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PARTNERWAHL BEI JUGENDLICHEN Elke Lukas, Lüthi Dominic, Krämer Maja und Schreier Julian Eine qualitative Untersuchung einer 9. Klasse.

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Präsentation zum Thema: "PARTNERWAHL BEI JUGENDLICHEN Elke Lukas, Lüthi Dominic, Krämer Maja und Schreier Julian Eine qualitative Untersuchung einer 9. Klasse."—  Präsentation transkript:

1 PARTNERWAHL BEI JUGENDLICHEN Elke Lukas, Lüthi Dominic, Krämer Maja und Schreier Julian Eine qualitative Untersuchung einer 9. Klasse

2 Hypothesen 1) Für Mädchen ist die Grösse des Partners wichtiger, dass ihr Freund grösser ist als es Jungs wichtig ist, dass ihre Freundin kleiner ist. 2) Jugendlichen sind innere Werte wichtiger als Äusserlichkeiten. 3) Jugendlichen ist das Internet kein wichtiges Kriterium bei der Partnerwahl. 4) Sexualität ist bei den Jungen ein wichtigeres Thema als bei Mädchen. 5) Intelligenz ist als Kriterium kaum relevant. Besonders bei den Jungs gilt es als nicht sehr wichtig.

3 Methode  Qualitative Untersuchung  19 Schüler und Schülerinnen, 9. Klasse, Jegenstorf  16.5 Jahre alt, 10 ♀ 9 ♂  14 Teilnehmende hatten bereits eine Beziehung  Kriterienerhebung in der Klasse

4 Eindrücke aus der Lektion

5 Ergebnisse  Frage «Körpergrösse»  ♀ 100% + grösser oder gleich gross  ♂ kleiner oder gleich gross

6 Ergebnisse  Frage 1 «Was ist den Jugendlichen wichtig bei der Partnerwahl?»

7 Ergebnisse  Frage 17 «Was bedeutet für die Jugendlichen Liebe?»

8 Ergebnisse  Frage 18 «Was ist den Jugendlichen wichtig zum Erhalt einer Partnerschaft?»

9 Diskussion 1) Für Mädchen ist die Grösse des Partners wichtiger, als es Jungs wichtig ist. Jungs wünschen sich, dass ihre Freundin kleiner ist. Bestätigt, Frage ) Jugendlichen sind innere Werte wichtiger als Äusserlichkeiten. Bestätigt, Frage 1 3) Jugendlichen ist das Internet kein wichtiges Kriterium bei der Partnerwahl. Bestätigt, Kriterienerhebung in der Klasse 4) Sexualität ist bei den Jungen ein wichtigeres Thema als bei Mädchen. Bestätigt, Frage ) Intelligenz ist als Kriterium kaum relevant. Besonders bei den Jungs gilt es als nicht sehr wichtig. Bestätigt, Frage 1

10 Diskussion  Vergleich zur Studie Bodenmann (2003)  Fragen 1, 17 und 18  Resultat: ♂ Treue, Vertrauen und Verlässlichkeit sind in dieser Klasse wichtiger  Geringerer Geschlechterunterschied

11 Fazit  Starke Romantisierung von Partnerschaft und Liebe  Sehr genaue (Wunsch-)Vorstellungen  Schwächen: Auswahl der Hypothesen (stark reduziertes Forschungsfeld), nicht repräsentativ  Stärken:  Einblick in die jugendliche Lebenswelt rund um die Partnerwahl  Werte und Einstellungen  Umgang mit dem Thema im Schulalltag


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