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Konflikte und Gefühlspfannkuchen Wochenrückblick vom 18.04.- 22.04.2016 In dieser Woche sprachen wir über Konflikte und wie man sie lösen kann. Wir klärten,

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Präsentation zum Thema: "Konflikte und Gefühlspfannkuchen Wochenrückblick vom 18.04.- 22.04.2016 In dieser Woche sprachen wir über Konflikte und wie man sie lösen kann. Wir klärten,"—  Präsentation transkript:

1 Konflikte und Gefühlspfannkuchen Wochenrückblick vom In dieser Woche sprachen wir über Konflikte und wie man sie lösen kann. Wir klärten, wie ein Konflikt entsteht, und welche Gefühle ein solcher auslöst. In dem Spiel „Teilen lernen“ versuchten wir gemeinsam eine Lösung zu finden, um die 4 Spielkreisel so zu verteilen, das alle Riesen damit spielen konnten. Im Märchen Aschenputtel erfuhren wir, das es nicht immer möglich ist, einen Konflikt konstruktiv zu lösen. Konflikte gehören zu Alltag. Sie sind Ausdruck widerstreitender Bedürfnisse und Interessen und damit Bestandteil menschlicher Kommunikation. Positiv bewältigte Konflikte machen Kinder stark, aus ihnen gehen viele Lernerfahrungen hervor.

2 Zu diesem Thema erarbeiteten wir ein Rollenspiel, in dem die Kinder erleben konnten wie es sich anfühlt eine Konflikt nachzuspielen und ihn zu lösen. In dem Rollenspiel ging es darum, das Jungen und Mädchen gegenseitige Konflikte konstruktiv klären. Die Kinder werden angeregt mit dem Blick auf gemeinsame Ziele kooperativ zu sein. Sie helfen dem Kind Konflikte konstruktiv auszuhandeln, Kompromisse zu schließen und teamfähig zu sein. Sich konstruktiv streiten und auseinander setzen zu können gehört zu einer lebendigen Erziehung und zum demokratischen Miteinander.

3 In der Mitte der Woche brachte uns ein Kind Bücher über Sorgenfresser mit. Wir sprachen darüber was es bedeutet Sorgen zu haben und welche Gefühle diese auslösen. Dabei stellten wir fest, das diese Sorgenfresser gerade sehr verbreitet sind und fanden die Idee prima seinen eigenen individuellen Sorgenfreister zu erfinden und zu gestalten. So ließen wir unserer Kreativität freien Lauf und erzielten tolle Ergebnisse. Durch kreatives Arbeiten lernen die Kinder die Vielfalt kreativer Werkzeuge, Techniken und Prinzipien zur gestalterischen Formgebung kennen und können damit neugierig experimentieren und Erfahrungen sammeln.

4 Gemeinsam besprachen wir, wozu wir unseren Sorgenfresser verwenden wollen. Wir sprachen darüber was es für Lösungsmöglichkeiten gibt, um Gefühle wie Angst und Hilflosigkeit zu bewältigen. Darüber entstand ein interessantes Gespräch. Das Beherrschen von Problemlöse-Techniken beeinflusst die Aneignung von Wissen und stärkt die emotionale, soziale, physische ästhetische und moralische Entwicklung von Kindern. Sie hat besonders positiven Einfluss auf, die Entwicklung von Initiative und Kreativität, das Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten, die Fähigkeit, Verantwortung bei Konfliktlösungen zu übernehmen, das mathematische Denken und die Entwicklung von Führungsqualitäten.

5 Am Ende dieser Woche stand das Backen unserer Gefühlspfannkuchen an. Dazu rührten wir gemeinsam den Teig an. Es mussten Eier aufgeschlagen, und Mehl und Milch verrührt werden. Danach konnte jeder seinen eigenen Pfannkuchen in der Pfanne ausbacken. Dabei merkten wir schnell, das man sich ganz besonders konzentrieren muss und sich gegenseitig nicht behindern darf wenn man am heißen Herd arbeitet. Durch den Umgang mit Nahrungsmitteln in einem gezielten Angebot erwirbt das Kind entsprechendes Wissen für ein gesundheitsbewusstes Leben und lernt gesundheitsförderndes Verhalten. Es erwirbt ein Grundverständnis über die Produktion, Beschaffung, Zusammenstellung und Verarbeitung von Lebensmitteln. Es bekommt einen Blick dafür mögliche Gefahrenquellen zu erkennen und einschätzen zu können.

6 Das Arbeiten am Herd war sehr spannend! Wir lernten, wie man den Teig in die Pfanne gibt, ohne dass das Fett spritzt. Wir stellten auch fest, das man Geduld braucht und warten muss, bis der Pfannkuchen die richtige braun Färbung hat. Nachdem jeder seinen eigenen Pfannkuchen ausgebacken hat, konnte er darauf ein Gesicht mit einem Gefühl seiner Wahl aus Nutella und Marmelade streichen. Wer wollte, konnte auch mit Puderzucker und einer Schablone das Gefühlsgesicht darauf streuen. Das Kind eignet sich ein Grundverständnis darüber an, dass bestimmte Handlungen mit Konsequenzen für die Gesundheit verbunden sein können. Sie entwickeln die Fähigkeit um Hilfe zu bitten und lernen, diese anzunehmen.

7 Natürlich hatten dann alle großen Appetit auf ihren selbstgestalteten Gefühlspfannkuchen. Wir hatten viel Spaß daran, uns unsere individuellen Gefühlspfannkuchen gegenseitig vorzustellen und sie gemeinsam zu verzehren. Dabei fiel uns auf, das es auch schön ist während dem Essen mal an einem anderen Tisch, mit anderen Tischnachbarn zu sitzen. Die Kinder erleben Essen in der Gruppe als Genuss mit allen Sinnen und verstehen gemeinsame Mahlzeiten als Pflege sozialer Beziehungen. Darüber hinaus eignen sie sich damit eine Esskultur und Tischmanieren an und erwerben Wissen über kulturelle Besonderheiten bei Essgewohnheiten und erlangen ein Verständnis für dieses.


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