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Globales Lernen.

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Präsentation zum Thema: "Globales Lernen."—  Präsentation transkript:

1 Globales Lernen

2 Neuerlernen von Demokratie – tagtäglich und bis in's hohe Alter
Ausgangspunkt Herausforderungen der Globalisierung in gesellschafts-politischer, ökologischer und ökonomischer Hinsicht sowie Neuerlernen von Demokratie – tagtäglich und bis in's hohe Alter

3 Globales Lernen bearbeitet die doppelte Herausforderung der Globalisierung, nämlich sowohl eine Orientierung für das eigene Leben zu finden als auch eine Vision für das Leben in einer human gestalteten Weltgesellschaft zu entwickeln und setzt diese in pädagogisches Handeln und didaktische Bemühungen um. aus: "Globales Lernen" v. A. Scheunpflug/N. Schröck

4 Globales Lernen Demokratieerziehung Umweltbildung
Menschen- rechts- bildung Inter- kulturelles Lernen Antirassistische Bildungsarbeit Entwicklungspolitische Bildungsarbeit

5 Mögliche Themenfelder und Lehrplanbezug
Sach-unterricht Ethik/ Religion/ Philosophie Geographie WTH Gemeinschafts-kunde Grund-schule Grund-bedürfnisse, Kinderrechte Kultur, Religion, Brauchtum, Rituale Ober-schule Klima Ressourcen Energie Wasser Boden Fairer Handel Nachhaltiger Konsum Ernährung, Gesundheit Grundbedürf- nisse/ Kinderrechte SDG's Gym-nasium Migration/ Mobilität/ Verkehr

6 Pädagogischer Ansatz ganzheitliche Bildung für eine nachhaltige Entwicklung
Lernen in Zusammenhängen Ganzheitliches Lernen Kopf - Herz - Hand Partizipation Emanzipation Lernen mit allen Sinnen Bausteinmethode Handlungsorientierung

7 Ziele des Globalen Lernens
„Glokal“ – Wahrnehmung globaler Zusammenhänge Soziales Lernen – Vermittlung von zukunftsfähigen Kompetenzen Stärkung der Urteilskraft – Sachverhalte aus verschiedenen Perspektiven betrachten, bewerten und Empathie fördern Sensibilisierung für fremde Kulturen und Lebensweisen Selbstbestimmt – Verantwortung zur nachhaltigen Entwicklung Selbstreflexion – Macht und Machtstrukturen sowie die eigene Position darin kritisch reflektieren und Stellung beziehen Handlungskompetenz – anregen/motivieren, sich an der Entwicklung einer zukunftsfähigen Gesellschaft zu beteiligen

8 Rahmenbedingung Der Beutelsbacher Konsens – die Prinzipien der politischen Bildung: Überwältigungsverbot Kontroversitätsgebot Zielgruppenorientierung

9 Situationsansatz (Lebensweltbezug)
Ähnlichkeiten und Unterschiede im alltäglichen Leben Familie/ Geschwister Essen/ Feste Spielen Wohnen/ Kleidung Schule Arbeit Gesundheit

10 global/lokal – GloKal Vom Einzelnen hin zu größeren Themenkomplexen
Wechselwirkungen zwischen lokaler und globaler Ebene Und zwischen Globalem Norden und Globalem Süden Was hat … mit mir zu tun? Zusammenhänge Kreisläufe

11 Raum für eigene Erkenntnisse und Meinungsbildungsprozesse lassen
Perspektivwechseln Raum für eigene Erkenntnisse und Meinungsbildungsprozesse lassen kritisch hinterfragen Zusammenhänge Kreisläufe

12 Vorurteilsbewußt Vielfalt als Normalzustand Stärkung der Ich- und der
Bezugsgruppenidentität Vielfalt darstellen und zu- gänglich machen – Südstimmen einbeziehen Selbstreflexion Widerstand gegen Aus- grenzung ermutigen

13 Gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
antirassistisch/ antidiskriminierend einfache, gewaltfreie Sprache keine Verallgemeinerungen rassistische Störungen haben Vorrang

14 Infos & Akteure bundesweit
Welthaus Bielefeld Open School 21 Entwicklungspolitisches Bildungs- und Informationszentrum e.V. in Berlin (EPIZ Berlin) Entwicklungspädagogisches Informationszentrum Reutlingen Entwicklungspolitische Landesnetzwerke in den einzelnen Bundesländern Fachstelle Globales Lernen in der Arbeitsgemeinschaft der Landesnetzwerke (agl)

15 Vielen Dank! Heidi Bischof Regionalpromotorin für Globales Lernen
Netzwerk für Demokratische Kultur e.V., Wurzen Tel: | Domplatz 5, Wurzen

16 Methoden zu demokratischen Werten
in einer migrationsbedingten Gesellschaft

17 1. Übung: „Refugee Chair“ Die Welt in Stühlen
(http://www.baustein.dgb-bwt.de/PDF/C8-RefugeeChair-2015.pdf)

18 (Es) Haben alle die gleichen Chancen(!)?
2. Übung: „Ein Schritt nach vorn“ (Es) Haben alle die gleichen Chancen(!)? (http://www.epiz-berlin.de/?s=mehr+globales+lernen+f%C3%BCr+zuk%C3%BCnftige+erzieher_innen)

19 Aktivierende Übungen:
„Interkulturelles Begrüßungsspiel“ „Alle, die ...“ „Pelikan und Pinguin“ „Prinzessin, Prinz und Drache“

20 „Interkulturelles Begrüßungsspiel“
Spielablauf Die Spieler_innen stellen sich im Kreis auf. Nach der Reihe ist jede/r eingeladen, einen Schritt in den Kreis zu treten und die anderen auf internationale Weise zu begrüßen. Dazu gehört eine verbale Aussage und eine Gestik. Es kann selber entschieden werden, ob das eine reale oder erfundene Begrüßung/Ritual ist. Anschließend tritt die/der Spieler_in wieder in den Kreis zurück. Nun begrüßen sich alle anderen gleichzeitig mit dem vorgeführten Begrüßungsritual.

21 „Alle, die ...“ Spielablauf
Zum gegenseitigen Kennenlernen bzw. als Einstieg in den Tag, treten immer die in den Kreis, für die die folgenden Merkmale zutreffen, z. B.: • die heute mehr als eine halbe Stunde Anfahrtsweg hatten • die keinen Kaffee mögen • die schon einmal im nicht­europäischen Ausland gewesen sind • die deutsche Küche mögen • die sich schon beschäftigt haben mit dem Thema: „...“ etc. Einige der im Kreis versammelten, werden genauer zu ihrer Antwort befragt. Der/die Fragende kann gewechselt werden. (Was wüsstet Ihr gern von den anderen?) Variante: Das Spiel kann auch im Stuhlkreis gespielt werden. Der/die Fragende steht in der Mitte des Kreises. Alle, die sich von der Aussage angesprochen fühlen, müssen den Platz wechseln. Wechseln mit dem/der unmittelbare/n Nachbar_in ist nicht möglich. Wer übrig bleibt, ist der/die neue Fragende im Kreis.

22 „Pelikan und Pinguin“ Spielablauf
Die Spieler_innen suchen sich mit ihrem Stuhl einen Platz im Raum. Ein/e Spieler_in wird zum Pelikan ernannt. Der frei gewordene Stuhl ist nun das „Wasserloch“ zum Fischen. Alle anderen sind Pinguine. Nun stellt sich der Pelikan möglichst weit entfernt vom „Wasserloch“ auf und versucht mit Pelikangestik (bspw. Flügel ausbreiten) zum „Wasserloch“ zu kommen. Die Pinguine wollen das verhindern und versuchen, das freie „Wasserloch“ stets zu besetzen, um selber fischen zu können. Sie bewegen sich von ihren Stühlen zum „Wasserloch“ als watschelnder Pinguin. Dadruch wird an anderer Stelle ein „Wasserloch“ frei, das der Pelikan versucht, zu besetzen. Schafft es der Pelikan, wird der stehende Pinguin zum Pelikan und geht seinerseits auf die Such nach dem „Wasserloch“. Der neue Pelikan beginnt mit seiner Suche immer möglichst weit entfernt vom „Wasserloch“.

23 „Prinzessin, Prinz und Drache“
Spielablauf Es werden zwei gleich große Gruppen gebildet. Diese beraten jeweils kurz, was sie sein möchten. Zur Auswahl steht die Prinzessin, der Prinz oder der Drache. Das ganze läuft ab wie "Schnick-Schnack-Schnuck", wobei die Prinzessin den Prinzen bezirst, der Prinz den Drachen besiegt und der Drache die Prinzessin fangen kann. Nachdem sich die Gruppen heimlich beraten haben, stellen sie sich gegenüber voneinander auf. Auf das Zeichen der Spielleitung machen die Spieler_innen der jeweiligen Gruppen gleichzeitig das entsprechende Geräusch und die Bewegung der vereinbarten Figur (bspw. brüllen wie der Drache und Hände rauf zum Ergreifen). Hat sich die gegnerische Mannschaft in diesem Fall für den Ritter entschieden, fliehen die Drachen auf ihre Seite und müssen, ohne gefangen zu werden, die hintere Linie passieren. Im anderen Fall, also wenn sich die andere Gruppe für die Prinzessin entschieden hat, jagen die Drachen den Prinzessinnen hinterher. Für den Fall, dass sich beide Gruppen gleich entschieden haben, beraten sich die Gruppen neu. Wer gefangen wurde, der wechselt zur anderen Gruppe. Die Größe der Gruppe variiert also. Variante: Es kann auch ohne Fangen gespielt werden. Dabei wird nur der Punktestand gezählt.


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