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„Die Stadtmusikanten und ein Hund zu Besuch“ Wochenrückblick vom 16.11. bis 20.11.2015 In dieser Woche erzählten wir in der Gruppe das Märchen „Die Bremer.

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Präsentation zum Thema: "„Die Stadtmusikanten und ein Hund zu Besuch“ Wochenrückblick vom 16.11. bis 20.11.2015 In dieser Woche erzählten wir in der Gruppe das Märchen „Die Bremer."—  Präsentation transkript:

1 „Die Stadtmusikanten und ein Hund zu Besuch“ Wochenrückblick vom bis In dieser Woche erzählten wir in der Gruppe das Märchen „Die Bremer Stadtmusikanten“. Die Riesen waren mit großer Begeisterung bei der Sache, zumal sie von einer Handpuppe auf die Geschichte eingestimmt wurden. Die Lebenssituation der Tiere allerdings berührte die Kinder doch sehr, was sich im gemeinsamen Gespräch widerspiegelte. Beim Erzählen und Vorlesen wird die Welt, von der erzählt wird, über Sprache vergegenwärtigt und so lernen Kinder allmählich die „erzählte Welt“ zu verstehen und sich diese vorzustellen. Durch den gegenseitigen sprachlichen Austausch werden außerdem die dialogische Fähigkeiten weiter ausgebildet.

2 Die Märchenerzählung hatte die Kinder dermaßen fasziniert, dass sehr schnell die Idee für eine neue Bastelarbeit entstand. Wir gestalteten das Räuber- haus, das von den Tieren überfallen wurde. Und damit das Ganze recht plastisch wirkte, wurden die Fenster und Türen der Hütte ausgeprickelt, sodass ein Blick in das Innere des kleinen Hauses möglich war. Dazu waren viele verschiedene Arbeitsschritte notwendig, was die Riesen aber keineswegs abschreckte. Sich bewusst zu machen, wie man eine gestellte Aufgabe angeht und die jeweilig gemachten Schritte gezielt zu reflektieren, unterstützt nachhaltig die Entwicklung von lernmethodischen Kompetenzen.

3 Zur weiteren Vertiefung des Märchen gestalteten die Kinder dann eine Klanggeschichte. Gemeinsam wieder- holten sie die Erzählung und über- legten und probierten Geräusche und Klänge auf verschiedenen Instrumenten aus. So entstand eine ganz eigene Interpretation des Märchens, was den Riesen ganz besonders viel Spaß machte. Gemeinsames Musizieren stärkt die Kontakt- und Teamfähigkeit sowie die Bereitschaft soziale Mitverantwortung zu übernehmen. Unteranderem trainiert es aktives Zuhören, fördert die kognitiven Kompetenzen und bietet die Möglichkeit ver- schiedene Musikinstrumente kennen zu lernen.

4 Das Kennenlernen eines Fingerspiel zu den Räubern aus den Bremer Stadtmusikanten ergänzte diese Erzählung zusätzlich. Sich mit den Gestalten der Räuber näher auseinander zusetzen begeisterte die Kinder sehr und sie vertieften sich dabei nach- drücklich in die Lebenssituation dieser Figuren, indem sie sich untereinander über ihr Wissen austauschten. Dabei werden literacybezogene Interessen und Kompetenzen weiter ausbilden, indem die Kinder Zusammenhänge und Abfolgen mittels Sprache herstellen. Auch werden Textverständnis und ein Bewusstsein für Sprachrhythmus und die lautliche Gestalt der Sprache weiter entwickelt.

5 Ein besonderer Höhepunkt dieser Woche stellte der Besuch von „Bella“ da. Dieser Jagdhund besuchte auf Wunsch eines Kindes unsere Gruppe und ermöglichte allen einen direkten und unkomplizierten Umgang mit einem Hund. Die Riesen gingen sehr vorsichtig und umsichtig auf das Tier zu und alle trauten sich in direkten Kontakt mit dem Hund zu treten, obwohl offenkundig war, dass einige doch nicht frei von Berührungsängsten waren. Umweltbildung und –erziehung wird durch den tatsächlichen Kontakt mit Tieren und Pflanzen nachhaltig geprägt. Solch praktische Sinneserfahrungen fördern die Entwicklung eines ökologischen Verantwortungsgefühls und sind deshalb kaum zu ersetzen.

6 Der Besuch des Hundes hatte die Kinder zu einer weiteren Bastelarbeit inspiriert – wir wollten Hunde falten! Und tatsächlich fanden wir ziemlich schnell eine gute Faltanleitung, die wir problemlos nachfalten konnten. Das spornte die Kinder sehr nach- drücklich an und motivierte alle zum Ausprobieren und Mitfalten. Dies zeigte sich dann auch in der weiteren Ausgestaltung der Tiere, die mit Schleifen und Halsbänder sehr lebensecht verziert wurden. Das Ausprobieren und Erlernen dieser Falttechnik bietet gute Möglichkeiten den grundlegenden Bedürfnissen der Kinder nach sozialer Eingebundenheit, sowie von Autonomie- und Kompetenz- erleben zu entsprechen und somit die Ausbildung verschiedenster Basiskompetenzen zu vertiefen.


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