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Informationen zu den Aufbaumodulen

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Präsentation zum Thema: "Informationen zu den Aufbaumodulen"—  Präsentation transkript:

1 Informationen zu den Aufbaumodulen
Die Folien können Sie in ILIAS abrufen. Wählen Sie dazu im LSF die Veranstaltung B80000. Prof. Dr. Wieland Appelfeller Studiengangleiter Studiengang Bachelor Betriebswirtschaft Corrensstraße 25 fon +49 (0) D Münster fax +49 (0)

2 Studienverlauf im BA-Betriebswirtschaft 3. und 4. Semester
3. Semester Semester Unternehmensführung (Teil 1) - Pflicht Strategisches Management Projektmanagement Unternehmensführung (Teil 2) - Pflicht - z.B. Unternehmensplanspiel o.ä. + 4 Aufbaumodule aus 12 (PO2015) + 4 Aufbaumodule aus 11 (PO2009) + 4 Aufbaumodule aus 12 (PO2015) + 4 Aufbaumodule aus 11 (PO2009) - Wahlpflicht - - Wahlpflicht -

3 Überblick der Module Allgemeine Informationen zu den Aufbaumodulen (16:30-16:40 Uhr) Grundlage Prozessmanagement und ERP Systeme (16:40-16:50 Uhr), Prof. Appelfeller VWL II: Globalisierung und europäische Integration (16:50-17:00 Uhr), Prof. Rupprecht Wirtschaftsrecht II(17:00-17:10 Uhr), Prof. Herzog Finanzwirtschaftliche Grundlagen der Unternehmensführung (17:10-17:20 Uhr), Prof. Tallau Logistik (17:20-17:30 Uhr), Prof. Dircksen Quantitative Methoden (17:30-17:40 Uhr), Herr Brosche Rechnungswesen (17:40-17:50 Uhr), Prof. Gebhardt ? Nachhaltiges Wirtschaften* (17:50-18:00 Uhr), Prof. Michaelis Steuern (18: Uhr), Prof. Tanto Personalmanagement/ Organizational Behavior (18:10-18:20 Uhr), Prof. Jansen Business English(18:20-18:30 Uhr), Frau Ruppe Marketing (18:30-18:40 Uhr), Herr Günther ? * Wählbar für alle Studierenden, die in der PO2015 eingeschrieben sind. Interessierte Studierende der PO2009 haben die Möglichkeit, sich in die PO2015 umschreiben zu lassen.

4 Klausuranmeldung und -abmeldung
in Modulen der Aufbau- und Erweiterungsstufe Klausuranmeldung: Im regulären Zeitraum, d.h.in den ersten 5 Wochen ab Vorlesungsbeginn! Die Klausurabmeldung kann online bis 7 Tage vor der jeweiligen Klausur ohne Angaben von Gründen vorgenommen werden. Ausnahme: Es handelt sich um eine geänderte Prüfungsform wie z.B. aus einer Kombination aus Klausur + Präsentation oder Hausarbeit, etc….Dann ist eine Abmeldung nur im Anmeldezeitraum möglich!!

5 Bitte beachten: Ausgewählte Masterprogramme, insbesondere an Universitäten, wie z.B. Münster, haben ggf. spezielle Aufnahmevoraussetzungen, diese können sein: Gute Englischkenntnisse Erste praktische Erfahrungen in bestimmten Bereichen, z.B. durch Praktika Bestimmte Anzahl von Credit Points in dem Bereich, in dem der Master gemacht werden soll 30 CP in den Bereichen: Quantitative Methoden (Mathe, Statistik etc.) und VWL => Pauschal lassen sich keine Voraussetzungen definieren. Es macht Sinn, sich frühzeitig interessante Masterprogramme und deren Voraussetzungen anzuschauen und diese bei der Modulwahl zu berücksichtigen.

6 Grundlagen Prozessmanagement und ERP-Systeme (Orga/WI)
Aufteilung in Vorlesungen: Grundlagen von ERP-Systemen (Prof. Dr. Nonhoff)* Grundlagen des Prozessmanagements (Prof. Dr. Appelfeller oder Prof. Dr. Feldmann) Prüfungsmodalitäten: Abschlussklausur 75% Bearbeitung von Fallstudien und Vorträge 25 % Beide Prüfungsleistungen müssen in einem Semester erbracht werden Mögliche Überschneidung: Grundlagen GPM findet dienstags von 8:30-10 Uhr statt Mehrere Angebote zu Unternehmensführung II (UF II) liegen auch dienstags von 8:30-10 Uhr => Aufbaumodul schon im 3. Semester belegen oder UF II als Blockveranstaltung vor Semesterstart belegen * Wird als Dublette in Englisch angeboten (mit Zertifikat)

7 Grundlagen Prozessmanagement und ERP-Systeme (Orga/WI)
Geschäftsstrategie Informations- und Kommunikationstechnologie Modellierung Organisation Controlling Optimierung Geschäftsprozesse Geschäftsprozessmanagement

8 Kompetenzvermittlung
Fachkompetenzen: Bedarf nach Prozessorientierung erklären können, prozessorientierte Unternehmen von anderen Unternehmen unterscheiden können Grundlegende Bestandteile des Prozessmanagements herunterbrechen können Prozesse modellieren und analysieren können Prozesse insbesondere IT-basiert optimieren können Aufbau, Funktionsweise und Charakteristika von ERP Systemen erklären können Prozessmanagement und ERP-Systemen in Beziehung setzen können Prozesse am ERP-System nachvollziehen und testen können ERP-Systeme für verschiedene Unternehmensgrößen unterscheiden können

9 Kompetenzvermittlung
Methodenkompetenzen: Fallstudienergebnisse zielgruppenorientiert zusammenstellen und verständlich präsentieren können Präsentationen nach wissenschaftlichen Grundsätzen erstellen können Sozialkompetenzen: Fallstudienbearbeitung im Team ausführen können Sachlichen argumentieren und diskutieren können Selbstkompetenzen: Selbstständig Arbeiten und Lernen Zuverlässigkeit und Engagement im Team unter Beweis stellen

10 Bedeutung Prozessmanagement und ERP-Systeme
Für Teilnehmer, die Orga/WI nicht weiter vertiefen wollen: Anwendung von ERP-Systemen ist unerlässlich, unabhängig vom späteren Einsatzbereich Jeder Unternehmensbereich hat Geschäftsprozesse durchzuführen, die immer wieder optimiert und angepasst werden müssen Für Teilnehmer, die Orga/WI weiter vertiefen wollen: Im Erweiterungsmodul Projektstudium können viele Inhalte im Unternehmen angewendet werden. Eingangsvoraussetzung für dieses Modul ist der Besuch des Aufbaumoduls Logistik oder Prozessmanagement und ERP-Systeme In den anderen Erweiterungsmodulen (SCM/SRM, Business Information Systems, Organisations- und Informationsmanagement) werden die Prozesse in ausgewählten Bereichen wie z.B. der Logistik vertieft und ergänzende IT-Systeme vorgestellt oder entwickelt.

11 VWL II Globalisierung und Europäische Integration
Was bedeutet D. Trump für den Welthandel? Wie und warum entstand die EU? Was hat der BREXIT mit der Globalisierung zu tun? Worum geht es bei der Eurokrise überhaupt?

12 VWL II Globalisierung und Europäische Integration
Lernziele: Verständnis für die Funktionsweise der Globalisierung und der Europäischen Integration schaffen und deren Auswirkungen auf unternehmerische Entscheidungen abschätzen können Verstehen und Anwendung der Grundbegriffe und konzepte der internationalen Wirtschaftsanalyse und der Europäischen Integration Umsetzung der erlernten Zusammenhänge auf aktuelle wirtschaftspolitische Fragestellungen und Probleme Prüfungsmodalitäten: Gesamtnote Abschlussklausur (75%, 90 Minuten) und Präsentation (25%) Vergabe der Präsentationen in der 1. Veranstaltung!

13 VWL II: Lerninhalte I. Globalisierung 1. Einführung
2. Grundlagen der Globalisierung 3. Ausgewählte Aspekte der Globalisierung II. Europäische Integration 1. Was ist die EU und wie funktioniert sie? 2. Der Binnenmarkt und ausgewählte EU-Politikbereiche III. Wechselkurse und die Europäische Währungsunion 1. Grundlagen der Wechselkursanalyse 2. Der Euro, die Währungsunion und das EWS II IV. Schlussbetrachtung

14 VWL II: Fallstudien /Präsentationen
Themen aus den Bereichen Ausgewählte Aspekte der Globalisierung Europäische Integration / Währungsunion Detailliertere Gliederungen und Angaben zu den Präsentationsthemen sind als Skript bei den Dozenten abrufbar. Themenverteilung jeweils in der 1. Veranstaltung! Formale Anforderungen Bearbeitung in 2‘er oder 3‘er Teams Vortrag pro Student ca. 15 Min. Pro Student ca. 10 Folien Abgabe der Folien eine Woche vorher Vorträge ab der 4. Vorlesungswoche

15 VWL II: Anmeldung - Allgemeines
Angebot von 4 Parallelveranstaltungen (Prof. Michaelis, Prof. Reckwerth und Prof. Rupprecht). Anmeldung über das Internet vom 1.9. bis 30.9.  Bitte mit Prioritäten anmelden. Die Anmeldung ist verbindlich und für eine Teilnahme erforderlich. Max. 30 Teilnehmer pro Veranstaltung.  Melden sich für eine Veranstaltung mehr an, findet eine Verteilung auf die anderen Veranstaltungen statt. (Anmeldezahl unter Link „Belegungsinformationen“ ersichtlich.) Weitere Informationen zur Veranstaltung und der Anmeldung im Intranet bei den Skripten (Wenn alle Module voll sind, bitte über das Ersatzmodul anmelden. Hier findet dann in der 1. Vorlesungswoche eine Aufteilung auf die 4 Parallelveranstaltungen statt.)

16 VWL II: Anmeldung - Formalien
Zuteilung über LSF - Mitteilung per und Aushang  Ist Ihre Adresse im LSF noch gültig? Bei der Anmeldung bitte Präferenzen angeben (s. Skript) Ist eine Gruppe ohne Priorität, besteht die Möglichkeit, dass man bei Überbelegungen der Gruppen mit 1. und 2. Priorität keine Zuteilung bekommt. Konkreter Terminplan (voraussichtlich) 1. Gruppe:   Reckwerth Montag 08:30  -  11:45 2. Gruppe:   Michaelis Montag  12:30  -  15:45 3. Gruppe:   Rupprecht Montag  10: :45 und Mittwoch 08: :00 4. Gruppe:   Rupprecht (Veranstaltung auf Englisch) Montag 08: :00 und Mittwoch 12: :00

17 Infoveranstaltung Aufbaumodule Wirtschaftsrecht II
Prof. Dr. Rainer Herzog 4 SWS

18 Infoveranstaltung Aufbaumodule Wirtschaftsrecht II
Handelsrecht Gesellschaftsrecht

19 Infoveranstaltung Aufbaumodule Wirtschaftsrecht II
Titel Handels- und Gesellschaftsrecht Handelsrecht Kaufmannseigenschaften Firma und Firmenfortführung Prokura und Handlungsvollmacht Handelsgeschäfte Schweigen im Handelsverkehr Lerninhalte

20 Infoveranstaltung Aufbaumodule Wirtschaftsrecht II
Titel Handels- und Gesellschaftsrecht Gesellschaftsrecht Personengesellschaften (Gbr, OHG, KG) Kapitalgesellschaften (GmbH) Gründung von Gesellschaften Vertretung von Gesellschaften Haftung von Gesellschaften Lerninhalte

21 Erwerb spezieller Rechtskenntnisse
Infoveranstaltung Aufbaumodule Wirtschaftsrecht II Verfestigung und Vertiefung der bereits erlernten juristischen Grundlagen Erwerb spezieller Rechtskenntnisse im Handelsrecht, im Gesellschaftsrecht, Kompetenz in der Anwendung und Bearbeitung praxisrelevanter Fragestellungen Prüfungsform Klausur: 90 Minuten Lernziele

22 Aufbaumodul „Finanzwirtschaft“ als 2
Aufbaumodul „Finanzwirtschaft“ als 2. Stufe der Corporate-Finance-Ausbildung an der FH Münster Erweiterungs- stufe 3. Jahr Corporate Finance Finanzwirtschaftliche Grundlagen der Unternehmensführung Aufbau- stufe 2. Jahr Ertragsmanagement 2 SWS Prof. Wolf (*engl. Option: Hr. Perusso) Finanz- u. Risikomanagement 2 SWS Prof. Balz / Prof. Tallau (*engl. Option: Hr. Perusso) Basis- stufe 1. Jahr Investition & Finanzierung Grundlagen der Investitionsrechnung sowie der Finanzierungsformen und -instrumente

23 Aufbaumodul legt Grundlagen für finanz- wirtschaftliche Führungsentscheidungen
Finanzwirtschaftliche Grundlagen der Unternehmensführung Ertragsmanagement Finanz- u. Risikomanagement Beurteilung von Investitionen unter Steuern, Budgetrestriktionen sowie Risiko Portfoliotheorie und Kapitalmarkt-modelle (z.B. CAPM) Bestimmung risikoadäquater Kapitalkosten für wertorientierte Unternehmensführung Erstellung und Interpretation von Cashflow-Analysen und Cashflow-Planungen (Business-Planung) Ablauf und Umsetzung Risikomanagement-Prozess (Identifikation, Bewertung und Steuerung unternehmerischer Risiken) Fundierte finanzwirtschaftliche Planung und Beurteilung unternehmerischer Entscheidungen

24 Zielgruppe Aufbaumodul Finanzwritschaft
Wir empfehlen die Belegung des Aufbaumoduls, wenn Sie ...perspektivisch Führungspositionen übernehmen möchten! (Verständnis unabdingbar, nach welchen Kriterien Unternehmen vom Finanzmarkt beurteilt werden) ...im kaufmännischen Bereich (Rechnungswesen, Controlling, Finanzen) eines Unternehmens arbeiten möchten ...als Berater / Wirtschaftsprüfer solche Bereiche unterstützen möchten ...in Banken Unternehmen (Kapitalnehmer) beurteilen werden ...in Investmentgesellschaften, Unternehmen aus EK-Geber- Perspektive beurteilen werden ...sich für das Erweiterungsmodul „Corporate Finance“ interessieren

25 Organisation Termin Risiko- und Finanzmanagement: Donnerstags, 08:30-10:00; Alternativtermine für Finanzmanagement am Mittwoch (s. LSF) Ertragsmanagement (deutsch): Donnerstags, 10:15–11:45 und Alternativtermin (s. LSF) Methodik Vorlesung mit integrierten Übungsteilen sowie eigenständige Erarbeitung ausgewählter Themen Klausur 90 Minuten Abschlussklausur (100% der Modulnote) Englischsprachige Option für das AM ...wird aktuell angeboten durch Herrn Perusso (s. LSF) Anmeldung ...erforderlich im LSF für die Veranstaltung „Ertragsmanagement“ bei Prof. Wolf (teilnehmerbegrenzt)

26 Aufbaumodul Logistik Aufteilung der Veranstaltung
Vorlesung englisch (Patrick Lückmann) Vorlesung deutsch (Prof. Dr. Michael Dirksen) Fallstudien in Kleingruppen Prüfungsmodalitäten: Klausur (90 Minuten) -> 75 % Fallstudienbearbeitung -> 25% (Team aus 4-5 Studenten)

27 Advanced Module Logistics Management
What is logistics? Source: https://www.youtube.com/watch?v=VCh6HnXHKRc

28 Advanced Module Logistics Management
Goals: After participating at this module you should… know the most important terminology, developments, goals and framework conditions of logistics management. be able to describe the traditional logistics functions and the related logistics systems in the phases of value creation (procurement, production, distribution, reverse logistics) know how to structure, analyze and critically assess problems in logistics management and design solutions for those problems be able to present and communicate your results effectively be able to defend your solution in a discussion with management and clients Self organization and team work are essential skills necessary for this module

29 Logistik-Ausbildung an der FH Münster
Bachelor Studiengang Master Studiengänge Grundstufe Materialwirtschaft Produktion (4 SWS) Aufbaustufe Logistik (4 SWS) Erweiterungs- stufe Supply Chain Management (8 SWS) Masterstudiengang Logistik Vollzeit-Master über 4 Semester International Supply Chain Management Berufsbegleitender Masterstudiengang über 5 Semester in Koop. mit Osnabrück u. Enschede

30 Quantitative Methoden I
Aufteilung in Vorlesungen: Einführung in Operations Research (Fühner, Stumpf) – 2 SWS – 3 CP Statistische Tools und Methoden (STM) (Brosche) – 2 SWS – 3 CP Learning Outcomes: Die Studierenden … … können betriebswirtschaftliche Probleme erkennen, strukturieren, modellieren und zur Entscheidung vorbereiten … kennen die grundlegenden Anwendungsbereiche und Algorithmen des Operations Research sowie entsprechende Software und können diese auf betriebswirtschaftliche Problemstellungen anwenden … beherrschen praxisrelevante statistische Methoden … kennen SPSS und können selbständig Marktforschungsprojekte in SPSS durchführen … können sowohl selbständig als auch im Team effektiv und effizient arbeiten und Ergebnisse zielgruppenorientiert präsentieren Prüfungsmodalitäten: Klausur 90 Minuten – 50% der Punkte Präsentationen (Lösung von Fallstudien) – 50% der Punkte

31 Quantitative Methoden I – didaktisches Konzept:
Operations Research Statistische Tools und Methoden Kompetenzbereiche Theorie Vermittlung von Techniken zur Modellierung von betriebswirtschaftlichen Problemstellungen sowie Vermittlung von praxisrelevanten mathematischen und statistischen Methoden zur Lösung der Modellansätze in Veranstaltungen Anwendung Modellierung und softwaregestütztes Anwenden der vermittelten Methoden mittels MS Excel, MS Project und SPSS Umsetzung/ Transfer Anwenden der erlernten Methoden auf 4-5 komplexe und praxisnahe Fallstudien und Präsentation der Ergebnisse Anwendung der erlernten Methoden auf Daten eines Marktforschungsprojekts (Fallstudie) und Präsen-tation der Ergebnisse selbständig in Teams

32 Quantitative Methoden I – Lehrinhalte Operations Research
Entscheidungstheorie unter Unsicherheit Lineare Optimierung – MS Excel Solver Netzplantechnik – MS Project

33 Quantitative Methoden I – Lehrinhalte Statistische Tools/Methoden
1. Data Preparation 4. Multivariate Verfahren 3. Induktive Statistik 2. Deskriptive Statistik

34 Quantitative Methoden I – Anmeldung STM
Betrifft nur Statistische Tools und Methoden! Für Operations Research ist keine Anmeldung erforderlich. In Statistische Tools und Methoden werden voraussichtlich 3 Parallelveranstaltungen angeboten. Die Anmeldung erfolgt über das LSF unter Angabe von Prioritäten. Geben Sie zu allen Veranstaltungsterminen ihre Priorität an! Sollten Sie nur eine oder zwei Prioritäten vergeben, könnte es bei Überbelegung passieren, dass sie keiner Gruppe zugewiesen werden. Maximal 30 Teilnehmer pro Veranstaltung. (Bei Überbelegung Verteilung auf die bestehenden Gruppen) Hinweis zur Anmeldung wird Ihnen rechtzeitig vor Semesterbeginn über die Verteilerliste der FH zugehen (Mailadresse der FH abfragen!)

35 Aufbaumodul Rechnungswesen
Aufteilung in zwei Veranstaltungen: Bilanzpolitik und Bilanzanalyse (Prof. Dr. Pooten/ Prof. Dr. Gebhardt/ Gröne) Kostenrechnung II (Prof. Dr. Schreiber) Lernziel: Die Teilnehmer sollen mit den Möglichkeiten einer entscheidungsorientierten Informationsverarbeitung und –vermittlung im Hinblick auf externe und interne Adressaten vertraut sein. Prüfungsmodalitäten: Klausur (90 Minuten) Sonstiges: Die Erweiterungsmodule „Controlling“ und „Externes Rechnungswesen“ setzen das Wissen aus diesem Aufbaumodul voraus.

36 Bilanzpolitik und –analyse (2 SWS) Lerninhalte:
Beziehungen zwischen Bilanzanalyse und Bilanzpolitik Begriffe und Aufgaben Bilanzpolitische Zielsetzungen Beurteilungskriterien bilanzpolitischer Instrumente Teilbereiche der Bilanzpolitik und Auswirkungen auf die Bilanzanalyse Grenzen der Bilanzpolitik - Gestaltung von Sachverhalten - Darstellung von Sachverhalten (Ansatz, Bewertung und Ausweis; Einfluss auf das Periodenergebnis) Gewinnverwendungspolitik

37 Kostenrechnung II (2 SWS)
Lernteamcoaching Vorlesung und Bearbeitung von Fallstudien in Kleingruppen im 14-tägigen Wechsel Inhalte: Vollkostenrechnung (Wiederholung / Vertiefung Kostenrechnung I) Prozesskostenrechnung Teilkostenrechnung Plankostenrechnung Systeme Abweichungsanalyse Parallelveranstaltung ohne Lernteamcoaching – englischsprachig – Prof. Thalenhorst

38 Aufbaumodul "Nachhaltiges Wirtschaften - Volks‐ und betriebswirtschaftliche Grundlagen"
Titel Aufbaumodul "Nachhaltiges Wirtschaften Volks‐ und betriebswirtschaftliche Grundlagen" Dozenten Prof. Dr. Bert Kiel Prof. Dr. Nina V. Michaelis Dr. Therese Kirsch Vorlesungszeiten Kirsch Mo – Uhr Michaelis Di 08:30 – 11:45 Uhr Kiel Mi 08:30 – 11:45 Uhr (Räume s. LSF) Prüfungsform 2 Assignments + Klausur (60 Minuten)

39 Nachhaltiges Wirtschaften – Warum?
Ökologische und soziale Megatrends prägen zunehmend die Entwicklung der Gesellschaft und der Märkte Ökologische Megatrends Ökologische Megatrends Klimawandel (und Energie) Ressourcenverknappung Süßwassermangel Biodiversitätsverlust Entwaldung Wüstenbildung Klimawandel (und Energie) Ressourcenverknappung Süßwassermangel Biodiversitätsverlust Entwaldung Wüstenbildung Soziale Megatrends Soziale Megatrends Demographischer Wandel Bevölkerungswachstum Zunahme von Armut Demographischer Wandel Bevölkerungswachstum Zunahme von Armut Unternehmen brauchen Hilfe, für eine systematische Analyse der Chancen und Risiken, die daraus entstehen Fachwissen zur Nachhaltigkeit muss mit Methodenwissen der Unternehmensführung verknüpft werden!

40 Nachhaltiges Wirtschaften – Warum?
Zeit Online FAZ.net FAZ.net FAZ.net FAZ Zeit Online Titelblatt WirtschaftsWoche

41 Nachhaltiges Wirtschaften – Learning Outcomes
Die Studierenden…. …kennen die folgenden Themen, können sich mit diesen reflektiert auseinander setzen, Konzepte anhand gegebener Kriterien bewerten und die gegebenen Kriterien kritisch beleuchten: Traditionelle, volkswirtschaftliche Ansatzpunkte für Nachhaltigkeit Bestehende Ansätze für eine Nachhaltige Ökonomie Konkrete Schritte zur Umsetzung von Nachhaltiger Entwicklung Auswirkungen westlicher Konsummuster und Ansätze für nachhaltigen Konsum Analysemethoden für ökologische und soziale Aspekte in Unternehmen

42 Nachhaltiges Wirtschaften – Learning Outcomes
Die Studierenden…. …sind in der Lage Ursache – Wirkungszusammenhänge aufzudecken (systemisches Denken) und zu bewerten … können komplexe Entscheidungs- situationen in Politik und Unternehmen einschätzen (Nachhaltigkeitsdilemma) …hinterfragen sowohl traditionelle als auch neue Wirtschaftsweisen und können darin bestehende Konflikte einschätzen …können Lösungsansätze entwickeln und diese ergebnisorientiert ihren Kommilitonen vorstellen und diskutieren

43 Der Konsument („grüner“ Konsument)
Nachhaltiges Wirtschaften – Agenda 1 Einführung 2 Herausforderungen des 21. Jahrhunderts vs. Ökonomisierung der Gesellschaft 3 Grundlagen der Nachhaltigen Ökonomie Nachhaltiges Wirtschaften umsetzen: Die Akteure… 4 5 6 Der Staat/die internationale Gemeinschaft Der Konsument („grüner“ Konsument) Das Unternehmen

44 Aktive Lernformen und Assignments
Nachhaltiges Wirtschaften – Aktive Bestandteile Fallstudien Du bist Kanzlerin Nachhaltiger Rohstoffeinkauf Kurzpräsentationen zu verschiedenen Themen Millennium Goals Rebound Effekt Alternative Wirtschaftssysteme Alternative Konsumansätze Lifecycleanalysen Aktive Lernformen und Assignments Entwicklung eigener Konzepte für nachhal-tiges Wirtschaften Bewertung von Veröffentlichungen Neue Wohlstands-indikatoren Unternehmensnach-haltigkeitsbericht Spiele und Simulationen Podiumsdiskussionen

45 Nachhaltiges Wirtschaften – Anmeldung
Angebot von 3 Parallelveranstaltungen (Prof. Dr. Kiel, Prof. Dr. Michaelis, Dr. Kirsch) Anmeldung über das Internet ab bis möglich Bitte Prioritäten angeben. Die Anmeldung ist verbindlich und für eine Teilnahme erforderlich! Max. 30 Teilnehmer pro Veranstaltung Bei mehr als 30 Teilnehmern pro Veranstaltung erfolgt eine Verteilung auf die andere Veranstaltung, sofern diese noch nicht voll belegt ist (Anzahl Anmeldungen unter „Belegungsinformationen“ einsehbar)

46 Nachhaltiges Wirtschaften – Anmeldung
Ab Zuteilung über LSF Mitteilung per und Aushang (Ist Ihre Adresse im LSF noch gültig?) Bei der Anmeldung bitte die Präferenzen angeben (s. Skript) Ist eine Gruppe ohne Priorität, dann besteht die Möglichkeit, dass man bei Überbelegungen der Gruppen mit 1. Priorität keine Zuteilung bekommt. 1. Gruppe: Michaelis Dienstag  :30  -  11:45 Uhr 2. Gruppe: Kiel Mittwoch :30  -  11:45 Uhr 3. Gruppe: Kirsch Montag Uhr

47 Aufbaumodul Steuern (4 SWS)
Aufteilung in Veranstaltungen: Steuerliche Gewinnermittlung (Bilanzsteuerrecht) (Prof. Dr. D. Thoms-Meyer) Überblick über die Verkehrsteuern (USt, GrESt) (Prof. Dr. O. Tanto) Lernziele: Grundverständnis der steuerlichen Gewinnermittlung Gestaltungsspielräume in Handels- und Steuerbilanz erkennen und nutzen Grundverständnis des Umsatzsteuerrechts und der Grunderwerbsteuer Veranstaltungstermin: Mittwochs von 12:30 bis 14:00 und 16:00 bis 17:30 Uhr Prüfungsmodalitäten: Abschlussklausur (90 Minuten)

48 Aufbaumodul Steuern – Einordnung:
Controlling Wirtschaftsprüfung Recht Erweit- Stufe 3. Jahr Finanzierung Rechnungswesen Steuern I + II ReWe / Controlling: Bilanzpolitik / JA-Analyse Kostenrechnung II Steuern (+ ReWe !): Steuerbilanz Verkehrsteuern (USt) Aufbau- Stufe 2. Jahr Finanzwirtschaftliche BWL II: Handelsbilanz / Kostenrechung I / Investition und Finanzierung Basis- Stufe 1. Jahr Finanzwirtschaftliche BWL I: Buchführung / Besteuerung v. Privatleuten und v. Unternehmen

49 Aufbaumodul Steuern – Thesen zur Bedeutung:
Steuerliche Gewinnermittlung (Steuerbilanz): Die Steuerbilanz ist eine abgeleitete Handelsbilanz ! Für die Handelsbilanz braucht man latente Steuern, Steueraufwand und Steuerrückstellungen ! Bilanzen und Erfolgsrechnungen sind Grundlagen für Controlling und Finanzierung ! Die Umsatzsteuer Ist die wichtigste Einnahmequelle des Staates ! muss jeder beherrschen, der im externen Rechnungs-wesen Geschäftsvorfälle bucht !

50 Spezialisierter Bachelor Betriebswirtschaft -
Spezialisierter Bachelor Betriebswirtschaft Schwerpunktwahl Steuern/Bilanzen/Recht

51 Schwerpunktwahl Steuern/Bilanzen/Recht 1
Schwerpunktwahl Steuern/Bilanzen/Recht 1. Veränderungen im Studienverlauf bei Wahlrechtsausübung Wahlmöglichkeit: Ersatz von 4 Aufbaumodulen durch 2 Erweiterungsmodule bei Studienschwerpunkt Steuern/Bilanzen/Recht 3. Semester AM 1 AM 2 AM 3 AM 4 4. Semester AM 5 AM 6 AM 7 AM 8 4. Semester EM 1 EM 2

52 Schwerpunktwahl Steuern/Bilanzen/Recht 1
Schwerpunktwahl Steuern/Bilanzen/Recht 1. Veränderungen im Studienverlauf bei Wahlrechtsausübung Wahlmöglichkeit: Ersatz von 4 Aufbaumodulen durch 2 Erweiterungsmodule bei Studienschwerpunkt Steuern/Bilanzen/Recht 5. Semester EM 3 EM 4 6. Semester EM 5 Thesis und Kolloquium

53 Schwerpunktwahl Steuern/Bilanzen/Recht 2
Schwerpunktwahl Steuern/Bilanzen/Recht 2. Studieninhalte bei Wahlrechtsausübung Zwingend zu belegende Aufbaumodule: AM 1 AM 2 AM 3 AM 4 3. Semester Steuern Wirtschafts-recht II Rechnungs-wesen Wahlmodul Zum Beispiel: Finanzwirtschaft, Englisch etc.

54 Schwerpunktwahl Steuern/Bilanzen/Recht 2
Schwerpunktwahl Steuern/Bilanzen/Recht 2. Studieninhalte bei Wahlrechtsausübung Bei den Erweiterungsmodulen müssen 5 aus 6 möglichen Erweiterungsmodulen ausgewählt werden: Betriebliche Steuerlehre I Externes Rechnungswesen Betriebliche Steuerlehre II Controlling Wirtschaftsprüfung Wirtschaftsrecht III

55 Aufbaumodul Personalmanagement/ Organizational Behavoir (4 SWS)
Veranstaltungen/Beteiligte: Organizational Behavior – Makroebene: Human Resources und Unternehmensstrategie (2 SWS, Prof. Dr. Jansen / Prof.‘in Dr. Nagel) - Organizational Behavior – Mikroebene: Verhalten von Gruppen und Individuen in Organisationen (2 SWS, Prof. Dr. Jansen / Prof.‘in Dr. Nagel) Lernziele: Verständnis für den Zusammenhang zwischen Personalarbeit und Unternehmenserfolg und entsprechender Gestaltungspotenziale unter Einbeziehung der relevanten Rahmenbedingungen im Unternehmen und seiner Umwelt Verständnis der Grundlagen menschlichen Verhaltens und Handels in Organisationen Fähigkeit zur Analyse von Strukturen und Prozessen auf der Organisations-, Gruppen und Individualebene Fähigkeit und Bereitschaft zur Anwendung verhaltenswissenschaftlicher Erkenntnisse im Management Prüfungsmodalitäten: Klausur (75%), Präsentation (25%)

56 Aufbaumodul Personalmanagement – Inhalte:
Unternehmens-strategie Nationale Kultur Umwelt- veränderungen 1.Strategy level Unternehmens- kultur Personalpolitik/ Konzepte Organisations- struktur Arbeits-gestaltung 2. Organization level Ergeb- nisse Kommuni- kation Konflikt- management Team- struktur Gruppen- prozesse Führung und Vertrauen 3. Group level Individuelle Kompetenzen Werte/ Einstellungen Wahr- nehmung Motivation Individuelle Entscheidungen 4. Individual level

57 Business English Kurse: Zulassungsvoraussetzung
Einstufungstest < 80 Punkte Wahlmodul: Business English Refresher (BER) ≥80 Punkte Aufbaumodul: Business English Communication (BEC) Der Wissensstand der Studierenden wird auf der Grundlage eines Einstufungstests festgestellt, um ggf vorhandene Defizite abzubauen und eine bessere Ausgangsbasis für das Aufbaumodul zu schaffen. Einstufungstest: einmalig; anmeldepflichtig; Termine im LSF: immer Anfang und Mitte des Semesters; Ergebnisse werden direkt ermittelt und unter der Matrikelnummer gespeichert. Bei weniger als 80 PKT  BER course (keine credit points); bei 80 und mehr Punkten oder bei erfolgreich abgeschlossenem BER course  BECC Aufbaumodul (6 credit points)

58 Business English Refresher (BER)
Wahlmodul: Business English Refresher (BER) Zeitraum: 2-wöchiger Intensivkurs (Abschlussklausur, keine Credits) Teilnahmevoraussetzungen: Einschätzung durch den Einstufungstest Ziel: Vorbereitung auf das AM Business English Communication

59 Aufbaumodul: Business English Communication (BEC)
Lernziele: Aufbau von berufsbezogenem Fachwortschatz Schriftliche Kommunikation im Geschäftskontext Teilnahme an internationalen Diskussionen und Meetings Präsentationen vor internationalem Publikum Vorbereitung auf ein internationales Bewerbungsverfahren Wiederholung von grammatikalischen Strukturen Weiterentwicklung von interkulturellen Kompetenzen

60 Aufbaumodul: Business English Communication (BEC)
Abschlusszensur: 50 % semesterbegleitende Leistungsüberprüfung (regelmäßige Teilnahme, Mitarbeit, Hausarbeiten) Präsentation Teilnahme an einem Meeting Verschiedene schriftliche Aufgaben Grammatikabfrage Culture Brief 50% Abschlussklausur (120 Minuten) Die Abschlusszensur setzt sich zu 50% aus semesterbegleitenden Leistungen und zu 50% aus der Abschlussklausur zusammen. Beide Bereiche müssen mit jeweils mindestens 4.0 abgeschlossen sein. Beide Teilbereiche müssen jeweils mindestens mit einer 4,0 abgeschlossen werden!

61 Aufbaumodul Marketing
Aufteilung in Vorlesungen: Marktforschung (Dipl.-Betrw. Hartmut Günther, M. A.) Käuferverhalten (Prof. Dr. Schengber) Lernziele Marktforschung Bedeutung der Mafo für den Unternehmenserfolg Mafo als Grundlage qualifizierter Managemententscheidungen Sicherer Umgang mit den Fachbegriffen Kenntnis des idealtypischen Ablaufs im Marktforschungsprozesses Methodenkenntnis und Berufsethos Einblick in die gängige Marktforschungspraxis

62 Aufbaumodul Marketing
Lernziele Käuferverhalten Kenntnis der Grundzüge des Käuferverhaltens Fähigkeit, das Verhalten der Käufer zu ergründen und durch marketingpolitische Maßnahmen zu würdigen Erkenntnis, dass das Käuferverhalten wesentlich für den Unternehmenserfolg und grundlegend für Gestaltung des Marketing ist Fähigkeit auch langfristige Entwicklungen des Käuferverhaltens zu erkennen und einzubeziehen Kenntnis der Erklärungsansätze des Käuferverhalten von Konsumenten und Unternehmen Erkenntnis, dass das Marketing sich vor dem Hintergrund des wandelnden Käuferverhaltens im Zeitablauf ändern kann oder muss Prüfungsmodalitäten: Klausur (90 Minuten)

63 Aufbaumodul Marketing Lerninhalte:
1) Marktforschung 1. Methodische Grundlagen der Marktforschung - Fachbegriffe, Definitionen und Abgrenzungen 2. Das Standesrecht der Marktforscher (IHK/ESOMAR) 4. Apparative Marktforschung - Diverse apparative Verfahren und deren Einsatzfelder - Vertiefung „Eye-Tracking“ und „Tachistoskopie“ 3. „Conjoint Measurement“, ein Verfahren der Nutzen- & Präferenzanalyse 5. Grundsätze der Fragebogenentwicklung 6. Konsumentenforschung und Testmärkte

64 Aufbaumodul Marketing Lerninhalte:
2) Käuferverhalten 1. Einführung 2. Kaufverhalten von Konsumenten 3. Kaufverhalten von Unternehmen 4. Aktuelle Entwicklungen

65 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Die Folien können Sie in ILIAS abrufen. Wählen Sie dazu im LSF die Veranstaltung B80000. Prof. Dr. Wieland Appelfeller Studiengangleiter Bachelor Betriebswirtschaft Corrensstraße 25 fon +49 (0) D Münster fax +49 (0)


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