Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Web-basierte Tests Julian Aumiller, Christian Dins Index: 1. Geschichte des Internets 2. World Wide Web Consortium Standard 3. Webseitenaufbau 4. Web-basierte.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Web-basierte Tests Julian Aumiller, Christian Dins Index: 1. Geschichte des Internets 2. World Wide Web Consortium Standard 3. Webseitenaufbau 4. Web-basierte."—  Präsentation transkript:

1 Web-basierte Tests Julian Aumiller, Christian Dins Index: 1. Geschichte des Internets 2. World Wide Web Consortium Standard 3. Webseitenaufbau 4. Web-basierte Tests 5. Capture and Replay

2 Geschichte des Internets 1971: Die Protokolle Telnet und FTP (File Transfer Protocol) werden entwickelt. 1973: Das Protokoll TCP (Transmission Control Protocol) wird entwickelt. 1977: Das Protokoll IP (Internet Protocol) wird entwickelt. 1979: Das Usenet entsteht durch Vernetzung zweier Unix-Maschinen der Duke University und der University of North Carolina. 1983: TCP/IP löst das NCP (Network Control Protocol) als Standprotokoll ab. 1984: Das DNS (Domain Name Solving) System wird entwickelt und in Betrieb genommen. 1986:.de wird offizieller Domainname Deutschlands. 1990: Tim Berners-Lee entwickelt den ersten Webserver httpd (HyperText Transfer Protocol Daemon). 1991: Das World Wide Web wird weltweit zur allgemeinen Benutzung freigegeben. 1994: Das W3C (World Wide Web Consortium) wird von Tim Berners-Lee in Zusammenarbeit mit CERN, RARPA und der Europäischen Kommission in's Leben gerufen. Das W3C soll Internetstandards erarbeiten und verwalten. 1995: Der Apache Webserver wird verö#entlicht. Er nennt sich ebenfalls httpd. So genannte LAMP-Server hosten heute mehr als % aller Webauftritte und mehr als % der meistbesuchten 1 Mio.

3 Webseitenaufbau 3.1. HTML und XHTML HTML und XHTML werden für die textuelle Darstellung eines Webdokuments und für die Verknüpfung zu weiteren Dokumenten verwendet. Die einzelnen Komponenten können per definierter ID beispielsweise per Stylsheet angesprochen werden. HTML und XHTML unterscheiden sich hauptsächlich in ihrer Syntax, da diese von verschiedenen Basissprachen abgeleitet wurden. HTML (HyperText Markup Language) → SGML (Standard Generalized Markup Language) XHTML (Extensible HyperText Markup Language) → XML (Extensible Markup Language)

4 Webseitenaufbau 3.2. Cascading Style Sheets Die Stylesheetsprache CSS ist unter anderem für das Design einzelner Elemente gut. Auch das festlegen verschiedener Layouts kann per CSS erfolgen. Früher wurde hierfür ebenfalls HTML verwendet, was allerdings heutzutage als sehr unschön tituliert wird.

5 Web-basierte Tests 4.1 HTML - Syntaxprüfung Für die HTML Syntaxprüfung gibt es einen Validator, welcher die Übereinstimmung eines Dokumentes mit einem gegebenen Standard überprüft. Da die Validierung automatisch erfolgt, kann jedoch lediglich die syntaktische Korrektheit überprüft werden.

6 Web-basierte Tests 4.2 Dokumententypdefinition Die Dokumententypdefinition beschreibt einen Standard, welcher festlegt wie Dokumente eines bestimmten Typs zu deklarieren sind. Hierfür gibt es für verschiedene Sprachen mehrere Varianten: Strict: Strengste Definitionen wie zum Beispiel es dürfen keine Formatierungselemente im HTLM-Code verwendet werden. Transitional: Alle Elemente aus der Strict-Variante dürfen werdent werden. Außerdem dürfen Formatierungselemente im HTLM-Code verwendet werden. Frameset: Alle Elemente aus der Transitionale Variante dürfen verwednet werden. Es werden Elemente zur Erstellung eines Framesets bereitgestellt.

7 Web-basierte Tests 4.3 CSS-Syntaxprüfung Der CSS-Validator prüft den CSS-Code ebenfalls auf syntaktische Korrektheit und bezieht sich hierbei auf die jeweilige CSS-Version.

8 Web-basierte Tests Browserkompatibilität:

9 Capture and Replay 5.2 Die Testautomatisierung ➢ Manuelles Testen kann unzuverlässig sein ➢ Manuelles Testen verleitet zu falscher Sicherheit ➢ Sehr hohe Aufwandskosten durch häufige Wiederholung der Tests ➢ Tests können nicht immer gleichermaßen ablaufen

10 Capture and Replay

11 Capture Mode Der Benutzer zeichnet eine Interaktion mit einem Capture & Replay Tool auf und speichert die Ablaufschritte und Eingabeparameter in einem Skript ab. Programming Mode Die im Capture Mode generierten Testschritte werden in Skripten gespeichert. Mit Hilfe der Skripte können dann komplexe Testszenarien erstellt werden. Mehrere Testszenarien können dann zu einer Testsuite zusammengefasst werden.

12 Capture and Replay Festlegen von Checkpoints Checkpoints sind definierte Zeitpunkte während der Testdurchführung, zu denen der momentane Zustand einer Webanwendung, z.B. Seiteninhalte oder Datenbankinhalte, mit einem Sollwert verglichen werden. Falls beim festlegen der Checkpoints Unstimmigkeiten mit dem Testszenario auftauchen, kann das Szenario noch einmal geändert werden. Replay Mode Im Replay Mode kann man den im Skript gespeicherten Test wiederholen.

13 Capture and Replay Evaluation / Umprogrammieren der Anwendung Nach Beendigung des Tests wird ausgewertet ob der Testlauf erfolgreich war. Falls dies der falls sein sollte wird der Test wiederholt, anderenfalls wird dieser analysiert und ein neuer Test erstellt. Vorteile Testen aus Benutzersicht Kunde kann selbst testen

14 Capture and Replay Mögliche Probleme ➢ relevante Layouts oder Objekt-IDs werden geändert ➢ bereits geänderte Daten befinden sich noch im Cache ➢ Aufgezeichnete Szenarien waren nicht fehlerfrei oder nicht gut durchdacht ➢ der aktuelle Softwarezustand ist fehlerhaft ➢ Aufgezeichnete Szenarien müssen fehlerfrei und durchdacht sein


Herunterladen ppt "Web-basierte Tests Julian Aumiller, Christian Dins Index: 1. Geschichte des Internets 2. World Wide Web Consortium Standard 3. Webseitenaufbau 4. Web-basierte."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen