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Vorname Name Autor/-in31.05.2016 1 Überprüfen der Sekstufe 1 – Varianten der Gemeinde Wynau Heiner Schmid Dozent und Berater, IWB / PHBern Fachbereichsverantwortlicher.

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1 Vorname Name Autor/-in Überprüfen der Sekstufe 1 – Varianten der Gemeinde Wynau Heiner Schmid Dozent und Berater, IWB / PHBern Fachbereichsverantwortlicher Betriebliche Führung Workshop vom Mi,

2 Begrüssung Einführung: Auftrag, Zielsetzungen, Grundlagen, Arbeitsorganisation, Produkt 1430Arbeitsphase Pause (20’) 1550Arbeitsphase Präsentationen (bitte regeln, wer präsentiert (5’/Gr) 1700Rückblick, weiteres Vorgehen, Abschluss (Präs SK) Zeit im Auge behalten! Zeitplan und Arbeitsorganisation

3 Heiner Schmid IWB/PHBern 3 Raum schaffen für den Austausch individueller Sichtweisen und Die Weisheit und Kreativität vieler nutzen

4 4 Rahmenbedingungen schaffen für eine gute Lösung 1.Schülerinnen und Schülern eine sinnvolle und voraussehbare Schullaufbahn ermöglichen mit genügend förderlichen Angeboten und guten sozialen und räumlichen Bedingungen. 2.Für die Schulführung organisatorisch möglichst langfristige Stabilität, aber auch genügend Flexibilität ermöglichen. 3.Für Lehrpersonen Rahmenbedingungen schaffen für bestmöglichen Unterricht und Kooperation untereinander. 4.Für die Gemeinde soll es attraktiv und finanziell tragbar sein. 4

5 Handlungsbedarf Steigende Schülerzahlen in den nächsten 10 Jahren. Im Schuljahr 2025/ 26 werden wir 68 Oberstufenschüler haben Auf Anraten der Schulinspektorin Grosses Schulhaus mit vielen Schulzimmern Roggwil hat ein Platzproblem. Die Raumgrössen entsprechen nicht mehr den kantonalen Empfehlungen

6 Heiner Schmid, IWB PHBern 6 Schülerzahlen

7 Schulpolitischer Auftrag und Rahmenbedingungen Der Gemeinderat beauftragt die Projektgruppe, die vorgegebenen Varianten über ihre Machbarkeit, Realisierung und Kosten zu überprüfen mit folgenden leitenden Zielen: Den Schülerinnen und Schülern ist eine sinnvolle und voraussehbare Schullaufbahn zu ermöglichen mit optimalen förderlichen Angeboten, guten sozialen und räumlichen Bedingungen und mit möglichst wenigen Belastungen. Für die Gemeinde soll es eine attraktive, finanziell tragbare und längerfristige Lösung sein.

8 Heiner Schmid, IWB PHBern 8 1.Status Quo 2.Realstufe in Wynau, Sekundarstufe auswärts in Roggwil oder in Langenthal 3.Real- und Sekundarstufen in Wynau 4.Real- und Sekundarstufen in Langenthal Zu prüfende Varianten

9 Auszug aus den Weisungen „Richtlinien für Schülerzahlen“ Vollzeit-KG 13 und weniger14 bis und mehr Basisstufen 17 und weniger18 bis und mehr 1 Schuljahr 15 und weniger16 bis und mehr 2 Schuljahre 14 und weniger15 bis und mehr 3 Schuljahre 13 und weniger14 bis und mehr Vorgabe Kanton: Klassengrösse nach dem Mittelwert ausrichten Keine Klasse über 29 Kinder! Steuerung der Volksschule (ERZ)

10 Heiner Schmid, IWB PHBern 10 Undurchlässige Sekstufe 1 - Modelle Modell 1Modell 2

11 Heiner Schmid, IWB PHBern 11 Durchlässige Sekstufe 1 - Modelle Modell 3 a «Manuel» Modell 3 b «Spiegel»

12 Heiner Schmid, IWB PHBern 12 Gemischte Klassen in Sekstufe 1 - Modell Modell 5

13 Heiner Schmid, IWB PHBern 13 Aktuelles Schulleitungspensum: 30% Pro Klasse kann mit ung. 5% SL-Pensum gerechnet werden. Schulkommissionsvertretung in Roggwil: …. … Hinweise zur Schulführung

14 Überprüfungs-Kriterien A) Schülerinnen und Schüler Alle 4 vorgegebenen Varianten sind über folgende Kriterien einzuschätzen und Aussagen dazu zu machen. Was bedeutet die Variante für die Schülerinnen und Schüler bezüglich … –Menge und Qualität der Angebote / Fächer / schulischen Weiterentwicklungsmöglichkeiten? –Förderung in den entsprechenden Real- oder Sekniveaus? –Unterstützung im Berufswahlprozess? –Indiv. Fördermassnahmen? –Schullaufbahn / Schulhauswechsel? –Sozialen Kontakten / Austausch- und Vergleichsmöglichkeiten unter Gleichaltrigen? –Schulweg? –…

15 Überprüfungs-Kriterien B) Schulführung / Schulleitung und Schulkommission Alle 4 vorgegebenen Varianten sind über folgende Kriterien einzuschätzen und Aussagen dazu zu machen. Was bedeutet die Variante für die Schulführung bezüglich … –(stufengerechten) Raum- und Platzverhältnissen? –Stabilität des Modells? –Flexibilität im Bilden von Klassen mit schwankenden Schülerzahlen? –Sicherstellen der indiv. Förderung und Qualifikation in Real- und Sekniveaus? –Attraktives Schulleitungspensum? –Strategischem Einfluss der SK auf die Entwicklung der Schule? –…

16 Überprüfungs-Kriterien C) Lehrpersonen Alle 4 vorgegebenen Varianten sind über folgende Kriterien einzuschätzen und Aussagen dazu zu machen. Was bedeutet die Variante für die Lehrpersonen bezüglich … –Fachqualifikationen / Beurteilungsberechtigung / … –Bereitschaft / Interesse / Motivation fürs eine oder andere Modell? –Stellenattraktivität? –Zusammenarbeit? –Arbeitsplatz-Attraktivität? –…

17 Überprüfungs-Kriterien D) Gemeinde Alle 4 vorgegebenen Varianten sind über folgende Kriterien einzuschätzen und Aussagen dazu zu machen. Was bedeutet die Variante für die Gemeinde bezüglich … –Infrastruktur-Zustand / mögliche Sanierungen? –Attraktivität des Modells für kommende interessierte Familien? –Kosten: Infrastrukturbeiträge pro Kind? –Transportangeboten für SuS? –Tagesschulangeboten? –Koordination der Ferienpläne? –...

18 Auftrag an die Arbeitsgruppen R Roggw S Roggw R Wynau S Roggw R Wynau S L’thal R Wynau S Wynau R L’thal S L’thal A) Schüler- innen und Schüler Stichworte, kurzer Text B) Schul- führung C) Lehrper- sonen D) Gemeinde Gruppen- einschätzung Gemeinsames Fazit über alle Varianten betrachtet. Was fällt weg? Was wäre weiter zu verfolgen? Evtl. Favorit?

19 Auftrag an die Arbeitsgruppen Schätzt die 4(5) vorgegebenen Varianten ein bezüglich den 4 Akteursgruppen A, B, C und D. Schreibt kurze Texte, Stichworte in die Tabelle. Zieht am Schluss ein begründetes Fazit zu den Varianten. Macht Empfehlungen, welche Varianten nicht weiter zu verfolgen wären, welche interessant sind und evtl. euren Favorit.

20 Heiner Schmid IWB/PHBern 20 Fragen? Ergänzungen?


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