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Vortrag „Zukunft der Mobilität in den Städten und Gemeinden“ Christine Fuchs, Vorstand AGFS Lothar Mittag, Präsidiumsmitglied AGFS.

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Präsentation zum Thema: "Vortrag „Zukunft der Mobilität in den Städten und Gemeinden“ Christine Fuchs, Vorstand AGFS Lothar Mittag, Präsidiumsmitglied AGFS."—  Präsentation transkript:

1 Vortrag „Zukunft der Mobilität in den Städten und Gemeinden“ Christine Fuchs, Vorstand AGFS Lothar Mittag, Präsidiumsmitglied AGFS

2 AGFS Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen e.V.

3 Unsere Mitglieder 72 Kommunen in Kreise 55 Städte 4 Gemeinden

4 Mitgliederversammlung (Ober-) Bürgermeister, Landräte Beirat Facharbeitskreis Projektleiter Vorstand bestellt wählt berät entsendet richtet ein Präsidium leitet Arbeitskreise Struktur der AGFS Stadt Krefeld stellt

5 Unser Thema Nahmobilität = individuelle Mobilität, vorzugsweise zu Fuß und mit dem Fahrrad, aber auch mit anderen nichtmotorisierten Verkehrs- bzw. Bewegungsmöglichkeiten (Inliner, Skater etc.)

6 Leitziele der AGFS Flächendeckende Realisierung von kommunalen Fuß- und Radverkehrsnetzen mit adäquater Dimensionierung Schaffung eines „Nahmobilitäts-freundlichen Klimas“ in Städten und Gemeinden Größtmögliche Verlagerung des städtischen motorisierten Kurzstreckenverkehrs auf die umweltfreundliche Nahmobilität Steigerung der Nahmobilität im Modal-Split auf über 60 % und eine Erhöhung des Radverkehrsanteils auf durchschnittlich 25 % in den Städten

7 Ziele von „Nahmobilität 2.0“ Förderung einer Verkehrs- infrastruktur, die über ihre Verkehrsfunktion hinaus wirklich bewegungsaktivierend ist. Nahmobilität = Basismobilität Die Gleichberechtigung von ÖPNV – Nahmobilität – MIV Bau von Radschnellwegen, um den Ansprüchen modernen Radverkehrs gerecht zu werden.

8 Unsere Vision: Der ideale Modal Split

9 Zentraler Partner: Das Land NRW

10 Aktionsplan zur Förderung der Nahmobilität Beteiligte Ressorts

11 Mitgliedschaft Mitglieder müssen die vom MBWSV zuerkannten „Eigenschaften“ fußgänger- und fahrradfreundliche Stadt, Gemeinde oder Kreis besitzen. Die Mitgliedschaft ist zunächst auf 7 Jahre befristet. Die Verlängerung der Mitgliedschaft kann jeweils um weitere 7 Jahre formlos beantragt werden. Es erfolgt eine erneute Überprüfung.

12 Vorteile der AGFS Mitgliedschaft Fortbildung:Kongresse, FAK, Themenworkshops, Arbeitskreise (Queren), Exkursionen, Kommunikationsplattform Image: Fußgänger- und Fahrradfreundliche Stadt ist „Prädikat“ bzw. Qualitätsmerkmal Finanzen: Zugang zu exklusiven Fördermitteln, z.B. für lokale Öffentlichkeitsarbeit, Modal Split-Erhebungen PR: Kostenfreie Nutzung der AGFS-Materialien und Aktionen Sicherheit:Engagement für besonders schutzbedürftige Personengruppen (Ältere, Kinder, Mobilitätseingeschränkte) Klima: Förderung der Nahmobilität ist praktizierter Umweltschutz „Bottom-up -Ansatz“:Über das Netzwerk der AGFS werden erfolgreiche lokale Konzepte und Maßnahmen landesweit bekannt

13 Bewegungsaktivierende Infrastruktur l ein engmaschiges, qualitätsvoll ausgestaltetes Fuß- und Radwegenetz, das neben den Grundansprüchen Sicherheit und Leistungsfähigkeit, alle funktionellen Möglichkeiten eines bequemen, komfortablen und effizienten Zufußgehens und Radfahrens ermöglicht, und… l Netz- und Infrastruktur müssen in ihrer Dimensionierung und Ausgestaltung einen klaren Anreiz haben. Sie müssen „bewegungsaktivierend“ sein

14 Herzlichen Dank! Wir bewegen NRW


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