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The Rotary Youth Exchange Experience: Culture Shock and Reverse Culture Shock The Rotary Youth Exchange Experience: Culture Shock and Reverse Culture Shock.

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Präsentation zum Thema: "The Rotary Youth Exchange Experience: Culture Shock and Reverse Culture Shock The Rotary Youth Exchange Experience: Culture Shock and Reverse Culture Shock."—  Präsentation transkript:

1 The Rotary Youth Exchange Experience: Culture Shock and Reverse Culture Shock The Rotary Youth Exchange Experience: Culture Shock and Reverse Culture Shock Dennis White USA Canada YE Network Conference February 27, 2005 übersetzt von Karin + Fritz Leo, März 2008

2 Wie sich Austauschschüler verändern

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4 Zu Beginn der 80 er Jahre versuchte AFS (American Field Service) in einer Studie herauszufinden, wie sich Jahresaustausschüler während ihres Auslandsaufenthaltes verändern. Die Ergebnisse wurden unter dem Titel International Exchange Programs - Are the Educational Benefits Real? veröffentlicht. Bettina Hansel und Neal Grove sind die Autoren. Einige Ergebnisse werden im folgenden dargestellt. Der Original-Artikel steht zum Dornload bereit unter

5 Die Studie des American Field Service begann wie folgt : ► Alle AFS Bewerber bekamen einen Erhebungsbogen zur Selbsteinschätzung. ► Diejenigen, die aus welchen Gründen auch immer nicht in den Austausch gingen wurden zur Kontrollgruppe ernannt. ► Alle, die ihr Austauschjahr antraten waren die “Experimentiergruppe”. ► Beide Gruppen wurden vier Monate nach Ablauf des Austauschjahres anhand des selben Fragenkataloges erneut befragt.

6 AFS Studie Persönlicher Zugewinn durch das Leben in fremden Familien im Ausland Bewusstsein und Wertschätzung gegenüber der Gastkultur und dem Gastland Austauschschüler Punkte Kontrollgruppe Punkte

7 AFS Studie Persönlicher Zugewinn durch das Leben in fremden Familien im Ausland Haltung gegenüber Fremdsprachen und Sprachkompetenz Austauschschüler Punkte Kontrollgruppe Punkte

8 AFS Studie Persönlicher Zugewinn durch das Leben in fremden Familien im Ausland Verständnis für fremde Kulturen Austauschschüler Punkte Austauschschüler Punkte Kontrollgruppe Punkte Kontrollgruppe Punkte

9 AFS Studie Persönlicher Zugewinn durch das Leben in fremden Familien im Ausland Internationales Bewusstsein Austauschschüler Punkte Austauschschüler Punkte Kontrollgruppe Punkte Kontrollgruppe Punkte

10 Veränderungen unter internationalen Bedingungen

11 AFS Studie Persönlicher Zugewinn durch das Leben in fremden Familien im Ausland Anpassungsfähigkeit Austauschschüler Punkte Austauschschüler Punkte Kontrollgruppe Punkte Kontrollgruppe Punkte

12 AFS Studie Persönlicher Zugewinn durch das Leben in fremden Familien im Ausland Kurzzeitaustauschschüler zeigten eine höhere Anpassungsfähigkeit, als Jahresaustauschschüler. Kurzzeitaustauschschüler zeigten eine höhere Anpassungsfähigkeit, als Jahresaustauschschüler. Möglicherweise ist dies ein Beispiel dafür, dass sich die STEP Students in einer Art Hochstimmung befinden. Dieses “Hoch” flacht innerhalb der 4-6 Wochen nicht ab. Möglicherweise ist dies ein Beispiel dafür, dass sich die STEP Students in einer Art Hochstimmung befinden. Dieses “Hoch” flacht innerhalb der 4-6 Wochen nicht ab. Echte Anpassungsarbeit ist härter als wir uns vorstellen. Echte Anpassungsarbeit ist härter als wir uns vorstellen.

13 AFS Studie Persönlicher Zugewinn durch das Leben in fremden Familien im Ausland Bewusstsein einer echten Chance Austauschschüler Punkte Austauschschüler Punkte Kontrollgruppe Punkte Kontrollgruppe Punkte

14 AFS Studie Persönlicher Zugewinn durch das Leben in fremden Familien im Ausland Kritikfähigkeit Austauschschüler Punkte Austauschschüler Punkte Kontrollgruppe Punkte Kontrollgruppe Punkte

15 Personal Growth From an International Homestay Non-Materialism Austauschschüler Punkte Austauschschüler Punkte Kontrollgruppe Punkte Kontrollgruppe Punkte

16 AFS Studie Persönlicher Zugewinn durch das Leben in fremden Familien im Ausland Unabhängigkeit und Selbstverantwortung Austauschschüler Punkte Austauschschüler Punkte Kontrollgruppe Punkte Kontrollgruppe Punkte

17 AFS Studie Persönlicher Zugewinn durch das Leben in fremden Familien im Ausland Bewusstsein und Wertschätzung bezüglich des Herkunftslandes und der eigenen Kultur Austauschschüler Punkte Austauschschüler Punkte Kontrollgruppe Punkte Kontrollgruppe Punkte

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19 Kultur Ein integriertes System von gelernten Verhaltensmustern in einer Gesellschaft. Dies bezieht sich auf die Lebensweise, einschließlich der Art und weise, wie die Menschen dieser Gesellschaft denken, fühlen, sich verhalten.

20 Kulturschock Das unterbewusste Gefühl von Orientierungslosigkeit und Unwohlsein, das bei einer langen Reise oder dem Leben in einer femden Kultur auftritt. Das unterbewusste Gefühl von Orientierungslosigkeit und Unwohlsein, das bei einer langen Reise oder dem Leben in einer femden Kultur auftritt. Dabei ist festzustellen, dass je stärker die neue Kultur von der eigenen abweicht, dieses Phänomen um so verstärkter auftritt. Dabei ist festzustellen, dass je stärker die neue Kultur von der eigenen abweicht, dieses Phänomen um so verstärkter auftritt.

21 And you thought they thought they wouldn’t like Americans. Why their faces just lit up when I told them we were Virginians!

22 Ethnozentrierung: Ethnozentrierung: Die generelle Tendenz einer jeden Kultur die eigenen Werte und Praktiken als naturgegeben und richtig zu sehen.

23 Erläuterung: Alle Kulturen sind ethnozentrisch und sie müssen es auch sein, denn sie müssen ihre Werte den Mitgliedern ihrer Gesellschaft vermitteln, nur das ist die Überlebensgarantie einer Kultur.

24 Ethnorelativismus: Ethnorelativismus: Die erlernte Fähigkeit zu erkennen, dass viele Werte und Verhaltensweisen kulturbeingt und nicht universell gültig sind.

25 Dieser Zugang versucht Werte und Verhaltensweisen aus dem Blickwinkel der jeweiligen Kultur zu verstehen und nicht als richtig oder falsch zu beurteilen.

26 Stadien des Kulturschocks ► Anfangseuphorie und Enthusiasmus ► Zunehmende Irritiertheit und Negativ-Wahrnehmung ► Schrittweise Annäherung und Anpassung ► Integration und bikulturelle Ausrichtung

27 Kultuschock-Verlauf Vor der Abreise Monate Normales Lebensgefühl Rückkehr …... Rotary Youth Exchange Adapted from a model by Robert Kohls

28 Die Entwicklung von interkulurellem Verständnis Die Erfahrung von Unterschiedlichkeit Ablehnung Verteidigung Minimierung Ethnozentrische Stadien Stadien der Relativierung Akzeptanz Anpassung Integration Akzeptanz Anpassung Integration Model developed by Dr. Milton Bennett, Portland State University

29 Ablehnung Verteidigung Minimierungsphase Ethnozentrische Phasen

30 Ablehnung Die Verneinung der Existenz von Unteschiedlichkeiten oder sogar der Existenz anderer Kulturen und Kultur-Praktiken

31 Verteidigung Die neue Kultur wird als anders erkannt und als falsch oder minderwertig bezeichnet – oder aber die eigene wird als die beste wahrgenommen

32 Minimierungsphase Die Unterschiede werden erkannt und anerkannt, als nicht naturgegeben bezeichnet unter dem Motto “im Grunde sind wir doch alle gleich”. (gewöhnlich sieht es dann so aus: “Die sind ja genau wie wir”, aber wir sind nicht wie sie)

33 Stadien der Relativierung Akzeptanz Anpassung Integration

34 Akzeptanz Die Akzeptanz, dass andere Kulturformen (für die jeweilige Gesellschaft) wichtig sind, egal ob einer nur mit den Inhalten übereinstimmt oder ob er in der Lage ist, diese Inhalte auch auszuüben.

35 Annäherung Das Aneignen von Kulturkompetenzen (wie machen die das, ich will das so auch können), um Teil dieser Kultur werden zu können.

36 Integration Das Enwickeln der Fähigkeit, je nach Situation, die kulturellen Verhaltensweisen und Sichtweisen anzupassen. Manchmal ist die Anpassung so stark, dass sie nicht mehr fähig sind, sich mit nur einer Kultur zu identifizieren.

37 Die Entwicklung von interkulurellem Verständnis Die Erfahrung von Unterschiedlichkeit Ablehnung Verteidigung Minimierung Ethnozentrische Stadien Stadien der Relativierung Akzeptanz Anpassung Integration Akzeptanz Anpassung Integration Model developed by Dr. Milton Bennett, Portland State University

38 Deshalb ist der Kulturschock keine einmalige Erscheinung- Vielmehr ist es ein sich ständig wiederholender Prozess von zunehmender Annäherung an eine Kultur wobei das Prinzip gilt: Zwei Schritte nach vorn und einer zurück.

39 Die Entwicklung von interkulurellem Verständnis Die Erfahrung von Unterschiedlichkeit Ablehnung Verteidigung Minimierung Ethnozentrische Stadien Stadien der Relativierung Akzeptanz Anpassung Integration Akzeptanz Anpassung Integration Model developed by Dr. Milton Bennett, Portland State University

40 Die Entwicklung von interkulurellem Verständnis Die Erfahrung von Unterschiedlichkeit Ablehnung Verteidigung Minimierung Ethnozentrische Stadien Stadien der Relativierung Akzeptanz Anpassung Integration Akzeptanz Anpassung Integration Bewusstseins-Zyklen

41 1. Unbewusstes Nicht-Wissen 1. Bewusstes Nicht-Wissen 2. Bewusstes Wissen 3. Unbewusstes Wissen

42 Normal Distribution of Any Cultural Trait Frequency Amount of Trait Example: Individualism vs. Group Orientation Example: Individualism vs. Group Orientation A typical student

43 Comparing Two Cultures ( on any given trait) In this example, there is some overlap, but the two cultures are mostly different

44 Vergleich zweier Kulturen Vor dem Austausch

45 Nach der Anpassung

46 Kultur-Schock

47 Nach der Rückkehr in die Heimat-Kultur

48 Der umgekehrte Kulturschock

49 Der Wiedereintritts-Kultur-Schock Die oft unerwartete und schwierige Phase der Orientierungslosigkeit und Wiederanpassung nach der Rückkehr von einem langen Auslandsaufenthalt. Die oft unerwartete und schwierige Phase der Orientierungslosigkeit und Wiederanpassung nach der Rückkehr von einem langen Auslandsaufenthalt.

50 Die Meisten wissen, dass es einen Kultur-Schock im Gastland geben wird, nicht aber, dass nach der Rückkehr zu Hause das selbe passiert.

51 Die Stadien der Irritation beim Wiedereintritt sind vergleichbar mit denen im Zielland ► Anfangseuphorie (eventuell nur ganz kurz) ► Irritation und Ablehnung ( kann sehr lange dauern) ► Schrittweise Anpassung ► Echte “Doppelkultur”-Fähigkeit

52 Die beiden Arten des Kulturschocks sind nicht unerfreuliche Nebenerscheinungen internationalen Lebens, sie sind die notwendigen Bestandteile, die Qualität in einen Austausch bringen.

53 Vorbereitung auf den Wiedereintritt durch: ► Sich einstellen auf den Kulturschock vorher und nachher ► Es als etwas Normales betrachten ► Sich klar sein, es passiert viel Unerwartetes ► Den Satz “The best year of my life” entschärfen und ersetzen durch:

54 ► The most exciting year of their lives. ► The most challenging year of their lives. ► The most growth-producing year of their lives. ► The most broadening year of their lives. ► The most memorable year of their lives.


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