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QM meets eLearning Erstes Treffen 25.10.2004. Kommunikationsrichtlinien Projektkoordination und Dokumentenaustausch über Weblog

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Präsentation zum Thema: "QM meets eLearning Erstes Treffen 25.10.2004. Kommunikationsrichtlinien Projektkoordination und Dokumentenaustausch über Weblog"—  Präsentation transkript:

1 QM meets eLearning Erstes Treffen

2 Kommunikationsrichtlinien Projektkoordination und Dokumentenaustausch über Weblog Projektkoordination und Dokumentenaustausch über Weblog Nur in dringenden Fällen via oder Telefon Nur in dringenden Fällen via oder Telefon Ronald: Victoria: Ronald: Victoria: 0664 / / / / Eventuell Einsatz von Skype (Voice over IP für Audiokonferenzen) Eventuell Einsatz von Skype (Voice over IP für Audiokonferenzen) Kommunikation mit den einzelnen Gruppen immer über einen Ansprechpartner (Gruppensprecher) Kommunikation mit den einzelnen Gruppen immer über einen Ansprechpartner (Gruppensprecher)

3 eLearning nach Prof. Schwan Was ist E-Learning? – –Lernen und Wissenserwerb mit computerbasierten Medien – –Vorteile zeit- und ortsunabhängiges Lernen „on-demand“ Neue, effektive Lernformen (z.B. interaktives Multimedia, knowledge building communities) Möglichkeit des aktiven, selbstgesteuerten Lernens – –Spezifisches know-how erforderlich (Medienkompetenz)

4 eLearning nach Prof. Schwan Präsenzlehre - Virtuelle Lehre Überwiegend virtuell, Absicherung durch Präsenzphasen zu Beginn und am Ende Präsenz- und Distanzteile übernehmen jeweils spezifische, aufeinander abgestimmte Aufgaben (blended learning) Präsenzveranstaltungen, die mit multimedialen Elementen angereichert sind

5 eLearning nach Prof. Schwan Lernplattformen Multimedia- Lernmaterial Tele- Kommunikation Kollaboration Administration Kurs / Teilnehmer-Verwaltung Integration von Lernmodulen - / Werkzeugen Informationspräsentation Studienmaterialien Individuelles Lernen Informationsaustausch/Kommunikation Kontakt zu Tutor & zu anderen Lernern Gruppenlernen

6 Webbasierte Lernplattform Eine serverseitig installierte Software, die beliebige Lerninhalte über das Internet zu vermitteln hilft und die Organisation der dabei notwendigen Lernprozesse unterstützt. Eine serverseitig installierte Software, die beliebige Lerninhalte über das Internet zu vermitteln hilft und die Organisation der dabei notwendigen Lernprozesse unterstützt. 5 Funktionsbereiche: 5 Funktionsbereiche: –Präsentation von Inhalten –Werkzeuge zur Erstellung von Aufgaben und Übungen –Kommunikationswerkzeuge –Evaluations- und Bewertungshilfen Typische Produkte: Blackboard, WebCT, ILIAS, OLAT

7 Abb. Lernplattform ILIAS

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9 Kommunikationsplattform Software, die die Zusammenarbeit von mehreren Leuten über einen Webserver im Inter- bzw Intranet ermöglicht und organisiert. Dokumente können gemeinsam bearbeitet und ausgetauscht werden Software, die die Zusammenarbeit von mehreren Leuten über einen Webserver im Inter- bzw Intranet ermöglicht und organisiert. Dokumente können gemeinsam bearbeitet und ausgetauscht werden Unterstützt auch die Kommunikation, Terminplanung, Aufgabenplanung, elektronische Post, den Aufbau von Konferenzschaltungen über Software oder Telefon Unterstützt auch die Kommunikation, Terminplanung, Aufgabenplanung, elektronische Post, den Aufbau von Konferenzschaltungen über Software oder Telefon zB: BSCW zB: BSCW

10 Abb. Kommunikationsplattform BSCW

11 Website Beispiel: Lernunterlage IDV 1 Beispiel: Lernunterlage IDV 1

12 Freeware Tool zum erstellen von Online Tests Freeware Tool zum erstellen von Online Tests –Multiple-Choice-Übungen –Quiz mit kurzen Antworten –Erstellung von Lückentexten –Kreuzworträtsel –Übereinstimmungsübungen Beispiel Beispiel linz.ac.at/Franzoesisch/gragnic/XS/Telechargements/ExosHotPot/VKA/phonetique_nasales2.htm linz.ac.at/Franzoesisch/gragnic/XS/Telechargements/ExosHotPot/VKA/phonetique_nasales2.htm Hot Potatoes

13 Auswahl eines eLearning Tools Einflussfaktoren Einflussfaktoren –Inhalte, Art des Kurses –Lernmethode (Vorträge, Übungen, Kommunikation,…) –Medien, Technik (Video, Chat, …) –Lernede Gruppe oder Individuum Gruppe oder Individuum Technische Fähigkeiten, Medienkompetenz Technische Fähigkeiten, Medienkompetenz Motivation Motivation Zugangsmöglichkeiten Zugangsmöglichkeiten … –Kontext (Arbeitsplatz, …)

14 Titel, Datum Teaser Kursspezifikation (Dauer, Kosten usw.) Zielgruppe Zertifizierung Thema Kursinhalte Personale Voraussetzungen Durchführung (Teilnehmerzahl, Beginn) Technische Voraussetzungen Kosten Autor Benotung Kursaufbau Folie: Prof. Schwan

15 Intro Basic Skill Interm. Skill Advan. Skill Summ.Test Example Practice Example Practice Example Practice Struktur einzelner Kursmodule (a) Klassische Variante

16 Kursaufbau Folie: Prof. Schwan (b) Wissensgesteuertes Modul IntroTest 1Test 2 Summ.TestTopic 1Topic 2

17 Kursaufbau Folie: Prof. Schwan (e) Exploratorisches Modul IndexHome Intro Summ.Test Database, knowledge space, electronic documents

18 Projektziel


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