walter Herglotz, München
Zusatzfolien Walter Herglotz, München

56 Walter Herglotz, München
Grund zum Misstrauen "Unser Zeitalter ist stolz auf Maschinen, die denken, und mißtrauisch gegen Menschen, die es versuchen." - Howard Mumford Jones (geb. 1892, Prof. in Harvard) Walter Herglotz, München

57 Walter Herglotz, München
Moore‘s Law / Gesetz The efficiency of microchips and with it efficiency of computer systems grows exponentially at constant prices (Gordon Moore, 1965) Die Anzahl der Transistoren auf Chips verdoppelt sich alle 2 Jahre bei gleichen Kosten Das hat Rückwirkungen auf die Systeme, in denen Chips eingesetzt werden: Begrenzungen fallen oft sehr schnell (z.B. Bildübertragungen). Walter Herglotz, München

58 Walter Herglotz, München
Coase´s Theorem organizations exist because of lower transaction- and coordination-costs in comparison with open markets (Ronald H. Coase); but based on Moore´s and Metcalfe´s Law internet-economy changes these assumptions made by Coase: decreasing communication-costs and virtual organization-forms of net-communities tear open existing structures Organisationen werden durch Kostenvorteile bei Transaktionen und Koordinationen zusammengehalten. Allerdings weichen starke Kommunikationssysteme dies auf - die Grenzen eines Unternehmens werden fließend. Walter Herglotz, München

59 Walter Herglotz, München
Metcalfe´s Law value of network increases exponentially with number of participants (Dr. Robert M. Metcalfe, late seventies); theory of increasing marginal utility in open systems Der Nutzen eines Netzwerks für einen einzelnen Teilnehmer hängt von der Anzahl der Mitglieder im Netz ab. Ein Fax-Gerät ist nichts wert, zwei sind schon besser und Millionen sind ein System. Allerdings wird der zusätzliche Nutzen eines neuen Teilnehmers immer geringer, je mehr schon vor ihm gekommen sind. Walter Herglotz, München

60 Walter Herglotz, München
Ricardo´s Law law of comparative advantages means that every production unit should concentrate on operations with relative advantages in costs (David Ricardo, 18th century); transfered to internet-economy this means that every economic hub should produce only that services and products which are most efficient - all the other parts of the value chain should be outsourced and picked up on the network Dies ist die Idee der Fokussierung auf Kernkompetenzen. Walter Herglotz, München

61 Walter Herglotz, München
Pareto‘s Law 80:20 -Regel besagt, dass es immer nur 20 Prozent der Tätigkeiten einer Organisation sind, die den profitablen Kern bilden. Alle anderen sind Beiwerk. Frage: was machen die 80%? Warum gibt es sie? Walter Herglotz, München

62 We Are Sliding Downhill, Fast!
E-business will go through the hype cycle into the trough of disillusionment, finally to emerge as optimized e-business, then to “just” business. Organizations must recognize what is hype and what is real to ensure that they focus on adding real value and do not just “follow everyone” through the hype cycle. We Are Sliding Downhill, Fast! “E” is Best 2006–2008 E-business ends Visibility European IPOs 1999 Dot..Com Share Fall-out Investor Disillusionment U.S. Xmas 1998 Brick-and-Mortar Failures U.S. IPOs 1997/8 Dot..Com Shake-out Post-Net Businesses Dot..Com Starts Business Disillusionment Optimized E-Business Internet WWW “True” E-Business Emerges Peak of Inflated Expectations Technology Trigger Trough of Disillusionment Slope of Enlightenment Plateau of Profitability The Gartner “Hype Cycle” has been applied to demonstrate that e-business will at some point in time become normal business; that is, when every business has integrated digital technology and the Internet into its operations, then e-business will cease to be an identifiable and separate activity. By then, all businesses will, by definition, be e-businesses. Before this stage is reached there will be many instances where the promise of going “e” has resulted in unfavorable business outcomes, either because of misapplication or because over-expectations have been set. However, despite such setbacks, the fact will remain that e-business is not going to go away and that organizations that survive through the “e” discontinuity will be the enterprises that remain in business. Action Item: Enterprises should understand the Hyped nature and life-cycle that applies to e-business to ensure that expectations are set on the basis of reality. Year Walter Herglotz, München

63 Manage the e-Data Flood to Predict Demand
By 2005 CRM advancements will cause advertising revenues to drop 30% below today’s revenue levels in the publishing, broadcasting and direct mail industries (probability 0.6). Legacy Customer Information Repository Warehouse Marketing Marts Finance HR Other CRM Analytic Suite CM DSS DM Other Analytical Transactional Sales Channels Marketing Channels Customer Service Source: Gartner Operational CRM executives worry about making transactions more efficient. Increasingly, the emphasis in CRM will move toward making marketing efforts more effective. This will require complex analytical tools to sift through all the information. Enterprises have traditionally relied on third-party descriptive data to understand customers, prospects and competitors. In the 1990s, many enterprises supplemented external data with internal data by integrating their transactional systems into customer data warehouses. In the next five years, interactive channels will provide a flood of new information. Although storage technologies are scaling to meet this flood, analytical systems to understand and organizational processes to use this data are not. This is causing a “knowledge gap,” which is defined as the difference between the available data about customers, prospects and competitors and the enterprise’s capability to use that data efficiently and effectively. Increasingly, enterprises will compete on the basis of their capability to narrow the knowledge gap. Action Item: Enterprises should identify sources and uses of customer, prospect and competitive information and outline plans to enhance utilization. SFA POS Direct Mail Internet Other Direct Mail Internet Mass Media 800 No. Other 800 No. In person Other Walter Herglotz, München

64 Walter Herglotz, München
Alles ist eBusiness eGitt ! Walter Herglotz, München

65 Walter Herglotz, München
Unser Thema "Wer Tag für Tag mit Informationen überflutet wird, der verliert den Sinn für das Wesentliche." - Gertrude Stein Walter Herglotz, München


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