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Gemeinsamer Elternabend 31. Mai 2016 HERZLICH WILLKOMMEN.

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Präsentation zum Thema: "Gemeinsamer Elternabend 31. Mai 2016 HERZLICH WILLKOMMEN."—  Präsentation transkript:

1 Gemeinsamer Elternabend 31. Mai 2016 HERZLICH WILLKOMMEN

2 Ablauf des Abends 1.Vorstellen der Ergebnisse aus der ESE 2015  SL I. Niederhauser ppt auf homepage 2.Neues Übertrittsverfahren Oberstufe  SPF D. Hümbeli ppt auf homepage 3.Klassensituation SJ 16/17, neue LPs  SL I. Niederhauser 4.Umfrage „Kranke LP“  SL I. Niederhauser 5.EMA  Basisgruppe ppt auf homepage ab

3 Qualität und Kontrolle der Schulen keine Personalbeurteilung anonymisiert die personenbezogenen Evaluationsergebnisse Entwicklungsfunktion für die Schulen Kontroll- und Rechenschaftsfunktion  Qualitätskontrolle zuhanden des Kantons (siehe "Ampelevaluation“) Hilft der Rechenschaftslegung der Schule gegenüber den politischen Behörden und der Öffentlichkeit Alle 5 Jahre (neu alle 6 Jahre)  2021 BKS (Departement: Bildung, Kultur, Sport) Auftrag an 

4 Inhalt und Aufbau des Evaluationsberichts Inhalt Bericht Quantitative Resultate aus den VORBEFRAGUNGEN der Lehrpersonen Schüler/innen und den Eltern 8 AMPELN  Ist an dieser Schule ein funktionsfähiger „Normalbetrieb“ gewährleistet? WAS fällt an der Schule besonders auf? Aufbau Bericht Resultate der Vorbefragungen + Zeit vor Ort (Interviews, Beobachtungen, Überprüfung der Regelkonformität) + Selbsteinschätzung des Teams + Schulportfolio = GESAMTBILD = AMPELSETZUNG + EMPFEHLUNGEN

5 Was sind eigentlich „Ampeln“ ? Ampelkriterien 1.Regelkonformität (z. B.: Führen der Personalakten, korrekte Stundenpläne, etc.) 2.Schulführung 3.Qualitätsmanagement 4.Arbeitsklima für Lehrpersonen (Betriebsklima) 5.Elternkontakte 6.Erfüllung der Betreuungs- und Aufsichtsfunktion 7.Schul- und Unterrichtsklima 8.Die Zielerreichung wird noch nicht überprüft Schule Freienwil = alles GRÜN

6 Ergebnisse Positiv, meist über kantonalem Durchschnitt Ausreisser: Gründe? kurz nach Sommerferien – eigene Erlebnisse – nicht verstanden?  genauer hinschauen in Detailankreuzungen  Handlungsbedarf? Anmerkungen aller fliessen in die weitere Planung ein

7 Eltern

8 Kindergarten-Unterstufe

9 SchülerInnen Schulklima

10

11 SchülerInnen Unterrichtsklima

12 Lehrpersonen

13 Zusammenfassendes aus dem Bericht Die Schule kann auf ein pädagogisch versiertes und sich gegenseitig stützendes Kollegium zählen Die Schulpflege übernimmt ihre Führungsverantwortung Die neue Schulleitung erkennt die dringlichsten Aufgaben und setzt situationsgerechte Prioritäten Die gezielte und systematische Nutzung des Qualitätsmanagements (QM) für die Schul- und Unterrichtsentwicklung ist etwas in den Hintergrund gerückt (2 SL-Wechsel)

14 Empfehlungen aus ESE Empfehlung 1 Ausrichtung gemeinsam klären und in einem Mehrjahresplan festhalten  Vorhanden – aktualisiert und erweitert, Jahresmotto folgt Empfehlung 2 Feedbacks zur individuellen Qualitätssicherung und -entwicklung nutzen sowie die institutionelle Steuerung von Feedbackprozessen ausbauen  Feedbackgefässe werden institutionalisiert und geplant, im Pflichtenheft der LP Empfehlung 3 Überprüfen der Qualität durch interne Evaluationen  Start 3. Sem. SJ 2016/17: Fragen zu div. Themen im 3-Jahresrhythmus an Eltern, SuS, LP  Evaluation zu ähnlichen Themen wie in den Fragebögen der ESE oder zu schulspezifischen Entwicklungsvorhaben

15 SCHULPFLEGE DANIEL HÜMBELI

16 Übertrittsverfahren an der Volksschule, Kanton Aargau Neuerungen ab Schuljahr 2016/17

17 Übersicht 1. Übertritt Primarschule an Oberstufe 2. Promotion und Typenwechsel an Oberstufe 3. Übertritt von Oberstufe in die Mittelschule

18 Übertritt Primarschule an Oberstufe Orientierung der Eltern durch verantwortliche Lehrperson:  Zeitpunkt: 2. Semester der 5. Klasse sowie 1. Semester der 6. Klasse  Inhalt: Leistungsstand, Lernfortschritte, allfällige Förderungsmöglichkeiten, Tendenz

19 Übertritt Primarschule an Oberstufe Keine Übertrittsprüfungen mehr von Primarschule an Oberstufe sowie innerhalb der Oberstufe  Letztmals im Juni 2016 Erfolgt ausschliesslich über das Empfehlungsverfahren Übertrittsgespräch bis spätestens Ende April: Lehrperson begründet Empfehlung basierend auf Beurteilungsdossier; schriftliches Festhalten, ob Eltern einverstanden Falls keine Einigung, entscheidet die Schulpflege; Eltern haben rechtliches Gehör vor der Schulpflege Schriftlicher Entscheid durch Schulpflege; innert 30 Tagen kann Beschwerde beim Schulrats des Bezirks (Baden) erhoben werden

20 Übertritt Primarschule an Oberstufe Anforderungen werden leicht erhöht Übertritt in dieLeistungen in den Kernfächern Leistungen in den Erweiterungsfächern bisherneu Bezirksschuleüberwiegend gute bis sehr gute überwiegend genügende überwiegend gute Sekundarschuleüberwiegend guteüberwiegend genügende überwiegend genügende bis gute Realschuleüberwiegend genügende Neu werden auch für die Sekundarschule „Selbstständigkeit, Problemlösefähigkeit und Auffassungsgabe“ verlangt

21 Promotion und Typenwechsel an Oberstufe Repetition nicht mehr möglich; stattdessen Wechsel an den nächsttieferen Leistungstyp Freiwillige Repetition in Ausnahmefällen (z.B. bei längerer Krankheit) Mit Empfehlung Wechsel an nächsthöhere Leistungsstufe bereits nach 1. Semester möglich (ohne Repetition) Über das Empfehlungsverfahren ist wie bisher Wechsel an nächsthöheren Leistungstyp am Ende des Schuljahres möglich (mit oder ohne Repetition eines Schuljahrs)  Wechsel ohne Repetition ist von der Schulpflege zu prüfen

22 Promotion und Typenwechsel an Oberstufe Kein Sitzenbleiben mehr im gleichen Oberstufentyp 1. Klasse2. Klasse3. Klasse 1. Sem.2. Sem.1. Sem.2. Sem.1. Sem.2. Sem. Bezirksschule Sekundarschule Realschule

23 Übertritt von Oberstufe in die Mittelschule Keine Bezirksschulabschlussprüfung mehr Übertritt an Mittelschule nur basierend auf Noten im Zwischenbericht bzw. Jahreszeugnis Bezirksschule:  Notenschnitt >= 4.7: Gymnasium  Notenschnitt >= 4.4: Fach-, Wirtschafts-, Informatik- mittelschule, Berufsschule mit Berufsmaturität Neu: Sekundarschule:  Notenschnitt >= 5.3: Fach-, Wirtschafts-, Informatik- mittelschule, Berufsschule mit Berufsmaturität Aber: mind. Note 4 in Mathematik und Deutsch in Semester- und Jahreszeugnis der Abschlussklasse

24 Übertritt von Oberstufe in die Mittelschule Aufnahmeprüfungen an Mittelschulen möglich  Schriftlich geprüft werden Mathematik, Deutsch, Französisch, Englisch  Keine mündlichen Prüfungen mehr Details siehe Merkblatt „Übertrittsverfahren an der Volksschule: Neuregelung ab Schuljahr 2016/17“  Google; „Merkblatt Übertrittsverfahren Kanton Aargau“

25 Neue Klassen und LP Situation: Innerhalb weniger Wochen 6 neue SchülerInnen!

26 Wie weiter? Anfrage bei Architekten: bis Ende Jahr noch sechs 4.5 Zi-Whg. neu auf dem Markt  Gesuch beim BKS: unsichere weitere Entwicklung, übervolle 4./5./6. Kl. Sonderbewilligung für 1 Jahr (Mindestgrösse sonst 15 SuS): 4. KL. 14 SuS 5./6. Kl.14 SuS Fazit: gehabt, aber: frühe Planung... Für die

27 Klassen - LP KIGA: Fabienne Veya, KLP, Suzanne Rey 1.Kl. Barbara Ehrenberg KLP 2.Kl.Patricia Dätwyler KLP 3.Kl.Simone Liechti KLP, MU-Stv: Nadja Zürcher 4.Kl. Sibylle Obrist KLP 5./6. Kl.François Ruedin KLP, Stefan Galley Stellenpartner EnglischNicole Hoffmann Meier Textiles WerkenIldiko Toth SHP Vreni Ringli DaZKäthi Reichert Logo, LegaAnnemarie Küng DyskalkulieBrigitt Germanier Alles neu in den letzten Wochen: Neue LP suchen Stundenpläne neu erstellen

28 Umfrage „kranke LP“ Bisher 1. Tag Krankheit LP: LP krank  andere LPs übernehmen Kinder für einen Tag schwierig für Kiga-Kinder schwierig bei langen Schultagen, sinnvolle Aufgabenstellungen Aufteilung auf versch. Klassen Neu 1. Tag Krankheit LP:  Ankündigung LP Krankheit morgens mit Telefonkette  Wer nicht zuhause bleiben kann, kommt zur Schule  wie bisher  Der Rest darf zuhause bleiben  Ab 2. Krankheitstag wird der Unterricht für alle garantiert

29 Elternmitarbeit

30 Vertreter - vorhanden Kindergarten 1. Klasse 2. Klasse 5. Klasse

31 Rückblick Elternhandbuch überarbeitet Elterntreff organisiert und durchgeführt Liste mit Begleitpersonen erstellt Austausch Schulleitung / EMA

32 Offen für… Fragen Rund um den Schulbetrieb Elterntreff / Kaffee bei Bedarf zusätzliche Begleitpersonen (Schwimmen / Schulausflüge) zusätzliche Mitglieder (3. und 4. Klasse)

33 Fragen Anregungen Anliegen Kontakt:

34 WO IST DENN DAS LEHRERTEAM MORGEN? AUF REISEN…

35


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