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Das Heilige Buch heißt Koran. Der Koran zeigt ihnen, wie man betet und wie man mit anderen umgeht: Was man anziehen und essen soll. Für die Muslime.

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Präsentation zum Thema: "Das Heilige Buch heißt Koran. Der Koran zeigt ihnen, wie man betet und wie man mit anderen umgeht: Was man anziehen und essen soll. Für die Muslime."—  Präsentation transkript:

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4 Das Heilige Buch heißt Koran. Der Koran zeigt ihnen, wie man betet und wie man mit anderen umgeht: Was man anziehen und essen soll. Für die Muslime ist er das Wort Allah, Mohammed war nur Empfänger. Muslime glauben, das der Koran, in arabische Sprache auf eine Steintafel geschrieben wurde.

5 Die Muslime glauben an einem Gott. Sie glauben auch an Jesus, aber bei ihnen ist Jesus ein Prophet und heißt Isa. Diese Religion glaubt auch an Abraham, Mose und andere Männer als Gesandte Gottes.

6 E ines der Rituale ist es 5 mal pro Tag zu beten und sich vor dem besuch in der Moschee und vor dem Beten zu waschen. Frauen müssen sich auch mit Tücher bedecken. Zum Beten müssen sie sich auf Teppichen sitzen.

7 Salat ist die zweite Säule des Islam. Die zweite Säule bedeutet die fünf täglichen Gebete: Morgen-, Mittag-, Nachmittag-, Abend- und Nachtgebet. Das Gebet Salat ist für den Islam so wichtig wie Essen und trinken. Salat bedeutet auf deutsch “Eine Verbindung haben“. Salat gehört zu den wichtigsten Pflichten der Muslime. Der Islam hat fünf Säule: 1.Glaubenbekenntnis, 2.Die fünf rituellen Gebete,3.Das Almosengeben, 4.fastenmonat, 5.Die Wallfahrt nach Mekka

8 Am Ende des Fastenmonats wird das drei Tage dauernd Feste gefeiert. Sie feiern der Neumond. Die Muslime gehen in der Moschee und beten besondere Gebete. Am Zuckerfest gibt es ein Festessen und sie beschenken sich. Das ist nicht die wahre Bedeutung !!!

9 Das Opferfest soll die Muslimen an Abraham erinnern. Es ist das höchste Fest des Islams. Muslime feiern, dass Gott keine Opfer, und schon gar keine Menschenopfer fordert. Zu diesem Fest werden Schafe oder Ziegen geopfert. Das Fleisch teilen sie in drei Stücke. Ein Stück ist für die Familie. Ein Stück für die Nachbarn und das letzte Stück ist für die Armen.

10 Kurz nach Beginn des neuen Jahres wird Aschura gefeiert. Mohammed hat gesagt, dass Allah (GOTT) an diesem Tag die Welt erschaffen hat. Außerdem hat Noahs Arche wieder an Land angelegt und Jesus wurde geboren. Viele Muslime fasten an Aschura.

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13 Alle Muslime versuchen einmal im Lebender Hadsch (Wallfahrt nach Mekka) auszuführen um an der Kaaba ist ein Würfelförmige Gebäude mit dem eingemauerten, „Schwarzen Stein“. Die Pilger umkreisen die Kaaba 7mal gegen den Uhrzeiger. Dann gehen oder laufen sie 7mal zwischen zwei gelegenen Hügeln hin und her. Danach wandern sie 26km weit zum Berg Arafat, wo Mohammed seine letzte Predigt hielt. Auf dem Rückweg steinigen sie symbolisch den Satan und umrunden die Kaaba 7mal. Das Ende ist wenn sie ein Scharf oder Ziege geschlachtet haben.

14 Wer das Baby als erstes sieht mit seinem ersten Zahn muss dem Baby etwas schenken. Da wird auch ein großer Fest gefeiert. Alle wollen auch wissen was aus dem Baby wird. Dazu wird ein Schere, der Koran und ein Goldstücke. Ein Baby bekommt ein Haarlocke abgeschnitten. Manche Muslime verkaufen und das Geld schenken sie den armen Menschen.

15 Die Frauen tragen immer ein Kopftuch und den ganzen Körper verbergen. Die Männer müssen eine Kopfbedeckung (Takke) tragen dies gehört zum guten Ton (Sunna). Die Männer diese Kopfbedeckung nur zum Beten. Die Kleider müssen sauber sein. Als Mohammed noch lebte waren manche Frauen normal gekleidet. Später wollte Mohammed, dass sich die Muslimischen Frauen von den anderen Frauen unterscheiden konnten, aus Respekt vor Gott. Die Frauen tragen immer ein Kopftuch und den ganzen Körper verbergen. Die Männer müssen eine Kopfbedeckung (Takke) tragen dies gehört zum guten Ton (Sunna). Die Männer diese Kopfbedeckung nur zum Beten. Die Kleider müssen sauber sein. Als Mohammed noch lebte waren manche Frauen normal gekleidet. Später wollte Mohammed, dass sich die Muslimischen Frauen von den anderen Frauen unterscheiden konnten, aus Respekt vor Gott.

16 Im Islam gibt es kein Priester. Der Imam, der das gemeinsames Gebet in der Moschee leitet, ist kein Geistlicher,sondern eine Art religiöser Beamter. Jeder männliche Gläubige kann seine Aufgabe übernehmen. Er muss ein frommer Mann sein und die Gebete die für besondere Anlässe, vorsprechen können. Der Imam, der meisten Moscheen, wird von den Gemeindemitglieder erkannt und üben ihr Amt auf Lebenszeit aus. Im Dorf kann er zugleich Muzzin sein, der zum Beten ruft, und außerdem noch eine Art Richteramt ausüben. Meistens wird er von der Gemeinde bezahlt. Manchmal übt er auch neben noch ein anderen Beruf aus.

17 Vier von fünf Muslime gehören zum Islamischen Zweig der Sunniten. Sunniten finden, dass die muslimischen Anführer vom Volk gewählt werden sollten. Die Sunniten folgen der Traditionellen Vorschriften des Prophet Mohammed. Das Wort Sunnit,,Mehrheit“ und die Sunniten bestimmen wie gute Muslime leben und sich verhalten müssen. Dazu gehören auch Vorschriften über verbotene Mahlzeiten, das Fasten und persönliche Reinlichkeit.

18 Schitischen Muslime sind der Ansicht, dass die Führer ihrer gemeinden mit Ali dem Vetter und Schwiegersohn Mohammed, verwandt sein müssen. Schiitische Führer sind mächtig und werden von ihren Anhänger verehrt. Sie fühlen sich als rechtmäßig nachkommen Mohammeds und würden für ihrer Glauben sterben. Der Iran ist die bekannteste schiitische Nation.

19 Eine kleine Bewegung innerhalb des Islams ist der Sufismus. Diese Muslime verwenden bei ihrer Anbetung Musik, Trommeln und Tanz. Die Derwische gehören zu dieser Gruppe. Die meinten Sufis leben in der Türkei.

20 Religion: Islam Anhänger: Muslime Richtig Anhänger: Islamisten Falsch


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