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1. Oktober 2009 www.dotsource.de /www.intershop.de Verkaufsmodelle und -techniken für (Shopping-) Communitys [Einführung und Agenda] Alexander Neuhausen,

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Präsentation zum Thema: "1. Oktober 2009 www.dotsource.de /www.intershop.de Verkaufsmodelle und -techniken für (Shopping-) Communitys [Einführung und Agenda] Alexander Neuhausen,"—  Präsentation transkript:

1 1. Oktober /www.intershop.de Verkaufsmodelle und -techniken für (Shopping-) Communitys [Einführung und Agenda] Alexander Neuhausen, Presales Consultant Intershop AG Christian Otto Grötsch, Geschäftsführer Preisbock / dotSource GmbH WORKSHOP SOCIAL COMMERCE

2 2 AGENDA 1.VORSTELLUNG MIT 4 WORTEN & ZIELE 2.EINFÜHRUNG IN DAS THEMA 3.BEARBEITUNG KONKRETER BEISPIELE 4.GEMEINSAME BEARBEITUNG VON STRATEGIEN 5.FAZIT UND VERSENDUNG DER ERGEBNISSE

3 3 KENNENLERNEN VORSTELLUNG mit Schlagworten, wir fangen an: CHRISTIAN OTTO GRÖTSCH // GESCHÄFTSFÜHRER // dotSource & Preisbock GmbH Versandhändler, Experte Ziel heute (für‘s Kärtchen): Gemeinsam etwas lernen. ALEXANDER NEUHAUSEN // SENIOR BERATER // INTERSHOP AG Technologiefreak, Heavy User Ziel heute (für‘s Kärtchen): Möglichst viel Beteiligung durch Publikum.

4 4 ONLINEHANDEL HEUTE Quelle: bvh (Nov. 2008) DEUTSCHLAND ONLINE: KÄUFER & UMSÄTZE

5 2 VON 3 INTERNETNUTZERN IN DEUTSCHLAND SIND IN SOZIALEN NETZWERKEN AKTIV. //FORSCHUNGSWERK, SOCIAL COMMUNITIES, ONLINEHANDEL HEUTE

6 DAS BESUCHEN SOZIAL-EMOTIONALER SEITEN IST HEUTE DIE VIERTGRÖßTE POPULÄRE ONLINE-AKTIVITÄT – VOR DER . //NIELSEN, GLOBAL FACES & NETWORKED PLACES, 2009 ONLINEHANDEL HEUTE 6

7 7 Quelle: Alexa (Mai 2009) DAS MITMACH-WEB WÄCHST NrURL 1google.de11web.de 2youtube.com12live.com 3ebay.de13wer-kennt-wen.de 4wikipedia.org14msn.com 5yahoo.com15blogger.com 6amazon.de16bild.de 7gmx.net17myspace.com 8facebook.com18schuelervz.net 9studiverzeichnis.com19leo.org 10spiegel.de

8 8 ONLINEHANDEL HEUTE

9 9

10 10 1. ENTTÄUSCHENDE WIEDERKEHRRATEN DER KUNDEN 2. EXTREME WECHSELBEREITSCHAFT DER KUNDEN 3. KUNDEN KAUFEN MEIST EINMAL UND NIE WIEDER ? ONLINEHANDEL HEUTE PROBLEME DES HEUTIGEN ONLINEHANDELS

11 10 ONLINEHANDEL HEUTE PROBLEME DES HEUTIGEN ONLINEHANDELS

12 11 TROTZ STEIGENDER UMSÄTZE WERDEN IN DEN MEISTEN ONLINE-SHOPS WEITERHIN NUR DIGITALE VERKAUFSREGALE AUFGESTELLT: ONLINEHANDEL HEUTE »MENSCHENLEERE ONLINESHOPS«

13 12 ONLINEHANDEL HEUTE »MENSCHENLEERE ONLINESHOPS« WIE KANN MAN DEM ONLINEHANDEL AUCH EINE EMOTIONALE UND SOZIALE QUALITÄT GEBEN? ?

14 13 ONLINEHANDEL HEUTE MIT SOCIAL COMMERCE. MENSCHEN IM ONLINESHOP

15 15 WAS IST SOCIAL COMMERCE? SOCIAL COMMERCE IST ONLINEHANDEL, BEI DEM… DIE AKTIVE BETEILIGUNG DER KUNDEN UND DIE PERSÖNLICHE BEZIEHUNG DER KUNDEN UNTEREINANDER... IM VORDERGRUND STEHEN. SOCIAL COMMERCE

16 15 WAS IST SOCIAL COMMERCE? SOCIAL COMMERCE

17 15 Wieviel Social und wieviel Commerce steckt in Social Commerce?

18 16 Wieviel SOCIAL und wieviel COMMERCE steckt in Social Commerce? Commerce - aus Händlersicht: spart Social Commerce Marketinggeld senkt Retouren erhöht Wiederkaufraten Social - aus Kundensicht: Informationsgehalt Produktbeschreibung Support Inspirationsquell/ Empfehlungen Selbstdarstellung und -verwirklichung, soziale Kontakte

19 22 DINGE, DIE MAN IM HINTERKOPF HABEN SOLLTE: // :ZUKUNFTS|INSTITUT: SOCIAL COMMERCE – VERKAUFEN IM COMMUNITY-ZEITALTER, 2008 Wieviel SOCIAL und wieviel COMMERCE steckt in Social Commerce?

20 15 Wie ändert sich die Ansprache?

21 15 WIE ÄNDERT SICH DIE ANSPRACHE? (Produkt-) Informationen (und leider auch Preise) sind transparent User Generated Content Kommentare Rezensionen Blogs Fotos Videos sind verfügbar RAHMENBEDINGUNGEN

22 16 WIE ÄNDERT SICH DIE ANSPRACHE? KONSEQUENZEN AUS USER GENERATED CONTENT „Das Produkt ist perfekt“ -> „Beschreibe, wie es wirklich ist“ Besser UGC im eigenen Shop ermöglichen UGC ist, prof. Bild- und Text-Content gleich zu gewichten (Andererseits: UGC ist nicht immer vertrauenswürdig -> Bewertungen für UGC) Zielgruppen splitten sich auf, UGC hilft

23 17 WELCHE VERKAUFSIMPULSE SIND WICHTIG & SINNVOLL? Welche Verkaufsimpulse sind wichtig und sinnvoll?

24 17 WELCHE VERKAUFSIMPULSE SIND WICHTIG & SINNVOLL? RAHMENBEDINGUNGEN Die traditionellen Commerce Dinge bleiben wichtig: CRM, Print-Kataloge, Affiliate, AdWords, Gewinnspiele, Gutscheine und Co. These: Monetarisierung der (Shop-)Communitys ist schwer, weil die Leute miteinander in Ruhe brabbeln und sich gegenseitig bestätigen wollen Konsequenz: UGC und Community im Shop müssen Mehrwert bieten für Kaufentscheidungen z.B. Outdoor/Reiseblog/Rucksackinhalt auch vice versa Shopcontent für Community

25 17 WELCHE VERKAUFSIMPULSE SIND WICHTIG & SINNVOLL?

26 18 WELCHE VERKAUFSIMPULSE SIND WICHTIG & SINNVOLL? Es geht nur indirekt: 1.Communityaufbau / Social Media Marketing 2.Incentivierung von UGC DO’S Glaubwürdigkeit & dezente Moderation Community zu Beratern, Verkäufern und vor allem EMPFEHLERN machen Durchaus auch: Usertreffen (altdeutsch: Kundentag) Ziel: Transfer meiner Online-Fans zum Empfehlungsmarketing in der „Offline“-Welt

27 19 WELCHE VERKAUFSIMPULSE SIND WICHTIG & SINNVOLL? Traditionell: schlechte Usability, Ladezeiten, Features DON’TS Dann: Zu viele Eingriffe, zu viel Moderation/Zensur Fakes (aber nur wenn’s jemand merkt) Zu wenige Möglichkeiten sich auszudrücken Hardselling bzw. direkte, platte Verkaufsimpulse

28 17 SOCIAL COMMERCE IN DER PRAXIS Praxisbeispiele

29 29 WIE GEHT SOCIAL COMMERCE? BEWERTUNGEN KOMMENTARE & REZENSIONEN SOCIAL COMMERCE IN DER PRAXIS 67% DER ONLINE-KÄUFER VERTRAUEN BEWERTUNGEN & EMPFEHLUNGEN. 89% ORIENTIEREN SICH AN KOMMENTAREN & PRODUKT-REZENSIONEN. //NIELSEN, VERTRAUEN IN WERBUNG, 2009

30 30 WIE GEHT SOCIAL COMMERCE? NUTZERPROFILE SOCIAL COMMERCE IN DER PRAXIS BIG TIME. SOCIAL-MEDIA- ELEMENTE DEMOKRATISIEREN DIE KOMMUNIKATION:

31 31 WIE GEHT SOCIAL COMMERCE? NACHRICHTENSYSTEM SOCIAL COMMERCE IN DER PRAXIS

32 32 WIE GEHT SOCIAL COMMERCE? AKTIVSTE NUTZER & MITGLIEDERBELOHNUNGSSYSTEM SOCIAL COMMERCE IN DER PRAXIS

33 33 WIE GEHT SOCIAL COMMERCE? MERKZETTEL & EMPEHLUNGSLISTEN SOCIAL COMMERCE IN DER PRAXIS 90% VERTRAUEN DEN EMPFEHLUNGEN VON BEKANNTEN. //NIELSEN, VERTRAUEN IN WERBUNG, 2009

34 20 WER NUTZT BEREITS SOCIAL COMMERCE? SOCIAL COMMERCE IN DER PRAXIS FACEBOOK APPLIKATION UGC BEWERTUNGEN RICH MEDIA PRODUKTVORSTELLUNG = CONVERSION & TRAFFIC // ADIDAS ORIGINALS, FACEBOOK, 2,1 MILLIONEN FANS

35 21 WER NUTZT BEREITS SOCIAL COMMERCE? SOCIAL COMMERCE IN DER PRAXIS MICROSITE CROWDSOURCING UGC INSPIRATION SHARING & VOTING BRANDING = TRAFFIC & SEO // MYSTARBUCKSIDEA.COM 2009

36 22 WER NUTZT BEREITS SOCIAL COMMERCE? MASS CUSTOMIZATION SOCIAL COMMERCE IN DER PRAXIS SHARING & VOTING UGC CONTESTS COMMUNITY VISUELLE KONFIGURATION = CONVERSION & TRAFFIC

37 37 WIE GEHT SOCIAL COMMERCE? WEITERE SOCIAL COMMERCE FUNKTIONEN: SOCIAL COMMERCE IN DER PRAXIS FORUM & WEBLOGS VIDEO- & BILDERGALERIEN VIP-BEREICH WIDGETS WIKIS GRUPPEN RSS- & LIVE FEEDS SOCIAL BOOKMARKS …

38 26 SOCIAL COMMERCE IN DER PRAXIS WER NUTZT BEREITS SOCIAL COMMERCE?  Die Riesen:  Amerika:  Deutschland:

39 39 FAZIT WELCHEN MEHRWERT BIETET SOCIAL COMMERCE? STOP THINKING „CAMPAIGNS“. START THINKING „CONVERSATIONS“. START THINKING „SOCIAL COMMERCE“. VERTRAUENSBILDENDE MAßNAHME HÖHERE KUNDENBINDUNG KAUFIMPULSE SCHAFFEN SINKENDE RETOURENQUOTE OPTIMIERUNGSPOTENZIALE DURCH KUNDENFEEDBACK BESSERES SUCHMASCHINENRANKING DURCH UGC INDIVIDUALITÄT

40 2 AGENDA 1.VORSTELLUNG MIT 4 WORTEN & ZIELE 2.EINFÜHRUNG IN DAS THEMA 3.BEARBEITUNG KONKRETER BEISPIELE 4.GEMEINSAME BEARBEITUNG VON STRATEGIEN 5.FAZIT UND VERSENDUNG DER ERGEBNISSE

41 41 KONTAKT 28 Christian Otto Grötsch Geschäftsführer Preisbock & dotSource GmbH Mail: Tel:+49 (0) Netz: Besuchen Sie unser E-Commerce Blog: Q/A Alexander Neuhausen Senior Presales Consultant Intershop AG Mail: Tel: Netz:


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