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IS: Datenbanken, © Till Hänisch 2000 Windows Netzwerke TCP/IP oder was ?

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Präsentation zum Thema: "IS: Datenbanken, © Till Hänisch 2000 Windows Netzwerke TCP/IP oder was ?"—  Präsentation transkript:

1 IS: Datenbanken, © Till Hänisch 2000 Windows Netzwerke TCP/IP oder was ?

2 RS: Netzwerktechnik, © Till Hänisch 2002 SMB Server Message Block RFC 1001,1002 Lange Historie z.B. IBM PC Network Program (ca. 1985), DEC PATHWORKS, Microsoft LAN Manager, MS Windows for Workgroups (1992), Windows NT (1993) usw. Übertragung über verschiedene Lower level (z.B. TCP/IP, NETBEUI) Heißt unter Windows (oft) "Client für Microsoft Netzwerke" Üblicherweise: File- und Print-Services aber auch andere, etwa (MS) RPC, Browsing Protocol Beziehen sich immer auf "shares", UNC Namen \\server\share (Verzeichnis, Drucker, oder etwa IPC$)

3 RS: Netzwerktechnik, © Till Hänisch 2002 Schichten Link Physical 802.x Physical 802.x Physical Eth. V2 Physical Eth. V2 Physical Network Transport Session Presentation Applikation IPX NetBIOS DECNET NetBIOS NETBEUI IP TCP/UDP NetBIOS IP TCP/UDP Application SMB OSITCP/IP Wie gesagt, viele Möglichkeiten...

4 RS: Netzwerktechnik, © Till Hänisch 2002 NetBIOS (geplant als) BIOS Erweiterung (1983) für Name service (NetBIOS over TCP: UDP Port 137) Session Service (NetBIOS over TCP: TCP Port 139) Datagram service (NetBIOS over TCP: UDP Port 138) Implementierung (heute) NetBIOS over TCP (NBT) hat eigentlich keine Funktion (mehr) (Services werden bereits durch TCP/IP Protokolle realisiert) NETBEUI (NetBIOS Frame Format, NBF) Microsoft, IBM NetBIOS over LLC (802.2) kein Network Layer --> kein routing --> nur in einem (Sub-) Netz sinnlos, wenn man TCP/IP hat, oder doch nicht ? spontane Netze (nicht nötig, APIPA) Sicherheit

5 RS: Netzwerktechnik, © Till Hänisch 2002 NetBIOS Name Service Auflösung Name-->IP-Adresse Broadcast LMHOSTS WINS Windows Internet Naming Service Microsoft proprietär Nicht "das Internet" sondern über Netze hinweg Implementierung von (NT) Domänen in mehreren Subnetzen Ab WIN2k durch DNS+DHCP abgelöst Verfahren hängt vom Knotentyp ab (B,P,M,H)

6 RS: Netzwerktechnik, © Till Hänisch 2002 WINS Architektur WINS Server pc Client pc1 Client pc WINS-Server liefert die IP-Adresse zum Namen Die kennt er, weil jeder PC seinen Namen und seine Adresse an den WINS-Server meldet (z.B. beim Start des Arbeitsstationsdienst) pc2: Client pc1 will Verbindung zu pc2 aufbauen (z.B. Netzlaufwerk von pc2 nutzen, kennt aber seine IP-Adresse nicht !!! Client pc1 Client pc2

7 RS: Netzwerktechnik, © Till Hänisch 2002 WINS Client Konfiguration

8 RS: Netzwerktechnik, © Till Hänisch 2002 WINS Server Datenbank mehrere Namen ???

9 RS: Netzwerktechnik, © Till Hänisch 2002 NetBIOS Namen "Flacher" Namensraum, 15 Zeichen + Typ, z.B. 00UNIQUE Workstation name 00GROUPDomain/Workgroup 03UNIQUEMessenger 1DUNIQUELocal master browser ab WIN2k durch ADS "Domänen" ersetzt

10 RS: Netzwerktechnik, © Till Hänisch 2002 WINS Server Replikation

11 RS: Netzwerktechnik, © Till Hänisch 2002 SMB Paket Flags Flags2 Reserved Tree ID Process ID User ID Multiplex ID 0xFFSMB Command Error class Error Code Fixed header (33 Byte) variable header data (optional) über 100 Kommandos !! die wir jetzt eines nach dem anderen behandeln....

12 RS: Netzwerktechnik, © Till Hänisch 2002 Beispiel 1.Client greift auf \\server\share zu (etwa Netzlaufwerk verbinden) 2.Client löst Name "server" auf (WINS, Broadcast, LMHOSTS) 3.Client baut TCP Verbindung auf Port 139 zu "server" auf 4.Client baut NetBIOS Session zu "SERVER" auf 5.Protokoll wird ausgehandelt (Client schickt Liste mit verfügbaren Protokollen, z.B. "NT LM 0.12" an Server, dieser wählt eins aus und bestätigt) 6.Client authentisiert sich gegenüber Server (je nach Protokoll mit Username (opt.), Kennwort (ggf. unverschlüsselt) 7.Client verbindet sich (connect) mit share (oder fordert Liste mit shares an, wählt eins aus und verbindet dann) 8.Client greift auf die gewünschte Resource zu (etwa read, write,...) komplexer Ablauf, jeder Schritt kann schiefgehen, Fehlermeldungen häufig unverständlich

13 RS: Netzwerktechnik, © Till Hänisch 2002 Browsing (Netzwerkumgebung) 1.Client schickt GetBackupList an Subnetz Broadcast Adresse (z.B ) zum NetBIOS Namen domain (local master browser) oder NetBIOS name query nach domain (WINS) und dorthin GetBackupList 2.Client wählt einen aus der Liste und löst den NetBIOS Namen auf 3.Client verbindet sich mit IPC$ share (User,Passwd leer-->guest account) 4.Client schickt NetServerEnum2 an den Server und erhält Liste der Server im Netz 5.Nutzer wählt einen Server aus, Client macht NetBIOS name query 6.Connect auf IPC$ des gewünschten Servers 7.NetShareEnum request Woher kennt der local master browser (und die backup browser) die Server ? Wer ist master, wer backup browser ? (preferred master, domain master,...) Elections, Broadcasts, bbrrrrrrrrr ;-)


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