Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Bezirk Höfe www.hoefe.ch Richard Kälin, Bezirksammann Mark Steiner, Säckelmeister Bezirksgemeinde vom 23. November 2011 Der Bezirksrat heisst sie herzlich.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Bezirk Höfe www.hoefe.ch Richard Kälin, Bezirksammann Mark Steiner, Säckelmeister Bezirksgemeinde vom 23. November 2011 Der Bezirksrat heisst sie herzlich."—  Präsentation transkript:

1 Bezirk Höfe Richard Kälin, Bezirksammann Mark Steiner, Säckelmeister Bezirksgemeinde vom 23. November 2011 Der Bezirksrat heisst sie herzlich willkommen!

2 Übersicht zur Versammlung und den Traktanden 2 Traktanden Wahl der Stimmenzähler Genehmigung von Nachkrediten zur Laufenden Rechnung 2011 Genehmigung Voranschlag 2012 und Festsetzung des Steuerfusses

3 Übersicht zur Versammlung und den Traktanden 3 Traktanden Wahl der Stimmenzähler Genehmigung von Nachkrediten zur Laufenden Rechnung 2011 Genehmigung Voranschlag 2012 und Festsetzung des Steuerfusses

4 Nachkredite Erläuterungen zu den wesentlichen Veränderungen 4 - Sämtliche zusätzlichen Aufwände sind auf den Seiten ersichtlich - Total Fr. 93‘ Nachkredite Investitionsrechnung Es sind keine Nachkredite bei den Investitionen vorhanden Nachkredite Laufende Rechnung 2011

5 Übersicht der nötigen Nachkredite für Nachkredite 0ALLG. VERWALTUNG ÖFF. SICHERHEIT0 2BILDUNG BILDUNG / Schulhäuser0 3KULTUR UND FREIZEIT0 4GESUNDHEIT0 5SOZIALE WOHLFAHRT0 6VERKEHR0 7UMWELT/RAUMORD.0 8VOLKSWIRTSCHAFT0 9FINANZEN/STEUERN0 Total ,26 % Nachkredite auf den Gesamtaufwand

6 Bericht der RPK zu den Nachkrediten 6 Die RPK beantragt die Nachkredite zur laufenden Rechnung 2011 zu genehmigen.

7 Antrag des Bezirksrates an die Bezirksversammlung 7 Die Bezirksgemeinde genehmigt die Nachkredite für das Jahr 2011.

8 Übersicht zur Versammlung und den Traktanden 8 Traktanden Wahl der Stimmenzähler Genehmigung von Nachkrediten zur Laufenden Rechnung 2011 Genehmigung Voranschlag 2012 und Festsetzung des Steuerfusses - Entwicklung Rechnung Erläuterungen zum Budget 2012

9 9 Genauigkeit der Budgetierung: Ordentliche Steuern (Millionen CHF)

10 10 Genauigkeit der Budgetierung: Nachträge Vorjahre (Millionen CHF)

11 11 Steuereinnahmen Rechnung 2011 (1/2) Entwicklung Januar bis und mit Oktober 2011

12 12 (in CHF 1‘000)Budget 2011Per DifferenzIn Prozent Ordentliche Steuern 15‘30018’572+ 3‘ ,4% Nachträge Vorjahre 6‘5004’744- 1‘ ,0% Total21‘80023’316+ 1‘516+ 6,9% Steuereinnahmen Rechnung 2011 (2/2) Gesamtbild bis Aufgrund eines Einmaleffekts bei den ordentlichen Steuereinnahmen wird die Rechnung 2011 bei den ordentlichen Einnahmen deutlich über dem Budget liegen Dank weiterhin sehr hohen Nachträgen aus den Vorjahren werden die Einnahmen 2011 im Rahmen des Budgets ausfallen

13 13 Mehrausgaben geplant im Budget-3‘211‘950 Mehreinnahmen Steuern (bis ,5 Mio.) +2‘000‘000 Minderausgaben gegenüber Budget ‘000‘000 Mehraufwand 2011 (Prognose)- 211‘950 Gesamte Hochrechnung für die Rechnung 2011 Minderausgaben dank weiterhin guter Budgetdisziplin Anstatt des geplanten Mehraufwandes von ca. 3,2 Mio. Franken resultiert lediglich ein Mehraufwand von ca. 0,2 Mio. Das Eigenkapital des Bezirks wird leicht abgebaut Mehraufwand 2011 (Prognose) -0.2 Minder- ausgabenMinder- ausgabenMinder- ausgabenMinder- ausgaben +1.0 Mehrein- nahmenMehrein- nahmenMehrein- nahmenMehrein- nahmen Budget

14 Übersicht zur Versammlung und den Traktanden 14 Traktanden Wahl der Stimmenzähler Genehmigung von Nachkrediten zur Laufenden Rechnung 2011 Genehmigung Voranschlag 2012 und Festsetzung des Steuerfusses - Entwicklung Rechnung Erläuterungen zum Budget 2012

15 Übersicht Investitionsrechnung Allgemeine Verwaltung*Kauf Bahnhofstrasse 46‘700‘000 (Posten 0, Verwaltungsliegenschaft ) Umwelt/RaumordnungHochwasserschutz230‘000 (Posten 7, Umwelt/Raumordnung ) VolkswirtschaftMeliorationen 20‘000 (Posten 8, Volkswirtschaft) Investition in Erweiterung Büroräumlichkeiten zwecks Erfüllung der übertragenen Aufgaben! * Abhängig von der Urnenabstimmung vom 27. November 2011

16 Übersicht Aufwände Vergleich des Budget 2012 / Budget Voranschlag 2012Voranschlag 2011Differenz Aufwand 0ALLG. VERWALTUNG ÖFF. SICHERHEIT BILDUNG KULTUR UND FREIZEIT GESUNDHEIT SOZIALE WOHLFAHRT VERKEHR UMWELT/RAUMORD VOLKSWIRTSCHAFT FINANZEN/STEUERN Total Aufwand Starker Anstieg der Aufwände Budget von 10 Budgetpositionen mit tieferen Budgeteingaben als 2011 Gesamtaufwand liegt 2012 um 9,3% höher als im Budget

17 Aufwände Budget 2012 und Budget Budget 2011 Budget 2012

18 Details zu Aufwand-Veränderungen im Budget (1/3) 18 PositionVeränderungErläuterung 0 – Allgemeine Verwaltung+ 10‘ ‘ ‘ ‘ ‘000 Höhere Kosten Wahljahr und Erweiterung Leistungsumfang Prüfungskosten Aenderung Entschädigung Bezirksräte Pensionierung Ratschreiber, Neumöblierung, Ersatz PC Verwaltung, höhere Rechts- & Beratungskosten Flachdachsanierung, ganzes Rathaus Lamellenstoren (Ersatz elektrisch), Anteil Betriebskosten an Kantonsnetzwerk *Abschreibungen & Kapitalzinsen Bahnhofstrasse 4 1 – öffentliche Sicherheit+ 1‘090‘ ‘ ‘ ‘000 Höhere Personalkosten (Betreibungswesen, Staatsanwaltschaft) Ersatz PC (Notariat), Software Erweiterungen (Staatsanwaltschaft & Bezirksgericht), höherer ordentlicher Aufwand (Staatsanwaltschaft) Neu Abschreibungen nicht einbringlicher Forderungen (Konkursamt, Staatsanwaltschaft) Neue Leistungsvereinbarung für Justizvollzug, Kostgeld SSB

19 Details zu Aufwand-Veränderungen im Budget (2/3) 19 PositionVeränderungErläuterung 2 – Bildung (Schule) + 120‘ ‘ ‘ ‘000 Höhere Personalkosten Unterhalt und Ersatz älterer Geräte (Werkstätten, Turnen), Beamerlampen EDV Unterhalt und Ersatz auf hohem Niveau jedoch im geplanten Mehrjahresrhytmus Schulbusoptimierung, Wegfall Anschaffung Software Schuldatenverwaltung, Anpassung Schulverwaltung und Schulleitungen Gesamtkosten Schule tiefer als Vorjahr 2 – Bildung (Schulhaus Riedmatt) + 35‘ ‘000 Ersatz zwei Reinigungsmaschinen Baulicher Unterhalt (Sanierung 4 Garderoben/Duschen Turnhalle und Sanierung 4 WC Anlagen, Fensterrahmen Gruppenräume und ex Wohnung) 2 – Bildung (Schulhaus Weid) + 40‘000Baulicher Unterhalt (Einbauschrank Turnhalle, Hinweistafeln, Rollgerüst, Micro Aula Drahtlos, Umbau Storenkasten inkl. Storenmotoren)

20 Details zu Aufwand-Veränderungen im Budget (3/3) 20 PositionVeränderungErläuterung 5 – soziale Wohlfahrt+ 6‘000Beitrag an Kinder & Jugendberatung Höfe 6 – Verkehr+ 15‘ ‘000 Anteil Verkehrsoptimierung Höfe Höherer Anteil Defizitbeitrag öff. Verkehr 7 – Umwelt/Raumordnung+ 6‘ ‘000 Gewässer (Aenderung Administration Sarenbach) Auswirkungen Hochwasserschutz Staldenbach 8 – Volkwirtschaft+ 18‘000Neuausrichtung Standortförderung Höfe 9 – Finanzen/Steuern+ 690‘000Höherer Anteil Steuerskonti, Steuerkraftausgleich, geringerer Zinsaufwand

21 Budget – Schätzung Betreibungsamt Höfe Gebühren550‘000 Rückerstattungen8‘000 Mehraufwand 41‘000 Total599‘000 Erträge (2. HJ 2012) Löhne368‘800 Sozialvers.70‘200 Büromaterial 31‘500 Räumlichkeiten 40‘500 Dienstleistungen 88‘000 Total 599‘000 Aufwand (2. HJ 2012 Budget 2012 ab gerechnet (sehr konservative Schätzung) Bei den Gemeinden entsteht ein Wegfall Ihrer Auslagen im Rahmen von Fr. 171‘ (2010) für ein ganzes Jahr Total Einsparung 0.1 Einsparung WartgeldEinsparung WartgeldEinsparung WartgeldEinsparung Wartgeld 0.2 Aufwände 1.2 Erträge 1.1 Geschätzte Auswirkungen volles Jahr

22 Übersicht Erträge Vergleich des Budget 2012 / Budget Voranschlag 2012Voranschlag 2011Differenz Ertrag 0ALLG. VERWALTUNG ÖFF. SICHERHEIT BILDUNG KULTUR UND FREIZEIT000 4GESUNDHEIT000 5SOZIALE WOHLFAHRT000 6VERKEHR000 7UMWELT/RAUMORD VOLKSWIRTSCHAFT FINANZEN/STEUERN Total Ertrag Höhere Erträge aufgrund guter Steuereinnahmen 4 von 10 Budgetpositionen mit höheren Erträgen Gesamtertrag liegt deutlich über dem Vorjahresbudget 22

23 Erträge Budget 2011 Anteilsmässig* 23 * Die nicht beschriebenen Teile für soziale Wohlfahrt, Umwelt & Raumordnung, Kultur & Freizeit, Volkswirtschaft, Verkehr und Gesundheit umfassen Anteile von <1%. 23 Budget 2011 Budget 2012

24 Details zu Ertrags-Veränderungen im Budget (1/1) 24 PositionVeränderungErläuterung 1 – öffentl. Sicherheit (Betreibungswesen) (Staatsanwaltschaft) + 550‘ ‘ ‘000 Gebühreneinnahmen Höhere Gebühren & Busseneinnahmen (Auswirkung Zusammenlegung Höfe & Einsiedeln) Anteil Bezirk Einsiedeln an Staatsanwaltschaft 9 – Finanzen/Steuern+ 1‘250‘000Höhere Prognose Steuerertrag (optimistischer Ausblick)

25 Erträge im Budget 2011 (1/2) Gesamtbild Steuern: Vergleich Budgets 2011/ (in CHF 1‘000) Budget 2011Budget 2012DifferenzIn Prozent Ordentliche Steuern 15‘30017‘050+1‘750+11,4% Nachträge Vorjahre 6‘5006‘ ,7% Total21‘80023‘050+1‘250+5,7% Optimistischer Ausblick bei den ordentliche Steuereinnahmen Etwas tiefere Nachträge aus den Vorjahren

26 Erträge im Budget 2012 (2/2) Gesamtbild: Vergleich mit Hochrechnung für (in CHF 1‘000) HR 2011Budget 2012DifferenzIn Prozent Ordentliche Steuern 18’57217‘050-1‘522-8,2% Nachträge Vorjahre 5’7446‘ ,4% Total24’31623‘050- 1‘266-5,2% Budget 2012 geht von tieferen Steuereinnahmen aus Weiterhin hohe Nachträge aus den Vorjahren Höhere ordentliche Steuern (Sondereffekt 2011 von ~3 Mio. CHF)

27 Zusammenfassung Budget 2012 Aufwandüberschuss und Steuerfuss 27 Total Aufwand38‘963‘700 (Mehraufwand gegen Budget ‘319‘600 / +9,3%) Total Ertrag34‘895‘350 (Mehrertrag gegen Budget ‘463‘200 / +7,6%) Aufwandüberschuss (-) 4‘068‘350 Steuerfuss %

28 Eigenkapitalentwicklung seit 2003 und Finanzplan bis Prognose / Finanzplan Antrag Budget 2012:Aufwandüberschuss von 4.07 Mio.

29 Entwicklung und Prognose Steuerfuss Höfe Prognose / Finanzplan Antrag Budget 2012: Steuerfuss 15%

30 Vergleich mit anderen Mehrgemeindebezirken (1/2) Höfe: Nettoschuld ist ein Bruchteil der Steuerkraft 30

31 Vergleich mit anderen Mehrgemeindebezirken (2/2) Hohes Eigenkapital trotz tiefen Steuerfuss 31

32 Antrag des Bezirksrates an die Bezirksgemeinde 32 Das Budget 2012 für den Bezirk Höfe mit einem Aufwandüberschuss von 4‘068‘350 Franken und einem Steuerfuss von 15% wird genehmigt.

33 Bericht der RPK zum Budget Die RPK beantragt das Budget 2012 und den Steuerfuss mit 15 % zu genehmigen.

34 Investitionsprogramm

35 Finanzplan

36 36 Fragen?

37 Bezirk Höfe Die Amtsträger des Bezirks (von links nach rechts) Roland Dreier, Bezirksweibel / Beatrice Rohrer, Bezirksrätin Bildung / Meinrad Kälin, Bezirksrat Gewässer und Landwirtschaft / Mark Steiner, Säckelmeister Finanzen / Richard Kälin, Bezirksammann Gesundheitswesen / Franz Tschümperlin, Statthalter Liegenschaften / Diego Föllmi, Bezirksrat Verkehr und Energie / Yolanda Fumagalli, Bezirksrätin Schlichtung, EDV / Toni Höfliger, Ratschreiber Herzlichen Dank!


Herunterladen ppt "Bezirk Höfe www.hoefe.ch Richard Kälin, Bezirksammann Mark Steiner, Säckelmeister Bezirksgemeinde vom 23. November 2011 Der Bezirksrat heisst sie herzlich."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen