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1 8. Verbundkonferenz des Gemeinsamen Bibliotheksverbundes (GBV) 22. und 23. September 2004 Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena Bericht der.

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1 1 8. Verbundkonferenz des Gemeinsamen Bibliotheksverbundes (GBV) 22. und 23. September 2004 Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena Bericht der Verbundleitung

2 2 8. Verbundkonferenz des Gemeinsamen Bibliotheksverbundes (GBV) 22. und 23. September 2004 Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena Sitzungen  Verbundleitung: Seit der letzten Verbundkonferenz in Greifswald am fanden 2 Sitzungen der Verbundleitung am in Hannover und am in Magdeburg statt.  Geschäftsführender Ausschuss der Verbundleitung : Der Geschäftsführende Ausschuss der Verbundleitung traf am und jeweils in Hannover zusammen.

3 3 8. Verbundkonferenz des Gemeinsamen Bibliotheksverbundes (GBV) 22. und 23. September 2004 Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena Themen Insbesondere folgende Themen standen auf der Tagesordnung : Verbundübergreifende Fernleihe und Zusammenarbeit der Verbünde Die verbundübergreifende Fernleihe für Monographien steht kurz vor ihrer flächendeckenden Einführung. Zwischen gleichen Systemen funktioniert die VFL, zwischen dem GBV, HBZ und KOBV ebenfalls. Für die engere Kooperation zwischen den Verbünden wurden konkrete Felder benannt.

4 4 8. Verbundkonferenz des Gemeinsamen Bibliotheksverbundes (GBV) 22. und 23. September 2004 Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena Themen Entscheidung SWB für PICA und die künftige Zusammenarbeit mit BSZ im Bereich digitale Bibliothek (Strategieworkshop) Die Verbundleitung befürwortet nachdrücklich eine Zusammenarbeit mit dem BSZ insbesondere im Bereich Digitale Bibliothek. Hier werden auch kurzfristig gute Kooperationsmöglichkeiten gesehen. –Beschluss VL : Die Mehrerlöse der VZG in Höhe von ca Euro werden in eine Projektrücklage eingestellt, aus der Verbundprojekte finanziert werden können. Insbesondere sollen sie zur Finanzierung einer auf zwei Jahre befristeten BAT IIa-Projektstelle verwendet werden. Die Projektstelle wurde mittlerweile besetzt.

5 5 8. Verbundkonferenz des Gemeinsamen Bibliotheksverbundes (GBV) 22. und 23. September 2004 Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena. –Beschluss VL : Die VZG wird beauftragt in Zusammenarbeit mit dem Fachbeirat einen Strategieworkshop Anfang September (mit ca Personen) vorzubereiten. Auf dem Workshop soll eine mittelfristige Verbundstrategie entwickelt werden basierend auf den vorhandenen Ressourcen und unter besonderer Berücksichtigung der Pica-Entscheidung des BSZ. Vorschläge zur Besetzung des Workshops werden im Umlaufverfahren gemacht. Aufgrund zeitlicher Probleme wurde durch den Geschäftsführenden Ausschuss der geplante Termin auf den 10./ verschoben. Die Verbundleitung dankt der AG Bibliotheken für die Erarbeitung des Diskussionspapiers. Die Anregungen werden im Strategieworkshop Berücksichtigung finden.

6 6 8. Verbundkonferenz des Gemeinsamen Bibliotheksverbundes (GBV) 22. und 23. September 2004 Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena Themen Angebot an Sachsen zur Mitarbeit im GBV Ein Angebot für die Teilnahme Sachsens am GBV wurde aufgrund einer Kostenanfrage Sachsens von der VZG erarbeitet. In einzelnen Paketen wurde der Kostenrahmen für eine abgestufte Beteiligung aufgezeigt. Sachsen hat sich am für eine weitere Zusammenarbeit mit dem SWB entschieden. Dennoch kann in einigen Bereichen eine engere Kooperation stattfinden.

7 7 8. Verbundkonferenz des Gemeinsamen Bibliotheksverbundes (GBV) 22. und 23. September 2004 Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena Themen i-Port Nach der Entscheidung der Verbundleitung vom für den Einsatz von i-Port wurde während des Bibliothekskongresses in Leipzig am der Vertrag unterzeichnet, seit 1.6. ist die Projektstelle besetzt. Die Finanzierung erfolgt aus Mitteln der VZG. Die Software steht jeder Verbundbibliothek kostenfrei zur Verfügung. Seit Mitte Juni erfolgt die Auslieferung der produktionsreifen Version, insbesondere für die ViFa. Für die Auslieferung an die Bibliotheken existieren 2 Modelle: Bereitstellung und Betreuung über die VZG (lokale Anpassungen und Einbindung spezifischer Datenbanken vor Ort möglich bzw. erwünscht) und komplette Implementierung vor Ort. In Workshops sollen Schulungen durchgeführt werden. Die Einbindung von i-Port in Vascoda wird zur Zeit diskutiert. Für i-Port soll eine Schnittstelle zu Vascoda auf Web- Service-Basis entwickelt werden. Parallel dazu soll i-Port auch über Schnittstelle SRU (Nachfolge Z39.50) in andere Portale einbindbar sein.

8 8 8. Verbundkonferenz des Gemeinsamen Bibliotheksverbundes (GBV) 22. und 23. September 2004 Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena Themen DFG-Studie zum Umstieg auf internationale Formate und Regelwerke Nach Vorlage und Diskussion des vorläufigen Projektberichts in verschiedenen Gremien wurde deutlich, dass ein eventueller genereller Umstieg angesichts der vorliegenden Ergebnisse der Studie keine Befürworter findet. Gleichzeitig ist erkennbar, dass durch die Studie in vielen Fällen Defizite des deutschen Regelwerks und der Verbundpraxis offen gelegt werden. Die Beseitigung dieser Defizite im Einklang mit internationalen Regeln wird angestrebt. Die entscheidenden, noch zu klärenden Fragen sind, wie der Aufwand für die Katalogisierung reduziert werden kann, wie eine Vereinheitlichung der Datenstrukturen und eine Verbesserung des Datenaustauschs und damit der verbundübergreifenden Zusammenarbeit erreicht werden kann. Für eine schrittweise Internationalisierung des deutschen Regelwerks sind die Verbundzentralen und Die Deutsche Bibliothek die entscheidenden Partner. Der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Verbundsysteme und die Arbeitsstelle für Standardisierung haben zugesagt, einen Vorschlag zur weiteren Vorgehensweise als Diskussionsgrundlage zu erarbeiten. Ein Arbeitstreffen hat stattgefunden, kurzfristige Aktivitäten sind zu erwarten. Es wird eine Konvergenz von Format und Struktur angestrebt. In diesem Sinne gleicht der GBV seine Katalogisierungsrichtlinien mit den AACR2 ab.

9 9 8. Verbundkonferenz des Gemeinsamen Bibliotheksverbundes (GBV) 22. und 23. September 2004 Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena Themen ÖVK Zur weiteren Vernetzung wissenschaftlicher und öffentlicher Bibliotheken haben das Land Sachsen-Anhalt und die VZG eine Vereinbarung zum Aufbau eines Verbundkataloges öffentlicher Bibliotheken (ÖVK) abgeschlossen. Zum wurde die Projektstelle zur Betreuung des ÖVK besetzt. Zur Zeit sind ca ÖB, insbesondere aus Sachsen-Anhalt (126) und Thüringen (85) beteiligt, die Datenbestände von 66 Bibliotheken mit 1,4 Mio.. Titeldaten und 2,7 Mio.. Besitznachweisen eingespielt. Die Einbindung des ÖVK in das FL- System des GBV wurde fertiggestellt. Für das Problem der FL-Abwicklung der ÖB (Firewall/Win-IBW) wird eine Browseranwendung für die Zustellung der Bestellungen entwickelt.

10 10 8. Verbundkonferenz des Gemeinsamen Bibliotheksverbundes (GBV) 22. und 23. September 2004 Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena Themen Fernleihe/Neue LVO Die Länder des GBV bilden in der neuen LVO eine Leihregion. Zunächst sollen verlässliche Daten zum Leihverkehrsaufkommen innerhalb des GBV sowie zwischen dem GBV und anderen Verbünden über einen Zeitraum von bis zu zwei Jahren ermittelt werden. Erst danach lassen sich Abrechnungsmodelle innerhalb des GBV konkretisieren. Zwischen GBV und anderen Verbünden findet ab 2005 die Abrechnung verbundübergreifend verbindlich statt.

11 11 8. Verbundkonferenz des Gemeinsamen Bibliotheksverbundes (GBV) 22. und 23. September 2004 Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena Themen Verbundkonferenz Jena Vorbereitung und inhaltliche Gestaltung

12 12 8. Verbundkonferenz des Gemeinsamen Bibliotheksverbundes (GBV) 22. und 23. September 2004 Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena Der Jahresbericht 2003 der Verbundzentrale liegt in gedruckter Form und als pdf- Datei unter vor.


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